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Gemeinsam durch die Krise Nachbarschaftshilfe in Corona-Zeiten

Auch wenn die Menschen in der Corona-Krise zu Hause bleiben müssen, sind sie nicht allein. Überall in Bayern zeigt sich große Solidarität, Junge schützen und unterstützen Risikogruppen, etwa indem sie Einkäufe für ältere Menschen erledigen. Eine Übersicht über verschiedenste Hilfsangebote.

Von: Susanne Wimmer

Stand: 24.03.2020

Wer bietet in der Corona-Krise ehrenamtlich Hilfe an? Welche Angebote gibt es speziell für Risikogruppen wie Senioren - oder auch ganz unkompliziert unter Nachbarn? Eine gute Übersicht dazu liefert diese Seite des Bayerischen Sozialministeriums:

Dort gibt es ein Verzeichnis verschiedener Freiwilligen-Agenturen. Auch eine Druckvorlage für einen Aushang kann dort heruntergeladen werden.

Einen ähnlichen Service bietet Bayern 3:

Wer seine Unterstützung über die digitalen Kanäle anbieten will, kann dies beispielsweise über das Nachbarschaftsnetzwerk "Nebenan" tun:

Auch auf Twitter rufen unter dem Hashtag #Nachbarschaftschallenge viele engagierte Menschen zu Solidarität und direkter Nachbarschaftshilfe auf.

Die Corona-Sondersendung "Gesundheit! extra" vom 24. März erwähnt zwei besondere Hilfsangebote. Dazu gehören die Nachbarschaftshilfe Weßling und der Pfarrverband in der Münchner Isarvorstadt.

Weitere Listen zu verschiedenen Hilfsangeboten finden sich auf den Seiten von BR24, unter anderem mit wichtigen Social-Media-Gruppen vor Ort.


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