BR Fernsehen

Ringlstetter

Nacht auf Dienstag, 28.05.2019
00:45 bis 01:30 Uhr

  • Video bereits in der Mediathek verfügbar

BR Fernsehen
2019

Moderation: Hannes Ringlstetter

Zu Gast: Hartmut Engler, Genija Rykova

Hannes Ringlstetter begrüßt in seiner Personality-Show den Sänger der Gruppe PUR: Hartmut Engler und die Schauspielerin Genija Rykova.

Hartmut Engler studierte ursprünglich Anglistik und Germanistik in Stuttgart und wollte eigentlich Gymnasiallehrer werden. 1987, kurz vor dem Staatsexamen,  flatterte ihm jedoch der unterschriftsreife erste Schallplattenvertrag auf den Tisch und er entschied sich spontan gegen das Klassenzimmer und für die Showbühne. 24 erfolgreiche Alben gaben ihm bis heute Recht. Der gebürtige Ingersheimer sagt von sich selbst: „Ich bin ein hoffnungsfroher Pessmimist.“ Er lebt die buddhistische Philosophie der Nächstenliebe und vermietet als Akt derselben sein Elternhaus an syrische Flüchtlinge. Was der Buddhismus mit den Affen in seinem Kopf zu tun hat, verrät er bei Ringlstetter. Nach einer Bandscheiben-OP Ende 2018 steht eine Open-Air-Tournee im Juni 2019 an.

Egal ob man Fan des „Tatort“ oder von Schweighöfer-Komödien ist, ob man gerne zu Jazz-Abenden geht oder ein Residenztheater-Abo hat: Genija Rykova überzeugt auf Bühne und Leinwand, als Sängerin und Schauspielerin, in den unterschiedlichsten Rollen und Genres – etwa in der preisgekrönten BR-Serie "Servus Baby" oder im nächsten Tatort München "Die ewige Welle" (am kommenden Sonntag, 26. Mai im Ersten). Wenn Genija Rykova einen Raum betritt, dann gehen alle Lichter an. Die blonde, zierliche Strahlefrau, die Deutsch und Russisch als Muttersprache spricht, kam als Kind mit ihren Eltern aus Sibirien nach München. Nach der (Waldorf-)Schule besuchte sie nachmittags oft ihren Vater an den Münchner Kammerspielen, der dort Bühnenbildner war und entdeckte früh ihre Faszination fürs Theater. Sie bestand 2008 die Aufnahmeprüfung der Bayerischen Theaterakademie August Everding und lernte dort Schauspiel, Gesang und „ordentlich frühstücken“.

Redaktion: Christian Rudnitzki