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Zika-Virus Ein Erreger löst eine Epidemie aus

Bislang war es nur ein Verdacht, jetzt gilt es als erwiesen: Das Zika-Virus kann bei Ungeborenen Schädelfehlbildungen verursachen. Ein Experten-Team der WHO sieht dennoch keine größere Gefahr für die Olympischen Spiele.

Stand: 15.06.2016

Bis vor Kurzem war das Zika-Virus in Europa noch unbekannt. Es wurde 1947 bei einem Affen aus dem Zikawald in Uganda entdeckt und tauchte anschließend vereinzelt auch in Asien auf. Das Virus wird von der Ägyptischen Tigermücke (Aedes aegypti) verbreitet, die auch Dengue und Gelbfieber übertragen kann. Bei erwachsenen Infizierten löst das Zika-Virus häufig nur grippeähnliche Symptome aus. Doch bei Ungeborenen kann das Virus schwere Schädigungen verursachen, wie die Mikrozephalie: Kinder mit dieser Schädelfehlbildung haben einen auffallend kleinen Kopf, der wiederum schwere Behinderungen mit sich bringen kann.

Zusammenhang von Zika und Mikrozephalie erwiesen

Ein Kind, das an Mikrozephalie erkrankt ist. Das Zika-Virus kann diese Krankheit auslösen.

Das war lange Zeit nur ein Verdacht aufgrund der stark ansteigenden Zahlen von Kindern, die in den von Zika betroffenen Ländern mit Mikrozephalie geboren werden. Jetzt gilt es nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC als erwiesen: Forscher haben durch verschiedene Studien den direkten Zusammenhang zwischen dem Virus und der Fehlbildung nachgewiesen, unter anderem durch Spuren des Virus im Gehirngewebe.

Globaler Notstand und Reisewarnungen für Schwangere

Ägyptische Tigermücke

Bereits am 1. Februar 2016 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den globalen Notstand ausgerufen. Am 8. März folgte eine Reisewarnung für Schwangere in Zika-Gebiete. Nach Ansicht der WHO müsse der Erreger auch bei anderen neurologischen Störungen als Ursache gelten, nicht nur bei Mikrozephalie. Das ergaben Untersuchungen von Fehl- und Totgeburten, sagte WHO-Direktorin Margaret Chan. Auch werde der Erreger in stärkerem Maße als bislang angenommen durch Geschlechtsverkehr übertragen - nicht nur direkt durch die Stechmücke.

"Aedes aegypti ist die Kakerlake unter den Moskitos."

Marie-Paule Kieny, WHO-Zika-Expertin zur schwierigen Bekämpfung dieser Stechmückenart

Zika-Virus löst auch andere Krankheiten aus

Karte

2007 wurde das Zika-Virus im Pazifikraum (Mikronesien) festgestellt, 2013/2014 gab es einen größeren Ausbruch in Französisch-Polynesien. Dort waren zwischen Oktober 2013 und April 2014 rund 200.000 Bewohner von einer Zika-Epidemie betroffen. Zugleich wurde damals in Französisch-Polynesien auch ein ungewöhnlicher Anstieg des Guillain-Barré-Syndroms (GBS) beobachtet, eine entzündliche Nervenerkrankung, die mit Lähmungen einhergeht. Bewiesen wurde die Verbindung zwischen Zika und GBS in einer im März 2016 veröffentlichten Studie von Forschern des Instituts Pasteur in Paris. Die Forscher um Arnaud Fontanet machten 42 Fälle des GBS aus, bei denen die Nervenkrankheit durch das Virus ausgelöst worden sein musste. Das ergaben Bluttests, in denen Spuren des Virus mitsamt Antikörpern entdeckt wurden.

Neuer Test zum Nachweis von Zika

Unterdessen entwickelten Forscher der Harvard-Universität im Mai 2016 einen einfachen und preiswerten Papier-Test, den auch ein weniger geschultes Personal vornehmen kann. Bei der Untersuchung von Blut-, Urin- oder Speichelproben verfärbt sich das Papier bei einer Zika-Infektion violett. In bisherigen Testverfahren wurde Zika häufig mit anderen Erregern wie dem Dengue- oder West-Nil-Virus verwechselt. Außerdem koste der Test weniger als einen US-Dollar pro Patient, so die Harvard-Forscher.

Zika schon früher in Brasilien als gedacht

Inzwischen weiß man, dass das Zika-Virus lange vor seinem ersten Nachweis in Brasilien ankam: Erbgut-Analysen zeigen, dass es schon zwischen Mai und Dezember 2013 eingeschleppt wurde, wahrscheinlich von Reisenden. Erstmals nachgewiesen haben Forscher der Universität in Salvador das Zika-Virus in Brasilien am 29. April 2015. Es breitete sich rasch aus: Experten schätzen, dass es 2015 bis zu 1,3 Millionen Zika-Infektionen gegeben haben könnte. Neben Brasilien ist auch Kolumbien stark betroffen. Mittlerweile wurde das Virus bereits in rund 60 Ländern nachgewiesen.

Zahlen und Fakten zum Zika-Virus

Symptome einer Zika-Infektion sind: Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Bindehautentzündung und Hautausschlag.
Es besteht der Verdacht, dass das Virus bei einer Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) beim ungeborenen Kind auslöst. Darum wird Schwangeren oder Frauen mit Kinderwunsch derzeit davon abgeraten, in die betroffenen Länder Süd- oder Mittelamerikas zu reisen. Eine Impfung oder ein Medikament gibt es bislang nicht.

In welchen Ländern ist das Zika-Virus verbreitet?

Brasilien

Nach WHO-Angaben gibt es seit Oktober 2015 in Brasilien geschätzte 1,5 Millionen Zika-Fälle. Bisher wurden dort bei Neugeborenen 4.222 Verdachtsfälle der sogenannten Mikrozephalie festgestellt, die Zahl der bestätigten Fälle stieg auf 1.384. Davon konnte in 207 Fällen eine Zika-Infektion nachgewiesen werden. (Stand: 22.05.2016)

Kolumbien

Kolumbien meldet rund 51.000 Zika-Fälle, darunter sind mehr als 9.500 Schwangere. Von den 33 in diesem Jahr gemeldeten Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen seien zwei auf das Zika-Virus zurückzuführen, bestätigte das Nationale Gesundheitsinstitut. (Stand: 14.04.2016)

Venezuela

Am 12. Februar hat Venezuela erste Todesfälle durch Zika bestätigt. Mindestens drei Menschen seien an Komplikationen gestorben, die mit dem Virus zusammenhingen, sagte Präsident Nicolas Maduro. (Stand: 12.02.2016)

Chile

Erstmals seit Jahrzehnten ist in Chile eine Ägyptische Tigermücke in der Stadt Arica im Norden des Landes entdeckt worden. Bislang gab es sie nur auf den zu Chile gehörenden Osterinseln im Pazifik. (Stand: 19.04.2016)

El Salvador

Mehr als 7.000 Zika-Verdachtsfälle wurden in El Salvador registriert. (Stand: 11.02.2016)

Honduras

Honduras hat wegen des Zika-Virus den nationalen Notfall erklärt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden mehr als 4.400 Verdachtsfälle registriert, 57 Krankheitsfälle bestätigt, ein Mensch starb an den Folgen des Guillain-Barré-Syndroms. (Stand: 11.03.2016)

Puerto Rico

Auf der zu den USA gehörenden Karibikinsel Puerto Rico sind 436 Zika-Fälle registriert, von denen 60 schwangere Frauen sind. Ein infizierter Patient verstarb Ende April an Komplikationen. (Stand: 29.04.2016)

Mexiko

In Mexiko gibt es landesweit bislang 80 Zika-Fälle, darunter sind sechs Fälle bei Schwangeren. (Stand: 17.02.2016)

Kuba

Kuba meldet den ersten auf der Insel übertragenen Zika-Fall. Zuvor war von einer Handvoll Fälle berichtet worden, die sich im Ausland angesteckt hatten. (Stand: 16.03.2016)

Hawaii

Auf Hawaii gibt es nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vier Zika-Fälle, alle bei Rückkehrern aus Epidemie-Gebieten. (Stand: 02.03.2016)

Kanada

Kanada meldet mutmaßlich ersten sexuell übertragenen Zika-Fall. (Stand: 25.04.2016)

Kapverden

Von den Kapverden werden mehr als 7.000 Zika-Verdachtsfälle gemeldet. (Stand: 15.02.2016)

Philippinen

Die Philippinen haben den seit Jahren ersten Zika-Fall gemeldet. (Stand: 07.03.2016)

Vietnam

In Vietnam sind zwei Frauen an dem Zika-Virus erkrankt, nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist eine von ihnen schwanger. (Stand: 05.04.2016)

China

Am 10. Februar wurde der erste Zika-Fall aus China gemeldet. (Stand: 10.02.2016)

Russland

In Russland wurde erstmals eine Infektion bei einem Reiserückkehrer nachgewiesen. (Stand: 15.02.2016)

Slowakei

Am 25. Februar wurde der erste Zika-Fall aus der Slowakei gemeldet, ebenfalls bei einem Reiserückkehrer. (Stand: 25.02.2016)

Spanien

In Spanien gibt es den ersten Fall von Mikrozephalie bei einem Neugeborenen. Nach offiziellen Angaben sind in dem Land 105 Menschen mit dem Zika-Virus infiziert, davon 13 schwangere Frauen. (Stand: 06.05.2016)

Deutschland

In Deutschland gilt seit 1. Mai 2016 eine amtliche Meldepflicht für das Zika-Virus. Im ersten Monat haben die Behörden zwölf Krankheitsfälle registriert. Seit Oktober 2015 sei damit die Zahl der behördlich erfassten Erkrankungen auf 56 gestiegen, so eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts. (Stand: 01.06.2016)

Kein Grund zur Olympia-Verlegung

Jonas Schmidt-Chanasit, der Leiter der Virusdiagnostik des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, posiert am 04.08.2014 in Hamburg neben der Auszeichnung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum "WHO Collaborating Centre for Arbovirus and Haemorrhagic Fever Reference and Research".  | Bild: pa/dpa/Daniel Bockwoldt zum Audio mit Informationen Tropenmediziner über das Zika-Virus "Kein gravierendes Risiko" bei den Olympischen Spielen

Schwangere sollen nicht in Regionen reisen, in denen das Zika-Virus verbreitet ist. Dass Sportler ihre Olympia-Teilnahme absagen, sei aber übertrieben, betonte der Tropenmediziner Jonas Schmidt-Chanasit in der radioWelt auf Bayern 2. [mehr]


Eine Mücke saugt auf dem Handrücken eines Mannes Blut. | Bild: pa/dpa/Markus Scholz zum Video mit Informationen Zika-Virus Forscher für Verschiebung von Olympia

Sollten die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro aufgrund der Zika-Epidemie verschoben oder gar abgesagt werden? Dutzende Wissenschaftler fordern das, die Weltgesundheitsorganisation beschwichtigt. Der DOSB setzt weiter auf Information und Prävention. [mehr]

Am 28. Mai sprechen sich 151 Wissenschaftler in einem offenen Brief an die Weltgesundheitsorganisation in Genf dafür aus, die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5. bis 21. August) zu verlegen. Die WHO weist diese Bedenken am 15. Mai zurück: Eine Vertagung oder gar Absage der Spiele sei nicht gerechtfertigt, da eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit nicht bestehe. Speziell im südamerikanischen Winter, zum Zeitpunkt der Spiele, sei "das Risiko einer weiteren internationalen Ausbreitung sehr gering", so David Heymann, Chef des WHO-Notfall-Komitees.

Bereits Anfang Februar hatte die brasilianische Regierung Schwangeren von einer Reise zu den Olympischen Sommerspielen abgeraten. Sie reagierte damit auf den globalen Notstand, der am 1. Februar durch die WHO ausgerufen wurde. Eine solche Erklärung hat zur Folge, dass mehr Geld und internationale Hilfe aufgewendet werden, um den Ausbruch zu stoppen. Außerdem wird intensiver nach möglichen Behandlungen und Impfungen geforscht. Zuletzt hatte die UN-Organisation 2014 aufgrund der Ebola-Epidemie in Westafrika einen Gesundheitsnotstand ausgerufen.

Gerüstet für die Olympischen Spiele

In Brasilien wurde das Problem inzwischen vom Militär massiv angegangen: 220.000 Soldaten bekämpften die Mücken - die Olympischen Spiele im August sollen möglichst Zika-frei stattfinden. Über 550 Tonnen Anti-Moskitomittel und Pestizide wurden in Brasilien eingesetzt, rund 400.000 schwangere Frauen zudem mit Mückenschutzmitteln ausgerüstet. Zusätzlich verteilte das Militär Millionen von Flugblättern mit Tipps zur Moskitobekämpfung. Insgesamt hat die Regierung für 2016 rund 526 Millionen Euro für den Einsatz gegen die Mücken vorgesehen. Ob diese Maßnahmen gegriffen haben, lässt sich erst ab der nächsten Moskito-Hochsaison im Herbst sagen.

Atomenergiebehörde sterilisiert Gelbfiebermücke

IAEA sterilisiert Mücken im Kampf gegen Zika.

In Seibersdorf, Österreich, testet die "Insect Pest Control" der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA eine andere Technik im Kampf gegen Zika. Hier wachsen in gesicherten Räumen Zehntausende von Fruchtfliegen, Tsetse-Fliegen und Mücken heran. Ihr Ziel: Die Männchen unter ihnen mit radioaktiver Strahlung zu sterilisieren und so Plagen wie Zika, Dengue und Gelbfieber einzudämmen. Im Puppenstadium werden die männlichen Mückenexemplare einer Strahlung von 120 Gray ausgesetzt. Diese sterilen, aber noch fitten Männchen sollen sich in der Natur mit fruchtbaren Weibchen paaren. Da sie steril sind, gibt es keine Nachkommen, argumentiert Rosemary Lees, Moskito-Expertin der IAEA.

Gentechnisch veränderte Mücken-Männchen

Ohne Einsatz von Insektiziden experimentiert auch die britische Firma Oxitec. Sie hat sich darauf spezialisiert, Moskitos gentechnisch zu verändern und so die Ausbreitung von Krankheiten zu kontrollieren. Und es gibt einige Unternehmen, die Gelfiebermücken mit dem Bakterium Wolbachia pipientis infizieren. Dieses verändert bei den Männchen die Spermien. Paaren sie sich mit nichtinfizierten Weibchen, so stirbt der Nachwuchs in einer frühen Entwicklungsphase. Diese Methode möchte China in einem Feldversuch im Süden des Landes im Kampf gegen die Gelbfiebermücke ausprobieren.

Moskitofressende Fische in El Salvador

Die Staaten Zentralamerikas treten mit einem regionalen Aktionsplan der Verbreitung des Zika-Virus entgegen. Darauf hätten sich die Minister aus ganz Zentralamerika geeinigt, erklärte der guatemaltekische Gesundheitsminister, Alfonso Cabrera, am 3. Februar 2016 in Guatemala-Stadt. Im zentralamerikanischen El Salvador behilft man sich außerdem mit einer relativ günstigen Maßnahme: Rund 300 Familien halten moskitofressende Fische in ihren Wassertonnen und -becken. In den Brutstätten der Moskitolarven fressen sich die Tiere satt und hindern so die Mücken an ihrer Weiterverbreitung. Diese Methode wird in lokalen Projekten seit 2012 eingesetzt, um Dengue-Infektionen zu reduzieren.

Zika-Impfstoff soll ab November getestet werden

Von Barack Obama persönlich wurden US-Wissenschaftler im Februar 2016 aufgefordert, die Forschungen an einem Impfstoff zu intensivieren und zu beschleunigen. Hierfür - und dafür, betroffene Länder im Kampf gegen die Ausbreitung des Zika-Virus zu unterstützen, will die US-Regierung 1,8 Milliarden Dollar (rund 1,6 Milliarden Euro) bereitstellen. Brasiliens Gesundheitsministerium unterstützt seinerseits die Entwicklung mit rund 2,5 Millionen Euro. Bereits im November sollen die ersten Impf-Tests an Affen und Mäusen starten. Der Impfstoff könnte dann, nach erfolgreicher Prüfung, bis 2018 zur Verfügung stehen.

"Wir werden zum Ende des Sommers einen Impfstoff-Kandidaten haben und der wird noch in diesem Jahr bereit für erste Tests sein. Aber wann und ob dieser Impfstoff dann als sicher erkärt werden kann, das können wir natürlich nicht sagen."

Anthony Fauci, Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) in den USA

Zika-Virus durch Sex übertragbar

In den USA wurde erstmals eine durch ungeschützten Sex erfolgte Zika-Infektion gemeldet. Der Patient oder die Patientin hatte sich beim Sex mit einem Menschen infiziert, der aus einem vom Virus stark betroffenen Land zurückgekehrt war. Das meldete die Gesundheitsbehörde in Dallas, Texas, am 3. Februar 2016. Ein brasilianisches Forschungsinstitut hatte das Zika-Virus außerdem in Urin und Speichel nachgewiesen. Die Fähigkeit des Virus, Menschen über Körperflüssigkeiten zu infizieren, wird jetzt weiter erforscht.

Fälle in Europa

Das Zika-Virus wurde auch nach Europa eingeschleppt: In mehr als sieben europäischen Ländern wurden Fälle registriert, darunter auch in Deutschland. Die Erkrankten hatten sich auf ihren Reisen nach Süd- und Mittelamerika mit dem Erreger infiziert. Ob auch die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) das Virus übertragen kann, ist nicht bewiesen. Die asiatische Variante ist in Südeuropa und punktuell auch in Süddeutschland, besonders in Baden-Württemberg, verbreitet. Sie kommt aber auch in Teilen von Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Thüringen vor.

"Der Anteil der asiatischen Tigermücke ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen."

Biologin Doreen Walther vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung

Seitdem der globale Gesundheitsnotstand ausgerufen wurde, sind die lokalen Regierungen in Süd- und Mittelamerika dazu verpflichtet, Zika-Fälle in ihrer Region zu melden. In Europa gibt es allerdings nur wenige Zentren, die die Krankheit diagnostizieren könnten - neben dem Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg und dem Pasteur-Institut in Paris noch zwei weitere Einrichtungen in Großbritannien und den Niederlanden.


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