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Tiere der Heimat Das Eichhörnchen

Eichhörnchen sind hervorragende Kletterer, die gewandt durch die Baumkronen huschen. Die tagaktiven Nager mit dem buschigen Schwanz leben die meiste Zeit des Jahres als Einzelgänger. Sie sind Allesfresser, die auch vor Kleintieren nicht Halt machen und gern Vogelnester plündern.

Von: Hans Deuter & Hans Hanrieder

Stand: 20.03.2017

Ein Eichhörnchen isst eine Walnuss | Bild: colourbox.com

Hier lernst du u. a.:

  • ·die Bedeutung des Waldes kennen;
  • wie das Eichhörnchen hinsichtlich seines Körperbaus und seiner Fortbewegung an seinen Lebensraum angepasst ist .

Eichhörnchen sind den Menschen so vertraut, dass sie ihnen in Parks gelegentlich aus der Hand fressen. Nur ein kleiner Teil des Lebens dieser Tiere findet bodennah statt, die meiste Zeit verbringen sie - für den normalen Betrachter unsichtbar - in den Wipfeln der Bäume.

Wenn im Frühjahr die ersten Baumknospen sprießen, begeben sich die Nagetiere auf die Suche nach frischer Nahrung. Nun beginnt die Brunftzeit. Eichkater sind besonders aggressiv, sie dringen in die Reviere der Weibchen ein und rücken ihnen mit Balzspielen zu Leibe. Im März/April tragen die Weibchen Material für den Nestbau zusammen. Nach der Paarung werden die Männchen aus dem Nest vertrieben, knapp sechs Wochen später kommen drei bis acht Junge zur Welt. Sie sind anfangs nackt und blind, erst nach acht Wochen verlassen sie das Nest. Im Herbst, solange das Nahrungsangebot noch reichhaltig ist, sammeln die Eichhörnchen Nüsse und andere Früchte und legen im Boden Nahrungsvorräte für den Winter an. Die Eichhörnchen halten keinen echten Winterschlaf, sondern verlassen in Abständen von einigen Tagen ihr Nest, um nach Vorräten zu graben, die sie bis in Tiefen von einem Viertelmeter wittern können.

Leben und Lebensweise der Eichhörnchen - die Fakten:

Das Eichhörnchen und sein Lebensraum

Das zutrauliche und possierliche Wesen der Eichhörnchen ist uns schon aus den Schriften der alten Griechen überliefert. Den größten Teil ihres Lebens verbringen sie aber nicht am Boden, sondern hoch oben in den Wipfeln von Laub- und Nadelbäumen. Ihr buschiger Schwanz erreicht mit 15 bis 20 Zentimetern Länge fast die Größe des Körpers. Bei den Sprüngen von Ast zu Ast dient er als Steuer und beim Klettern auf dünnen Zweigen als Balancierstange. Eichhörnchen sind Allesfresser. Im zeitigen Frühjahr, gehören zu ihrem Speiseplan auch junge Triebe und Knospen. Auf dem Waldboden finden sich noch Bucheckern und andere Sämereien.

Zwischendurch halten die kleinen Nager Ausschau nach Feinden wie Habicht oder Marder. Recht häufig sucht das Eichhörnchen eine Tränke auf. Im Gegensatz zu anderen Nagetieren trinkt es reichlich und nimmt im Winter sogar Schnee auf. Im Winter, aber auch noch im Frühjahr, suchen die Eichhörnchen Nahrung in den mit reifen Zapfen dicht behangenen Fichtenwipfeln.

Die dünnen Außenzweige sind kein günstiger Platz zum Fressen. Das Eichhörnchen holt alle erreichbaren Zapfen mit den Händen heran und trennt sie mit wenigen Bissen vom Zweig. Auf sicherem Grund wird der Zapfen vom stumpfen Ende aus bearbeitet. Mit seinen scharfen Zähnen reißt das Tier die Schappen ab, die Daumen ergreifen die winzigen Samenkörner und führen sie zum Maul. Diese Freßtechnik ist nicht angeboren, sie wird erst durch Übung erlernt.

Die Eichhörnchenbalz

Eichhörnchen sind Einzelgänger. Im Frühjahr aber dringen die Eichkater in die Reviere der Weibchen ein, die Balz beginnt. Bei wilden Verfolgungsjagden, Scheinangriffen und Abwehrkämpfen lernen sich Männchen und Weibchen allmählich kennen. Zur Balz gehören auch das Schwanzwedeln beider Partner und das Imponierlaufen des rötlich gefärbten Männchens. Es kann viele Stunden oder gar Tage dauern, bis die gegenseitige Scheu überwunden ist und ein Paar zusammenfindet.

An einem Nest des Weibchens setzt sich das Männchen in Positur und stößt leise Lockrufe aus. Voreilige Besuche allerdings werden vom Weibchen nicht geduldet. Nur gegen Ende der Balz leben Männchen und Weibchen einträchtig im selben Nest, in dem dann auch die Paarung stattfindet. Das trächtige Weibchen vertreibt den Partner aus dem Nest und duldet ihn auch nicht mehr in ihrer Nähe.

Die Aufzucht der Jungen

Die Eichkätzin beginnt nun mit dem Sammeln von Nistmaterial. Trockenes Laub und Moos werden zu Ballen geformt und durch die Baumwipfel zum Nest transportiert. Dieser so genannte Kobel befindet sich in der Mitte ihres Reviers in etwa 7 bis 10 Meter Höhe zwischen dichtem Geäst nahe an einem Baumstamm.

Fünf Wochen nach der Paarung hat die Eichkätzin drei nackte und blinde Junge mit etwa je 10 Gramm Gewicht zur Welt gebracht. In guten Jahren könnten es sogar bis zu acht Geschwister sein.

In den ersten zehn Tagen verlässt die Mutter das Nest nur selten. Sie säugt die Jungen, hält sie sauber und räumt den Kot aus dem Nest. Nach zwei Wochen zeigt sich der erste Flaum und mit drei Wochen sind die kleinen Nesthocker schon dicht behaart. Unabhängig vom Geschlecht können in einem Wurf rötliche und schwärzliche Tiere sein. Endlich öffnen sich die Augen, die Kleinen sind jetzt 30 Tage alt. Arme, Beine und Zehen sind noch immer übermäßig lang. Eine Woche später wagen sich die Jungen erstmals aus dem Nest. Die Mutter entfernt sich öfter vom Nistplatz und bezieht einen eigenen Schlafkobel. Die Kleinen werden aber noch 2 bis 3 Wochen gesäugt.

Sechs Wochen nach der Geburt unternimmt die Familie die ersten größeren Ausflüge. Hat sich ein Junges verirrt, so pfeift es laut nach seiner Mutter. Umgekehrt hält auch die Mutter ihre Familie beim Weg durch die Baumkronen mit Lockrufen zusammen.

Die jungen Eichhörnchen werden selbständig

Mit acht Wochen sind die Jungen selbständig und werden von der Mutter nicht mehr versorgt. Die charakteristischen Ohrpinsel und die Schwanzfahne erhalten sie allerdings erst später. Wenn die Kleinen ausgewachsen sind, erreichen sie ein Körpergewicht von 250 bis 500 Gramm. Ihre Mutter ist vielleicht schon wieder bei der Partnerwahl, denn Eichhörnchen bekommen Nachwuchs zwei bis dreimal im Jahr.

Das bestentwickelte Sinnesorgan der Eichhörnchen ist das Auge. Es bildet sehr scharf ab und hat ein weites Blickfeld. Kennzeichnend für das Verhalten der Jungtiere wie auch der Erwachsenen sind die plötzlichen Ruhepausen mitten in Spiel und Bewegung.

Das Haarkleid wird durch ausgiebige Bäder im feuchten Moos sauber gehalten und das Maul nach jeder Mahlzeit an Moospolstern oder Baumrinden abgewischt. Dennoch bleiben häufig lästige Schmarotzer im Fell. Das Spiel der Jungtiere ist zugleich Überlebenstraining. Zum Beispiel wird die Flucht vor Räubern geübt. Jedes Tier sucht nach Sichtschutz, nach Deckung vor seinem Spielkameraden. In Spiralen umrunden sie den Stamm auf der Flucht vor Greifvögeln, wie dem Habicht. Ständige Aufmerksamkeit ist die auffälligste Eigenschaft aller Eichhörnchen. Bei wirklicher Gefahr flüchten sie nach oben in die Baumkronen. Dorthin kann ihnen allerdings auch ihr Hauptfeind folgen, der Baummarder.

Beim Sprung von Baum zu Baum jedoch sind die Eichhörnchen ihrem Verfolger überlegen und häufig retten sie sich durch einen weiten Satz aus dem Geäst zu Boden. Am stärksten gefährdet sind die Jungen im Kobel. Nur ein Fünftel bis ein Viertel der Jungtiere wird älter als ein Jahr, die Überlebenden jedoch können 10 bis 12 Jahre alt werden.

Die Ernährung der Eichhörnchen

Die Eichhörnchen verschmähen tierische Nahrung keineswegs. Vogelschützer verübeln ihnen, dass sie sich neben Insekten auch an Vogeleiern und Jungvögeln vergreifen. Beim Förster machen sich die kleinen Nager durch das Rindenschälen unbeliebt. Doch gelegentlich muss Rinde auf den Speisezettel - wegen der Vitamine.

Die Jungtiere lernen schnell, was genießbar ist, und verschmähen auch Beeren und Pilze nicht. Mit neun Wochen suchen sich die jungen Eichhörnchen ihr eigenes Revier. Sie bauen sich ein Schlafnest und bald darauf mehrere Ausweichnester. Der Boden des Kobels wird mit Erde versteift und das Nest mit Gräsern, Blättern und Zweigen zu einer Art Kugel zusammengefügt. Das dauert etwa drei bis vier Tage.

Vorratskammern sind in ihrem Bau nicht vorgesehen, aber die Eichhörnchen vergraben im Herbst in der Erde Nahrungsvorräte für den Winter. Im September gibt es Nahrung in Hülle und Fülle; reife Eicheln sind eine schmackhafte Abwechslung auf dem Speisezettel. Im Gewirr der Zweige haben sich die Tiere eine Art Straßen angelegt, die durch Duftmarken gekennzeichnet sind und immer wieder benutzt werden.

Nüsse knacken will gelernt sein. Junge Eichhörnchen nagen zunächst planlos an der dickschaligen Haselnuss herum, bis sie schließlich an den leckeren Kern gelangen. Erfahrene ältere Tiere gehen planmäßig vor. Sie nagen eine tiefe Furche in die Nussschale; dann dringen die Nagezähne wie ein Keil in den Spalt und sprengen die Schale auf. Ein Jungtier braucht etwa zwei bis drei Wochen, bis es diese Technik gelernt hat.

Eichhörnchen brauchen einen Wintervorrat

Einen Teil der herbstlichen Ernte legen die Eichhörnchen als Wintervorräte an. Das Sammeln ist als Instinkthandlung ererbt. Meist werden die Vorratslager so angelegt, dass das Versteck die Wurzeln eines Baumes berührt. Das ererbte Verhalten ist immer gleich: Loch scharren - Nuss ablegen - mit der Schnauze stoßen - Zuscharren und Festdrücken der Erde.

Eichhörnchen verfallen in keinen echten Winterschlaf. Jeweils nach einigen Tagen Ruhe verlassen sie ihr Nest, um nach Nahrung zu suchen. Die vergrabenen Vorräte können sie bis zu 30 Zentimeter unter der Erdoberfläche wittern. Natürlich werden nicht alle Schätze wiederentdeckt und so haben die kleinen Nager schon so manchen Baum und Strauch gepflanzt.

Bei nasskaltem Wetter klettert das Eichhörnchen rasch zurück ins wärmende Nest. Ab und zu wird es wieder eine Nuss ausgraben, bis endlich die Frühlingssonne scheint.

Systematische Stellung der Eichhörnchen

Die Gattung der Eichhörnchen ist mit etwa 190 Arten und Unterarten die formenreichste innerhalb der Familie der Hörnchen in der Ordnung der Nagetiere. In Mitteleuropa ist nur eine einzige Art beheimatet, das Eichhörnchen oder Eichkätzchen: Sciurus vulgaris. Bei der deutschen Unterart herrscht in der norddeutschen Tiefebene fast ausschließlich die rote, im Gebirge die schwarze Färbung vor. In Gebieten, wo beide Farbkleider nebeneinander auftreten, zum Beispiel im Mittelgebirge, nimmt die Zahl der dunklen Tiere mit der Höhe zu. Man führt diese Farbunterschiede auf die größere Feuchtigkeit, die Temperaturunterschiede und die besondere Nahrung, z. B. die ölhaltigen Fichtensamen höherer Regionen, zurück. Da dunkle und helle Junge in einem Wurf vorkommen können, müssen aber auch Erbfaktoren eine Rolle spielen.

Anpassung an ein Leben in den Baumwipfeln

Neben dem Baummarder gilt das Eichhörnchen als geschicktester Kletterer unter den europäischen Säugetieren. Seine vier Finger sind als "Greifzehen" entwickelt; die fünf sehr kräftigen Zehen der Hinterfüße eignen sich mit ihren scharfen Krallen vorzüglich zum Anklammern an der Baumrinde.

Stammabwärts klettert das Eichhörnchen mit dem Kopf nach unten und hakt sich dabei mit den Hinterbeinen fest. In kleinen Absätzen löst es diese Verankerung, greift mit den Vorderpfoten vor und "rutscht" so hinunter. Bei ihren schnellen Bewegungen von Ast zu Ast werden die Eichhörnchen von Sinneshaaren geleitet, die seitlich am Körper und an der Außenseite der Gliedmaßen angeordnet sind. Bei der Fortbewegung spielt auch der Schwanz eine große Rolle. Er dient als Balancierstange und als Steuer- und Schwebefortsatz bei den Sprüngen im Geäst. Beim Schlafen verwendet ihn das Eichhörnchen als "Zudecke" zum Wärmeschutz und bei der Balz schließlich als Ausdrucksorgan, mit dem der Partnerin imponiert werden kann.

Der Wald als Lebensraum

Das Biotop, also der Lebensraum der Eichhörnchen, ist der Wald, egal in welcher Zusammensetzung. Für das Eichhörnchen ist das Alter der Bäume wichtiger als die artliche Zusammensetzung, da es auf Baumsamenkörner angewiesen ist, die erst von einem gewissen Alter der Bäume an produziert werden. Kiefern tragen als früheste unter den Koniferen schon nach 20 Jahren Zapfen. Buchen bilden erst nach 80 Jahren Samen. Außerdem wechselt die Samenbildung von Jahr zu Jahr. Eichhörnchen können sich nur dort ständig halten, wo die Samenbildung aufgrund der Zusammensetzung der Baumbestände nach Art und Alter nie völlig versiegt. Obwohl man die possierlichen Tierchen noch überall in den Wäldern zu Gesicht bekommt, sieht ihre Zukunft nicht rosig aus. Ihre bevorzugte Waldheimat wird ständig kleiner und gleichförmiger.

Didaktische Hinweise für Lehrer

Der Inhalt ist für den Einsatz im Heimat- und Sachunterricht ab der 2. Jahrgangsstufe geeignet.

Diese 26 Fragen solltest du beantworten können:

1. Wo verbringen die Eichhörnchen den größten Teil ihres Lebens?
2. Wie sieht der Schwanz des Eichhörnchens aus, und wozu dient er?
3. Welche Feinde hat das Eichhörnchen?
4. Beschreibe das Balzverhalten der Eichhörnchenpartner!
5. Wann leben Weibchen und Männchen einträchtig im Nest zusammen?
6. Womit holt das Eichhörnchen die winzigen Samenkörner aus den Fichtenzapfen?
7. Ist die Fresstechnik dem Eichhörnchen angeboren?
8. Wie nennt man das Nest des Eichhörnchens?
9. Wie viele Junge bringt das Weibchen jährlich zur Welt?
10. Was macht die Mutter während der ersten zehn Tage?
11. Wie entwickeln sich die Jungen während der ersten neun Wochen?
12. Womit hält die Mutter die Jungen außerhalb des Nestes zusammen?
13. Wann sind sie selbständig?
14. Welches Gewicht haben ausgewachsene Eichhörnchen?
15. Wie oft bekommen Eichhörnchen im Jahr Nachwuchs?
16. Welches Sinnesorgan ist beim Eichhörnchen am besten entwickelt?
17. Notiere ein kennzeichnendes Verhalten des Eichhörnchens!
18. Wodurch wird das Fell sauber gehalten?
19. Welche Eigenschaft ist die auffälligste bei den Eichhörnchen?
20. Wohin flüchten sie bei Gefahr?
21. Wer ist ihr Hauptfeind?
22. Wie alt können sie werden?
23. Was fressen sie?
24. Wo legen sie Nahrungsvorräte für den Winter an?
25. Womit kennzeichnen die Eichhörnchen ihre Straßen?
26. Wie lange braucht ein Jungtier, bis es die Nagetechnik beherrscht?

... und hier die 26 Antworten zu den Fragen:

1. Die Eichhörnchen verbringen den größten Teil ihres Lebens in den Wipfeln von Laub- und Nadelbäumen.
2. Der buschige Schwanz wird 15 - 20 cm lang und dient beim Springen als Steuer und beim Klettern als Balancierstange.
3. Der Hauptfeind ist der Baummarder, daneben auch Greifvögel wie der Habicht.
4. Das Männchen dringt in das Revier eines Weibchens ein und versucht es durch Imponiergehabe und Lockrufe zu beeindrucken. Zunächst wehrt das Weibchen ab - bis es schließlich doch zur Paarung kommt.
5. Nur gegen Ende der Balzzeit leben Männchen und Weibchen in einem Nest zusammen.
6. Die Daumen fassen die Samenkörner und führen sie zum Maul.
7. Die Fresstechnik wird erst erlernt.
8. Das Nest des Eichhörnchens wird Kobel genannt.
9. Ein Eichhörnchenweibchen kann drei bis acht Junge zur Welt bringen.
10. Während der ersten zehn Tage nach der Geburt säugt die Mutter die Jungen, säubert sie und räumt den Kot aus dem Nest.
11. Die Jungen sind zunächst nackt und blind. Nach zwei Wochen zeigt sich der erste Flaum, nach vier Wochen öffnen sich die Augen, nach fünf Wochen machen sie die ersten Ausflüge und nach acht Wochen sind sie selbständig und verlassen das Nest.
12. Durch Lockrufe hält die Mutter die Jungen zusammen.
13. Mit acht Wochen sind die Jungen selbständig.
14. Ausgewachsene Eichhörnchen werden 250 bis 500 Gramm schwer.
15. Eichhörnchen bekommen zwei- bis dreimal im Jahr Nachwuchs.
16. Das am besten entwickelte Sinnesorgan ist das Auge.
17. Ein kennzeichnendes Verhalten der Eichhörnchen sind die plötzlichen Ruhepausen im Spiel.
18. Das Fell wird durch ausgiebige Bäder im Moos sauber gehalten
19. Ständige Aufmerksamkeit ist die auffälligste Eigenschaft der Eichhörnchen.
20. Bei Gefahr flüchten sie nach oben in die Baumkronen.
21. Ihr Hauptfeind ist der Baummarder.
22. Eichhörnchen können zehn bis zwölf Jahre alt werden.
23. Eichhörnchen fressen Eier, Jungvögel, Beeren, Baumrinde, Pilze, Eicheln oder Nüsse.
24. Die Nahrungsvorräte werden in selbst gegrabenen Löchern abgelegt.
25. Die Straßen in den Baumkronen werden durch Duftmarken gekennzeichnet.
26. Ein Jungtier braucht etwa zwei bis drei Wochen, bis es die Nagetechnik zum Öffnen der Nüsse gelernt hat.


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