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Neuer Trainer für die Kleeblättler Damir Buric kommt zur SpVgg Greuther Fürth

Fußball-Zweitligist SpVgg Greuther Fürth hat den Kroaten Damir Buric als neuen Trainer verpflichtet. Der 53-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung vom österreichischem Erstligisten Admira Mödling zu den Franken und erhält einen Vertrag bis Sommer 2019.

Stand: 10.09.2017

Fußball-Trainer Damir Buric | Bild: picture alliance / EXPA / APA / picturedesk.com

Nach der Entlassung von Janos Radoki hatte Fürth am Freitag unter Interimscoach Mirko Dickhaut mit einem 1:1 bei Dynamo Dresden den ersten Punkt eingefahren. Am Samstagabend kam dann die Mitteilung über den neuen Trainer.

"Damir Buric kennt den deutschen Fußball und die erste und zweite Liga. Er hat viele Erfahrungen als Trainer und als Spieler gesammelt, und deshalb sind wir davon überzeugt, dass er uns dabei unterstützen wird, aus dieser schwierigen Phase herauszukommen."

Vereinspräsident Helmut Hack

Zahlreiche Stationen als Spieler und Trainer

Buric spielte von 1992 bis 1999 für den SC Freiburg, anschließend noch ein Jahr bei Borussia Mönchengladbach. Als Spielertrainer war er zuvor bereits beim MTV Ingolstadt aktiv. Schon in seiner Zeit als Profi sei "Deutschland zu seiner Heimat geworden", sagte er.

In Freiburg, Leverkusen und Bremen sammelte er Erfahrungen als Co-Trainer, als Cheftrainer betreute er den kroatischen Spitzenklub Hajduk Split und Admira Mödling. Mit den Österreichern gewann er noch am Samstagabend 5:0 beim SV Mattersburg.

Buric kommt bereits heute nach Fürth und wird am Montag die ersten beiden Einheiten absolvieren. Dickhaut macht dann nach einem Spiel als Chefcoach wieder als Assistent weiter.

"Ich freue mich darauf, zurück nach Deutschland zu kommen. Deutschland ist schon als Spieler meine sportliche Heimat geworden, und deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich nun auch als Trainer wieder hier arbeiten kann."

Damir Buric

Start gegen drei Aufstiegsaspiranten in Folge

Der neue Trainer hat am Fürther Laubenweg einiges an Arbeit vor sich. Nach vier Niederlagen war die Punkteteilung in Dresden nur ein kleiner Schritt nach vorne. Zum Start gibt es einfachere Programme als das, welches Buric mit den Franken zu absolvieren hat. Die Fürther treffen in der Englischen  Woche nacheinander auf die Aufstiegsaspiranten Fortuna Düsseldorf und Eintracht Braunschweig, bevor als drittes Spiel innerhalb von acht Tagen das 263. Franken-Derby gegen Lokalrivale 1. FC Nürnberg ansteht.


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SpVgg, Montag, 11.September, 21:49 Uhr

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Hoffentlich bekommt er es hin den Spielern einen Plan mit auf den Weg zu geben, den diese dann auch umsetzen können...Forza Kleeblatt!!!!