Klinikum rechts der Isar Leberspezialist reicht Rücktritt ein
Die Unregelmäßigkeiten bei Lebertransplantationen am Klinikum rechts der Isar ziehen weitere Kreise. Nun wurde bekannt, dass ein maßgeblicher Leberspezialist seine Kündigung zum Monatsende eingereicht hat.
Die Kündigung des Spezialisten, der die interne Untersuchung aller Lebertransplantationen zwischen 2007 und 2011 geleitet hatte, wurde dem Bayerischen Rundfunk vom Klinikum offiziell bestätigt. Die Gründe für den Rücktritt wurden nicht genannt. Der Arzt war erst im Juli als Extraordinarius für Hepatologie ans Klinikum in die II. Medizinische Klinik gekommen.
Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der Direktor der II. Medizinischen Klinik ein Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht anstrengt, damit er von seinem Arbeitgeber rehabilitiert wird. Er wehrt sich damit gegen den Vorwurf, den Ärztlichen Direktor nicht rechtzeitig und ausreichend über die Unregelmäßigkeiten bei Lebertransplantationen informiert zu haben.
Auffälligkeiten seit über zwei Jahren bekannt
Vergangene Woche hatte die Führung des Klinikums eingeräumt, dass Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei Lebertransplantationen bereits seit über zwei Jahren bekannt waren. Die Klinik bestätigte damit einen Hörfunkbericht des Bayerischen Rundfunks. Ein verantwortlicher Arzt hatte im Januar 2010 die Klinikleitung und damit auch den Ärztlichen Direktor Reiner Gradinger über entsprechende Gedächtnisprotokolle informiert. Damals bekam eine Patientin wegen eines manipulierten Blutwertes eine neue Leber besonders schnell transplantiert. In einem Schreiben, das dem BR vorliegt, bewertet Gradinger die von Kollegen kritisierte Operation im Februar 2010 allerdings als grundsätzlich in Ordnung. Wörtlich heißt es in dem Brief: "dass bei objektiver Prüfung der Unterlagen kein Fehlverhalten oder bewusster Verfahrensfehler vorliegt".
"Die Überprüfung des Ablaufs der Lebertransplantation bei o. g. Patientin ergibt, dass bei objektiver Prüfung der Unterlagen kein Fehlverhalten oder bewusster Verfahrensfehler vorliegt. Es kann allenfalls von einer Fehlinterpretation des Datums der Labordiagnostik ausgegangen werden, wobei die im SAP einsehbaren Daten zeitlich nicht eindeutig zuzuordnen waren. Ein Fehlverhalten ist deshalb meines Erachtens ausgeschlossen."
Aus dem Schreiben von Reiner Gradinger, Ärztlicher Direktor des Klinikums rechts der Isar, vom 5. Februar 2010 an leitende Ärzte
Ausdrucke von gelöschten Laborberichten aufgetaucht
Dass es sich jetzt doch um "eine vorsätzliche Manipulation" handelt, steht nach einer Mitteilung des Klinikums Rechts der Isar von gestern erst seit Anfang Oktober diesen Jahres fest. Denn erst da tauchten Ausdrucke entsprechender Laborbefunde aus dem EDV-System der Klinik auf, die die Manipulation beweisen. Die Laborbefunde waren im Januar 2010 als fehlerhaft gelöscht worden.
Konkret geht es um den Fall einer Lebertransplantation vor zwei Jahren, bei der eine Patientin aufgrund eines manipulierten Blutwertes vorzeitig operiert wurde. Der Vorfall sei damals mehreren Ärzten aufgefallen und an Gradinger gemeldet worden. Unterdessen stärkte der Präsident der TU-München, Wolfgang Herrmann, Gradinger den Rücken. Auf die Frage, ob Gradinger wegen der Unregelmäßigkeiten, auf seinem Posten zu halten sei, antwortete Herrmann dem Bayerischen Rundfunk wörtlich: "Diese Frage verstehe ich nicht, und diese Frage stellt sich mir auch nicht."
Heubisch: Ich nehme Vorgänge sehr ernst
Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP), der auch Vorsitzender des Klinik-Aufsichtrates ist und dessen Ministerium die Rechtsaufsicht über die Klinik hat, sagte dem BR, er nehme "die Vorgänge am Rechts der Isar sehr, sehr ernst." Er wolle zwar "auf das laufende Verfahren keinen Einfluß nehmen", er behalte sich aber "weitere Schritte vor". Im Zentrum der Untersuchungen steht der damalige für die Lebertransplantationen zuständige Chirurg im Rechts der Isar, der mittlerweile an einer anderen Klinik tätig ist. Noch wenige Tage vor dieser Mitteilung hatte Gradinger dem Bayerischen Rundfunk erklärt, dass es in seiner Klinik keine Hinweis auf "willentliche Manipulationen" gegeben habe.
Konsequenzen: Neu-Organisation
Am Dienstag war - nach den Vorfällen im Zusammenhang mit Lebertransplantationen - bekannt geworden, dass die Transplantationsmedizin an der Klinik neu organisiert werden soll. Unter Heubischs Leitung beschloss der Aufsichtsrat des Klinikums die Schaffung eines selbstständigen Zentrums für Transplantationsmedizin. Bislang war der Bereich an der Klinik für Chirurgie und der Medizinischen Klinik II angesiedelt. Mit der Umstrukturierung reagierte das Gremium auf Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Vergabe von Spenderorganen. Ärzte sollen Patientendaten manipuliert haben, um schneller an eine Spenderleber zu kommen. Die Staatsanwaltschaft und die Bundesärztekammer ermitteln.
Ereignisse im Klinkum Rechts der Isar
26.09.2012
Die Affäre kommt ins Rollen: Bei der Kontrolle von Lebertransplantationsprogrammen werden im Klinikum Rechts der Isar mehrere Auffälligkeiten entdeckt.
27.09.2012
Die Bundesärztekammer kritisiert die bayerischen Behörden im Bayerischen Rundfunk: "Mich irritiert sehr, dass aus der bayerischen Staatsregierung vor einiger Zeit vermeldet worden war, dass man die bayerischen Programme überprüft und nichts gefunden habe", sagte der Präsident Frank-Ulrich Montgomery.
27.09.2012
Das Bayerische Wissenschaftsministerium hält eine aktive Manipulation im Transplantationszentrum des Klinikums Rechts der Isar für unwahrscheinlich. "Es gibt keine Anzeichen für eine aktive, gezielte und geplante Manipulation im Klinikum Rechts der Isar", so ein Sprecher im BR. Es handele sich um sieben Einzelfälle.
27.09.2012
Die Staatsanwaltschaft München I schaltet einen medizinischen Gutachter ein. Er soll den Verdacht prüfen, ob es tatsächlich strafrechtlich relevante Unregelmäßigkeiten gab.
28.09.2012
Neue Details werden bekannt. So soll das Wissenschaftsministerium bereits im Dezember 2009 ein anonymes Schreiben bekommen haben, in dem ohne konkrete Angaben auf angebliche Missstände im Bereich der Transplantationsmedizin hingewiesen wurde. Die Klinik schaltet damals die Staatsanwaltschaft ein, die ein Ermittlungsverfahren wegen übler Nachrede einleitete. Im März 2010 wurden diese Ermittlungen eingestellt. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten der Klinik wurde nicht festgestellt, so Thomas Steinkraus-Koch von der Staatsanwaltschaft München I.
29.09.2012
Im Klinikum Rechts der Isar sollen laut Nachrichtenmagazin Focus auch schwerstkranken Patienten Spenderorgane transplantiert worden sein. Es gehe zunächst um falsche Laborwerte, aber auch um Patienten, die aufgrund ihrer fortgeschrittenen Tumorleiden keine Transplantation mehr hätten bekommen dürfen, so Montgomery.
30.09.2012
Die Klinikleitung räumt Fehler in Einzelfällen ein. "Wir haben Fehler gemacht, das ist keine Frage", sagt der Leiter des Transplantationszentrums, Uwe Heemann, der Süddeutschen Zeitung. Einige Patienten seien zu Unrecht bevorzugt behandelt worden. Aus diesen Fehlern habe die Klinik gelernt, Abläufe im Transplantationsprogramm seien verbessert worden.
01.10.2012
Die Staatsanwaltschaft will die neuen Vorwürfe nicht bewerten. "Wir werden uns zu den Inhalten dieser Unregelmäßigkeiten nicht äußern, bevor uns nicht das Sachverständigen-Gutachten vorliegt", sagte ein Behördensprecher.
01.10.2012
Der Verdacht, dass offenbar doch Laborwerte vorsätzlich gefälscht wurden, um Patienten bei der Organverteilung gezielt zu bevorzugen, wird stärker. Das teilt das Klinikum dem Gesundheits- und dem Wissenschaftsministerium mit. Die Informationen würden umgehend an die Staatsanwaltschaft und die Prüfungskommission der Bundesärztekammer weitergegeben, so das Klinikum.
02.10.2012
Die Staatsanwaltschaft München I schreibt an Montgomery, er solle sich zu möglichen Manipulationen bei Transplantationen im Klinikum Rechts der Isar äußern. Hintergrund sind verschiedene Stellungnahmen Montgomerys, die nach Ansicht der Staatsanwaltschaft darauf schließen lassen, dass Montgomery über weitergehende Erkenntnisse verfüge.
03.10.2012
Das Klinikum Rechts der Isar schaltet die Staatsanwaltschaft ein. "Wir müssen davon ausgehen, dass in einem Fall manipulierte Laborwerte zu einer Transplantation geführt haben könnten", teilt der Ärztliche Direktor Reiner Gradinger mit. Die Staatsanwaltschaft München will den Verdacht auf vorsätzliche Manipulation bei der Vergabe von Organen nun untersuchen.
05.10.2012
Klinikkreise bestätigen dem BR, dass 2010 und 2011 offenbar mehrfach Organe an Patienten, die nicht alle Kriterien für eine Transplantation erfüllten, vergeben wurden. Laut Klinikkreisen soll der frühere Leiter des Leberprogramms die Warteliste für die Lebertransplantationen in dieser Zeit alleine bestückt haben. Laut Klinikkreisen wurden unter anderem Patienten auf die Warteliste gesetzt, die alkoholkrank waren und zuvor im Transplantationszentrum Großhadern abgelehnt worden waren.
06.10.2012
Ein Abteilungsleiter am Münchner Klinikum rechts der Isar wusste offenbar seit mehr als zwei Jahren von kriminellen Machenschaften in Zusammenhang mit einer Lebertransplantation. Laut Süddeutscher Zeitung hatte der Direktor der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik das Gedächtnisprotokoll, das eine Organschieberei an dem Klinikum der TU München im Jahr 2010 entlarvt, damals weggeschlossen. Der Gastroenterologe habe es bei sich verwahrt, so eine Sprecherin des Klinikums.
06.10.2012
Laut Focus müssen sich alle Organverpflanzungszentren Bayerns noch einmal überprüfen lassen. Inspektionen in München, Augsburg, Würzburg, Erlangen und Regensburg sollen noch im Oktober beginnen.
06.10.2012
Der Betrieb am Klinikum rechts der Isar wird umstrukturiert, so Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP). Ein selbstständiges Zentrum für Transplantationsmedizin soll eingerichtet werden.
08.10.2012
Heubisch sagt im BR, dass ihm zur Zeit keine Hinweise auf weitere Unregelmäßigkeiten an einem anderen der sechs Transplantationszentren im Freistaat vorlägen.
09.10.2012
Vorsätzliche Manipulationen bei der Organvergabe an Kliniken sollen nach dem Willen von Heubisch künftig härter bestraft werden. Solche Manipulationen von Daten seien, wenn sie vorsätzlich begangen würden. "kriminelles Unrecht". Man müsse über eine Gesetzesänderung nachdenken.
26.10.2012
Zwei neue Verdachtsfälle von Manipualtionen bei der Organvergabe werden bekannt. Die Klinik schließt daraufhin die Warteliste für Spenderlebern.
Wegen der Vorfälle am Münchner Klinikum werden zudem alle Organverpflanzungszentren Bayerns nun noch einmal überprüft. Eine Sprecherin des Wissenschaftsministeriums sagte, eine ärztliche Expertenkommission werde Ende Oktober mit der erneuten Inspektion beginnen. Dabei gehe es vor allem darum, die Organisationsstrukturen der Zentren in München, Augsburg, Würzburg, Erlangen und Regensburg zu überprüfen.
Heubisch will härtere Strafen
Da bislang vorsätzliche Manipulationen bei der Organvergabe lediglich als Ordnungswidrigkeit geahndet werden, forderte Heubisch härtere Strafen. Es müsse darüber nachgedacht werden, das Gesetz zu ändern, damit derartige Vergehen als Straftat verfolgt werden können, so Heubisch. Bei vorsätzlichen Manipulationen, handele sich um "kriminelles Unrecht".
Keine weiteren Verdachtsfälle
Heubisch sagte im Bayerischen Rundfunk, zur Zeit lägen keine Hinweise auf weitere Unregelmäßigkeiten an einem anderen der sieben Transplantationszentren im Freistaat vor. "Bekannt sind ja die Untersuchungen für die Jahre 2004 bis 2006 in Regensburg. Wir haben alle Zentren abgefragt, derzeit - ich möchte ausdrücklich sagen - derzeit, sind keine neuen Erkenntnisse bekannt", so Heubisch.
"Die Bundesärztekammer muss ja in ganz Deutschland Untersuchungen anstellen. Das wird, wenn man alle Organe nimmt, etwa drei Jahre dauern."
Wolfgang Heubisch (FDP), bayerischer Wissenschaftsminister
Um eine effektivere und zuverlässigere Kontrolle zu ermöglichen, hält es der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Max Kaplan, für sinnvoll, die Zahl der Transplantationszentren zu verringern. Wenn weniger Krankenhäuser solche Eingriffe vornehmen, sei eine bessere Kontrolle möglich, sagte Kaplan. Statt derzeit sieben Transplantationszentren in Bayern könnten künftig auch fünf genügen. Auch die Zahl von bundesweit 48 Zentren könne sinken, so Kaplan.
Suche nach Motiven
Ein mögliches Motiv für die Manipulationen könnte eine beabsichtigte Aufwertung des Klinikums Rechts der Isar gewesen sein. Die Station für Lebertransplantationen hätte geschlossen werden sollen, da es zu wenig Operationen gab. Mit dem neuen Chefarzt stieg die Zahl der Eingriffe von 14 im Jahr 2006 auf 37 im vergangenen Jahr. Das Klinikum selbst hatte nach eigenen Angaben im August 163 Lebertransplantationen untersucht und bei einzelnen Fällen Unregelmäßigkeiten festgestellt. Man habe dann die Münchner Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die will sich zu den neuerlichen Vorwürfen bislang nicht äußern. Man prüfe gerade die umfangreichen Unterlagen zu den Fällen.
Der Aufsichtsrat der Klinik behält sich weitere Schritte nach Ende der Ermittlungen ausdrücklich vor. Scharfe Kritik äußerte die Bundesärztekammer an den bayerischen Behörden. "Mich irritiert sehr, dass aus der bayerischen Staatsregierung vor einiger Zeit vermeldet worden war, dass man die bayerischen Programme überprüft und nichts gefunden habe", sagte Ärztekammerpräsident Frank-Ulrich Montgomery im Bayerischen Rundfunk. Hier bewahrheite sich einmal mehr, dass eine unabhängige Prüfung durch eine Kommission der Selbstverwaltung gemeinsam mit den Ländern wahrscheinlich "genauer und besser prüft als eine reine Kommission der betroffenen Ministerien".
CSU will neue Gesetze
Angesichts der immer neuen Manipulationsfälle bei Transplantationen drängt die CSU auf eine umfassende Neuregelung der Organspende. Unions-Fraktionsvize Johannes Singhammer (CSU) schrieb in einem Brief an Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), die bisher vereinbarten Verbesserungen reichten nicht aus, um den in der Bevölkerung entstandenen Vertrauensverlust zu beheben. Singhammer forderte sowohl eine staatliche Aufsicht über die Organisation der Organspende als auch eine Beteiligung des Staates bei der Festlegung der Richtlinien für die Organvergabe.

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Müller Brigitte, Sonntag, 07.Oktober, 16:41 Uhr
24. Organspenden
Merken Sie denn wirklich nicht, in welche Bahnen Sie einzelne, nicht ganz so informierte Mitbürger lenken? Hatten wir nicht schon mal ähnliche Verhältnisse= Allerdings, so traurig es ist, bauen Teile unserer Medizin noch heute auf dieses System.
Wer darf sich wirklich anmassen, zu urteilen, wer eine selbstverschuldete Krankheit oder nicht hat? Es gibt die merkwürdigsten Zusammenhänge, auch z.B. mal ein unverschuldeter Unfall. Man soll wirklich nicht so selbstherrlich sein, jeder kann von einem Moment auf den anderen schwerst krank werden und dann soll sofort geholfen werden - ohne lange zu fragen!
Zum Thema Hirntod: Ich habe 2x miterlebt wie genau geprüft wird von verschiedensten Ärzten ob der Patient wirklich hirntod ist, das wird nicht einfach im Vorübergehen beurteilt.
Es sollte sich jeder von Ihnen schäömen der meint, er könne pauschal ohne genaue Kenntnis der Sachlage nur mit den Wölfen heulen und Menschen so wie mir die erhoffte Zukunft streichen, da ja niemand mehr Organspender werden will.
Alle Achtung - wollen Sie das wirklich?????
Alexander Griesbeck, Sonntag, 07.Oktober, 11:30 Uhr
23. Kriminelle Ärzte
Warum wird diesen Verbrechern von Ärzten nicht sofort die Zulassung entzogen und fristlos entlassen?
Diese Personen gehören öffentlich bekanntgemacht.
Ishihori, Samstag, 06.Oktober, 20:37 Uhr
22. Transplantationsskandal RdI
Natürlich wurde bei der Überprüfung der Programme nichts gefunden. Dazu brauchts Fachleute, die Ahnung vom Metier haben und keine Theoretiker, die aus der Uni direkt auf ihren Beamtensessel fallen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß heutzutage in sensiblen Bereichen hauptsächlich Pippi Langstrümpfe unterwegs sind: ich mache mir die Welt, widewidewie sie mir gefällt.
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