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Simon Gietl und die Expedition zum Latok Ein Porträt des Südtiroler Extremkletterers

Die Latokgruppe im Karakorum in Pakistan umfasst drei anspruchsvolle Siebentausender für Extremkletterer. Thomas Huber musste schon drei Mal aufgeben, als er die Nordwand bezwingen wollte. Am 7. Juli startet der 4. Versuch, mit dabei ist der Südtiroler Simon Gietl.

Von: Andrea Zinnecker

Stand: 04.07.2019

Simon Gietl | Bild: Salewa/Julian Rohn

Die Latokgruppe im Karakorum in Pakistan umfasst drei anspruchsvolle Siebentausender für Extremkletterer: Latok I, II und III. Thomas Huber, der ältere der Huber-Buam, war schon 2015, 2016 und 2018 am Latok I, um die Nordwand zu bezwingen – und jedes Mal musste er aufgrund widriger Verhältnisse bereits im Vorfeld umkehren. Morgen am 7. Juli startet nun sein vierter Anlauf. Mit dabei sind der Franzose Yannick Boissenot und der Südtiroler Simon Gietl. Andrea Zinnecker stellt den Profi-Alpinisten und Extremkletterer aus dem Ahrntal vor.


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