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Internet-Empfang von Radio und Fernsehen

Stand: 20.12.2017

Mann sieht an seinem Laptop fern | Bild: Image Source

Neben Satellit, Kabel und Terrestrik wird auch eine wachsende Zahl von Telefonanschlüssen zum Empfang von Radio- und Fernsehprogramme genutzt: Über sehr schnelle VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line), Glasfasernetze oder LTE-Netze (Mobilfunk 4 G) können Audio und Video in immer höherer Qualität und in Echtzeit übertragen werden.

Alle ARD-Programme, darunter auch der Bayerische Rundfunk, sind auch auf diesen Wegen verfügbar. In punkto Servicequalität und Angebot ist dabei zwischen dem offenen Internet, also dem World Wide Web und dem IPTV-Angebot (Internet Protocol Television) eines Telekommunikationsanbieters zu unterscheiden.

Schon 1996 brachte der BR mit dem Livestream von B5 aktuell das erste Radioprogramm ins Internet. Nach und nach folgten weitere Programme. Inzwischen sind auch die Livestreams des BR Fernsehen und ARD-alpha schon seit einigen Jahren in verschiedenen Qualtätsstufen zu sehen.

Selbst im Ausland müssen Zuschauer nicht auf ihre Lieblingssendung verzichten: In der BR-Mediathek lassen sich aktuelle Beiträge und viele Sendungen noch einmal ansehen oder manchmal sogar zuerst sehen. Aus rechtlichen Gründen können wir das TV-Programm leider nicht immer eins zu eins fürs Internet übernehmen, außerhalb Deutschlands gibt es außerdem Einschränkungen bezüglich der internationalen Verwendung mancher Sendungen, vor allem bei Sportübertragungen.


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