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Unterwegs in den Alpi Marittime zwischen Piemont und Ligurien Eine eher unbekannte Wanderregion

Italien ist seit Jahrzehnten eines der Lieblings-Reiseländer der Bayern: Von Südtirol bis Sizilien locken schöne Natur, freundliche Menschen und gutes Essen. Heuer ist Italien das Partnerland auf der Reisemesse f.re.e in München. Wir stellen eher unbekannte italienische Wanderregionen vor wie zum Beispiel die Alpi Marittime.

Von: Bernd-Uwe Gutknecht

Stand: 13.02.2020

Ligurien: Schmuckstück Portofino | Bild: Agenzia Regionale “In Liguria”

Es ist seit Jahrzehnten eines der Lieblings-Reiseländer der Bayern: Bella Italia! Von Südtirol bis Sizilien lockt Italien mit schöner Natur, freundlichen Menschen und gutem Essen. Auch Bergsteiger und Wanderer kommen „im Land, wo die Zitronen blühen“ auf ihre Kosten. So wundert es nicht, dass Italien in diesem Jahr das Partnerland auf der Reisemesse f.re.e in München ist, die in der kommenden Woche beginnt.

Für uns ist das ein Anlass, ein paar nicht ganz so bekannte italienische Wanderregionen vorzustellen wie zum Beispiel die Alpi Marittime, die Seealpen, wo Piemont und Ligurien aneinandergrenzen. Im Hochtal von Corsaglia, 100 Kilometer südlich von Turin und 100 Kilometer vom Meer entfernt, kann man auf knapp 900 Meter Höhe herrlich und einsam wandern und auch beeindruckende Höhlen wie die Grotta di Bossea besichtigen.  Das Tal gehört noch zur Provinz Piemont, und Piemont heißt übersetzt „am Fuße der Berge“.

Karte: Alpi Marittime

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Karte: Alpi Marittime


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