Aktuell - Börse


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B5 Börse Börsen geben deutlich nach

Stand: 03.05.2016

22:05 Börsen hoffen auf Siemens und Telekom

Zur Wochenmitte wird es spannend an den deutschen Börsen. Mit der Deutschen Telekom und Siemens legen gleich zwei Schwergewichte Quartalszahlen vor. Viele Anleger hoffen auf positive Impulse für den Aktienmarkt nach den jüngsten Enttäuschungen. So hatten zuletzt Unternehmen wie die Lufthansa, BMW, die Commerzbank oder Infineon sehr verhaltene Prognosen abgegeben oder mit ihren Zahlen enttäuscht. Das schlug sich in teilweise dramatischen Kursverlusten nieder. So brach der Kurs der Commerzbank um fast 10 Prozent ein. Nach einem Gewinneinbruch im abgelaufenen Quartal warnte der Konzern, es werde sehr, sehr schwer, den Milliardengewinn des Vorjahres zu wiederholen. Lufthansa, BMW und Infineon verbilligten sich nach ihren Quartalsbilanzen um 3,8 bis 5 Prozent. Insgesamt ging es an den deutschen Börsen deutlich abwärts. Der DAX fiel um 1,9 Prozent zurück auf 9.927 Punkte. Der Dow Jones gab um fast 1 Prozent nach. Und der Euro notierte bei 1 Dollar 15 10. Stephan Lina, B 5 Börse.

20:15 Kengeter wirbt für Börsenfusion

Deutsche Unternehmen werden laut Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter durch die geplante Fusion seines Unternehmens mit der London Stock Exchange einfacher an Kapital kommen. Durch den Zusammenschluss entstehe eine Liquiditätsbrücke von Frankfurt zum bedeutendsten Finanzmarkt der Welt, sagte Kengeter. In London habe es im vergangenen Jahr viermal so viele Börsengänge gegeben wie in der Bundesrepublik. Ein direkter Zugang zu Kapital aus London werde deshalb Börsengänge in Frankfurt fördern und beflügeln. Damit wirbt Kengeter weiter um den Zusammenschluss der beiden Börsenbetreiber. Dem müssen aber noch die Anteilseigner und einige Aufsichtsbehörden zustimmen. Am deutschen Aktienmarkt war die Stimmung heute schlecht. Der DAX fiel um 1,9 Prozent zurück auf 9.927 Punkte. Größter Verlierer waren Commerzbank mit einem Minus von fast 10 Prozent. Der Dow Jones fällt um 0,7 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 15 20. Stephan Lina, B 5 Börse.

19:45 Weichenstellungen bei der Bahn erwartet

Es geht um wichtige Weichenstellungen: Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn berät morgen über die Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang der international tätigen Tochtergesellschaften Arriva und Schenker. Das Gremium kommt dafür per Videokonferenz zu einer Sondersitzung zusammen. Die endgültige Entscheidung über einen Börsengang der Auslandstochter Arriva soll nach den Plänen des Vorstands erst im Herbst fallen. Ein Jahr später könnte dann ein Beschluss über einen Teilverkauf der Logistiktochter Schenker folgen. Die Teilprivatisierung von Arriva und Schenker ist seit längerem im Gespräch. Die Deutsche Bahn will jeweils bis zu 45 Prozent an die Börse bringen und damit rund 4,5 Milliarden Euro einnehmen. Heute war die Stimmung an den deutschen Börsen schlecht. Der DAX gab um 1,9 Prozent nach auf 9.927 Punkte. In New York liegen der Dow Jones und die Nasdaq 0,7 Prozent im Minus. Und der Euro notiert kaum verändert bei 1 Dollar 15 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

19:15 Anleger warten auf Siemens und Telekom

Nach einem schwachen Börsentag hoffen viele Anleger auf eine morgige Erholung. Zur Wochenmitte legen die Telekom und Siemens ihre Bilanzen für das abgelaufene Quartal vor, und Analysten gehen von überwiegend guten Zahlen aus. So brummt bei der Telekom vor allem das Geschäft der amerikanischen Tochter, für den Bonner Konzern wird insgesamt ein deutlich gestiegener Gewinn erwartet. Und auch bei Siemens gehen Beobachter von Zuwächsen aus, sowohl beim Auftragseingang als auch beim Umsatz und beim operativen Gewinn. Außerdem blicken die Finanzmärkte auf die morgige EZB-Sitzung. Dort dürfte unter anderem die historische Entscheidung fallen, den 500-Euro-Geldschein abzuschaffen. Heute erlebten die Anleger einen schwachen Tag am Aktienmarkt. Der DAX fiel um 1,9 Prozent auf 9.927 Punkte. Die Aktie der Commerzbank verbilligte sich um fast 10 Prozent. In New York verliert der Dow Jones 0,8 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 15 35. Stephan Lina, B 5 Börse.

18:45 VW-Absatz in den USA bricht weiter ein

US-Autokäufer machen nach dem Abgas-Skandal weiter einen Bogen um Volkswagen. Der Neuwagen-Absatz der Marke VW auf dem US-Markt brach im April verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um fast 10 Prozent ein, auf rund 27.000 Autos. Golf und Passat blieben Ladenhüter, auch der einstige Verkaufsschlager Jetta schwächelte weiter. Ein dickes Plus gab es einzig beim SUV Tiguan. Der Wolfsburger Hersteller tut sich auf dem US-Markt schon lange schwer. Die im September bekanntgewordene Affäre um manipulierte Abgaswerte verschärfte die Situation noch weiter. VW hatte den Verkauf von Diesel-Modellen in den USA danach gestoppt, was den Absatz dort seit Monaten zusätzlich belastet. Seit Jahresbeginn gingen die Verkäufe um 11,7 Prozent zurück. Die Aktie von Volkswagen verbilligte sich heute um mehr als 3 Prozent. Insgesamt gab der DAX um 1,9 Prozent nach auf 9.927 Punkte. In New York verliert der Dow Jones 1 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 15 20. Stephan Lina, B 5 Börse.

18:15 Konzerne enttäuschen mit Quartalsberichten

Gleich vier große Konzerne haben heute mit ihren Quartals-Bilanzen für Nervosität bei den Anlegern gesorgt. So zweifelt die Commerzbank nach einem Gewinneinbruch zum Jahresauftakt daran, im Gesamtjahr das Milliardenergebnis des Vorjahres wiederholen zu können. Die Aktie der Commerzbank verbilligte sich um mehr als 9 Prozent. Die Lufthansa litt in den vergangenen Monaten unter dem harten Preisdruck am Markt. Ihre Aktie fiel heute um 5 Prozent. Infineon hat zwar im abgelaufenen Quartal mehr verdient als gedacht. Für das Gesamtjahr wollte der Vorstand aber nur eine vorsichtige Prognose abgeben. Die Aktie von Infineon büßte 4,7 Prozent ein. Und bei BMW schrumpfte der Gewinn pro verkauftem Auto, das drückte die Aktie um fast 4 Prozent. Das alles belastete natürlich den Gesamtmarkt. Der DAX fiel um 1,9 Prozent auf 9.927 Punkte. In New York liegt der Dow Jones 1 Prozent im Minus. Die Nasdaq verliert 1,2 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 15 05. Stephan Lina, B 5 Börse.

17:45 DAX schliesst 1,9 Prozent im Minus

Die deutschen Börsen sind mit deutlichen Verlusten aus dem Handel gegangen. Der DAX rutschte um 1,9 Prozent ab auf 9.927 Punkte. Damit ist das Börsenbarometer unter die zumindest psychologisch wichtige Marke 10.000 gefallen. An der Spitze der Verliererliste stand das Papier der Commerzbank mit einem Minus von fast 10 Prozent. Dabei spielten die Enthüllungen über fragwürdige Steuertricks der Bank eine Rolle. Vor allem aber reagierte der Markt sehr negativ auf einen Gewinneinbruch der Commerzbank im ersten Quartal, nach dem die Prognose für das Gesamtjahr wackelt. In ihrem Gefolge verbilligte sich die Aktie der Deutschen Bank um mehr als 6 Prozent. RWE büßten ebenfalls 6 Prozent ein. Das Papier der Lufthansa gab um 5 Prozent nach. Gegen den Trend kamen Beiersdorf um gut 1 Prozent voran. Auch an den US-Börsen überwiegen die Verluste. Der Dow Jones gibt um 1,2 Prozent nach. Die Nasdaq verliert 1,4 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 15 15. Stephan Lina, B 5 Börse.

17:15 Aktienmarkt massiv im Minus

Die gestrigen Hoffnungen auf eine Erholung an den deutschen Börsen sind schon wieder zerstoben. Heute geht es deutlich abwärts am Aktienmarkt. Im späten Handel rutscht der DAX um 1,8 Prozent ab auf 9.938 Punkte. Damit ist das Börsenbarometer unter die zumindest psychologisch wichtige Marke 10.000 gefallen. An der Spitze der Verliererliste steht das Papier der Commerzbank mit einem Minus von knapp 10 Prozent. Dabei spielen die Enthüllungen über fragwürdige Steuertricks der Bank eine Rolle. Vor allem aber reagiert der Markt sehr negativ auf einen Gewinneinbruch der Commerzbank im ersten Quartal, nach dem die Prognose für das Gesamtjahr wackelt. In ihrem Gefolge verbilligt sich die Aktie der Deutschen Bank um 6 Prozent. RWE und Lufthansa büßen ebenfalls fast 6 Prozent ein.  Auch an den US-Börsen überwiegen die Verluste. Der Dow Jones gibt um 1 Prozent nach. Die Nasdaq verliert 1,2 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 15 20. Stephan Lina, B 5 Börse.

16:45 Euro wieder deutlich unter Tageshoch

Ein Tag mit deutlichen Kursverlusten. Es gibt aber auch deutliche Gewinner. Und dazu gehören die Aktien von Stada. Diese klettern um rund 5 Prozent. Übernahmespekulationen treiben die Aktien des Arzneimittelherstellers in die Höhe. Die "FAZ" hatte berichtet, Investoren wollten den Vorstand unter Druck setzen und Stada eventuell für eine Fusion oder Übernahme öffnen. Stada wollte sich dazu nicht äußern. Die Aktienindizes sind tief im Minus. MDAX und TecDAX rutschen jeweils um rund 1 Prozent ab. Der DAX mit den Standardwerten büßt knapp 2 Prozent ein auf 9.929 Punkte. Mit Enttäuschung werden die Quartalsbilanzen von Infineon, der Lufthansa und der Commerzbank aufgenommen. Deren Aktien knicken um 4,5 bis 9 Prozent ein. Nach New York: Dow Jones und Nasdaq verlieren jeweils rund 1 Prozent. Der Euro war schon über 1,16 Euro, rutscht jetzt aber ab auf 1,1525 Dollar.

16:15 Konjunktursorgen kehren zurück

Die Anleger machen sich jetzt wieder mehr Sorgen um die Weltwirtschaft. Die Industrie in China ist bereits den 14. Monat in Folge zurückgegangen. Und die Konjunktur im Euro-Raum erholt sich weniger als bislang angenommen. Die Wirtschaft dürfte nach Ansicht der EU-Kommission dieses Jahr um 1,6 Prozent wachsen und nächstes Jahr um 1,8 Prozent. Damit senkte die Brüsseler Behörde ihre Schätzung jeweils um 0,1 Punkte und begründete dies unter anderem mit der schwächeren Entwicklung wichtiger Handelspartner und Schwellenländer wie China. An den Aktienmärkten geht es deutlich abwärts. Der DAX knickt um knapp 2 Prozent ein auf 9.934 Punkte. Die großen Verlierer sind die Aktien von ThyssenKrupp, der Deutschen Bank und der Commerzbank. Diese büßen 5,5 bis 9,5 Prozent ein. An den Aktienmärkten in New York werden die Verluste größer: Dow Jones und Nasdaq sind jeweils rund 1 Prozent im Minus. Der Euro erlebt derzeit einen Höhenflug. Zeitweise wurde er für mehr als 1,16 Dollar gehandelt. Jetzt steht er bei 1,1545 Dollar.

15:45 US-Börsen starten mit Verlusten

Mit Verlusten sind die Aktienmärkte in New York soeben gestartet. Dow Jones und Nasdaq rangieren nach wenigen Handelsminuten jeweils 0,7 Prozent im Minus. Auch hierzulande überwiegen die Kursverluste und zwar unterm Strich noch deutlicher. Der DAX büßt 1,8 Prozent ein auf 9.944 Punkte. Bei der Commerzbank sind die Anleger ernüchtert: die Niedrigzinsen und die Flaute an den Kapitalmärkten haben Deutschlands zweitgrößter Bank zu Jahresbeginn schwer zu schaffen gemacht. Der Gewinn brach in den ersten drei Monaten nach eigenen Angaben um gut die Hälfte ein. Vor allem das Rückgrat der Commerzbank, das Geschäft mit dem Mittelstand, und die Investmentbank, mussten heftige Einbußen hinnehmen. Der Milliardengewinn des Vorjahres ist in weite Ferne gerückt. Die Aktien der Commerzbank knicken um mehr als 9 Prozent ein. Sie sind damit die größten Verlierer im DAX. Der Euro legt zu auf 1,1540 Dollar.

15:15 Finanztitel europaweit unter Druck

Nach enttäuschenden Firmenbilanzen machen die Anleger in Europa Kasse. Und auch an den Aktienmärkten in New York deutet sich ein schwacher Handelsauftakt an. Aus der Finanzbranche kommen einmal mehr schwache Daten. In Deutschland sind insbesondere die Aktien der Commerzbank unter Druck. Das zweitgrößte Bankhaus hierzulande hat mittlerweile Zweifel, ob der angepeilte Gewinn in diesem Jahr erreicht werden kann. Die Aktien der Commerzbank knickten zeitweise um rund 10 Prozent ein und erlebten den größten Kurssturz seit drei Jahren. Auch die Schweizer UBS hat deutlich weniger verdient. Das lässt die Anteile der UBS um mehr als 7 Prozent einbrechen. Der Eurostoxx mit den bedeutendsten Werten im Euroraum ist 1,5 Prozent im Minus bei 2.988 Punkten. Der DAX gibt ebenfalls rund 1,5 Prozent nach auf 9.966 Punkte. Der Euro ist fest bei 1,1560 Dollar.

14:45 Zweifel am Ausblick schicken Lufthansa auf Talfahrt

Günstiger Treibstoff hat die Lufthansa den Preiskampf in der Branche verkraften lassen. Während der Umsatz im ersten Quartal leicht sank, ging der saisontypische bereinigte Verlust zurück um gut zwei Drittel auf rund 50 Millionen Euro. Damit hat die Lufthansa besser abgeschnitten als von Analysten erwartet. Doch die Anleger schauen vor allem auf die Aussage, dass sich die Luftfracht-Sparte nicht wie erwartet entwickelt. Dann will die Lufthansa wegen des anhaltenden Drucks auf die Ticketpreise das Angebot weniger stark ausweiten als bisher geplant. Die Aktien der Lufthansa stürzen um fast 6 Prozent ab. Auf der Verliererliste noch weiter oben stehen die Anteile der Commerzbank. Nach dem enttäuschenden Quartalsbericht brechen die Commerzbank-Anteile um 8,5 Prozent ein. Der DAX ist 1,6 Prozent im Minus bei 9.965 Punkten. Der Euro pendelt um 1,1555 Dollar.

14:15 EU-Kommission senkt Wachstumsprognosen für Euro-Raum

Die Konjunktur im Euro-Raum erholt sich nur leicht. Die Wirtschaft dürfte nach Ansicht der EU-Kommission dieses Jahr um 1,6 Prozent wachsen und nächstes Jahr um 1,8 Prozent. Damit senkte die Brüsseler Behörde ihre Schätzung jeweils um 0,1 Punkte und begründete dies unter anderem mit der schwächeren Entwicklung wichtiger Handelspartner und Schwellenländer wie China. Für Deutschland sagt die Kommission in diesem und im nächsten Jahr je ein Plus von 1,6 Prozent voraus – auch etwas weniger als bisher. Die Gemeinschaftswährung erlebt derzeit einen Höhenflug und notiert so hoch wie seit acht Monaten nicht mehr. Zeitweise wurde der Euro für mehr als 1,16 Dollar gehandelt. Jetzt steht er bei 1,1560 Dollar. An den Aktienmärkten geht es deutlich abwärts. Der DAX knickt um 1,8 Prozent ein auf 9.941 Punkte. Die großen Verlierer sind die Aktien von Infineon, der Lufthansa und der Commerzbank. Diese büßen 5,5 bis 8,5 Prozent ein.

13:45 Starker Euro belastet Exportwerte

Gleich nach Handelsstart ist der DAX wieder unter 10.000 Punkte gerutscht. Eine ganze Reihe von DAX-Konzernen kann mit den Quartalsbilanzen und den weiteren Prognosen nicht überzeugen. Dann belastet der starke Euro insbesondere die Exportwerte. Insgesamt büßt der DAX 1,8 Prozent ein auf 9.942 Punkte. Bei der Commerzbank ist der Gewinn um die Hälfte eingebrochen wegen der Turbulenzen an den Kapitalmärkten und den niedrigen Zinsen. Dann noch der Ärger jetzt mit den Geschäften, durch die dem Staat viel Geld verloren gegangen ist. Die Aktien der Commerzbank knicken um 8,5 Prozent ein. Der Preiskampf bei den Fluggesellschaften lässt bei der Lufthansa Zweifel aufkommen, ob die Gewinnziele in diesem Jahr erreicht werden können. Die Anteile der Lufthansa rutschen um 6,5 Prozent ab. Enttäuscht zeigen sich die Anleger auch von den Zahlen bei Infineon und BMW. Die Aktien von Infineon verlieren 6 Prozent, BMW knapp 3 Prozent. Der Euro war schon über 1,16 Dollar und notiert jetzt bei 1,1580 Dollar.

13:15 Stada-Aktien nach Übernahmespekulationen gefragt

Übernahmespekulationen treiben die Aktien des Arzneimittelherstellers Stada in die Höhe. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" hatte berichtet, Investoren wollten den Vorstand unter Druck setzen. Dabei gehe es vor allem um Fragen der Unternehmensführung sowie darum, Stada eventuell für eine Fusion oder Übernahme zu öffnen. Dahinter stehe die Beteiligungsgesellschaft Active Ownership. Stada wollte sich dazu nicht äußern. Die Aktien von Stada klettern aber immerhin um gut 5 Prozent. Das will durchaus etwas heißen an dem heutigen Tag. Denn die Aktienindizes sind tief im Minus. MDAX und TecDAX rutschen jeweils um rund 1,5 Prozent ab. Der DAX mit den Standardwerten büßt knapp 2 Prozent ein auf 9.940 Punkte. Mit Enttäuschung werden die Quartalsbilanzen von Infineon, der Lufthansa und der Commerzbank aufgenommen. Deren Aktien knicken um 5,5 bis 9,5 Prozent ein. Der Euro war schon über 1,16 Euro und notiert jetzt bei 1,1580 Dollar.

12:45 Chipkonzern Infineon muss wegen starken Euros leicht zurückrudern

Der Halbleiterkonzern Infineon kann sich über die hohe Nachfrage aus der Autoindustrie freuen. Das ließ den operativen Gewinn im vergangenen Quartal stärker ansteigen als von Analysten erwartet. Man habe ein schwieriges Quartal sehr gut gemeistert, heißt es von Infineon. Der Konzern aus Neubiberg bei München hat allerdings seine Prognose für das Gesamtjahr leicht nach unten korrigiert. Das setzt den Aktienkurs unter Druck: die Infineon-Anteile büßen 5,5 Prozent ein. Noch stärkere Verlierer im DAX sind die Aktien von der Lufthansa und der Commerzbank mit einem Minus 7,5 bzw. 9,5 Prozent. Bei beiden Unternehmen sind die Investoren wenig angetan von den Geschäftszahlen bzw. über die Aussagen zum weiteren Geschäft. Der DAX rangiert 1,7 Prozent im Abseits bei 9.946 Punkten. Der Euro ist stark bei 1,1580 Dollar.

12:15 Commerzbank enttäuscht mit Quartalsbilanz

Ernüchterung bei der Commerzbank: Die Niedrigzinsen und die Flaute an den Kapitalmärkten haben Deutschlands zweitgrößter Bank zu Jahresbeginn schwer zu schaffen gemacht. Der Gewinn brach in den ersten drei Monaten nach eigenen Angaben um gut die Hälfte ein. Vor allem das Rückgrat der Commerzbank, das Geschäft mit dem Mittelstand, und die Investmentbank, mussten heftige Einbußen hinnehmen. Die Privatkunden-Sparte hielt sich dagegen stabil. Der Milliardengewinn des Vorjahres ist allerdings in weite Ferne gerückt. Und so nehmen auch die Anleger Abstand: die Aktien der Commerzbank knicken um 9 Prozent ein. Sie sind damit die größten Verlierer im DAX. Doch auch die anderen DAX-Titel geben allesamt nach. Die Anteile der Lufthansa büßen 7,5 Prozent ein, Deutsche Bank 5 Prozent, Infineon 4 Prozent. Der DAX ist wieder unter 10.000 Punkte gefallen: er ist 1,7 Prozent tiefer bei 9.952 Punkten. Der Euro legt zu auf 1,1585 Dollar.

11:45 DAX rutscht unter 10.000 Punkte

Die Geschäfte in einigen deutschen Unternehmen laufen schlechter als erwartet. Dazu ein steigender Euro. Das drückt den DAX wieder unter 10.000 Punkte. Eine ganze Reihe von DAX-Konzernen kann mit den Quartalsbilanzen und den weiteren Prognosen nicht überzeugen. Bei der Commerzbank ist der Gewinn um die Hälfte eingebrochen wegen der Turbulenzen an den Kapitalmärkten und den niedrigen Zinsen. Dann noch der Ärger jetzt mit den Geschäften, durch die dem Staat viel Geld verloren gegangen ist. Die Aktien der Commerzbank knicken um fast 10 Prozent ein. Der Preiskampf bei den Fluggesellschaften lässt bei der Lufthansa Zweifel aufkommen, ob die Gewinnziele in diesem Jahr erreicht werden können. Die Anteile der Lufthansa rutschen um 8 Prozent ab. Enttäuscht zeigen sich die Anleger auch von den Zahlen bei Infineon und BMW. Die Aktien von Infineon verlieren 4 Prozent, BMW 3,5 Prozent. Insgesamt büßt der DAX knapp 2 Prozent ein auf 9.933 Punkte. Der Euro war schon über 1,16 Dollar und notiert jetzt knapp darunter.

11:15 DAX weitet Verluste aus

DAX-Neuling ProSiebenSat.1 verdient mit seinen Online-Shops immer mehr. Der Medienkonzern steigerte das Betriebsergebnis und auch den Umsatz zum Jahresauftakt zweistellig. Bei den Internet-Geschäften wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Wegen einiger Zukäufe ist allerdings auch die Verschuldung gewachsen, um ein Drittel auf fast zwei Milliarden Euro. Die Zahlen sind nicht schlecht, doch sie fallen heute nicht auf fruchtbaren Boden an den deutschen Aktienmärkten. Die Aktie verliert 1,1 Prozent. Immerhin schlägt sie sich damit besser als der Gesamtmarkt. Der DAX büßt zur Stunde 1,8 Prozent ein auf 9.940 Punkte. Enttäuschende Geschäftsberichte und teilweise auch Ausblicke großer DAX-Konzerne wie der Commerzbank, der Lufthansa, BMW und Infineon drücken auf die Stimmung. Zudem belasten der starke Euro, die schwachen Daten aus der chinesischen Industrie und aus der Eurozone. Dort hat die Wirtschaft laut ifo-Umfrage an Schwung verloren. Größter DAX-Verlierer ist zur Stunde die Commerzbank-Aktie mit minus 7,8 Prozent, gefolgt von der Lufthansa mit minus 6,7 Prozent. Der Euro notiert ganz knapp unter 1 Dollar 16.

10:45 Stada-Aktie profitiert von Fusionsfantasie

Durchwachsene Quartalsberichte aus den Unternehmen, ein  starker Euro und schwache Daten aus der chinesischen Industrie  belasten die Stimmung an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX hat 1,6 Prozent an Wert verloren und ist unter die 10.000er-Marke gerutscht auf 9.958 Punkte. Auch bei den Nebenwerten geht es abwärts. M- und TecDAX büßen jeweils 1,1 Prozent ein. Im MDAX hat sich die Aktie des Arzneimittelherstellers Stada gegen den schwachen Trend gestemmt und ist um 6,4 Prozent nach oben geschnellt. „Da kochen wieder Übernahmespekulationen hoch“, sagte ein Händler und bezieht sich auf einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, demzufolge Aktionäre den Vorstand von Stada unter Druck setzen wollen in Fragen der Unternehmensführung aber darin, dass sich Stada womöglich für eine Fusion oder Übernahme öffnen könnte. Am Ölmarkt notiert das Barrel Nordseeöl derzeit leicht im Plus bei 46 Dollar, die Feinunze Gold kostet 1.298 Dollar und der Euro liegt bei 1 Dollar 15 96.   

10:15 Anleger zweifeln an der Lufthansa

Die Lufthansa-Aktie wird heute nur mit spitzen Fingern von den Anlegern angefasst. Obwohl die Airline zum Jahresstart wegen guter Geschäfte in der Passagiersparte und niedrigerer Treibstoffkosten den operativen Verlust deutlich eindämmen konnte, haben die Anleger Zweifel an den Geschäftsaussichten. Entscheidend sei die Aussage, dass sich die Luftfracht-Sparte nicht wie erwartet entwickele, sagte ein Marktanalyst, denn das sei eine konjunkturelle Aussage. Da die Lufthansa zudem wegen des anhaltenden Drucks auf die Ticketpreise das Angebot weniger stark ausweiten wolle als bisher geplant, stehe für viele Investoren ein Fragezeichen hinter den Zielen für das Gesamtjahr. Das spiegelt sich deutlich im aktuellen Kursverlauf wider. Die Lufthansa-Aktie ist um 6,7 Prozent abgestürzt und damit größter DAX-Verlierer. Auf Platz zwei rangiert die Aktie der Commerzbank mit minus 6,4 Prozent. Die Bank hat im ersten Quartal einen Rückgang des operativen Gewinns um 60 Prozent verbuchen müssen. Der DAX ist unter die 10.000er-Marke gerutscht und verliert 1,6 Prozent auf 9.964 Punkte. Das liegt auch am starken Euro, der auf 1 Dollar 16 10 gestiegen ist.

09:45 DAX rutscht unter 10.000-Punkte-Marke

Die aktuellen Zahlen aus den großen deutschen DAX-Konzernen sind nicht gut angekommen an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX hat den Handel mit Verlusten begonnen und ist mittlerweile unter die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten gerutscht. Aktuell verbucht er ein Minus von 1,5 Prozent auf 9.977 Punkte. Mit Enttäuschung wurden unter anderem die Geschäftsberichte der Commerzbank, der Lufthansa, des Autobauers BMW sowie des Chipherstellers Infineon aufgenommen. Größte DAX-Verlierer sind die Papiere der Commerzbank und der Lufthansa mit jeweils rund 6 Prozent Minus. Aber auch die neuesten Konjunkturdaten aus China drücken auf die Stimmung. Die chinesische Industrie ist im April den 14. Monat in Folge geschrumpft. Das zeigte der Caixin/Markit Einkaufsmanagerindex, der vor allem kleinere und mittlere Privatunternehmen in China berücksichtigt und im Monatsvergleich um 0,3 Prozentpunkte auf 49,4 gefallen ist. Last not least belastet auch der starke Euro. Der hat mittlerweile Kurs auf die Marke 1.16 genommen und notiert mit 1 Dollar 15 90.

09:15 DAX kurz nach Handelsstart deutlich im Minus

Die Quartalsberichtssaison hält die Anleger in Atem an den deutschen Aktienmärkten. Allein unter den DAX-Konzernen haben ein gutes halbes Dutzend Firmen ihre Quartalszahlen präsentiert. Die Commerzbank ist nicht nur mit fragwürdigen Aktiengeschäften in die Schlagzeilen geraten, sondern hat auch mit den aktuellen Zahlen enttäuscht. Der operative Gewinn ist im ersten Quartal um 60 Prozent abgesackt auf 273 Millionen Euro. Die Aktie ist größter DAX-Verlierer mit minus 6,4 Prozent. Die Lufthansa hat zum Jahresstart wegen guter Geschäfte in der Passagiersparte und niedrigerer Treibstoffkosten den operativen Verlust deutlich eingedämmt, trotzdem verliert die Aktie 4,9 Prozent. Das Papier von Infineon büßt 2,6 Prozent ein. Der Halbleiterkonzern hat die Anleger mit einer gekürzten Umsatzprognose enttäuscht. Die BMW-Aktie verliert 2,1 Prozent. Zwar hat der Autobauer zum Jahresauftakt den Gewinn wie erwartet gesteigert, allerdings hat das Ergebnis in der Kernsparte Automobile mit einem operativen Gewinnrückgang von 1,7 Prozent die Analysten enttäuscht. Der DAX verliert gut 10 Minuten nach Handelsstart 1,1 Prozent auf 10.014 Punkte. Der starke Euro belastet. Der hat auf 1 Dollar 15 60 angezogen.

08:45 Commerzbank-Aktie vorbörslich unter Druck

Eine wahre Zahlenflut müssen die Börsianer schon jetzt verdauen. Allein aus der ersten deutschen Börsenliga haben ein gutes halbes Dutzend Firmen ihre Quartalszahlen präsentiert. Und einige davon haben sich vorbörslich bereits auf die Aktienkurse ausgewirkt. Im frühen Geschäft an der Börse München sind die Papiere der Commerzbank und von Infineon die größten DAX-Verlierer. Die Commerzbank ist nicht nur mit fragwürdigen Aktiengeschäften in die Schlagzeilen geraten, sondern hat auch mit den aktuellen Zahlen enttäuscht. Der operative Gewinn ist im ersten Quartal um 60 Prozent abgesackt auf 273 Millionen Euro. Gut aufgenommen wurden die Zahlen aus der Fresenius-Familie. Sowohl die Konzernmutter als auch ihre Dialyse-Tochter steigerten den Gewinn. Die Aktien gehören zu den frühen Favoriten an der Börse München. Die Zahlen von BMW und der Lufthansa haben die Kurse bislang nur wenig bewegt. Der DAX wird in vorbörslichen Prognosen bei 10.105 Punkten gesehen, rund 20 Punkte unter seinem Schlusstand gestern. Der Euro hat auf 1 Dollar 15 60 angezogen.

08:15 Berichtssaison in Deutschland läuft auf Hochtouren

Nach der Commerzbank und Fresenius haben nun weitere DAX-Konzerne ihre Zahlen vorgelegt. BMW hat zum Jahresauftakt mehr Gewinn eingefahren. Das Ergebnis vor Steuern legte im ersten Quartal um 4,4 Prozent zu auf rund 2,4 Milliarden Euro. In der Kernsparte Automobile enttäuschte BMW die Erwartungen der Analysten. Das operative Ergebnis gab hier um 1,7 Prozent nach, der Umsatz schrumpfte um 0,4 Prozent. Beim Halbleiterkonzern Infineon fielen Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal etwas besser als erwartet aus. Das bereinigte operative Ergebnis stieg um 15 Prozent, der Umsatz um neun Prozent. Die Lufthansa hat zum Jahresstart wegen guter Geschäfte in der Passagiersparte und niedrigerer Treibstoffkosten den operativen Verlust deutlich eingedämmt auf 53 Millionen Euro nach 167 Millionen im Vorjahr. Das alles dürfte an den Aktienkursen nicht spurlos vorüber gehen. Der DAX allerdings wird zu Handelsstart etwas leichter erwartet. Der starke Euro belastet. Der hat auf 1 Dollar 15 50  angezogen.

07:45 Zahlenflut an den deutschen Aktienmärkten

Neben der Commerzbank legen allein unter den DAX-Konzernen die Lufthansa, BMW, Infineon, ProSiebenSat1 sowie Fresenius und Fresenius Medical Care ihre Quartalszahlen vor. Beim weltgrößten Dialyseunternehmen Fresenius Medical Care geht es nach drei Jahren mit rückläufigen Gewinnen dank des starken Nordamerika-Geschäfts wieder bergauf. Der Überschuss stieg im ersten Quartal um neun Prozent auf 228 Millionen Dollar, meldet die Fresenius-Tochter soeben, der Umsatz kletterte um sechs Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar. Auch bei der Konzernmutter Fresenius liefen die Geschäfte gut vor allem Nachahmermedikamenten. Der bereinigte Gewinn im ersten Quartal stieg um 24 Prozent auf 362 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um sieben Prozent auf 6,9 Milliarden Euro. Der DAX dürfte frühen Prognosen zufolge wenig verändert in den Handel starten. Der Euro liegt bei 1 Dollar 15 30.

07:15 Operatives Ergebnis der Commerbank sinkt um 59 Prozent

Die Commerzbank ist wegen fragwürdiger Aktiengeschäfte in die Schlagzeilen geraten – gleichzeitig präsentiert sie heute ihren Quartalsbericht. Und der dürfte nicht besonders gut ausfallen. Das hatte der scheidende Chef Blessing bei der Hauptversammlung vor knapp zwei Wochen ja bereits angekündigt und gesagt, dass das Ergebnis der ersten drei Monate unter dem des letzten Quartals liegen wird. Der Nachfolger Zielke darf nun die Zahlen präsentieren und die ersten Eckdaten flimmern bereits über die Bildschirme der Börsianer. Demnach lag das operative Ergebnis im ersten Quartal bei 273 Millionen Euro, das liegt unter den Schätzungen der Analysten und deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres von 685 Millionen Euro. Das dürfte die Commerzbank-Aktie bewegen heute an den deutschen Aktienmärkten. Die Vorgaben der internationalen Börsen sind dagegen gar nicht schlecht. In Shanghai hat der Composite-Index trotz schwacher Konjunkturdaten 1,6 Prozent zugelegt, an der Wall Street war der Dow Jones gestern um 0,7 Prozent gestiegen. Der Euro hat auf 1 Dollar 15 30 angezogen.

06:45 Kauflaune an der Börse in Shanghai

Die Vorgaben für den Start an den deutschen Aktienmärkten sind gar nicht so übel. Trotz enttäuschender Konjunkturdaten zeigen sich die chinesischen Anleger in Kauflaune. Der Leitindex der Börse Shanghai gewinnt zur Stunde 1,6 Prozent. Die schwachen Wirtschaftsdaten aus China kamen für die Börsianer wohl nicht ganz unerwartet. Die chinesische Industrie ist im April den 14. Monat in Folge geschrumpft. Das zeigt der Caixin/Markit Einkaufsmanagerindex, der im Monatsvergleich um 0,3 Prozentpunkte auf 49,4 gefallen ist. Er berücksichtigt vor allem kleinere und mittlere Privatunternehmen. Der am Sonntag veröffentlichte offizielle Einkaufsmanagerindex gewichtet große Staatsbetriebe stärker und hatte ein langsames Wachstum signalisiert. Unterstützung kommt von den New Yorker Aktienmärkten. Dort hatte der Dow Jones gestern nach positiven Konjunkturdaten 0,7 Prozent zugelegt, der Nasdaq 0,9 Prozent. Die Börse in Tokio ist heute feiertagsbedingt geschlossen. Stark zeigt sich der Euro mit 1 Dollar 15 30.  

06:15 Apple-Talfahrt ruft Tim Cook auf den Plan

Die Apple-Aktie ist gestern an den New Yorker Börsen erneut gefallen. Zwar war es nur ein kleines Minus von 0,1 Prozent, aber es war der achte Handelstag in Folge mit Verlusten – das hat es seit rund 18 Jahren nicht mehr gegeben. Ausschlag für die Talfahrt hatten die jüngsten Zahlen über den ersten Umsatzrückgang seit 2003 sowie der Ausstieg des Milliardärs Carl Icahn unter Hinweis auf Risiken in China gegeben. Grund genug für Konzernchef Tim Cook, zu versuchen mit einem Fernsehinterview in den USA die Stimmung zu drehen. Seiner Meinung nach sei das eine riesige Überreaktion der Märkte. Er räumte zwar ein, dass Kunden langsamer auf neue iPhone-Modelle umstiegen als beim Start der deutlich größeren Geräte vor einem Jahr. Insgesamt zeigte er sich aber trotzig: Rund zehn Milliarden Dollar Quartalsgewinn seien „mehr als jedes anderes Unternehmen macht“. Insgesamt war die Wall Street gestern freundlich. Der Dow Jones legte 0,7 Prozent zu. An den chinesischen Börsen geht es am Morgen ebenfalls nach oben, trotz verhaltener Konjunkturdaten. Der Shanghai-Composite gewinnt 1,6 Prozent. Die Börse in Tokio ist heute noch bis zum Donnertag feiertagsbedingt geschlossen. Der Euro notiert mit 1 Dollar 15 30. Monika Stiehl, B5 Börse


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