1905: Bertha von Suttner
Bertha von Suttner erhielt 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis. Die geborene, aber verarmte Baroness Kinsky von Chinic und Tettau arbeitete als Gouvernante im Hause von Suttner, 1876 kurzzeitig auch als Sekretärin Alfred Nobels. Im selben Jahr heiratet sie Arthur Gundaccar von Suttner. Beide sind Schriftsteller; Suttners Roman "Die Waffen nieder" wird 1889 ein Welterfolg, sie selbst zur bekannten Pazifistin. Auf der "Internationalen Friedenskonferenz" in Berlin 1904 hinterlässt die "Friendensbertha" bleibenden Eindruck.
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Der FriedensnobelpreisTauben, Falken und der Spatz in der Hand
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Geburtshaus des Friedensnobelpreisträgers Jean Henri Dunant | Bild: picture-alliance/dpa
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Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner | Bild: picture-alliance/dpa
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Friedensnobelpreisträger Aristide Briand & Gustav Stresemann | Bild: picture-alliance/dpa
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Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky im Konzentrationslager Sachsenhausen | Bild: picture-alliance/dpa

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