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Alles geschieht im Kopf Praxis der Sportpsychologie

Sportpsychologie gehört mittlerweile nicht nur zum Spitzensport. Beteiligte und Experten sprechen in unserem Film über ihre Erfahrungen, darunter Tennis-Daviscup-Sieger Patrik Kühnen aus München und der Fürther Martin Meichelbeck.

Stand: 22.03.2016

Der Radfahrer versagt immer im Zielsprint, der Tennisspieler wackelt beim Aufschlag, der Fußballer verkrampft beim Elfmeter – körperlich sind sie topfit, aber im entscheidenden Moment versagen sie.

Auch Hobbysportler werden unterstützt

Es sind oft die immer gleichen Fehler und oft sind es nur Kleinigkeiten, die verändert werden müssen um sich zu verbessern. Im Spitzensport gehören Psychologen mittlerweile zum Trainerstab. Aber auch Hobbysportler und vor allem Kinder und Jugendliche können von den Möglichkeiten der Sportpsychologie enorm profitieren.

Einblicke in die Möglichkeiten

Welche Möglichkeiten hat ein Sportpsychologe um Blockaden zu lösen, Abläufe und Mannschaftsklima zu verbessern? Die Methoden sind oft erstaunlich simpel, die Ergebnisse erstaunlich gut. Der Sportpsychologe Jürgen Walter gibt Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und die alltägliche Arbeit mit Sportlern.

Erfahrungen von Sportgrößen

Spitzensportler und Trainer sprechen über ihre Erfahrungen, darunter Schwimm-Europameister Christian Keller, der Olympia-Zweite (im Zehnkampf) Frank Busemann, Fußball-Weltmeister Mats Hummels, Tennis-Daviscup-Sieger Patrik Kühnen (München) und Martin Meichelbeck (SpVgg Greuther Fürth).

Praktische Übungen für mentale Stärke

Keine Hexerei und auch keine "Hirnwäsche", sondern ganz praktische Übungen machen diesen Film so interessant. Kondition, Technik, Taktik sind wichtig. Entscheidend für den Erfolg aber ist die mentale Stärke. Denn letztlich gilt für alle: Alles geschieht im Kopf.


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