Aktuell - Börse


2018

B5 Börse Dow Jones plus 1,1 Prozent: 17.391

Stand: 31.10.2014

21:15 Dow Jones und Nasdaq-Index schließen mit Gewinnen

Die Wall Street beendete den Handel mit Gewinnen. Der Dow Jones stieg um 1,1 Prozent auf 17.391 Punkte. Der Nasdaq-Index legte 1,4 Prozent zu auf 4.631 Zähler. Die japanische Notenbank lockert ihre Geldpolitik noch weiter und aus den USA kamen gute Konjunkturdaten. Das freute die Anleger. Der Ölpreis ist in den vergangenen vier Monaten um etwa ein Viertel gesunken, doch die Gewinne der großen US-Multis steigen weiter. Die befürchtete Gewinndelle wegen des massiven Rückgangs der Rohölpreise blieb im dritten Quartal aus - ExxonMobil und Chevron konnten dank eines guten Raffineriegeschäfts ihre Profite ausbauen. Das geht aus den heute veröffentlichten Finanzberichten beider Unternehmen hervor. Die Aktien von Exxon-Mobil und Chevron gewannen jeweils mehr als 2 Prozent. Momentan steigt der Ölpreis. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 86 Dollar. Der DAX schloss 2,3 Prozent höher. Und der Euro ist 1,25 35 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

20:45 Argentinien droht nach Staatspleite akuter Zahlungsengpass

An der Wall Street sind die Aktien von Expedia gefragt. Sie steigen um 5,1 Prozent. Das Reiseportal hatte an der Börse mit seinen Quartalszahlen überzeugt. Starbucks-Aktien hingegen fallen um 2,7 Prozent. Die Weltgrößte Kaffeehaus-Kette hat gestern ihre Bilanz vorgelegt. Nun will Starbucks auch Kaffee und Kekse an den Schreibtisch liefern. Dow Jones und Nasdaq-Index notieren jeweils deutlich im Plus. Argentinien geriet heute mit der Zins-Zahlung auf bestimmte Staatsanleihen in Verzug, was die Regierung in Buenos Aires in einen akuten Liquiditäts-Engpass treiben könnte. Auslöser für die Verschärfung der Krise ist der Ablauf einer Frist für die Überweisung eines Anleihe-Zinses. Damit steigt für das klamme Land das Risiko, dass seine Gläubiger die unmittelbare Rückzahlung sämtlicher Schulden verlangen. Das Wirtschaftsministerium äußerte sich zunächst nicht dazu, ob eine solche Forderung bereits eingegangen ist. Der DAX schloss 2,3 Prozent höher bei 9.327 Punkten. Und der Euro ist 1,25 32 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

20:15 Late-DAX schließt mit 9.318 Punkten

Im späten Handel hat der DAX einige Punkte eingebüßt. Der Late-DAX schloss mit 9.318 Zählern. Zum Vergleich: Auf Xetra schloss der DAX bei 9.327 Punkten. Das war ein Plus von 2,3 Prozent. Der Stoxx50 für die wichtigsten Titel in Europa schloss 2 Prozent höher. Die Aktien von Kreditinstituten gehörten hier zu den großen Gewinnern. Nicht aber die der italienische Krisenbank Monte dei Paschi di Siena. Deren Papiere fielen um 10einhalb Prozent. Die Bank gerät immer stärker unter Druck. Keines der großen italienischen Institute steht für eine Fusion mit der ältesten Bank der Welt bereit. Monte dei Paschi muss ja eine Kapitallücke von 2,1 Milliarden Euro schließen. Weil andere Optionen fehlen, dürfte wohl wieder der Staat einspringen. Die Regierung in Rom hofft nach heutigen Angaben allerdings noch auf eine Rettung mit privaten Geldern. An der Wall Street steigt der Dow Jones um 0,9 Prozent. Der Nasdaq-Index legt 1,2 Prozent zu. Und der Euro ist 1,25 27 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

19:45 Madison Square Garden auf Rekordhoch

An der Wall Street steigt der Dow Jones um 0,9 Prozent auf 17.355 Punkte. Der Nasdaq-Index legt 1,3 Prozent zu auf 4.624 Zähler. Vor dem Wochenende feiern die Anleger weltweit eine Börsenparty. Als wesentlichen Grund dafür nennen Marktbeobachter die lockere Geldpolitik in Japan. Die japanische Notenbank will nun noch mehr Wertpapiere pro Jahr aufkaufen als bislang geplant. Damit will Japan der Deflation begegnen. Überraschend hohe Umsätze lassen die Aktien von Madison Square Garden steigen – zeitweise sogar auf ein Rekordhoch. Die Papiere des Besitzers der gleichnamigen New Yorker Veranstaltungshalle gewinnen  2,4 Prozent. Das Unternehmen, dem auch das Basketball-Team New York Knicks gehört, verbuchte im abgelaufenen Quartal einen Umsatz in Höhe von 241,7 Millionen Dollar. Analysten hatten mit weniger gerechnet. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt auf 0,84 Prozent. Der DAX schloss 2,3 Prozent im Plus bei 9.327 Punkten. Und der Euro ist 1,25 37 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

19:15 Öl-Konzerne gewinnen trotz fallendem Ölpreis

An der Wall Street steigt der Dow Jones um 0,9 Prozent auf 17.357 Punkte. Der Nasdaq-Index legt 1,2 Prozent zu. Der Ölpreis ist in den vergangenen vier Monaten um etwa ein Viertel gesunken, doch die Gewinne der großen US-Multis steigen weiter. ExxonMobil und Chevron scheffeln Milliarden. Die befürchtete Gewinndelle wegen des massiven Rückgangs der Rohölpreise blieb im dritten Quartal aus - ExxonMobil und Chevron konnten dank eines guten Raffineriegeschäfts ihre Profite ausbauen. Das geht aus den heute veröffentlichten Finanzberichten beider Unternehmen hervor. Branchenführer ExxonMobil machte drei Prozent mehr Gewinn als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Konzern, dem in Deutschland die Esso-Tankstellen gehören, profitierte von Zuwächsen im Raffinerie- und Chemiegeschäft. Zudem gelang es, die Kosten zu senken. Die Aktien von Exxon-Mobil und Chevron gewinnen jeweils 1,7 Prozent. Momentan steigt der Ölpreis. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 85,30 Dollar. Der DAX schloss 2,3 Prozent höher. Und der Euro ist 1,25 32 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

18:45 Bankentitel verbuchen deutliche Gewinne

Der DAX schloss 2,3 Prozent im Plus bei 9.327 Punkten. Die japanische Notenbank lockert ihre Geldpolitik weiter und aus den USA kommen gute Konjunkturmeldungen. Das freut die Anleger. Der Stoxx50 für die wichtigsten Titel in Europa kletterte um 2 Prozent. Frankreichs größte Bank BNP Paribas überzeugte mit einer Gewinnsteigerung um elf Prozent. BNP-Aktien gewannen 3einhalb Prozent. Britische Banken setzten dank der Aussicht auf längere Übergangsfristen für strengere Eigenkapital-Regeln zu einem Höhenflug an – allen voran Barclays mit einem Kursplus von 8,2 Prozent. Das zog auch die Papiere der Deutschen Bank mit nach oben – und zwar um 2,4 Prozent. Der Ölpreis ist in den vergangenen vier Monaten um etwa ein Viertel gesunken. Momentan kostet das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent rund 85,10 Dollar. An der Wall Street steigt der Dow Jones um 1 Prozent. Der Nasdaq-Index legt 1,3 Prozent zu. Und der Euro ist 1,25 36 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

18:15 DAX gewinnt auf Wochensicht 3,8 Prozent

Der DAX schloss 2,3 Prozent im Plus bei 9.327 Punkten. Die japanische Notenbank lockert ihre Geldpolitik weiter. Daraufhin stieg der Nikkei in Tokio um 5 Prozent auf ein Sieben-Jahres-Hoch. Zudem kommen aus den USA gute Konjunkturmeldungen. Das alles sorgte für gute Stimmung bei den Anlegern am deutschen Aktienmarkt. Auf Wochensicht kletterte der deutsche Leitindex um 3,8 Prozent. – Und die Monatsbilanz fällt nicht so schlecht aus wie in der Monatsmitte befürchtet. Mitte Oktober stand der DAX wegen Konjunktursorgen fast 1.000 Punkte niedriger als jetzt und damit auf dem tiefsten Stand seit rund einem Jahr. Etwas weniger als 2 Prozent hat der DAX in den vergangenen 4 Wochen eingebüßt. Die Verluste sind also nicht so tragisch. Der MDax stieg heute um 1,8 Prozent auf 16.134 Punkte und der TecDax gewann 1,2 Prozent auf 1.242 Zähler. An der Wall Street notieren Dow Jones und Nasdaq-Index deutlich im Plus. Und der Euro ist 1,25 39 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

17:45 DAX schließt 2,3 Prozent im Plus

Der DAX beendete den Handel soeben 2,3 Prozent im Plus - bei 9.327 Punkten. Die japanische Notenbank lockert ihre Geldpolitik weiter und aus den USA kommen gute Konjunkturmeldungen. Das hebt die Stimmung der Anleger an den Börsen in Europa. Beim einen oder anderen mag sogar die Hoffnung mitschwingen, dass auch die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik noch einmal ausdehnen könnte. Die größten Gewinner im DAX waren die Aktien von Infineon mit plus 6,2 Prozent. Händler begründeten den Kurssprung mit positiv aufgenommenen Zahlen des US-Konkurrenten Microchip Technology. Die Aktien des Unternehmens klettern an der Wall Street um 5,2 Prozent. Einzige Verlierer im DAX waren die Papiere von Linde mit minus 2einhalb Prozent. Das Unternehmen senkte ja bereits gestern seine Prognose – und das wirkt heute noch nach. Gold ist so günstig wie zuletzt vor vier Jahren. Die Feinunze kostet rund 1.168 Dollar. Und der Euro ist 1,25 35 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

17:15 CAToil wird zum Übernahmeziel

Kurz vor Handelsschluss am deutschen Aktienmarkt steigt der DAX um 2 Prozent auf 9.302 Punkte. Die österreichische Öl-Bohr-Firma CAToil wird zum Übernahmeziel. Wie das Unternehmen heute mitteilte, hat eine Gesellschaft mit Sitz auf den britischen Jungferninseln – mit dem Namen Joma Industrial Source, bereits am Montag 47,7 Prozent der CAToil-Aktien gekauft. Damit wird ein Pflicht-Übernahmeangebot an die übrigen Aktionäre fällig. Dieses werde in bar erfolgen und dem gesetzlich festgelegten Mindestwert entsprechen – also dem Durchschnitts-Kurs während der vergangenen drei Monate. Die im SDAX notierten Aktien von CAToil steigen um 4einhalb Prozent. Bei dieser Gelegenheit ein Blick auf den Ölpreis. Der fällt. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 85,40 Dollar. An der Wall Street steigen Dow Jones und Nasdaq-Index deutlich. Und der Euro ist 1,25 31 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

16:45 Anleger in Rekordlaune

Die japanische Notenbank will die Wirtschaft noch stärker stützen – sie hat damit eine flotte Rally an den Aktienmärkten ausgelöst. Der DAX steigt mittlerweile um 2,4 Prozent auf 9331 Punkte, auch die Börsenbarometer MDAX und TecDAX verbuchen große Gewinne. Die Aktie des Softwarekonzerns RIB ist trotzdem auf Talfahrt. Dabei erhöhte RIB nach einem guten Quartalsergebnis sogar die Gewinnprognose. Vielleicht machen einige Anleger nun Kasse, weil die Aktie seit Jahresbeginn über 50 Prozent zugelegt hat. Die US-Anleger sind nach guten Konjunkturdaten in Rekordlaune. Der Dow Jones Index steht 1,1 Prozent höher bei 17388 Punkten, der Nasdaq Index steigt noch stärker. Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe sinkt auf 0,85 Prozent. Und der Euro kostet 1 Dollar 2524. Stefan Schmid, B5-Börse.

16:15 DAX im Höhenflug

Die US-Wirtschaft kommt immer besser in Schwung, die japanische Notenbank zückt die Geldspritze, Öl wird billiger - vor diesem Hintergrund greifen die Anleger kräftig zu: Der DAX steigt um 2,2 Prozent auf 9320 Punkte. Der Kurs des Chipherstellers Infineon steigt nach dem optimistischeren Ausblick eines Konkurrenten um 6 Prozent, Bayer, VW und Lanxess legen über 3 Prozent zu. Der Chemiekonzern will die Kosten drastisch senken. Nur Linde sind nach der gesenkten Gewinnprognose weiter unter Druck. Der MDAX steht 1,9 Prozent höher, Klöckner und Fuchs Petro sind die Favoriten, auch der Kurs von Airbus steigt deutlich. Der TecDAX ist ebenfalls sehr gut unterwegs, SMA Solar ist der größte Gewinner, RIB Software der größte Verlierer. Der Dow Jones Index ist 1,1 Prozent im Plus. Und der Eurokurs steht knapp über 1 Dollar 25. Stefan Schmid, B5-Börse.

15:45 Gute US-Daten

Die US-Wirtschaft läuft besser als gedacht: Der Konjunkturindex der Einkaufsmanager aus Chicago landete mit 66 Punkten deutlich über der Prognose. Auch der endgültige Wert des Verbrauchervertrauens lag etwas über den Erwartungen. Die Wachstumsaussichten sind also gut, zudem will die japanische Notenbank ihre Konjunkturhilfen ausweiten. All das sorgt für Kauflust an der Wall Street, der Dow Jones Index steigt um 1 Prozent auf ein neues Rekordhoch von 17364 Punkten. Der Nasdaq Index steht 1,4 Prozent im Plus. Der Ölkonzern Exxon steigerte den Gewinn trotz sinkender Ölpreise, das Raffineriegeschäft und das Chemiegeschäft florieren. Die Aktie gewinnt 1,3 Prozent an Wert. Der DAX glänzt mit 2,1 Prozent Aufschlag auf 9308 Punkte. Der Euro kostet 1 Dollar und 25 Cent. Stefan Schmid, B5- Börse.

15:15 Dow auf Rekordkurs

Der Dow Jones Index ist auf Rekordkurs nachdem die japanische Notenbank ihre Konjunkturhilfen überraschend ausweiten will. Der Dow steigt um 0,8 Prozent auf 17327 Punkte. Der Nasdaq Index legt 1,2 Prozent zu. Der Ölkonzern Exxon übertraf die Gewinnerwartung der Analysten etwas, die Aktie ist aber nur leicht im Plus. Intel ist mit 2 Prozent Aufschlag der beste Wert im Dow, dabei helfen wohl gute Nachrichten von einem Konkurrenten. Hierzulande geht es noch stärker aufwärts, manche Anleger setzen vielleicht auch darauf, dass auch die Europäische Zentralbank ihre Konjunkturhilfen ausweitet. Der DAX steht 1,9 Prozent höher bei 9290 Punkten, Infineon ist mit 5 Prozent Zuwachs der Liebling der Anleger. Gold kostet nur noch 1166 Dollar pro Feinunze. Der Euro hat sich bei 1 Dollar 2514 etabliert. Stefan Schmid, B5-Börse.    

14:45 Aufwind an der Wall Street

Die Ausweitung der Anleihekäufe in Japan kommt auch an der Wall Street sehr gut an. Der Dow Jones Index startet mit Gewinnen, das Börsenbarometer steigt um 0,9 Prozent auf 17352 Punkte. Der Nasdaq Index springt sogar 1,4 Prozent nach oben. Die Ölgiganten Chevron und Exxon übertrafen die Gewinnschätzungen der Analysten, ihre Aktien legen etwas zu. Allerdings sind die Ölpreise unter Druck, die Sorte Brent wird eineinhalb Dollar billiger, kostet nur noch 84 Dollar 76. Am deutschen Aktienmarkt bleibt die Stimmung gut: Der DAX steht 2 Prozent höher bei 9300 Punkten, Infineon, Commerzbank und VW sind die Favoriten. Auch das Kostensenkungsprogramm von Lanxess kommt gut an, der Kurs steigt um knappe 3 Prozent. Der Goldpreis steht bei 1164 Dollar. Der Euro kostet 1,2511. Stefan Schmid, B5-Börse.

14:15 Wahrheitssuche

Die japanische Notenbank drückt auf die Geldspritze um die Wirtschaft zu beleben. Das treibt die Kurse auch am deutschen Aktienmarkt kräftig nach oben, der DAX steigt um 2 Prozent auf 9296 Punkte. Doch erst die nächste Woche wird zeigen, wie nachhaltig der Aufwärtstrend ist. Denn nach Ansicht von Beobachtern steht eine „Woche der Wahrheit“ bevor, mit einer Flut von Konjunkturdaten und Quartalsberichten, etwa von den Schwergewichten Allianz, BMW, Deutsche Telekom und Siemens. Besonders spannend ist die Frage, ob der August nur ein Ausrutscher war, ob also die Konjunkturdaten im August nur wegen der späten Schulferien enttäuschend ausfielen. Positive Impulse könnten aus den USA kommen, vor allem wenn der Arbeitsmarktbericht günstig ausfällt. Noch zum Euro: Der kostet aktuell 1 Dollar 2530. Stefan Schmid, B5-Börse.

13:45 RIB Software auf Talfahrt

Der Software-Entwickler RIB Software hat die Gewinnprognose nach starken Quartalszahlen erhöht. Die frohe Botschaft wurde aber nur kurz mit einem höheren Aktienkurs belohnt, inzwischen ist die Aktie auf Talfahrt. Denn der Gewinnsprung im dritten Quartal war in erster Linie auf Sondereffekte zurückzuführen: Auf Buchgewinne beim Anteilserwerb an einem US-Tochterunternehmen. Und auf Fremdwährungserträge aus Zahlungsmitteln und Wertpapieren. Der Kurs fällt um 8 Prozent. Die Aktie von RIB gehört erst seit kurzem zum TecDAX, der trotzdem 1,1 Prozent im Plus steht. Der DAX legt sogar 1,9 Prozent zu, auf 9285 Zähler, nachdem die japanische Notenbank den Geldhahn noch weiter aufdreht. Der Goldpreis fällt auf 1168 Dollar. Der Euro kostet 1 Dollar 2550. Stefan Schmid, B5-Börse.

13:15 Rückenwind für Infineon

Infineon ist mit 5 Prozent Aufschlag der Liebling der Anleger im DAX, der Konkurrent Microchip Technology sorgte mit einem optimistischeren Ausblick für Kauflust. Außerdem versucht Japan mit einer Verzweiflungsaktion, die Wirtschaft endlich in Schwung zu bringen und der Deflation zu entkommen: Die japanische Notenbank will noch mehr Wertpapier kaufen, als bislang geplant. Damit wird weiter viel Geld an die Aktienmärkte fließen, diese Aussicht befördert den DAX 2 Prozent nach oben auf 9298 Punkte. Bayer, VW und Lanxess sind weitere Zugpferde, Linde ist der einzige Bremser. Der Energiegigant Exxon übertraf im dritten Quartal die Gewinnschätzung der Analysten. Gold kostet nur noch 1173 Dollar pro Feinunze. Und der Euro kostet 1 Dollar 2580. Stefan Schmid, B5-Börse.

12:45 Goldpreis sinkt

Der Glanz des Goldes verblasst. Der Preis für die Feinunze fällt auf 1174 Dollar, das ist der niedrigste Stand seit vier Jahren. Die US-Wirtschaft ist auf Wachstumskurs, die US-Notenbank kann die Leitzinsen wohl bald erhöhen. Damit sinkt die Inflationsgefahr, das Edelmetall wird nicht mehr als Inflationsschutz gehortet. Außerdem wird Gold in Dollar gehandelt. Da der Dollarkurs steigt, wird das gelbe Metall für Käufer etwa aus dem Euroraum teurer, die kaufen weniger Gold, auch das zieht den Preis in Dollar nach unten. Am Aktienmarkt sieht es anders aus, dort steigen die Kurse nachdem Japan die Geldschleusen noch weiter öffnet. Der DAX steigt um 1,9 Prozent auf 9284 Punkte, Infineon gewinnen 5 Prozent an Wert. Der Eurokurs steht bei 1 Dollar 2578. Stefan Schmid, B5-Börse.

12:15 Linde im Abseits

Der Industriegas-Hersteller Linde senkte gestern die Gewinnprognose, der Kurse sackte deutlich ab. Heute bleibt die Aktie auf Talfahrt, der Kurs fällt um 3 Prozent obwohl der allgemeine Börsentrend nach oben zeigt. Die japanische Notenbank öffnet die Geldschleusen, das sorgt für Kauflust. Der DAX steht 1,8 Prozent höher bei 9274 Punkten, Infineon, VW und Lanxess verbuchen die größten Gewinne. Der MDAX legt 1,5 Prozent zu, Aareal Bank, Südzucker und Fuchs Petrolub sind die Favoriten. Der Schmierstoffkonzern Fuchs übertraf im Quartalsbericht die Erwartungen der Analysten. Der TecDAX steht 1,2 Prozent in der Gewinnzone. SMA Solar und Jenoptik sind die besten Werte, RIB Software sind 6 Prozent gedrückt. Der Euro kostet 1 Dollar 2585. Stefan Schmid, B5-Börse.  

11:45 Xetra läuft wieder, Aktien steigen

Der Aktienhandel kommt wieder in Schwung nachdem die technischen Probleme beim Handelssystem Xetra behoben sind – der Computerhandel war zeitweise unterbrochen. Nun steigt der DAX um 1,6 Prozent auf 9264 Punkte. Neue Geldgeschenke der japanischen Notenbank sorgen für Kauflust am Aktienmarkt. „Nach dem Ende der Anleihekäufe in den USA tritt nun eine andere Notenbank geldpolitisch aufs Gaspedal“, so die Erklärung eines Börsianers. Infineon profitieren mit 5 Prozent Aufschlag vom optimistischen Ausblick eines Konkurrenten. Der Chemiekonzern Lanxess plant nach einem Zeitungsbericht einen größeren  Stellenabbau um die kosten zu senken, das wird an der Börse mit 3,3 Prozent Aufschlag belohnt. Gold kostet nur noch 1173 Dollar. Der Eurokurs steht bei 1 Dollar 2562. Stefan Schmid, B5-Börse.

11:15 Inflationsrate in der Eurozone weiter sehr niedrig

Die Inflationsrate im Euroraum ist zuletzt leicht gestiegen, bleibt aber extrem niedrig. Die jährliche Inflationsrate betrug im Oktober 0,4 Prozent, das waren 0,1 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat in einer ersten Schätzung mit. Dienstleistungen wirkten mit 1,2 Prozent am stärksten preistreibend, während sinkende Energiepreise die Inflation in den Euro-Ländern auf weiter sehr niedrigem Niveau halten. Die Mini-Inflation setzt die EZB unter Druck. Deren Leitzins liegt bereits nahe Null bei 0,05 Prozent. Am deutschen Aktienmarkt ist die Stimmung heute gut. Der DAX steigt um 1,6 Prozent auf 9.260 Punkte. Größter Gewinner ist die Aktie von Infineon mit einem Plus von 4,8 Prozent. Der Chemiekonzern Lanxess verschärft seinen Sparkurs und will 1.200 Stellen abbauen. Die Aktie gewinnt knapp 3 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 80. Stephan Lina, B 5 Börse.

10:45 Preise für Gold und Silber fallen weiter

Die Preise für Edelmetalle geben weiter nach. Am Vormittag sind die Notierungen für Gold und Silber auf den tiefsten Stand seit mehr als 4 Jahren gefallen. So notiert die Feinunze Gold bei 1.175 Dollar oder 935 Euro. Unter anderem sorgen nach Einschätzung von Händlern die unerwartet starken Konjunkturdaten aus den USA für neuen Druck auf die Preise. Dazu kommen die anhaltend niedrigen Inflationsrisiken. Unter anderem dämpft die Erwartung von Zinserhöhungen die Furcht der Anleger vor einer anziehenden Teuerung. Damit verlieren Edelmetalle als Absicherung gegen Inflation an Attraktivität. Am deutschen Aktienmarkt geht es heute dagegen deutlich aufwärts. Der DAX steigt um 1,6 Prozent auf 9.260 Punkte. An der Spitze der Gewinnerliste steht die Aktie von Infineon mit einem Plus von 4,8 Prozent. Lanxess, VW und Bayer gewinnen mehr als 2,5 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 65. Stephan Lina, B 5 Börse

10:15 Siemens gibt Hörgerätesparte angeblich an Investor ab

Siemens steht angeblich kurz vor dem Verkauf seiner Hörgerätesparte. Nach Informationen von Insidern wollen die München die Sparte SAT an einen schwedischen Interessenten abgeben. Demnach sei der Finanzinvestor EQT Favorit für die Übernahme des Geschäftes. Der Kaufpreis läge demnach bei rund 2 Milliarden Euro, eine Entscheidung solle bis zum kommenden Mittwoch fallen. Damit wären die ursprünglichen Pläne vom Tisch, die Hörgerätesparte über einen Börsengang zu Geld zu machen. Siemens und EQT wollten sich nicht zu diesen Meldungen äußern, über die in der Branche schon seit einiger Zeit spekuliert wird. Die Siemens-Aktie verteuert sich um 1,4 Prozent. Insgesamt präsentieren sich die Börsen fest. Der DAX gewinnt 1,6 Prozent auf 9.260 Punkte. Infineon liegen hier mit einem Plus von 4,8 Prozent an der Spitze. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 60. Stephan Lina, B 5 Börse.

09:45 Hella plant Börsengang im November

Der Autozulieferer Hella will der Nervosität am Aktienmarkt trotzen. Der Scheinwerfer-Hersteller gab soeben seine Pläne für einen Börsengang bekannt. Voraussichtlich am 11. November sollen die Papiere von Hella erstmals an der Börse gehandelt werden. Voraussetzung für diesen Schritt war demnach eine Kapitalerhöhung und eine Privatplatzierung von Aktien. Mit dem Börsengang in knapp zwei Wochen will Hella dann fast 280 Millionen Euro erlösen. Insgesamt ist die Stimmung an den Börsen zum Ausklang der Woche gut. Der DAX steigt im frühen Handel um 1,4 Prozent auf 9.242 Punkte. Damit folgt der Markt den freundlichen Vorgaben von Übersee. Nach einem optimistischen Ausblick eines Wettbewerbers legt der Kurs der Infineon-Aktie um mehr als 4 Prozent zu. Bayer, VW und Lanxess verteuern sich um mehr als 2 Prozent. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 25 65. Stephan Lina, B 5 Börse.

09:15 DAX startet 1,6 Prozent im Plus - Euro schwächer

Am deutschen Aktienmarkt kommt es zur Eröffnung zu deutlichen Kursgewinnen. Nach wenigen Minuten steigt der DAX um 1,6 Prozent auf 9.260 Punkte. Damit folgen die hiesigen Börsen den robusten Vorgaben aus Übersee. Die japanische Zentralbank hatte eine erneute Lockerung ihrer Geldpolitik angekündigt. Das trieb den Nikkei-Index um knapp 5 Prozent nach oben.  An der Spitze der Gewinnerliste steht zunächst die Aktie von Infineon mit einem Plus von 3 Prozent. Volkswagen, BASF, Fresenius und Thyssen-Krupp verteuern sich um mehr als 2 Prozent. Verlierer gibt es im frühen Handel zumindest im DAX nicht. MDAX und TecDAX gewinnen 1,2 Prozent. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe liegt bei 0,84 Prozent. Die Gold-Notierung ist unter die Marke von 1.200 Dollar gefallen. Die Feinunze des Edelmetalls kostet 1.177 Dollar. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 25 70. Stephan Lina, B 5 Börse.

08:45 Deutsche Börsen fest erwartet

Die deutschen Börsen werden zum Auftakt deutlich fester erwartet. Kurz vor Beginn des Xetra-Handels liegt der DAX-Future knapp 2 Prozent im Plus. Händler verweisen auf robuste Vorgaben von den Aktienmärkten in Übersee. In Tokio kam es am Morgen zu einem Kursfeuerwerk. Der Nikkei-Index sprang um fast 5 Prozent nach oben. Die japanische Zentralbank hatte eine erneute Lockerung ihrer Geldpolitik angekündigt. Bei den Einzelwerten dürfte das Augenmerk der Anleger unter anderem der Aktie von Lanxess gelten. Der Chemie-Konzern plant nach Medienberichten einen massiven Stellenabbau. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe liegt bei 0,86 Prozent. Der Ölpreis tritt auf der Stelle. Für das Barrel der Sorte Brent werden 86,25 Dollar bezahlt. Die Gold-Notierung ist unter die Marke von 1.200 Dollar für die Feinunze gefallen. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 25 70. Stephan Lina, B 5 Börse.

08:15 DAX mit deutlichem Plus erwartet

Nach starken Vorgaben von den Börsen in Übersee sieht es nach einem robusten Start am deutschen Aktienmarkt aus. Rund eine Stunde vor Beginn des Xetra-Handels liegt der DAX-Future knapp oberhalb der Marke von 9.300 Punkten. Im Vergleich zur gestrigen Schluss-Notierung entspricht das einem Plus von mehr als 2 Prozent. Das Augenmerk der Anleger dürfte unter anderem der Aktie von Lanxess gelten. Der Chemie-Konzern plant nach Medienberichten einen massiven Stellenabbau. In Tokio kam es am Morgen zu einem Kursfeuerwerk. Der Nikkei-Index sprang um fast 5 Prozent nach oben. Die japanische Zentralbank hatte eine erneute Lockerung ihrer Geldpolitik angekündigt. Der Ölpreis tritt auf der Stelle. Für das Barrel der Sorte Brent werden 86,25 Dollar bezahlt. Die Gold-Notierung ist unter die Marke von 1.200 Dollar für die Feinunze gefallen. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 25 65. Stephan Lina, B 5 Börse.

07:45 Gute Vorgaben für deutschen Aktienmarkt

Japans Zentralbank hat überraschend die geldpolitischen Zügel noch weiter gelockert. Zugleich senkte sie heute die Wachstumsprognose für die Wirtschaft des Landes für das noch bis März 2015 laufende Steuerjahr von 1,0 Prozent auf 0,5 Prozent. An der Börse von Tokio reagierten die Anleger euphorisch auf die erneute Lockerung der Geldpolitik. Der Nikkei-Index sprang um knapp 5 Prozent nach oben auf 16.414. Das ist der höchste Stand seit 7 Jahren. Da es auch an der Wall Street zu deutlichen Gewinnen kam, sind die Vorgaben für den deutschen Aktienmarkt freundlich. Nach der gestrigen Zahlenflut legen heute vergleichsweise wenige Unternehmen Quartalsbilanzen vor. Der Schmierstoff-Spezialist Fuchs Petrolub konnte seinen Gewinn wie erwartet leicht steigern und bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr. JP Morgan hat das Kursziel für die Siemens-Aktie gesenkt. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 70. Stephan Lina, B 5 Börse.

07:15 Nikkei steigt um 5 Prozent

An der Börse von Tokio kommt es heute zu einem Kurssprung. Im späten Handel legt der Nikkei-Index um 5 Prozent zu. Die japanische Zentralbank hat sich im Kampf um eine Erholung der Wirtschaft des Landes überraschend zu einer weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik entschieden. Sie werde ihren Anlagenkauf erheblich ausweiten, um mehr Geld in die Wirtschaft zu spülen und das schwache Wirtschaftswachstum des Landes anzukurbeln, wie die Bank of Japan in Tokio bekanntgab. Darüber hinaus kündigte die Zentralbank an, die Käufe von börsengehandelten Fonds sowie Immobilienfonds zu verdreifachen. Die extrem lockere Geldpolitik soll anhalten, bis die Inflations-Zielmarke von 2 Prozent erreicht werde. In Hongkong kommt der Hang Seng um 1,3 Prozent voran. Auch an der Wall Street überwogen die Kursgewinne. Der Dow Jones legte um 1,3 Prozent zu. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 70. Stephan Lina, B 5 Börse.

06:45 Kursfeuerwerk in Tokio

An den Börsen in Fernost kommt es nach freundlichen Vorgaben von der Wall Street zu massiven Kursgewinnen. In Hongkong klettert der Hang Seng um knapp 1 Prozent nach oben. An der Börse von Tokio gewinnt der Nikkei-Index sogar 5 Prozent. Japans Notenbank hat überraschend eine weitere Lockerung ihrer Geldpolitik angekündigt. Der Schritt ist eine Reaktion auf eine lahmende Konjunktur. Die Inflation im Land sank zwischen August und September von 3,1 auf 3,0 Prozent, die Arbeitslosenquote stieg im selben Zeitraum von 3,5 auf 3,6 Prozent an, wie aus Daten der Bank of Japan hervorgeht. In New York legte der Dow Jones um 1,3 Prozent zu. Hierzulande dürfte das Augenmerk der Anleger unter anderem Lanxess gelten. Nach einem Medienbericht will der Chemiekonzern 1.200 Arbeitsplätze abbauen. Und der Euro pendelt um die Marke von 1,26 Dollar. Stephan Lina, B 5 Börse.

06:15 Börsen fest - Nikkei springt um 5 Prozent nach oben

Starke Konjunkturdaten haben der Wall Street ordentlichen Auftrieb verliehen. Der Dow Jones stieg um 1,3 Prozent, der Nasdaq-Index kam um 0,4 Prozent voran. Die Anleger reagierten erfreut auf ein robustes Wachstum der US-Wirtschaft. Das amerikanische Brutto-Inlandsprodukt hatte im dritten Quartal stärker zugelegt als erwartet. Im Fokus standen die Aktien von Visa und Mastercard, die sich um jeweils rund 10 Prozent verteuerten. Die Anbieter von Kreditkarten verdienten im abgelaufenen Quartal prächtig an der gestiegenen Konsumbereitschaft der Verbraucher. In Tokio gewinnt der Nikkei-Index am Morgen 5 Prozent. Die Notenbank hat dort die geldpolitischen Zügel überraschend weiter gelockert. Hierzulande dürften die Anleger auf Lanxess blicken. Laut einem Medienbericht will der Chemiekonzern 1.200 Arbeitsplätze streichen. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 80. Stephan Lina, B 5 Börse.


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