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Essbare Blüten Geniessbar oder nicht?

Sie sind lecker und gesund - wenn es denn die richtigen Blüten sind. Nicht alles, was grünt und blüht, ist auch essbar. Deshalb finden Sie hier einen Überblick zu Blumen und Blüten, die man getrost verspeisen kann - und zu solchen Pflanzen, die man tunlichst vermeiden sollte.

Stand: 13.04.2016

Essbare Blüten im Überblick:

Begonie, Borretsch, Chrysanthemen, Dahlien, Gänseblümchen, Herbstaster, Holunder, Jasmin, Kornblume, Lavendel, Lindenblüte, Löwenzahn, Malven, Mohn, Passionsblume, Ringelblume, Rose, Schafgarbe, Schlüsselblume, Sonnenblumen, Stiefmütterchen, Veilchen ...

Achtung Vergiftungsgefahr!

Bei aller Experimentierfreude ist jedoch auch Vorsicht geboten: Viele Gartenblumen - wie zum Beispiel der Fingerhut - sind giftig. Deshalb sollte man nur Blüten essen, die man genau kennt und von denen man ganz sicher weiß, dass sie essbar sind.

Auswahl ungenießbarer oder giftiger Pflanzen:

Akelei, Christrose, Fingerhut, Goldregen, Herbstzeitlose, Maiglöckchen, Oleander, Pfaffenhütchen, Schierling, Seidelbast, Tollkirsche ...


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