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Feuer am Kilimandscharo Interview mit Günther Härter zum Großbrand an Afrikas höchstem Berg

Ein Beitrag von: Susanne Franke

Stand: 16.10.2020

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. HANDOUT - 14.10.2020, Tansania, Kilimandscharo: Rauchwolken eines Feuers auf dem Kilimandscharo ziehen in rund 4600 Metern Höhe über das Lava Tower Camp mit einer Gruppe von Bergsteigern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. (zu dpa "Brandschneisen und Hoffen auf Regen: Weiter Flammen am Kilimandscharo") Foto: Debbie Bachmann/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Debbie Bachmann

Seit letztem Sonntag wütet an der Südostflanke von Afrikas höchstem Berg ein bisher unkontrollierter Großbrand. In gut 3000 Meter Höhe breiten sich die Flammen immer weiter aus. Rund 30 Quadratkilometer Heidefläche sind bereits zerstört und etwa 100 Bergsteiger und Träger in Gefahr. Fluchtartig mussten sie ihre Camps verlassen und auf Alternativrouten absteigen. Einer, der den Kilimandscharo gut kennt, ist der bayerische Bergführer, Höhenbergsteiger und Expeditionsveranstalter Günther Härter.


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