BR Fernsehen

Gesundheit!

Dienstag, 20.11.2018
19:00 bis 19:30 Uhr

  • Untertitel
  • Video bereits in der Mediathek verfügbar

BR Fernsehen
2018

Die Themen der Sendung:

Erkältungszeit: Was hilft gegen Husten?
Jetzt im Herbst und Winter leiden viele an hartnäckigem Husten. Die einen quält ein trockner Reizhusten, der ihnen auch nachts den Schlaf raubt, die anderen sind völlig verschleimt und brauchen einen Hustenlöser. Welche Mittel stillen den Hustenreiz? Und welche Präparate erleichtern das Abhusten? Welche Hausmittel haben sich bewährt? Wann muss man mit einem Husten unbedingt zum Arzt gehen? Und wie schützt man sich vor dem nächsten Husten? "Gesundheit!" hat wichtige Tipps für alle Husten-Geplagten zusammengestellt.

Gesundheitsgefahr durch LED-Leuchten?
LED-Leuchten sind konkurrenzlos billig, energiesparend, und sie passen in kleine und große Bildschirme von Smartphones, Tablets, Laptops oder TV-Geräten. Die Leuchten bieten also viele Vorteile. Aber sind sie auch gesund? Stimmt es, dass sie auf lange Sicht Augenerkrankungen verschlimmern und die Makula schädigen können? Wie problematisch ist der erhöhte Blauanteil? Und rufen billig hergestellte LEDs durch ihr Flackern oder Flimmern tatsächlich Kopfschmerzen hervor?

Morbus Sudeck: Wenn harmlose Verletzungen zu langanhaltenden Schmerzen führen
Meist trifft es Patienten nach einer Bagatellverletzung an Armen oder Beinen, wie beispielsweise einem Knochenbruch, einer Verstauchung, einer Prellung, einem Muskelfaserriss oder einer OP: Bis zu fünf Prozent entwickeln ein komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS), auch bekannt als Morbus Sudeck. Wenn die Heilung eigentlich abgeschlossen sein sollte, klingen im Bereich der Wunde die Schmerzen nicht ab, werden vielmehr stärker. "Gesundheit!" zeigt, welche weiteren Symptome auf die Erkrankung hinweisen, weshalb sie oft lange nicht erkannt wird, und welche Therapien helfen können, damit die Schmerzerkrankung nicht chronisch wird.

Muskeln: So können Sie dem Abbauprozess entgegenwirken
Wer keinen Sport treibt, verliert bis zum 80. Lebensjahr etwa 50 Prozent seiner Muskelmasse. Der Abbauprozess setzt schon in jüngeren Jahren ein, besonders bei Menschen, die nicht aktiv sind und viel sitzen - im Büro, im Auto oder vor dem Fernsehgerät. Das hat gesundheitliche Folgen: Stoffwechsel und Energieverbrauch werden heruntergefahren, Muskeln durch Fett ersetzt. Das Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt an. Im höheren Alter kommt es häufiger zu Stürzen und Knochenbrüchen. "Gesundheit!"-Reporterin Veronika Keller testet ihre eigene Kraft und bekommt Experten-Tipps, wie sie auch außerhalb des Fitnessstudios effektiv trainieren und ihre Muskeln stärken kann.

Redaktion: Sabine Denninger

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