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Terrine ohne Deckel Um 1836, Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin

Es war ein Hochzeitsgeschenk für die preußische Prinzessin Elisabeth, das ihr von ihrem Vater Prinz Wilhelm, dem späteren Wilhelm I., überreicht wurde.

Stand: 04.08.2009 | Archiv

Terrine ohne Deckel | Bild: BR

Terrine, bei der sowohl der Deckel als auch die Unterschale fehlen. Mehrere Marken auf der Unterseite zeigen, dass das Gefäß aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin stammt. Dort wurde es um 1836 für einen prominenten Besitzer gefertigt.

Es war ein Hochzeitsgeschenk für die preußische Prinzessin Elisabeth, das ihr von ihrem Vater Prinz Wilhelm, dem späteren Wilhelm I., überreicht wurde. Da die Terrine ohne Deckel ist, kann ihr Wert nur schwer geschätzt werden. Im kompletten Zustand wäre sie ein begehrtes museales Sammlerstück.

Fakten:

  • geschätzter Wert: ca. 2.500 Euro
  • Herkunft/Datierung: Deutschland um 1836
  • Sendung vom 04. April 2009

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