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Bienensterben Bedrohte Honigsammlerinnen

Viele Imker begleitet, wenn sie im Frühjahr in ihre Bienenstöcke sehen, die Sorge: Wie viele Tiere haben in diesem Jahr überlebt? Denn ganze Völker werden im Winter dahingerafft. Schuld am Bienensterben sind Milben, Viren und auch der Mensch.

Stand: 03.12.2015

Imker mit Waben | Bild: picture-alliance/dpa

2006 wurde zum ersten Mal in Europa über das Phänomen "Bienensterben" berichtet. Im gleichen Jahr wurde in den USA der Begriff "Colony Collapse Disorder" geprägt. Nach Angaben der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim in Stuttgart hat sich die Bienenpopulation inzwischen allerdings weltweit wieder etwas erholt.

Hoher Verlust an Bienenvölkern im Winter 2015

In Deutschland haben rund dreißig Prozent der Bienenvölker den Winter 2015 nach Schätzungen der Imker nicht überlebt. Normalerweise sind es wie in der Saison 2014 nur zehn Prozent. Bei insgesamt rund 750.000 Bienenvölkern in Deutschland ergebe sich im Winter 2015 ein Verlust von 225.000 Völkern, so Petra Friedrich, die Sprecherin des Deutschen Imkerbundes. Für die Honigernte verheiße das nichts Gutes: "Wir gehen ganz stark von einer schlechten Honigernte aus", betonte Friedrich.

Ein Grund für den hohen Verlust sei, dass die Bienen aufgrund des milden Herbstes geschwächt in den Winter gegangen sind. Dies habe sie anfälliger für den Befall mit Varroa-Milben gemacht. Die Varroa-Milbe gilt als Hauptverursacher für das Bienensterben hierzulande.

Die Hauptursachen

Porträt eines Bösewichts

schlüpfende Biene, die von einer Varroa-Milbe befallen ist | Bild: picture-alliance/dpa zum Artikel Festgebissen Varroa-Milbe vernichtet Bienen-Brut

Sie gilt als der Bösewicht schlechthin, wenn es um das Bienensterben geht: die Varroa-Milbe. Mit importierten Bienen vermutlich nach Europa gelangt, hält sie Imker in Alarmbereitschaft. [mehr]

Die Anfang 2011 veröffentlichte zehnjährige Langzeitstudie "Deutsches Bienen-Monitoring" hat ergeben: Wichtigster Grund für das Bienen(völker)sterben ist die Varroa-Milbe Varroa destructor. Sie ernährt sich vom Blut der Bienen. Über die Bisswunden, die die Milben den Bienen zufügen, können zusätzlich krank machende Viren in die Insekten eindringen. Imker versuchen das durch Zucht und sorgfältige Trennung von Bienen und Brut zu verhindern. Die Milbe ist aber nicht der einzige natürliche Feind der Bienen. Auch der Nosema-Pilz und verschiedene Viren machen den Brummern in Deutschland zu schaffen.

Nosema ceranae – Darmparasit

Wie Forscher der Universität Bern im Januar 2014 in "Plos One" veröffentlichten, sind männliche Honigbienen wesentlich anfälliger gegen den aus Asien stammenden Parasiten Nosema als weibliche Artgenossen. Das liegt daran, dass Drohnen haploid sind, also nur einen einfachen Chromosomensatz besitzen. Weibliche Bienen verfügen dagegen über zwei, so können mutierte Gene durch dominante überdeckt werden. Durch das genetische Defizit sind vom Parasiten befallene Männchen in einem schlechteren körperlichen Zustand und sterben früher als die Weibchen.
Das Forschungsteam von Geoffrey Williams und Peter Neumann findet das umso bedrohlicher, weil die Drohnen für das Begatten der Königin zuständig sind. Schwache und kranke Drohnen könnten daran schuld sein, dass auch die Brut und damit ganze Bienenvölker nicht überleben. Dabei beziehen sich die Forscher auch auf aktuelle Studien aus den USA, die dies bestätigen.

Neue Schädlinge im Anflug

Die Bienen sind immer wieder neuen Gefahren ausgesetzt. "Wir haben drei neue Schädlinge im Anmarsch", berichtet Ingrid Illies, Bienenexpertin der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim, im Juli 2015. Während der Kleine Beutenkäfer und die Asiatische Hornisse noch in Italien ihr Unwesen treiben, bedroht die Kirschessigfliege bereits den heimischen Obstbau - und damit auch die Bienen.

Gefährliche Fliegen, Käfer und Hornissen

Kirschessigfliege

Die Kirschessigfliege sticht überreife rote Früchte an und legt darin ihre Eier ab. Bienen nehmen den austretenden Saft auf. Der ist jedoch oft mit Pflanzenschutzmitteln vermischt, die auf die Früchte aufgetragen wurden. Imker fürchten, dass sie dadurch einen Teil ihres Volkes verlieren könnten. Der gesammelte Fruchtsaft verfälscht außerdem den Honig. "Der Imker bekommt Probleme mit der Vermarktung, weil es kein reiner Honig mehr ist", sagt Ingrid Illies, Bienenexpertin der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim. Da die Fliege erst seit wenigen Jahren eine Bedrohung für den Obstbau ist, wissen die Experten noch zu wenig über das Tier.

Kleiner Beutenkäfer

Auch der aus Südafrika stammende Kleine Beutenkäfer könnte den Bienen bald gefährlich werden. Er setzt den Bienen direkt im Stock zu: In die Ritzen und Spalten legt der Beutenkäfer seine Larven ab, die die Vorräte und die Brut der Bienen auffressen. Derzeit ist er nur im Süden Italiens zu finden. "Bislang ist der Käfer eingedämmt. Er ist noch nicht hier und wir hoffen, dass wir noch ein bisschen Luft haben", sagt Bienenexpertin Ingrid Illies.

Asiatische Hornisse

Die Asiatische Hornisse ist dagegen schon vor den Landesgrenzen angekommen. 2014 wurde das erste Tier in Freiburg gesehen. "Bei ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit ist davon auszugehen, dass wir sie schon im nächsten Jahr hier haben", schätzt Ingrid Illies. Wie die heimische Hornisse jagt das exotische Insekt die Bienen. Nur viel effektiver: "Die scheinen sich abzusprechen, entscheiden sich für ein Bienenvolk, überwachen das aus der Luft und fangen alle heimkehrenden Bienen ab."

In den USA bedroht eine parasitäre Fliege ganze Bienenvölker. Die neu entdeckte Fliegenart Apocephalus borealis nistet sich in den Honigbienen ein. Die Insekten verlassen daraufhin ihren Bienenstock, brechen zu einem wilden Rundflug auf und sterben.

Veränderte Lebensbedingungen

Hohe Verluste bei bayerischen Bienen

Auch die Lebensbedingungen selbst machen den Bienen heutzutage zu schaffen. Experten machen sich Sorgen um die schwindende Widerstandskraft der Bienen: Verglichen mit früher reicht heute ein wesentlich geringerer Varroa-Befall aus, um ein Bienenvolk auszurotten. Eiweißmangel herrscht bei den Bienen schon von klein auf. Außerdem wird die Nahrung durch die Veränderungen in der Landwirtschaft knapper.

Dünner Speiseplan für die Biene

Lebenselixier Nektar

Bienen brauchen Blumen zum Überleben. Blütenpollen sind wichtig für die Ernährung der Bienenbrut und der jungen Bienen. Nektar liefert die nötige Energie zum Fliegen, er ist so etwas wie das Benzin der Bienen. Sie benötigen eine große Blumenvielfalt, um über das ganze Jahr hinweg gut ernährt zu sein.

Gespritzt und monoton

Auf dem Land gibt es diese Vielfalt aber immer weniger. Die extrem ertragsorientierte Landwirtschaft mit Monokultur-Flächen steht in Verdacht, den Bienen zu schaden. Viele Wiesen werden zudem schon vor der Blüte gemäht, damit geht auch Bienennahrung verloren. Die Folge ist Mangelernährung.

Landflucht der Bienen

Auch große Gärten mit einem reichhaltigen Blütenangebot werden rar auf dem Land. Es fehlt die Vielfalt. All das führt inzwischen dazu, dass es viele Imker und Bienen in die Stadt zieht. Dort gibt es inzwischen durch Blütenpracht in Parks und auf Balkonen mehr Futter. Dementsprechend wächst die Zahl der Stadtimker.

Pflanzenschutzmittel machen Bienen zu schaffen

Die EU-Lebensmittelbehörde EFSA veröffentlichte Mitte Januar 2013 ein Gutachten, demzufolge Bienen durch Insektizide geschädigt werden können. Sie sehe ein "hohes, akutes Risiko" für Bienen durch die drei Stoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. Daraufhin hat die EU-Kommission den Einsatz dieser speziellen Pflanzenschutzmittel, auch Neonicotinoide genannt, für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle ab 1. Dezember 2013 für zwei Jahre untersagt. Zum Ende des Jahres 2015 veröffentlicht die EFSA ihr Gutachten über die Neonicotinoide. Dann muss die EU-Kommission entscheiden, ob das seit zwei Jahren geltende Verbot ein dauerhaftes werden soll.

Umweltschützer fordern generelles Verbot

Zu dem von Umweltschützern geforderten vollständigen Verbot konnte sich die EU bislang nicht durchringen. Greenpeace zum Beispiel setzte sich dafür ein, mindestens sieben Pestizide der Firmen Syngenta, Bayer, BASF und anderer Hersteller zu verbieten: nämlich auch Fipronil, Chlorpyrifos, Cypermethrin und Deltamethrin. In ihrem Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" stufte Greenpeace sie alle als bienengefährlich ein. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erklärte: "Das Verbot war überfällig, reicht aber nicht aus". Alle für Bienen schädlichen Pestizide müssten generell vom Markt genommen werden.

Pestizide können Bienen gefährden.

Nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 11. März 2015 darf die Firma Bayer den Pestizidwirkstoff Thiacloprid (eine Weiterentwicklung von Imidacloprid), der in den Bayer-Produkten "Schädlingsfrei Calypso" und "Zierpflanzenspray Lizetan" enthalten ist, nicht mehr als ungefährlich für Bienen bezeichnen. Studien des BUND haben ergeben, dass der Stoff, der zu den umstrittenen Neonicotinoiden gehört, als bienengefährlich eingestuft werden muss.

Wirkungen der Pestizide

Neonicotinoide können die Gehirnprozesse der Bienen stören und ihre Kommunikation, Navigation und Pollensammelfähigkeit einschränken. Beim Einsatz von Neonicotinoiden machen die Tiere weniger Sammelflüge, weil sich ihre Orientierungsfähigkeit verschlechtert. Sie brauchen länger für ihre Rückkehr in den Bienenstock. Schon kleine Mengen von Pestiziden wirken sich auf das Nervensystem auch von Wildbienen und Hummeln aus. Das fand ein Team um den Neurobiologen Randolf Menzel von der Freien Universität Berlin im März 2014 heraus.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen französische Forscher um den Projektleiter Mickaël Henry vom nationalen Institut für landwirtschaftliche Forschung (INRA) im Dezember 2015. Sein Team säte neonicotinoid-gebeizten Raps aus. Es stellte fest, dass Neonicotinoide unter realen Feld-Bedingungen eine erhöhte Sterblichkeit bei Arbeitsbienen bewirken. Dies wird im Stock aber ausgeglichen: Das Bienenvolk brütet dann mehr Arbeiterinnen aus, dafür aber weniger männliche Bienen, deren ausschließliche Aufgabe es ist, die Königin zu befruchten. Wenn es weniger männliche Bienen gibt, könnte das längerfristig zu einer genetischen Verarmung des Volks führen. Solche Wirkungen sollen in Zukunft in der EU stärker als bisher berücksichtigt werden bei der Zulassung von Pestiziden.

Bienen fliegen auf Neonicotinoide

Biene flätzt mit Zgarette und Kaffe auf einer Blüte | Bild: BR / Christian Sonnberger zum Artikel Bienchen und Blümchen Die Zigarette danach und gerne einen Kaffee

Summend fliegen sie von Blüte zu Blüte, tauchen ihre Rüssel tief in die bunten Kelche und saugen gierig - am liebsten offenbar, wenn Koffein oder Nikotin den Nektar versüßen. [mehr]

Forscher aus Großbritannien und Irland fanden im April 2015 heraus, dass Bienen mit Neonicotinoiden behandelte Pflanzen nicht etwa meiden, sondern sie sogar bevorzugt ansteuern: In ihren Versuchen waren mit Neonicotinoiden versetzte Zuckerlösungen begehrter als reine Zuckerlösungen. Beim Sammeln von Nektar und Pollen könnten Bienen deshalb mehr von den Schadstoffen aufnehmen als bisher angenommen. "Neonicotinoide steuern im Nervensystem von Bienen die gleichen Mechanismen an wie Nikotin im Gehirn von Menschen", erläutert Studienleiterin Geraldine Wright von der Newcastle University. "Die Tatsache, dass die Bienen eine Vorliebe für Neonicotinoid-belastete Nahrung haben, ist besorgniserregend. Es lässt vermuten, dass Neonicotinoide ähnlich wie Nikotin als Droge wirken und solche Nahrung besonders belohnend wirkt." Die Forscher folgern, dass die Neonicotinoid-Verwendung eingeschränkt werden müsse, um die Bienen zu schützen. Dass Insekten auf natürliches Nikotin fliegen, das in einigen Pflanzen enthalten ist, war schon länger bekannt.

Studie zu Genmais

Umstrittene Genpflanzen

Gemais

Auch die Gentechnologie bereitete manchem Imker immer wieder Sorgen. Schließlich fliegen die Bienen auch auf Maisfelder und sammeln Pollen. Die Auswirkungen von gentechnisch verändertem Mais auf die Honigbienen waren aber lange unklar. Doch das Thünen-Institut in Braunschweig gibt Entwarnung: Gemeinsam mit der Universität Würzburg hat das Bundesinstitut von 2008 bis 2010 einen großangelegten Feldversuch zu diesem Thema durchgeführt. Das Ergebnis wurde Anfang April 2013 veröffentlicht: Gentechnisch veränderter Mais hat keine Auswirkungen auf Bienen.

Bt-Mais

Bei dem in der Studie verwendeten Bt-Mais handelt es sich um eine gentechnisch veränderte Sorte, die drei insektenschädigende Eiweiße bildet. Dadurch ist die Pflanze vor dem Maiszünsler oder dem Maiswurzelbohrer geschützt, ohne dass dafür chemische Insektizide eingesetzt werden müssten. Der Maiszünsler, auch Stängelbohrer genannt, gilt als einer der größten Schädlinge im Maisanbau.

Unschädlich für Ammenbienen

Feldversuch mit Bienen

Für die Studie wurden Bienen während der Maisblüte in Flugkäfigen mit dem Genmais und mit zwei herkömmlich gezüchteten Maissorten gehalten. Zudem wurden freifliegende Bienen als vierte Gruppe verglichen. Untersucht wurden die Ammen-Bienen, die für die Aufzucht der Bienenlarven besonders viel Pollen aufnehmen.
Die Studie zeigte, dass die Aufnahme von Genmais weder die Überlebensrate der Tiere noch ihr Körpergewicht beeinflusste.

Unterschiedliche Darmflora - unabhängig vom Pollen

Bienenlarve mit Varroamilbe

Kritiker des Genmaises weisen immer wieder darauf hin, dass der Genuss von Bt-Mais durch die Bienen auch zu langfristigeren oder subtileren Folgen führen könnte. Dass vor allem geschwächte Bienen, wie von Parasiten oder Milben befallene Bienen, an den Folgen zu leiden hätten. Doch dies wurde in der Studie ausdrücklich nicht untersucht.
Allerdings fanden die Forscher heraus, dass die Bt-Pollen zumindest die Abwehrkräfte nicht direkt schwächen: Die Forscher entdeckten, dass die Bienen leichte Unterschiede bei den Darmbakterien aufzuweisen hatten. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Krankheitsabwehr der Tiere. Die Unterschiede waren aber völlig unabhängig davon, ob die Bienen Pollen vom Genmais oder von den herkömmlichen Sorten gesammelt hatten.

Unschädlich für Bienenlarven

Bereits im Januar 2012 hatten die Würzburger Forscher die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, bei der sie die Auswirkungen gentechnisch veränderten Maises auf Bienenlarven untersucht haben. In dieser Studie hatten sie bereits festgestellt, dass der Bt-Mais sich nicht schädlich auf die Larven auswirkte, konnten aber noch keine Aussagen zu den Folgen auf ausgewachsene Bienen machen.

Was Bienen retten könnte: Hilfe gegen...

Pilz Nosema

Bienendarm mit Nosema

Gegen den Pilz Nosema hilft derzeit nur ein Antibiotikum. In Deutschland ist es verboten. Forscher am Bieneninstitut Hohen-Neuendorf bei Berlin haben sich auf die Suche nach einem neuen Gegenmittel gemacht und beschäftigen sich mit den molekularen und zellulären Grundlagen der Erkrankung. Sie versuchen lebende Parasiten in einem präparierten Bienendarm zu züchten und kontrolliert zu vermehren.

Varroa-Milbe

Bienenlarve mit Varroamilbe

Gegen die Varroa-Milbe wurde bisher 60-prozentige Ameisensäure eingesetzt. Doch die hilft nur unter bestimmten Bedingungen. Wenig erfolgreich ist sie zum Beispiel in höheren Lagen. Deshalb laufen derzeit Tests mit 85-prozentiger Ameisensäure. Sie ist zwar noch nicht zugelassen, scheint den Bienen aber nach ersten Beobachtungen nicht zu schaden. Forscher an der Ruhr-Universität Bochum testen Duftstoffe, die die Varroa-Milbe in eine Falle locken sollen.

Mangelernährung

Mischpollen

Um die durch Monokulturen geschwächten Bienenvölker wieder zu stärken, haben Bienenforscher von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau im unterfränkischen Veitshöchheim eine spezielle Saatmischung entwickelt. Die "Veitshöchheimer Bienenweide" enthält unter anderem Samen von Kornblumen, Borretsch, Sonnenblumen und rotem Feldmohn.


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