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Der Dreißigjährige Krieg Der Kampf um Glaube und Macht

Der Dreißigjährige Krieg bestand aus mehr als 30 großen Schlachten, die überwiegend auf deutschem Boden ausgetragen wurden. Darum sprach man bald vom "Teutschen Krieg", auch wenn er ganz Europa betraf. Und obwohl es immer wieder zu - einmal sogar jahrelangen - Kampfpausen kam, nannten Zeitgenossen ihn schon 1648 den "Dreißigjährigen Krieg".

Stand: 10.01.2017

Genau genommen waren es vier aufeinanderfolgende Konflikte:

Der Dreißigjährige Krieg (1618- 1648) war ein grausamer Konflikt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Es war ein Kampf um Glaube und Macht - mit Millionen von Toten, mit Krankheit, Hunger und Gewalt. Und doch gelang es, ihn zu beenden: Mit dem größten Friedenskongress der Neuzeit, der den Grundstein für die Zukunft Europas legte.


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