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Musikinstrumente

Symphonium. Ganz ohne Strom spielt dieses Symphonium, gefertigt in den 1880er- bis 1890er-Jahren von den Lochmannschen Musikwerken in Leipzig, die 26 beiliegenden Lochplatten ab – eine museale Kostbarkeit. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Symphonium Clever angekurbelt

Ganz ohne Strom spielt dieses Symphonium, gefertigt in den 1880er- bis 1890er-Jahren von den Lochmannschen Musikwerken in Leipzig, die 26 beiliegenden Lochplatten ab – eine museale Kostbarkeit. Geschätzter Wert: 700 bis 1.000 Euro [mehr]

"Klotz"-Geige. Im Gegensatz zum Wortlaut des inliegenden Zettels ist diese Geige kein Werk des berühmten Mittenwalder Geigenbauers Mathias Klotz, sondern ein Serienerzeugnis der sächsischen Industrie um 1900. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen "Klotz"-Geige Fälschung oder Modellhinweis?

Im Gegensatz zum Wortlaut des inliegenden Zettels ist diese Geige kein Werk des berühmten Mittenwalder Geigenbauers Mathias Klotz, sondern ein Serienerzeugnis der sächsischen Industrie um 1900. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Ficker-Geige. Mit einem Zettel in Pseudolatein und dem Hinweis auf Cremona, dem Ursprung der Stradivari-Geigen, konnte der Markneukirchener Geigenbauer Johann Gottlob Ficker seine Geige von 1768 besser vermarkten. Geschätzter Wert: 1.000 Euro  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ficker-Geige Geigenbauer-Latein

Mit einem Zettel in Pseudolatein und dem Hinweis auf Cremona, dem Ursprung der Stradivari-Geigen, konnte der Markneukirchener Geigenbauer Johann Gottlob Ficker seine Geige von 1768 besser vermarkten. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Doppelzither. Zwei unterschiedlich gestimmte Zithern und doch nur eine! Diese Mittenwalder Doppelzither, gebaut um 1850, ist ein quasi museales, sehr seltenes Sammlerstück.
Geschätzter Wert: 300 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Doppelzither Eins und eins macht eins

Zwei unterschiedlich gestimmte Zithern und doch nur eine! Diese Mittenwalder Doppelzither, gebaut um 1850, ist ein quasi museales, sehr seltenes Sammlerstück. Geschätzter Wert: 300 Euro [mehr]

Mandoloncello. Obwohl das große Mandoloncello von dem Mandolinenverein "Primsperle" in den Fünfzigerjahren erworben wurde, könnte es schon ab den Zwanzigerjahren im sächsischen Markneukirchen gebaut worden sein. Geschätzter Wert: 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mandoloncello Akustischer Doppeldecker

Obwohl das große Mandoloncello von dem Mandolinenverein "Primsperle" in den Fünfzigerjahren erworben wurde, könnte es schon ab den Zwanzigerjahren im sächsischen Markneukirchen gebaut worden sein. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Salzburger Zither. Dieser etwas übermütige Flohmarktkauf einer frühen Form der Salzburger Zither, 1885 vom Passauer Instrumentenmacher Georg Heidegger gekonnt gebaut und aufwendig verziert, hat sich doch gelohnt. Geschätzter Wert: 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Salzburger Zither Aus dem Bauch heraus

Dieser etwas übermütige Flohmarktkauf einer frühen Form der Salzburger Zither, 1885 vom Passauer Instrumentenmacher Georg Heidegger gekonnt gebaut und aufwendig verziert, hat sich dennoch gelohnt. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Maurerklavier. In den Memoiren über seinen Großvater beschreibt der bayerische Schriftsteller Carl Amery, wie mit diesem wechseltönigen Maurerklavier aus den 1880er-Jahren Verständigung ohne Worte gelungen ist. Geschätzter Wert: Liebhaberwert  | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Maurerklavier Amerys Quetschn

In den Memoiren über seinen Großvater beschreibt der große bayerische Schriftsteller Carl Amery, wie mit diesem wechseltönigen Maurerklavier aus den 1880er-Jahren Verständigung ohne Worte gelingt. Geschätzter Wert: Liebhaberwert [mehr]

Basstrompete. Mit dem hornähnlichen Klang, der einhändigen Handhabung und den wasserdichten Drehventilen war diese Basstrompete um 1900 das ideale Instrument für die Kavallerie der bayerischen Garnisonsstadt Metz. Geschätzter Wert: 1.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Basstrompete Den Marsch blasen

Mit hornähnlichem Klang, einhändiger Handhabung und ihren wasserdichten Drehventilen war diese Basstrompete um 1900 das ideale Instrument für die Kavallerie in der bayerischen Garnisonsstadt Metz. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Tuba. Der Wiener Instrumentenbauer Franz Cizek hatte in den Zwanzigerjahren diese F-Tuba mit sechs Ventilen erfunden, um den Ansprüchen eines Salzburger Mozarteumorchesters zu entsprechen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tuba Luft aus sechs Ventilen

Der Wiener Instrumentenbauer Franz Cizek hatte in den Zwanzigerjahren diese F-Tuba mit sechs Ventilen erfunden, um den Ansprüchen eines Salzburger Mozarteumorchesters zu entsprechen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro [mehr]

Violoncello von Hans Trautner, 1903 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violoncello und Foto Instrument mit Persönlichkeit

Wahrscheinlich hatte der gitarrenförmge Arpeggione den Ansbacher Instrumentenbauer Hans Trautner dazu inspiriert, 1903 seinem Violoncello diese individuelle Achterform zu geben. Geschätzter Wert: 10.000 bis 15.000 Euro [mehr]

Harmonium | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Harmonium Halleluja-Pumpe für Pioniere

Mit solchen robusten Saugluft-Harmonien der Bostoner Firma George Woods haben in den 1870er-Jahren amerikanische Siedler ihre Gottesdienste gefeiert. Geschätzter Wert: 900 Euro [mehr]

Jazztrompete | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jazztrompete Ein wahres Meisterstück

Diese besondere Jazztrompete war das Meisterstück des Graslitzer Instrumentenbauers Johann Sattler, der bereits um 1910 Pump- und Drehventile kombinierte, um ein schnelles Spiel zu ermöglichen. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Mittenwalder Geige des Instrumentenbauers Anton Dietl | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mittenwalder Geige Spieler gesucht

Was dieser zwischen 1945 und 1968 exzellent gebauten und bestens erhaltenen Geige des Mittenwalder Instrumentenbauers Anton Dietl fehlt, ist jemand, der sie wieder spielt. Geschätzter Wert: 2.000 bis 5.000 Euro [mehr]

Türmerhorn aus Münnerstadt | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Türmerhorn Lautes Zeigen

Es war der Türmer, der wie mit diesem Türmerhorn aus Münnerstadt die Bürger vor Gefahren warnte: mit einem lauten Ton ebenso wie mit der Richtung, in die er das Instrument hielt. Geschätzter Wert: Liebhaberwert [mehr]

Akkordeon "Princess" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Akkordeon "Princess" Getigerte Prinzessin

Der – nach eigenen Angaben – zweitgrößte Harmonikahersteller der Welt, die Klingenthaler Firma Rauner, hatte Anfang der Dreißigerjahre dieses kleine Akkordeon namens "Princess" gebaut. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

Tuba aus Neusilber, Wilhelmshaven, 1938 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tuba Salz auf meinen Lippen

Nach Wiener Bauart: diese Tuba aus korrosionsbeständigem Neusilber haben die Mainzer Gebrüder Alexander für die Stadt Wilhelmshaven 1938 mit sechs statt mit drei Ventilen ausgestattet. Geschätzter Wert: 7.000 bis 8.000 Euro [mehr]

Mandoline | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mandoline Aus dem Bauch heraus

Mit ihren Perlmutt- und Schildpatteinlagen in der Fichtendecke ist die Mandoline des neapolitanischen Instrumentenbauers Perrari aus den 1910er-Jahren ein schöner Flohmarktfund. Geschätzter Wert: 500 bis 1.000 Euro (restauriert) [mehr]

Wirtshaus-Grammophon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wirtshaus-Grammophon Musikbox für Nostalgiker

Dieses Wirtshausgrammophon mit Geldeinwurf des Leipziger Patentinhabers und Großhändlers Carl Below (mit Filiale in Klagenfurt) vom Anfang des 20. Jahrhunderts ist eine nostalgische Rarität! Geschätzter Wert: 1.000 bis 2.000 Euro [mehr]

Querflöte mit barocker Disposition, zwei Mundstücke, Pentenrieder, München, um 1900 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Querflöte vom Flohmarkt Ein guter Griff

Der Münchner Instrumentenbauer Benedikt Pentenrieder hatte um 1900 diese Querflöte mit barocker Disposition gefertigt- ein Flohmarktkauf für 20 DM, der sich als echter Glücksgriff herausstellt. Geschätzter Wert: 500 bis 700 Euro [mehr]

Drei Mundharmonikas | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drei Mundharmonikas Blasen unter Volldampf

Eine kleine Sammlung stellen diese drei Mundharmonikas dar, die zwischen 1900 und dem frühen 20. Jahrhundert in Klingenthal gefertigt wurden und auch ein Stück deutscher Zeitgeschichte erzählen. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Ziehharmonika von Hohner aus dem Nachlass von Heinz Schenk, "Blauer Bock" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ziehharmonika "Zum Blauen Bock"

Aus dem Nachlass des ehemaligen Fernsehmoderators Heinz Schenk ("Zum Blauen Bock") stammt dieses historisierende Hohner-Akkordeon mit vier Registerzügen aus neuerer Zeit. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

Wiener Gitarre, 1857 repariert von Gabriel Lemböck | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wiener Gitarre Lemböcks neue Saiten

Im Jahre 1857 reparierte der berühmte Wiener Geigenbauer Gabriel Lemböck diese, in den folgenden Jahren mehrfach umgebaute Gitarre aus dem frühen 19. Jahrhundert. Geschätzter Wert: 4.000 bis 5.000 Euro [mehr]

Concertina | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Konzertina Wechseltönige Stimmung

Diese wechseltönige Concertina des Chemnitzer Instrumentenbauers Lange und Uhlig aus den Nachkriegsjahren 1918 bis 1925 wurde von dem bekannten sächsischen Händler Gustav Schreiter vertrieben. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Flügelhorn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Flügelhorn Jazz auf Adlerflügeln

Mit seinem Markenzeichen, dem Adler, hatte der weltweit agierende Markneukirchener Instrumentenhändler Wilhelm Herwig auch dieses wertvolle, im Jazz beliebte Flügelhorn versehen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro [mehr]

Bratsche | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bratsche Bauchig, barock, Bouwmeester?

Ob das Gutachten, nachdem diese Bratsche vermutlich um 1720 von dem niederländischen Geigenbaumeister Jan Bouwmeester geschaffen wurde, stimmt, bedarf noch immer weiterer Untersuchungen. Geschätzter Wert: mindestens 10.000 Euro [mehr]

Getigerte Schlaggitarre aus der DDR | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schlaggitarre Musikalischer Tiger

Schlag- oder Jazzgitarren mit gestreiften Oberflächen waren eine Spezialität des Markneukirchner Gitarrenbauers Herbert Todt, der in den Sechzigern dem staatlichen VEB "Sinfonia" beitreten musste. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Spieluhr Luther | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Spieluhr "Luther" Geschenk für Herrn Pfarrer

Die Luther-Statue von Ernst Rietschel in Worms war das Vorbild für diese Spieluhr, die zwischen 1868 und 1914 im süddeutschen Raum gefertigt wurde und auch an Franz von Sickingen erinnert. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Flügelhorn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Flügelhorn Beringtes Blasen

Das für seine militärischen Blasinstrumente bekannte Schweizer Familienunternehmen Hirsbrunner aus Aarau hatte um 1910 diese einhändig zu spielenden Flügelhörner produziert. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Drehorgel für Linkshänder | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drehorgel Die geht mit links

Die auf einem Nürnberger Trödelmarkt erworbene Drehorgel für Linkshänder wurde wahrscheinlich kurz nach dem Ersten Weltkrieg gebaut, um Kriegsinvaliden einen Lebensunterhalt zu ermöglichen. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro [mehr]

Komponierspiel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Komponierspiel Geniestreich mit zwei Würfeln

Mit zwei Würfeln und diesem Komponierspiel, entwickelt von Cornelia Schröder-Auerbach und 1958 im Verlag Forkel im thüringischen Pößneck erschienen, kann angeblich jeder ein kleiner Mozart sein. Geschätzter Wert: 50 bis 70 Euro [mehr]

Viioline | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violine Aus ehrlichem Holz gebaut

Nahezu im Originalzustand präsentiert sich diese solide gebaute Geige der bekannten sächsischen Geigenbaufirma Georg Ficker in Markneukirchen aus dem Jahre 1798. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro [mehr]

Spieluhr Pferdehuf | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Spieluhr Pferdehuf Galoppierende Melodie

Diese kuriose Kombination aus einer Spieluhr und einem beschlagenen Pferdehuf mag Ende des 19. Jahrhunderts als Abschiedsgeschenk für einen Rittmeister gedient haben. Geschätzter Wert: 200 Euro [mehr]

Ziehharmonika | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ziehharmonika Bunt und archaisch

Dieses zwischen 1860 und 1914 gebaute, farbenfrohe Akkordeon öffnet gerade wegen seiner Archaik ein Fenster in die Vergangenheit des Instrumentenbaus und in die Musikgeschichte. Geschätzter Wert: 100 bis 200 Euro [mehr]

Flötenuhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Flötenuhr "Die Unvollendete"

Es würde sich vermutlich lohnen, die handgefertigte Mechanik dieser zwischen 1830 und 1840 im Schwarzwald oder im Vogtland gebauten Flötenuhr wieder zum Klingen zu bringen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro (restauriert) [mehr]

Clo-Clo-Harmonika | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Clo-Clo-Harmonika "Unerreichte Tonfülle"

Dieser runden Clo-Clo-Harmonika aus der Zeit um 1920 wird vom Klingenthaler Hersteller Huthmeinel eine "unerreichte Tonfülle" nachgesagt, mit der sie auch als Exportobjekt reüssieren sollte. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Violoncello Gotha | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violoncello Mann mit vielen Saiten

Das ist selten: ein Hofkapellmeister, der auch Instrumente baut wie Frantz Anton Ernst, der in seinem Gothaer herzoglichen Orchester mit diesem selbst gefertigten Violoncello den Ton angab. Geschätzter Wert: 6.000 bis 8.000 Euro [mehr]

Violine | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violine Meisterlich repariert

Die sorgfältigen Reparaturen zeigen die Wertschätzung, die dieser Violine seit ihrem Bau ab 1800 entgegengebracht wurde, auch wenn sie nicht vom römischen Geigenbaumeister Gigli stammt. Geschätzter Wert: 6.000 bis 8.000 Euro [mehr]

Walzenspielwerk | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Walzenspielwerk Musikalische Zungen

Schon allein durch seine Größe ist dieses Walzenspielwerk aus der Zeit um 1880/1890 etwas Besonderes und zeugt zudem von der hohen Kunst des Schweizer Uhrmacherhandwerks im Instrumentenbau. Geschätzter Wert: 8.000 bis 12.000 Euro [mehr]

Harmonium von Steinmeyer | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Harmonium Ausdruck auf Knopfdruck

Der für seine orthopädischen Instrumente berühmt gewordene Friedrich von Hessing hat 1865 für Bayerns größte Orgelbaufirma Steinmeyer aus Oettingen dieses "expressive" Harmonium gefertigt. Geschätzter Wert: 3.000 bis 5.000 Euro [mehr]

Violine | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violine Lob in höchsten Tönen

Der Anschäfter dieser um 1800 in Süddeutschland, Italien oder Ungarn gebauten Geige verrät, dass ihr originaler Hals zugunsten wohlklingender höherer Töne ausgetauscht wurde. Geschätzter Wert: 5.000 bis 6.000 Euro [mehr]

Querflöte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Querflöte Edles Gebläse

Auf dem modernen Klappensystem von Theobald Böhm basiert diese edle Querflöte aus Palisanderholz und Silber, die Robert E. Leibl Anfang des 20. Jahrhunderts in Nürnberg gebaut hatte. Geschätzter Wert: 3.000 bis 4.000 Euro [mehr]

Wappenförmige Bassgitarre | Bild: BR Fernsehen zum Video mit Informationen Bassgitarre Saitenweise tiefe Töne

Ob die wappenförmige Bassgitarre mit ihren vier Kontraseiten aus den Zwanzigerjahren wirklich von den Klingenthaler Werken in Marktneukirchen gebaut oder dort nur repariert wurde, bleibt offen. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Plattenspielwerk | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Plattenspielwerk Schwer auf Zack

Auf eine Erfindung des Unternehmers Paul Lochmann geht dieses Plattenspielwerk von dem Leipziger Hersteller Kalliope zurück, der ab 1880 auch Instrumente für Platten mit Zackenrand gebaut hat. Geschätzter Wert: 500 bis 800 Euro [mehr]

Rote E-Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rote E-Gitarre Beats aus dem Osten

Zu Beginn der Siebzigerjahre wurde im tschechischen Instrumentenbauerstädtchen Horovice diese hochwertige, im Spritzverfahren feuerrot lackierte Elektrogitarre der Marke "Kolor" hergestellt. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Ziehharmonika Galotta | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ziehharmonika Die kleine Galotta

Gustav Adolf Schlott hatte in den 1930er-Jahren im vogtländischen Markneukirchen unter dem Akronym Galotta solche kleinen, wohl für Kinder bestimmten, diatonischen Harmonikas herstellen lassen. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Klarinette von Euler | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Euler-Klarinette Schopenhauers Liebling

Der schon von Schopenhauer geschätzte Frankfurter Instrumentenbauer Euler hatte um 1850 diese Klarinette gefertigt, deren Grundton ab 1930 als unmodern galt, die aber heute ein Sammlerobjekt ist. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Zither von Adolf Friedrich Meinel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zither Meine Meinel

Mit Zithern wie dieser von 1913 hatte Adolf Meinel aus dem sächsischen Markneukirchen ohne Verleger aber zusammen mit Musikern die Grundlage für alle heutigen Konzertzithern geschaffen. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Spanische Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Spanische Gitarre Unsichtbarer Fächer

Durch die Fächerbalken unter der dünnen Decke, eine Erfindung des Spaniers Torres, konnte um 1880/90 auch der Madrider Instrumentenbauer González diese moderne, resonanzstarke Gitarre bauen. Geschätzter Wert:1.200 bis 1.500 Euro [mehr]

Akkordeon, Kunst und Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ziehharmonika Glamouröse Quetschn

Dieses wechseltönig-diatonische Akkordeon gehört wohl zur "Veneziano-Edition" des berühmten Veneziano Morino, der für die Firma Hohner aus Trossingen ab etwa 1930 Instrumente gebaut hat. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Sopransaxophon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Sopransaxophon Made in Musikwinkel

Stilistisch ist dieses wohltönende Sopransaxophon der Firma G.H. Hüller aus Schöneck im sächsischen Vogtland, dem sogenannten Musikwinkel, in die Dreißigerjahre einzuordnen. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro [mehr]

Serinette | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Serinette Eine pfiffige Orgel

Ein heute fast vergessenes, sehr seltenes Musikinstrument ist diese sogenannte Serinette, eine kleine französische Orgel aus der Zeit um 1800, mit der Vögeln Melodien beigebracht wurden. Geschätzter Wert: 20.000 bis 25.000 Euro [mehr]

Querflöte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Querflöte Pfeifen auf dem letzten Loch

Diese klappenlose Spielmannsflöte mit patentiertem letztem Loch wurde um 1930 vom "königlichen Hoflieferanten" und Blechblasinstrumentenbauer Barth in Stuttgart im passenden Lederetui verkauft. Geschätzter Wert: 150 bis 200 Euro [mehr]

Basslaute | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Basslaute Himmlische Töne

Seit um die Jahrhundertwende alte Musik eine Wiederbelebung erfuhr, fertigte die berühmte Instrumentenbauerfamilie Hauser aus München nach historischem Vorbild Basslauten wie diese von 1914. Geschätzter Wert: 1.500 bis 4.000 Euro [mehr]

Drehorgel "Baci" | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Drehorgel "Baci" Mehr als ein Leierkasten

Gebaut im Berlin der 60er-Jahre von der im 19. Jh. eingewanderten, norditalienischen Instrumentenbauer-Familie Bacigalupo, ist auch diese "La Paloma" spielende Drehorgel eine echte "Baci". Geschätzter Wert: 8.000 bis 10.000 Euro [mehr]

Stradivari-Fälschung | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Stradivari-Fälschung Eine von vielen

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind viele falsche "Stradivaris" gebaut worden: Geigen, die nicht immer von so guter Qualität sind wie diese, aber immer irreführende Zettel mit sich tragen. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Hauser-Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Hauser Gitarre Eine bayerische Erfindung

Der Münchner Gitarren- und Lautenmacher Hermann Hauser nahm ab 1924 durch einen Kontakt zu dem Gitarren-Virtuosen Andrés Segovia Elemente aus dem spanischen Gitarrenbau meisterhaft auf. Geschätzter Wert: 8.000 Euro [mehr]

Liebesgeige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Viola d'amore Lieblicher Nachklang

Ihren "lieblichen", silbrigen Klang erhielt auch diese, "Viola d'Amore" genannte Liebesgeige, von Joseph Nicola Leclerc um 1770 in Paris gebaut, durch die zusätzlich mitschwingenden Saiten. Geschätzter Wert: 10.000 Euro [mehr]

Metallklarinette | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Metallklarinette Gleitend in den Jazz

Metallklarinetten wie diese, patentiert und in den 1920er Jahren vom Belgier Léon Maheu gefertigt, werden nun nicht mehr in der Militärmusik, sondern bevorzugt im Jazz und Klezmer gespielt. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

E-Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen E-Gitarre Wespentaille und Katzenaugen

Katzenaugenförmige Schalllöcher und die Violenform zeichnen diese E-Gitarre von Willi Herold aus, die er zwischen 1965 und 1975 mit der PGH Sinfonia im sächsischen Klingenthal gebaut hat. Geschätzter Wert: 800 bis 1.000 Euro [mehr]

Kunst & Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bandoneon Liebling der Tangospieler

Auch Tangos lassen sich darauf gut spielen: auf dem Einheitsbandoneon mit 144 Tönen, 1928 von der Berliner Akkordeonfabrik Wilhelm König mit Perlmutt und Palisander hochwertig verarbeitet. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Kunst & Krempel | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Grammophon Versteckter Trichter

Das auffälligste Merkmal eines Grammophons, sein Trichter, wurde bei diesem Exemplar aus der Zeit um 1920 in einem Kastenmöbel versteckt, wie es ab 1910 für kurze Zeit Mode war. Geschätzter Wert: 400 bis 500 Euro [mehr]

Bandonion | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bandonion Töne vom Band

Im Auftrag von Alfred Band, Nachfahre des Krefelder Musiklehrers und Bandonion-Erfinders Heinrich Band, wurde dieses Handzuginstrument 1912 wohl von der Firma Seifert in Waldheim hergestellt. Geschätzter Wert: ab 2.000 Euro [mehr]

Amorbacher Fagott | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Amorbacher Fagott Ein Stück Stadtgeschichte

Wohl anlässlich der Gründung der Amorbacher Stadtkapelle hat sich ein Musiker dieses Fagott mit acht Klappen zugelegt, das um 1812/14 in Sachsen oder im Raum Würzburg gefertigt worden ist. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Jagdhorn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Horn Hast du Töne?

Scheinbar ist dieses um 1980 auf einem südfranzösischen Flohmarkt erstandene Horn ein für die Hetzjagd gemachtes Parforce-Horn, doch nur ein echter Könner kann diesem Dekorationsobjekt Töne entlocken. Geschätzter Wert: 100 Euro [mehr]

drehleier | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Französische Drehleier Mit Erfolg angekurbelt

An dem mit Ebenholz und Elfenbein aufwändig verzierten Palisanderkorpus dieser französischen Drehleier aus der Zeit um 1770 ist ihr Aufstieg vom Volks- zum höfischen Instrument abzulesen. Geschätzter Wert: 5.000 bis 7.000 Euro [mehr]

Tenor Geige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tenor-Geige Scharfe Kurven

Als „Opus Nr. 8“ hatte Eugen Graef diese Geige mit den ‚abgeschnittenen‘ Ecken als eines von 24 Modellen im Jahre 1932 im siebenbürgischen Kronstadt entworfen und gebaut. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Stoessel-Laute | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Stössel-Laute Gegen den Krampf

Die ergonomische Handhaltung bei dieser Laute, gefertigt zwischen 1920 und 1925, hatte sich ihr Erfinder, der Kölner Geigenbauer Georg Stössel, sogar patentieren lassen. Geschätzter Wert: Liebhaberpreis [mehr]

Zurna in Kunst und Krempel am 25.1.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zurna Der Klang des Orients

Dieses seit 2000 Jahren bekannte, im 19. Jahrhundert gebaute Instrument aus dem Vorderen Orient, Zurna genannt, diente vor allem der Beschwörung von Schlangen. Geschätzter Wert: Liebhaberpreis [mehr]

Wandervogel-Laute in Kunst und Krempel am 25.1.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wandervogel-Laute Spielend wandern

Diese Wandervogellaute, gebaut etwa zwischen 1912 und 1918 in Markneukirchen, war ein äußerst beliebtes Begleitinstrument der Wandervogelbewegung. Geschätzter Wert: 100 bis 150 Euro [mehr]

Kontragitarre in Kunst und Krempel am 25.1.2014 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kontragitarre Absolut vielsaitig

Wegen ihrer prägnanten äußeren Form werden solche Gitarren auch Wappengitarren genannt. Diese stammt aus München und wurde Ende der 1920er Jahre von Ignaz Roider gebaut. Geschätzter Wert: um 500 Euro [mehr]

Salzburger Zither | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Salzburger Zither Ein Bauch zum Zupfen

Diese Salzburger Zither von 1856, hergestellt vom berühmten Zitherbauer Anton Kiendl aus Wien, verfügt noch über ihren Originalkasten mit einem kompletten Sortiment von Werkzeugen. Geschätzter Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Jagdhorn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jagdhorn Halali im Amtsstüberl

Dieses auf einem Flohmarkt erstandene, ungewöhnlich schwere Horn wird wohl nie als das eingesetzt werden, nach dem es oberflächlich ausschaut: als Jagdhorn. Geschätzter Wert: max. 30 Euro [mehr]

Wagner-Mandoline | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wagner-Mandoline Musizierende Wandervogel

Das prägnante Profil von Richard Wagner ziert als Ärmelschoner diese in den 1920er Jahren im vogtländischen Markneukirchen gebaute Mandoline, ein beliebtes Instrument der Wandervogelbewegung. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, 12.10.2013, Eisenbarth-Spieluhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Eisenbarth-Spieluhr Hast du Flötentöne?

Volksnah und sehr populär war der legendäre Doktor Eisenbart, eine reale Figur, die hier um 1920 in Lindenholz geschnitzt wurde, um mittels eines Uhrwerks eine ihm gewidmete Melodie zu pfeifen. Geschätzter Wert: 500 Euro [mehr]

Symphonium | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Symphonium Jukebox im Fünf-Pfennig-Takt

Dieses seltene Exemplar eines Symphoniums mit einer großen, senkrecht gestellten Platte wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts in Leipzig von Ernst Lochmanns Firma 'Symphonion' gefertigt. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Sendung vom 03.08.2013, Posaune | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Selmer-Posaune Grand Prix der Blasmusik

Diese Posaune des berühmten Pariser Blechblasinstrumentenbauers Henri Selmer aus der Mitte der 1930er Jahre hatte zuvor schon einige internationale Preise gewonnen. Geschätzter Wert: 300 bis 500 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Sendung vom 03.08.2013, Cello | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Cello Eine bayerische Stradivari

Dieses Cello des Mittenwalder Instrumentenbauers Neuner und Hornsteiner aus den 1880er Jahren trägt in seinem Inneren einen Zettel mit noch berühmterem Namen. Geschätzter Wert: 8.000 bis 10.000 Euro [mehr]

Kunst & Krempel, Sendung vom 03.08.2013, Querflöte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Querflöte "Klappe zu!"

Diese Querflöte, um 1810 gefertigt vom bekannten Mannheimer Instrumentenbauer Andreas Greve, verfügt schon über mehrere Klappen. Geschätzter Wert: um 1.000 Euro [mehr]

Streichholzorchester, Streichholzgeige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Streichholzorchester Abgebrannt und zugeklebt

Mit einiger Kenntnis vom Musikinstrumentenbau wurden in den 1950er Jahren diese Geige und diese Trompete aus Tausenden von Streichhölzern gebastelt. Ideeller Wert [mehr]

Schneider-Gitarre, Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Schneider-Gitarre Starr statt beweglich

Ausgerechnet der bewegliche Steg, das besondere Kennzeichen der Schneider-Gitarren vom Beginn des 20. Jahrhunderts, ist bei diesem Exemplar 'weg repariert' worden. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Gitarrenlaute | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Gitarrenlaute Von beiden das Beste

Die Gitarrenlaute, eine Mischung aus Laute und Gitarre, gebaut um 1900, war das Lieblingsinstrument der deutschen Wandervogelbewegung. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Spieluhr | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Spieluhr Musikalisches Schatzkästlein

Diese Schweizer Spieldose ist ein wahres Schatzkästlein: Eine aufziehbare Walzenspieluhr mit einem rubingelagertem Windrad. Geschätzter Wert: um 2.000 Euro [mehr]

Banjulele | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Banjulele Laute Mischung

Das Instrument trägt den Namen der Brüder Keech aus Hawaii, die sich die Mischung aus Banjo und Ukulele als „Banjulele“ patentieren ließen. Hergestellt wurde sie zwischen 1920 und 1935 in London. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro [mehr]

Symphonium | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Symphonion Kratzen erwünscht

Um die Walze abzulösen, erfand der Leipziger Paul Lochmann das Symphonion, eine Art Spieluhr, bei der Platten mit eingestanzten Häkchen die Töne anstimmen. Geschätzter Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Fender Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Fender-Gitarre Der Cadillac der E-Gitarren

An der Nummerierung dieser E-Gitarre des amerikanischen Instrumentenbauers 'Fender Musical Instruments Corporation' lässt sich ablesen: sie stammt aus dem Jahre 1966. Geschätzter Wert: 1.500 Euro [mehr]

Koffergrammophon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Koffergrammophon I-Pod der Weimarer Republik

Mit diesem tragbaren Koffergrammophon der Firma 'Kristall', das zwischen 1920 und 1937 in Berlin hergestellt wurde, konnte auch auf Reisen Musik von der Platte gespielt werden. Geschätzter Wert: 200 Euro [mehr]

Mandoline, Laute | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mandoline Von Frauen gern gezupft

In den 1920er und 30er Jahren waren solche Mandolinen gerade bei Frauen so beliebt, dass zahlreiche weibliche Mandolinenorchester und Zupfclubs gegründet wurden. Geschätzter Wert: 150 bis 200 Euro [mehr]

Rollmonica | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Rolmonica Mundharmonika auf Rollen

Schon einfaches Blasen erzeugt auf der 1928 in Baltimore erfundenen Rolmonica hübsche Melodien – auch für völlig Unmusikalische bestens geeignet. Geschätzter Wert: 50 bis 150 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 17.11.2012, Saxophon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Saxophone Saxy Töne vom Dachboden

Dieses Sopransaxophon – ein Dachbodenfund – stammt vom Sohn des berühmten Instrumentenbauers und Erfinder des Saxophons: dem Belgier Adolphe Sax. Es wurde in den 1920er Jahren in Paris gebaut. Geschätzter Wert: um 1.500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 17.11.2012, Banjo | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Banjo Vier Wirbel für den Jazz

Durch seine stilistischen Elemente des Art déco lässt sich dieses für den Jazz gebaute, viersaitige Banjo in die 1920/1930er Jahre datieren. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 27.10.2012, Geige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violine Unter falschen Namen

Trotz großer Namen entpuppt sich diese Violine als ein Serieninstrument, das um 1900 im vogtländischen Markneukirchen gefertigt wurde. Geschätzter Wert: um 200 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 27.10.2012, Kornett | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kornett Verleiht der Militärmusik Flügel

Dieses Kornett, auch Flügelhorn genannt, wurde vom Blasinstrumentenhersteller Julius Altrichter nach 1868 in Frankfurt an der Oder gebaut. Geschätzter Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 27.10.2012, Klarinette | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Klarinette Tiefe Töne aus namhaftem Hause

Diese ungewöhnliche Klarinette stammt von einem berühmten Blasinstrumentenhersteller: Mollenhauer. Zwischen 1864 und 1867 hatte die Firma aus dem hessischen Fulda diese Klarinette gebaut. Geschätzter Wert: um 1.000 Euro [mehr]

Bandoneon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bandoneon Verführerische Töne für den Tango

Wer hätte gedacht, dass aus Sachsen Töne für den Tango kamen? In Klingenthal ließ die Firma Gebrüder Meinel um 1920/1930 dieses Bandoneon der Marke Universal fertigen - wohl in Heimarbeit. Geschätzter Wert: 1.500 bis 2.000 Euro [mehr]

Bassklarinette | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bassklarinette Beschwingt mit 435 Hertz

Etwas Besonderes ist diese um 1880 von Johann Simon Stengel in Bayreuth vertriebene Bassklarinette allemal. Auch wenn ihre Zeit - historisch gesehen – erst noch kommen wird. Geschätzter Wert: 2.000 bis 3.000 Euro [mehr]

Plexiglas-Geige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Plexiglasgeige Violine mit Durchblick

Als Werbegag für den Plexiglashersteller Röhm und Haas ist diese Geige im 20. Jahrhundert gebaut worden – so detailgetreu, als wäre sie aus Holz. Geschätzter Wert: 1.000 Euro [mehr]

Signalhörner | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Signalhörner Achtung, die Preußen kommen!

Der preußische Adler mit Zepter, Schwert und Krone verrät: diese Signalhörner müssen zwischen 1803 und 1893 hergestellt worden sein und kommen aus dem Vogtland oder aus Böhmen. Geschätzter Wert: 100 bis 200 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 30.06.2012, Löwenkopfgeige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Löwenkopfgeige Violine für den Hausgebrauch

Auf kaum einem anderen Gebiet wird so viel gefälscht wie bei den Geigen: auch diese ist nicht das, was der Zettel in ihrem Innern vorgibt. Sie wurde erst um 1900 im Vogtland gebaut. Geschätzter Wert: 300 bis 400 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 30.06.2012, Schwedische Zither | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Akkordzither Schwedisch für Anfänger

Wohl damit das Erlernen eines Instruments nicht zur Zitterpartie wird, wurde zwischen 1900 und 1930 diese schwedische Akkordzither gebaut. Geschätzter Wert: 20 Euro [mehr]

Heckel-Posaune | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Heckel-Posaune Unüberhörbar sächsisch

Laut und kräftig: so müssen Posaunen klingen und diese von der Firma F.A. Heckel, um 1935 in Dresden gebaut, ist noch lauter und noch kräftiger als andere. Wert: 1.500 bis 2.500 Euro [mehr]

Mobiles Harmonium | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mobiles Harmonium Auf drei Oktaven um die Welt

Auf dem transportablen Harmonium, das Mayer Marix 1855 in Paris erfand, wurden vor allem fromme Töne erzeugt. Wert: 500 bis 600 Euro [mehr]

Zwei Querflöten | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Querflöten Klappe halten für den guten Ton

Vom bekannten Flötenbauer Oskar Adler aus Markneukirchen stammen diese beiden schwarz lackierten Flöten, die älter aussehen, als ihre Datierung in die 1920er Jahre vermuten lässt. Wert: 100 bis 200 Euro [mehr]

Böhmisches Akkordeon | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Böhmisches Akkordeon Tief und laut

Das Akkordeon der Marke 'Heligonka', um 1900 in Budweis gebaut, zaubert besonders tiefe und laute Töne hervor. Wert: 200 bis 300 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 17.03.2012, Wellgeige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Wellengeige Beschwingte Form

Der Name dieser um 1900 im Vogtland gebauten Geige ist Programm: ihr Korpus schwingt in wellenförmigen Außenlinien. Wert: 1.000 bis 1.500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 17.03.2012, Kontragitarre, Bassgitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Bassgitarre Tiefe Töne für die Volksmusik

Beim Wiener Heurigen hört man sie noch häufig: die Bass- oder Kontragitarre, etwas spöttisch auch 'Schrammelgitarre' genannt. Meist diatonisch eingestimmt, ist sie in Wien um 1850 sehr populär geworden. Wert: 500 bis 1.000 Euro [mehr]

Mundharmonika, Kunst & Krempel vom 17.12.2011 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mundharmonika Akkorde für moderne Rhythmen

Silbern glänzende Harmonetta von M. Hohner. Eine Mundharmonika, die durch Tonknöpfe, die einer Schreibmaschinentastatur ähneln, erweitert wurde und somit ein viel größeres Tonspektrum bietet. Wert: ca. 250 Euro [mehr]

Mandoline, Kunst & Krempel vom 17.12.2011 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mandoline Nach italienischem Geschmack

Außergewöhnliche Mandoline, die ganz im italienischen Stil mit zahlreichen Perlmutt-Verzierungen gearbeitet ist. Wert: ca. 650 Euro [mehr]

Christbaumstaender, Kunst & Krempel vom 17.12.2011 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Christbaumständer Für strahlende Kinderaugen

Großer Christbaumständer mit Spieluhr, die über einen Schlüssel aufgezogen wird. Beim Abspielen von "Ihr Kinderlein kommet" oder "Stille Nacht" dreht sich auch der Lichterbaum. Wert: ca. 250 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Sendung vom 05.11.2011, Augsburg, Geige | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Geige Wertvolles Familienstück

Aufwendig gearbeitete Geige des Mainzer Instrumentenbauers Nikolaus Diehl, der um 1800 in Darmstadt begann, Geigen, Violen, Bratschen und Kontrabässe zu bauen.Wert: ca. 10.000 Euro      [mehr]

Historistische Geige nach Nicola Gusetto | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Historistische Geige Nach italienischem Vorbild

Geige, deren Schalllöcher an die der "Viola d'amore" aus dem 18. Jahrhundert erinnern. Das Instrument ist mit "Nicola Gusetto" gemarkt, stammt aber nicht aus dieser Florentiner Werkstatt. Geschätzter Wert: 600 Euro [mehr]

Mundharmonika-Set, Kunst und Krempel vom 8.10.2011 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Mundharmonika-Set Museale Rarität

Äußerst seltenes und gut erhaltenes Mundharmonika-Set, dessen einzelne Instrumente die Signatur des weitgehend unbekannten böhmischen Musikers Johannes Richter tragen. Wert: ca. 2.000 Euro [mehr]

Jazzgitarre, Kunst und Krempel vom 8.10.2011 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Jazzgitarre Mit sattem Klang

Amerikanische Jazz-Gitarre, deren Typus 1932 von dem New Yorker Instrumentenbauer John D'Angelico entworfen wurde. Auf diesen Ursprung weist die Bezeichnung "New Yorker" auf dem Instrument hin. Wert: restauriert ca. 2.000 Euro [mehr]

Tafelklavier | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Tafelklavier Kulturhistorischer Schatz

Frühes Tischklavier aus Kirschholz, dessen stark verschlissenes Etikett im Innern einen Hinweis auf den Münchner Instrumentenbauer Georg Winkler gibt. Er baute dieses Hammerklavier um 1800. Wert: ca. 1.000 Euro [mehr]

Geige Vogtland | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Geige Vogtland Mit klingendem Namen

Geige aus geflammtem Ahornholz. Die Form der Schnecke ist typisch für das Vogtland, wodurch der Herkunftshinweis im Innern des Instruments auf den italienischen Geigenbauer Stradivari hinfällig wird. Wert: ca. 3.000 Euro [mehr]

Flöten in reformierter Form | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Zwei Flöten In reformierter Form

Set aus einer Piccoloflöte und einer Flöte mit H-Fuß. Die Flöte mit H Fuß ist mit einem Reformmundloch und einem Klappensystem aus Neusilber ausgestattet, typisch für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wert: ca. 1.800 Euro [mehr]

Posthorn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Posthorn Dem Kaiser zu Ehren

Posthorn aus Messing mit Kordel, Original-Mundstück und Überblasloch. Dank des Überblaslochs lassen sich mit dem Posthorn Zwischentöne blasen, so dass es auch für anspruchsvollere Stücke geeignet ist. Wert: ca. 700 Euro [mehr]

Quartposaune | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Quartposaune Durchsetzungsstarke Töne

Quartposaune mit kräftigem Ton und weiter Mensur. Das Instrument ist heute noch sehr geschätzt, da es sich mit seinem kräftigen Ton auch in großen Blasorchestern durchsetzen kann. Wert: ca. 2.500 Euro [mehr]

Kunst und Krempel, Musikinstrumente: Stimmpfeife | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Stimmpfeife Den richtigen Ton treffen

Stimmpfeife, die zur Tonhöhenvorgabe beim Stimmen von Instrumenten und A-cappella-Chören benutzt wird. Auf der Oberseite sind sämtliche Töne verzeichnet, seitlich ein Pfeil, der den Referenzton markiert. Wert: ca. 200 Euro [mehr]

Harfenzither, Zither | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Harfenzither Original mit Charakter

Harmonisch geformte, mit Schnitzereien verzierte Harfenzither. Die sogenannten "Arion-Dekorationen" verweisen auf die griechische Mythengestalt Arion, der als begabter Dichter und Sänger galt. Wert: ca. 700 Euro [mehr]

Gitarre | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Gitarre Zehn Wirbel, sechs Knöpfe

Außergewöhnliche und schöne Gitarre mit zehn Wirbeln, die an Instrumente des 18. Jahrhunderts erinnern. Der Steg mit sechs Knöpfen ist aber typisch für Instrumente des Biedermeier und wirft damit Fragen auf. Wert: ca. 1.500 Euro [mehr]

Posthorn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Posthorn Ein Stück Familiengeschichte

Horn, das einst dem letzten Postillon der Landkreise Traunstein und Altötting gehörte. Eine Plakette auf dem Instrument verrät, dass es aus der Werkstatt von Louis Vogt in sächsischen Markneukirchen stammt. Wert: ca. 20 Euro [mehr]

Harfe | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Harfe Stimmungsvolles aus den Alpen

Alpenländische Harfe, die in der Zeit um 1890 gebaut wurde. Die Mechanik des Instruments ist voll funktionstüchtig, es handelt sich um eine Einfachpedaltechnik, mit der eine Halbtonerhöhung erreicht wird. Wert: ca. 1.500 Euro [mehr]

Kontrabass Dresden | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Kontrabass Dresden Kräftig, schwer und breit

Schwerer Kontrabass mit kräftigem Klang. Die Herstellermarke im Innern des Resonanzkörpers weist fälschlicherweise auf den berühmten Tiroler Instrumentenbauer Jakob Stainer aus dem 17. Jahrhundert hin. Wert: ca. 5.000 Euro [mehr]

Signalhorn, Hörnchen | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Signalhorn Kräftiger Sound

Kleines Signalhorn mit dem zwei Töne gespielt werden können. Instrumente wie diese wurden ursprünglich für die Post oder Feuerwehr hergestellt. Wert: ca. 150 Euro [mehr]

Querflöte von Stengel aus Bayreuth | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Querflöte Ahornholz und Elfenbein

Vierteilige Querflöte aus Ahornholz im originalen Kasten. Jedes der Stücke ist mit "Stengel, Baireuth" signiert und trägt die kleine Krone der Marke des Instrumentenbauers Johann Christoph Stengel. Wert: ca. 3.000 Euro [mehr]

Geige, Violine | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violine Sächsische Schule

Violine mit langgestreckten Klanglöchern und steiler Wölbung. Besonders schön an diesem Instrument ist der fein gearbeitete Rand und die Windungen der Schnecke, die nicht ganz rund, sondern in die Horizontale gedehnt sind. Wert: ca. 3.000 Euro [mehr]

Elfenbeinflöte | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Elfenbeinflöte Ein delikates Rätsel

Wertvolle kleine Flöte aus Elfenbein im Holzköcher. Das Instrument trägt die Signatur "M", der Behälter ein ineinander verschlungenes "HF". Geschätzter Wert: 10.000 Euro [mehr]

Trompete, Horn | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Horn Klappen statt Ventile

Sogenanntes "Klappenhorn" aus Blech, das ursprünglich zumeist als einfaches Militärinstrument genutzt wurde. Dieses Horn stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und trägt Spuren intensiven Gebrauchs. Wert: ca. 100 Euro [mehr]

Violinzither | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Violinzither Lebendige Tradition

Violinzither, deren Bauweise gestrichene und gezupfte Saiten vereint. Das Instrument wird ist ein einfaches Tonwerkzeug, das unter anderem an den Stammtischen bayerischer Wirtshäuser gespielt wurde. Wert: ca. 20 Euro [mehr]

Militär-Klarinette | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Militär-Klarinette Nach Ägypten und Persien

Aus Metall und Holz gearbeitete Klarinette, die in Es gestimmt ist und damit nicht zum Gebrauch im Konzertsaal bestimmt war, sondern beim Militär gespielt wurde. Wert: ca. 50 Euro [mehr]

Ziehharmonika | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Ziehharmonika "Sonja" Kinderspaß in glänzendem Blau

Ziehharmonika für Kinder. Die Knöpfe sind als Imitation von Perlmutt in weißem Kunststoff gearbeitet, der originale Kasten ist erhalten. Wert: ca. 100 Euro [mehr]

Formschöne Geige aus Süddeutschland, 1780 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Formschöne Geige Feine Windungen und Wölbungen

Schön geschwungene Geige aus Süddeutschland mit besonders feiner Randarbeit. Das Instrument hat eine ausgeglichene Wölbung und ein schönes Lackbild, das keine größeren Beschädigungen aufweist. Geschätzter Wert: 3.000 Euro [mehr]

Streichzither aus Kempten, um 1850 | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Video mit Informationen Streichzither Melange aus Zither und Geige

Sehr gut erhaltene Streichzither in originalem Kasten. Ein Etikett im Innern des Schallloches gibt einen Hinweis auf einen Händler: "Hans Pfeiffer, Musikinstrumenten, Kempten." Wert: ca. 100 Euro [mehr]

Zister | Bild: BR zum Video mit Informationen Zister Um 1830 aus Thüringen

Eine Zister mit charakteristischem Hals und typisch unten am Instrument befestigten Saiten. Eine Inschrift gibt den Hinweis auf Joh. Georg Wolf, Karwinkel, 1830. Es hat aufgrund seiner Seltenheit musealen Wert. Wert: 2500 - 3000 Euro. [mehr]

Modellschrank | Bild: BR zum Video mit Informationen Modellschrank Um 1897, von Hans Filipp

Ein kunstvoll gearbeiteter Miniaturschrank aus Ebenholz. Der detailtreue Nachbau der Instrumente erforderte ein hohes Maß an handwerklichem Können, was der Künstler mit diesem Werk auf herausragende Weise unter Beweis stellt. Wert: 5.000 bis 6.000 Euro. [mehr]