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Warum bekommen Betrunkene oft Heißhunger?

Stand: 21.12.2016

Warum bekommt man Heißhunger, wenn man zu viel getrunken hat? | Bild: colourbox/BR/Angela Smets

In der Schule lernen wir die kompliziertesten Formeln, aber wer erklärt uns die kleinen, alltäglichen Dinge? Warum ist die Banane krumm? Wieso ist Wasser nass? - Oft genug fällt selbst Wissenschaftlern die Antwort schwer. Wir haben ein paar der kniffligsten Fragen und überraschendsten Antworten zusammen gestellt. Auch für die Rätsel des Alltags gilt: Wer nicht fragt, bleibt dumm ...

Warum folgt dem Rausch der Heißhunger?

Fressattacken im Suff

Betrunkene essen gerne viel und deftig. Der Heißhunger nach einem Gelage ist aber eigentlich paradox, denn Alkohol hat bekanntlich viele Kalorien. Also müssten Bier, Wein und Schnaps ja sättigen. Stattdessen bekommen viele aber starke Essensgelüste, haben sie erheblich über den Durst getrunken. Neurobiologen haben nun herausgefunden, was die Fressattacke im Suff verursacht.

Betrunkene Mäuse

Denis Burdakov und seine Kollegen vom Franics Crick Institute in London haben 2017 für eine Studie Labormäuse so alkoholisiert, wie Menschen an einem durchzechten Wochenende: Sie haben den Mäusen in entsprechenden Abständen entsprechende Dosen Alkohol verabreicht, bis sie entsprechend betrunken waren. Daraufhin fraßen diese Mäuse viel mehr als die nüchternen aus einer Vergleichsgruppe.

Steuerung im Hirn

Während die betrunkenen Mäuse sich vollfutterten, waren in ihrem Hypothalamus die sogenannten Agouti-related-Proteine-Neuronen, kurz AgRP-Neuronen, aktiv. Diese Neuronen steuern und regulieren den Appetit – und zwar nicht nur den der Mäuse, sondern auch den der Menschen. Normalerweise werden sie aktiv, wenn der Blutzucker fällt oder nichts im Magen ist. Dann kommt ein Hungergefühl auf.

Mensch wie Maus

Burdakov fand nun heraus, dass diese AgRP-Zellen auch durch Alkohol angeregt werden, wobei es völlig unerheblich ist, ob die Kalorienbilanz positiv ist oder nicht. Bisher ist dieses Phänomen nur im Gehirn von betrunkenen Mäusen nachgewiesen – die Forscher gehen aber davon aus, dass sich Ähnliches im Gehirn von betrunkenen Menschen abspielt und deshalb auf den Rausch der Heißhunger folgt.

Haben Erkältungen einen Sinn?

Schniefnasen-Alarm!

Alle Jahre wieder fangen wir uns in der Winterzeit eine oder mehrere Erkältungen ein. Für die meisten ist das unangenehm und ärgerlich. Doch Forscher sagen: Erkältungen sind auch gut für die Gesundheit!

Viren gibt es schon seit Jahrmillionen

Viren haben zum Beispiel in der Evolution des Immunsystems eine entscheidende Rolle gespielt. Denn sie haben eine Technik entwickelt, um sich selbst unliebsame Viren-Konkurrenz vom Leib zu halten. Das haben sich vor vielen Millionen Jahren Einzeller abgeschaut und so eine erste, rudimentäre Abwehr entwickelt.

Embryos brauchen Viren

Viren sind Weltmeister im Herumreichen und Weiterreichen von Genen. Große Teile des menschlichen Erbguts bestehen aus fossilen Viren, Virenresten oder anderen Virenbestandteilen. Einige sind sogar unentbehrlich für das Überleben von Embryos: Viren setzen das mütterliche Immunsystem zeitweise außer Kraft, sodass der "Fremdkörper" Embryo von der Abwehr der Mutter nicht angegriffen wird, was vor allem zu Beginn der Schwangerschaft wichtig ist.

Erkältungsviren schaden nur ein bisschen

Erkältungsviren schwächen einerseits die Reaktion der Immunzellen und auch die Erkältungssymptome selbst ab. Unsere Nase würde sonst noch stärker laufen. Dreißig bis vierzig Prozent der Infektionen mit Erkältungsviren verlaufen sogar völlig ohne Symptome ab, wir merken gar nicht, dass wir erkrankt sind.

Viren halten das Immunsystem auf Trab

Andererseits aktivieren Erkältungsviren unsere Abwehr, sodass sie in Alarmbereitschaft bleibt und wir uns vor anderen Bedrohungen besser schützen können. Und das tut auch unserem Körper gut, denn der Sparringpartner Erkältungsvirus ist lange nicht so gefährlich wie manch anderer Erreger. Bei Kindern regen Erkältungen übrigens Immunzellen dazu an, bestimmte Hormone auszuschütten, die dazu führen, dass mehr Immungewebe angelegt wird, zum Beispiel in den Lungen, der Nasenschleimhaut oder dem Darm.

Warum knirscht Schnee?

Idealer Schalldämpfer

Schneeflocken rieseln zu Boden. Es schneit und alles scheint in Watte gepackt. Still ist es – eigentlich. Doch auf dem Neuschnee macht jeder Schritt knirschende Geräusche. Das liegt an den besonderen akustischen Eigenschaften des Neuschnees: Der frische Schnee besteht zu 90 Prozent aus Luft und ist wegen seiner geringen Dichte ein idealer Schalldämpfer. Die Hohlräume verschlucken den Schall. Dadurch klingen Stimmen, Autos oder auch die eigenen Schritte leiser.

Metamorphose der Kristalle

Der Schnee besteht aus Eiskristallen. Das sind sechsstrahlige, symmetrische Sternchen. Von jedem Strahl gehen wieder kleine Äste ab, die sich weiter verästeln. Der Schnee, über den wir laufen, enthält unzählige von diesen Miniatur-Eisästchen. Sie zerbrechen, wenn wir auf sie treten. Jedes Ästchen ist zwar mikroskopisch klein. Wenn aber Millionen davon brechen, entsteht das typisch knirschende Geräusch.

Je kälter, desto lauter

Wie leise oder laut der Schnee knirscht, hängt vom Alter des Schnees und von der vorherrschenden Temperatur ab: Je wärmer es wird, umso beweglicher werden die Eiskristalle. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt können sie sich verbiegen, ohne zu brechen. Ein Wasserfilm, der die Reibung verringert, liegt bei dieser Temperatur über den Kristallen. Die Folge: Es knirscht leiser. Sinken die Temperaturen weiter, wird ab minus sieben Grad Celsius das Eis spröde. Bricht es, gibt es ein lautes Knirschen. Es gilt: Je kälter es ist, umso lauter knirscht der Schnee.

Wie entsteht so blitzartig Blitzeis?

Plötzlich glatt

Sie stehen an einem Wintertag morgens auf und schauen auf Ihr Thermometer: Die Temperatur liegt um den Gefrierpunkt – kein Problem, wenn es bisher trocken war und kein Schnee liegt.
Gefährlich kann es werden, wenn es zu regnen beginnt – dann kann es richtig glatt werden. Zwar sollte man meinen, dass es auch bei diesen Temperaturen schneien müsste. Doch bei bestimmten Bedingungen bleibt der Regen auch unter 0 Grad Celsius Regen. Dieser sogenannte "Supercooling-Effekt" macht das Blitzeis erst möglich.

Voraussetzung

Voraussetzung für Blitzeis ist, dass die Temperaturen am Boden unter 0 Grad Celsius liegen, während sich darüber eine wärmere Luftschicht bewegt, in der sich Regen oder auch Nebel gebildet hat.

Unterkühltes Wasser

Wasser muss auch dann nicht gefrieren, wenn es in der höheren Luftschicht Temperaturen um den eigentlichen Gefrierpunkt gibt. Dieses Phänomen wird "Supercooling" oder "Unterkühlen" genannt. Es tritt dann ein, wenn Kristallisationskeime wie Staubpartikel oder Moleküle fehlen, an denen sich Wassermoleküle zu einem Eiskristallgitter anordnen.
Dann kann Wasser auch unter dem eigentlichen Gefrierpunkt flüssig bleiben.

Medienerfindung

Diese unterkühlten Regentropfen gefrieren schlagartig, sobald sie auf den eiskalten Boden treffen. Der Boden wird blitzartig mit einer spiegelglatten, gleichmäßigen, dünnen Eisschicht überzogen.

Übrigens: Die Bezeichnung Blitzeis ist eine Wortschöpfung der Medien, die sich erst in den 1990er-Jahren durchgesetzt hat. Vorher wurde von "gefrierendem Regen" gesprochen. Meteorologen sprechen von Glatteis.

Warum blitzt es im Winter immer nur einmal?

Wenn's nur einmal rummst

Es stürmt, es ist kalt, und Schnee und Regen klatschen ins Gesicht. Gewitter im Winter sind grässlich! Aber warum blitzt und donnert es bei diesen nur selten und nicht dauernd wie bei einem Gewitter im Sommer?

Seltene Wintergewitter

Gewitter im Winter sind in Mitteleuropa eine Rarität. Dazu sind ganz bestimmte Wetterbedingungen notwendig, die sich nur selten einstellen. In höheren Luftschichten muss kalte Luft vom Meer einfließen. Zudem muss es an der Erdoberfläche relativ warm sein und die Luftschichtung labil.

Kalt trifft warm

Wintergewitter entstehen meist, wenn kalte Luft aus der Polarregion über die Nordsee nach Mitteleuropa strömt. Das Meer erwärmt dabei die Luft über dem Wasser. Diese Wärme dringt aber nicht in die höheren Luftschichten vor. Damit gibt es optimale Bedingungen für ein Gewitter: Warme, feuchte Luft am Boden kann zur kalten Luft in die Höhe aufsteigen und dort kondensieren.

Weniger heftig als im Sommer

Kalte Luft kann aber nur relativ wenig Feuchtigkeit speichern und damit auch wenig Energie. Wintergewitter sind deshalb weniger intensiv als Wärmegewitter im Sommer. Es blitzt und donnert nur selten, manchmal sogar nur ein einziges Mal - zumindest sehen und hören es wir nicht öfter.

Heftige Schauer als Begleiter

Meistens begleiten kräftige Regen-, Graupel- oder Schneeschauer ein Wintergewitter. Am häufigsten treten sie bei einer Nordwestströmung an der Nordseeküste auf sowie an den Nordwesträndern von Ardennen, Eifel, Bergischem Land, Sauerland, Weserbergland und Harz. An den Alpen und den bayerischen Mittelgebirgen sind sie hingegen ziemlich selten.

Was ist die gefühlte Temperatur?

Gefühlte Temperatur

Im Wetterbericht, im Freundes- und Kollegenkreis ist oft von der sogenannten gefühlten Temperatur die Rede. Da werden in New York aus -15 Grad Celsius plötzlich -30 Grad "gefühlte Temperatur". Und Sie selbst kamen sicherlich auch schon in den Genuss dieses besonderen Fühlens: Wenn das Thermometer zwar +3 Grad versprach, aber es so eiskalt um die Ohren pfiff, dass Sie bibberten und klapperten wie bei -20 Grad.

Ganz offensichtlich weicht die gefühlte Temperatur oft von der tatsächlich gemessenen, objektiven Temperatur ab. Warum ist das so? Und wer stellt sich da eigentlich immer raus und fühlt?

Subjektives Empfinden

Unter der gefühlten Temperatur versteht man die wahrgenommene Umgebungstemperatur, die von unserem subjektiven Wärme- oder Kälteempfinden bestimmt wird. Egal, was das Thermometer anzeigt: Wie warm oder kalt wir es tatsächlich finden, das hängt auch von Wind, Schatten, der Luftfeuchtigkeit und unserer Kleidung ab. In der Sonne und bei hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sich die Temperatur höher an, bei trockener Luft und Wind niedriger. "Bei feuchter Luft können wir nicht genügend Schweiß abgeben, weil der Schweiß einfach nicht verdampft, dann findet die äußere Kühlung nicht mehr statt. Bei Wind verdunstet die Feuchtigkeit auf unserer Haut schneller, damit kommt es zu zusätzlicher Kälte", erklärt der Münchner Allgemeinarzt und Tropenmediziner Dr. Nikolaus Frühwein. Die Kälte- und Wärmeempfindlichkeit ist außerdem abhängig von der Durchblutung, der Fettschicht, dem Hormonhaushalt und der Nervenreizbarkeit eines jeden Einzelnen.

Klima-Michel

Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes berechnen das thermische Empfinden täglich mithilfe eines Modells eines standardisierten Menschen: dem sogenannten Klima-Michel. "Er ist männlich, 1,75 Meter groß, wiegt 75 Kilo und ist 35 Jahre alt. Im Sommer hat er nur ein leichtes Hemd an, im Winter kriegt er dann auch richtig dicke Winterkleidung und eine Kopfbedeckung", erklärt Meteorologe Andreas Friedrich. Beim Klima-Michel-Modell werden möglichst viele für den menschlichen Wärmehaushalt relevanten Parameter berücksichtigt, etwa die Lufttemperatur, die Windgeschwindigkeit, die Luftfeuchtigkeit, die Strahlungstemperatur, die Aktivität des Menschen und eben die Wärmeisolation der Kleidung. Die Berechnungen ergeben dann die Temperatur, die der Klima-Michel - der deutsche Durchschnittsmensch - wahrnimmt.

Windchill

Das Klima-Michel-Modell wurde von vielen europäischen Staaten übernommen.

In Amerika misst man die gefühlte Temperatur mit dem sogenannten Windchill-Modell. "Beim Windchill geht überhaupt keine Sonnenstrahlung ein, keine Luftfeuchtigkeit. Da wird nur ausgerechnet, wie stark wirkt jetzt der Wind - vor allem bei negativen kalten Temperaturen - auf den Menschen, wie stark wird die Haut zusätzlich abgekühlt", sagt Meteorologe Andreas Friedrich.

Folgen

Für uns und unsere Gesundheit ist die gefühlte Temperatur wichtiger als die tatsächlich gemessene. Sie bestimmt, wann Warnungen an Alten- und Pflegeheime gehen und bestimmte Bevölkerungsgruppen besonders geschützt werden müssen. Am besten kleiden und verhalten Sie sich entsprechend dieser Angabe.

Übrigens wäre die gefühlte Temperatur ungefähr gleich der tatsächlich gemessenen, wenn Sie bei einer gemäßigten Temperatur im Schatten spazieren gehen, dabei kaum Wind geht und eine normale Luftfeuchtigkeit herrscht.

Warum hilft Salz bei Glatteis?

Streu gut Streugut

Streusalz

Ein kalter Wintermorgen, draußen ist es spiegelglatt. Damit der Weg zur Arbeit nicht zur gefährlichen Rutschpartie wird, muss Salz gestreut werden. Aber wie schaffen es die weißen Körnchen, das Eis wegzuschmelzen?

Eisschmelze

Tauwetter in Berlin

Selbst auf Glatteis haftet ein dünner Wasserfilm. In dem löst sich das Salz, die Natrium- und Chlorid-Ionen werden freigesetzt und umgeben sich mit den Wassermolekülen. Zur Bildung von Eis stehen weniger Wassermoleküle zur Verfügung, das Wasser gefriert langsamer. Der Gefrierpunkt sinkt und das Eis schmilzt.

Wieso ist Eis mal weiß, mal klar?

Eis bleibt Eis

Eiswürfel

Eigentlich ist es doch immer das Gleiche: gefrorenes Wasser. Aber warum sind Eisberge schneeweiß, die Eiswürfel aus dem Kühlschrank aber durchsichtig wie Glas? Welche Farbe hat denn Eis eigentlich?

Hohler Grund

Eisscholle mit Eiszapfen

Im Prinzip ist Eis durchsichtig, wie Wasser. Friert Wasser langsam, wird das Eis durchsichtig wie bei einem Eiszapfen. Aber wenn zwischen den Kristallen Luft eingeschlossen ist, erscheint das Eis weiß. Genauso beim Schnee - und übrigens auch den Schaum von bunter Seife! Und wieso macht die Luft Eis weiß?

Eigentlich bunt

Eiszapfen an einem Ast

Licht wird am Übergang vom festen Aggregatzustand des Eises zum gasförmigen der Luft wie von einem Prisma in die Spektralfarben gebrochen. Folgen viele solcher Phasengrenzen aufeinander - Eis, Luft, Eis, Luft usw. - überlagern sich diese Spektren so oft, dass alle Farben addiert werden und weißes Licht ergeben.

Warum hat Rentier Rudolph eine rote Nase?

Ein Malbuch als Vorlage

Das Rentier Rudolph war ursprünglich eine Erfindung des Autors Robert Lewis May. Er präsentierte 1939 für ein Malbuch einer Chicagoer Kaufhauskette der Unternehmensleitung die Geschichte vom rotnasigen Rentier. Diese war zunächst gar nicht begeistert von einem rotnasigen Rentier weil man befürchtete, das Attribut "rotnasig" könnte mit einer Alkoholnase in Verbindung gebracht werden. Letztendlich konnte May seine Chefs aber überzeugen. Seither zieht das Rentier mit der rot leuchtenden Nase den Schlitten des Weihnachtsmanns.

Eine gut durchblutete Nase

Warum das Rentier Rudolph allerdings eine rote Nase ziert, das Geheimnis konnte ein niederländisch-norwegisches Forscherteam erst vor Kurzem lüften: Die Nasen von Rentieren enthalten rund 25 Prozent mehr Blutäderchen als menschliche Riechorgane. Soll heißen, Rentier-Nasen haben eine besonders große Menge an roten Blutkörperchen, die Sauerstoff transportieren und helfen, die Körpertemperatur der Tiere zu kontrollieren. Denn eines tun Rentiere nie: frieren - und das nicht nur aufgrund ihrer Nasen, sondern auch wegen ihres Fells und ihrer Hufe.

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