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Info zu sozialen Netzwerken Der BR bei YouTube, Twitter, Facebook & Co.

Soziale Netzwerke haben einen regelrechten Siegeszug durchs Internet angetreten. Quer durch die Welt werden Videos gepostet, News getwittert und via Facebook & Co. Kontakte geknüpft. Auch der BR nutzt diese Möglichkeiten.

Stand: 08.02.2013

Illustration: Hände zeigen auf Icons für soziale Netzwerke | Bild: BR

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Viele Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter halten nicht unbedingt die Datenschutz-Standards von BR.de ein. Achten Sie deshalb bei diesen Anbietern besonders auf Ihre persönlichen Daten. Unser Tipp: Posten Sie nur das und geben Sie nur das an, was Sie theoretisch jedem Internetnutzer zeigen würden. Bitte überprüfen Sie die voreingestellten Datenschutzeinstellungen der jeweiligen Anbieter.

Die Videoplattform YouTube

Die YouTube-Channel des Bayerischen Rundfunks zeigen ausgewählte Videos aus den Programmen und von Programmaktionen des BR. Dem YouTube-User wird auf diese Weise ermöglicht, Kommentare zu den von uns angebotene Videos zu schreiben, oder sogar darauf mit selbst erstellten Video-Antworten zu reagieren. Darüber hinaus stellen immer mehr Sendungen ihre Videos zu YouTube und teilen die Highlights aus dem TV-Programm des BR.

Unsere YouTube-Channels

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Facebook ist das größte und bekannteste soziale Netzwerk weltweit. Jedes Facebook-Mitglied kann sich Infos von abonnierten BR-Seiten ebenso auf seine Startseite liefern lassen, wie Neuigkeiten von Freunden. Diskutieren Sie dort auch mit den jeweiligen Redaktionen oder mit anderen "Facebookern" über die Inhalte des BR.

Redaktionen des BR bei Facebook:

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Twitter - was ist gerade los?

Twitter - zu deutsch: Gezwitscher - ist ein Netzwerk, das es ermöglicht, Kurznachrichten in SMS-Länge in Sekundenschnelle an eine Vielzahl von Empfängern zu verteilen.

Twitter funktioniert nach dem Abo-Prinzip. Jeder eingeloggte Nutzer kann die Meldungen eines jeden anderen Nutzers abonnieren und wird dadurch zum "Follower". Auf der eigenen Startseite sieht man stets alle Meldungen der abonnierten Anbieter oder seiner Freunde, die twittern, was sie gerade machen. So lässt sich eine Art News-Ticker zusammenstellen: Persönliches gemischt mit Nachrichten. Oder man erstellt Themen-Listen mit bestimmten News-Lieferanten zu einem bestimmten Fachgebiet. Infos nur eines einzelnen Anbieters lesen kann auch, wer nicht bei Twitter angemeldet ist.

Der BR bei Twitter:

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Mehr BR im Social Web

Die "Großen Drei" sind aber noch längst nich alles: Neben Google+, dem bisher erfolgreichsten Versuch des Suchmaschinen-Konzerns, ein eigenes Soziales Netzwerk zu etablieren, ist der BR auf Soundcloud, Spotify und Wimp vertreten, wobei Musikfans voll auf ihre Kosten kommen. PULS unterhält Sie darüber hinaus auf der Fotosharing-Plattform Instagram, und der Zündfunk kuratiert Interessantes und Relevantes aus dem Web auf Storify.

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