Aktuell - Börse


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B5 Börse Dow schließt 1,1% schwächer, DAX verliert 1 %

Stand: 31.03.2015

22:15 Dow Jones schließt 1,1 Prozent schwächer, NASDAQ verliert 0,9 Prozent

An den New Yorker Börsen haben die Anleger Gewinne mitgenommen. Der Dow Jones schloss 1,1 Prozent schwächer mit 17776 Punkten, der NASDAQ an der Technologiebörse sank um 0,9 Prozent auf 4901. Die aktuellen US-Konjunkturdaten sind uneinheitlich ausgefallen. Die Konsumlaune der US-Verbraucher hat sich im März überraschend aufgehellt und die Preise am US-Häusermarkt sind im Januar gestiegen, dagegen ist der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago im März schwächer ausgefallen als erwartet. Keine klaren Signale also von der US-Wirtschaft, die auf den Zeitpunkt einer Zinserhöhung in den USA hindeuten. Da heißt es nun warten auf die US-Arbeitsmarkt-Daten am Freitag. Fallen die besser als erwartet aus, könnte auch die Zinswende in den USA früher kommen als gedacht. Fed-Notenbanker Jeffrey Lacker hält eine Zinserhöhung bereits im Juni für möglich. Hierzulande schloss der DAX ein Prozent leichter mit 11966 Punkten. Der Euro lag zu Handelsschluss in New York bei 1 Dollar 07 55.

21:45 US-Verbrauchervertrauen überraschend gestiegen

Die Kauflaune der US-Verbraucher hat sich im März überraschend aufgehellt. Der Index des Verbrauchervertrauens kletterte um zweieinhalb auf 101,3 Punkte. Experten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Die Verbraucher schätzten ihre aktuelle Lage zwar etwas schlechter ein als zuvor, die Aussichten beurteilten sie dagegen besser. Das hören die Börsianer mit Interesse, denn der Konsum ist wichtigste Säule der US-Ökonomie. Er macht rund 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung aus. Und wenn die Kauflaune der Bürger steigt, deutet das auf eine Konjunkturerholung hin. Das wiederum könnte die US-Notenbank dazu bewegen, früher als erwartet die Zinsen zu erhöhen, aber nur wenn auch der Arbeitsmarkt sich weiter positiv entwickelt. Am Freitag stehen die aktuellen US-Job-Daten auf der Agenda, bis dahin dürften die Investoren wohl in der Defensive bleiben. Heute werden schon einmal Gewinne mitgenommen. Der Dow Jones an der Wall Street verliert kurz vor Handelsschluss knapp ein Prozent, der NASDAQ an der Technologiebörse 0,8 Prozent. Hierzulande schloss der DAX ein Prozent leichter mit 11966 Punkten. Der Euro liegt bei 1 Dollar 07 50.

21:15 Übernahmen im Fokus an US-Börsen

Gestern sorgten milliardenschwere Fusionen in der Gesundheits- und Pharmabranche für Kursausschläge an den Börsen in New York, heute stehen Übernahmen im Bereich Versicherungen und Kommunikation im Fokus. Der Gebäudeversicherer Endurance will den Rückversicherer Montpelier Re für knapp zwei Milliarden Dollar kaufen. Das hat den Montpelier-Aktien ein Plus von 0,8 Prozent beschert, während die von Endurance knapp fünf Prozent verlieren. Der US-Kabelnetzbetreiber Charter will den nicht börsennotierten Rivalen Bright House Networks für gut zehn Milliarden Dollar übernehmen. Das wird positiv aufgenommen. Die Aktien von Charter sind um 6,3 Prozent nach oben gesprungen. Insgesamt prägen Gewinnmitnahmen die Stimmung an den Börsen. Der Dow Jones Index verliert 0,7 Prozent auf 17850 Punkte, der NASDAQ büßt 0,6 Prozent ein auf 4917 Punkte. Hierzulande schloss der DAX ein Prozent leichter mit 11966 Punkten. Der Euro liegt bei 1 Dollar 07 45.

20:45 Ölpreis sinkt den dritten Tag in Folge

Der Ölpreis ist erneut gesunken, den dritten Tag in Folge. Ein Fass der Nordseesorte Brent notiert 80 US-Cent niedriger mit 55 Dollar 50, das Barrel US-Leichtöl hat sich um 60 US-Cent verbilligt auf rund 48 Dollar 10. Händler machen dafür die erfolgversprechenden Gespräche des Westens mit dem Iran über dessen Atom-Programm verantwortlich. Sollte es eine Einigung geben, könnten westliche Sanktionen gegen den Iran gekappt werden und in der Folge auch wieder mehr iranisches Öl auf den ohnehin schon überversorgten Ölmarkt kommen. Die Aussicht auf ein noch höheres Ölangebot drückt also schon heute den Preis. Und das belastet die Ölaktien an der New Yorker Wall Street. Die Aktien von Chevron gehören mit minus 1,3 Prozent und die von Exxon mit minus 0,7 Prozent zu den Verlierern im Dow Jones Index. Der notiert zur Stunde 0,6 Prozent leichter mit 17.874 Punkten. Hierzulande hat der DAX ein Prozent an Wert verloren auf 11.966 Punkte. Der Euro liegt bei 1 Dollar 07 45. Monika Stiehl, B5 Börse

20:15 Late-DAX schließt mit 11.975 Punkten

Im Abendhandel hat sich nur wenig bewegt an den deutschen Aktienmärkten. Der Late-DAX schloss soeben mit 11975 Punkten, 9 Punkte über dem Schlusstand des DAX im Computerhandel. Da hatten Gewinnmitnahmen den DAX um ein Prozent gedrückt, nachdem er in den ersten drei Monaten des Jahres um über 20 Prozent geklettert war. Auch an den US-Börsen machen die Anleger Kasse, nach dem Kursplus gestern. Die aktuellen US-Konjunkturdaten zum Verbrauchervertrauen, dem Immobilienmarkt und aus der US-Industrie zeichnen kein eindeutiges Bild von der Lage der US-Wirtschaft und so warten die Börsianer gespannt auf die Vorlage der aktuellen Arbeitsmarktdaten am Freitag. Davon erhoffen sie sich Hinweise auf den Zeitpunkt der Zinswende in den USA. Sollten die Job-Daten unerwartet stark ausfallen, könnte die US-Notenbank die Zinsen möglicherweise früher anheben als bislang erwartet. Zum Euro: der notiert mit 1 Dollar 07 45. Monika Stiehl, B5 Börse

19:45 Glänzende Quartalsbilanz des DAX

Der DAX hat im ersten Viertel des laufenden Jahres satte 22 Prozent an Wert gewonnen. Das ist der stärkste Quartalsgewinn seit dem Frühjahr 2003. Überdurchschnittlich gut haben sich dabei die Papiere von Volkswagen, Merck und BASF entwickelt. Alle drei verbuchten Gewinne von jeweils rund 35 Prozent. Lediglich drei Aktien mussten Verluste verbuchen, darunter die Versorger e.on mit rund eineinhalb Prozent Abschlag, RWE mit rund fünfeinhalb Prozent Minus sowie das Papier der Lufthansa mit rund fünf Prozent weniger. Angesichts des guten Vierteljahres wurde zum Abschluss des Quartals heute noch einmal Kasse gemacht an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX schloss ein Prozent leichter und damit wieder unter der Marke von 12.000 bei 11.966 Punkten, der MDAX sank um 0,7 Prozent und der TecDAX um 0,8 Prozent. Am Rentenmarkt lag die Rendite 10jähriger Bundesanleihen zu Handelsende bei 0,18 Prozent. An den New Yorker Börsen liegen Dow Jones und NASDAQ zur Stunde mit jeweils 0,4 Prozent im Minus und der Euro notiert mit 1 Dollar 07 30. Monika Stiehl, B5 Börse

19:15 TecDAX schließt 0,8 Prozent leichter

Mit Gewinnmitnahmen haben die Börsianer den Aktienhandel im Monat März beendet. Nach der Kursrallye in den vergangenen Wochen wurde Kasse gemacht. Das drückte den DAX heute um ein Prozent in die Verlustzone auf 11966 Punkte, der MDAX sank um 0,7 Prozent, beim TecDAX war es ein Abschlag von 0,8 Prozent. Das Kursbild im Technologieindex war dabei sehr gemischt. So schoss das Papier des Spezialmaschinenbauers Manz um 7,6 Prozent nach oben, nachdem ein wichtiger Auftrag im Batterie-Geschäft ergattert werden konnte. dagegen verlor das Papier von Nemetschek 5 Prozent und war größter Verlierer im TecDAX. Das Softwareunternehmen rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzanstieg von 20 bis 23 Prozent. Im vergangenen Jahr lag das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bei fast 57 Millionen Euro. Das reizte die Anleger wohl zu Gewinnmitnahmen. An der Wall Street verliert der Dow Jones Index zur Stunde 0,5 Prozent. Der Euro liegt bei 1 Dollar 07 30. Monika Stiehl, B5 Börse

18:45 Gewinnmitnahmen an den US-Börsen

Nach dem Kursplus gestern nehmen die Anleger an den New Yorker Börsen heute ein paar Gewinne mit. An der Wall Street verliert der Dow Jones Index zur Stunde 0,5 Prozent auf 17882 Punkte, der NASDAQ an der Technologiebörse gibt 0,4 Prozent ab auf 4927 Punkte. Die aktuellen US-Konjunkturdaten sind uneinheitlich ausgefallen. So ist der Index des  Verbrauchervertrauens im März unerwartet stark auf gut 101 Punkte gestiegen. Und weil der private Konsum eine der wichtigsten Säulen der US-Wirtschaft ist, spricht das für ein Anziehen der Konjunktur. Auch am Immobilienmarkt scheint es aufwärts zu gehen. So deutet der Case-Shiller-Index mit einem Plus von rund 4,6 Prozent im Januar auf steigende Preise am US-Häusermarkt hin. Dagegen ist Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago im März schwächer gestiegen als angenommen erwartet. Keine klaren Signale also von der US-Wirtschaft, da halten sich die Anleger lieber etwas zurück. Hierzulande schloss der DAX ein Prozent leichter mit 11966 Punkten. Der Euro liegt bei 1 Dollar 07 30. Monika Stiehl, B5 Börse

18:15 DAX legt im Quartal 22 Prozent zu

Die Quartalsbilanz des DAX kann sich wirklich sehen lassen. In den ersten drei Monaten des Jahres ist der Index um 22 Prozent gestiegen, das ist der größte Quartalsgewinn seit 2003. Im Monat März hat er knapp 5 Prozent zugelegt, obwohl es heute nach Gewinnmitnahmen leicht nach unten ging. Der DAX verbuchte einen Tagesverlust von einem Prozent auf 11966 Punkte. Als Gründe für den kräftigen Quartalsgewinn führen die Experten mehrere Faktoren an. Zum einen ist es die Geldflut der Notenbanken, die in die Aktienmärkte fließt. Wegen des niedrigen Zinsniveaus sind andere Anlagealternativen nicht besonders attraktiv. Zudem gibt der niedrige Eurokurs den Kursen vor allem exportorientierter Aktien Rückenwind. Denn ein niedriger Euro macht deutsche Produkte im Ausland günstiger, das wirkt sich positiv auf die Nachfrage nach diesen Produkten aus und damit auch auf die Unternehmensgewinne. An den New Yorker Börsen verliert der Dow Jones zur Stunde 0,7 Prozent, der NASDAQ 0,6 Prozent. Der Euro notiert mit 1 Dollar 07 45. Monika Stiehl, B5 Börse

17:45 DAX schließt ein Prozent schwächer

Am Ende eines Rekordquartals haben die Anleger heute Kasse gemacht an den deutschen Aktienmärkten. Trotz der weltweiten Krisen hat der DAX im abgelaufenen Vierteljahr mit einem Plus von über 20 Prozent den höchsten Quartalsgewinn seit 12 Jahren eingefahren. Das hat die Anleger zu Gewinnmitnahmen gereizt. Der DAX schloss vor wenigen Minuten ein Prozent schwächer mit 11966 Punkten. An der positiven Grundstimmung vieler Börsianer hat sich aber nichts geändert, so heißt es auf dem Parkett. Der schwache Euro gibt Rückenwind und auch die Geldflut an den Märkten aufgrund des milliardenschweren Anleihekaufprogramms der EZB. Ganz oben auf der DAX-Verliererliste stehen die Aktien von RWE, ThyssenKrupp, BASF, Bayer und Merck mit Abschlägen zwischen 1,9 und 1,6 Prozent. Zwei dieser Papiere, nämlich Merck und BASF gehören gemeinsam mit der VW-Aktie zu den großen DAX-Gewinnern in diesem Quartal mit Aufschlägen von jeweils mehr als 30 Prozent. Da wundert es natürlich nicht, wenn auch mal Kasse gemacht wird. Der Euro notiert mit 1 Dollar 07 40. Monika Stiehl, B5 Börse

17:15 Autoaktien im Blick

Die deutschen Autobauer sind im vergangenen Jahr deutlich profitabler geworden als ihre internationalen Konkurrenten – das geht aus einer Untersuchung der Berater von Ernst & Young (EY) hervor. Und diese Entwicklung hat zusammen mit dem niedrigen Euro-Kurs mit dazu beigetragen, dass die Aktien von VW, BMW und Daimler im ersten Quartal zu den Hauptgewinnern im DAX gehörten. Allerdings, so meinen verschiedene Aktienanalysten, könnte es für die großen deutschen Hersteller auf wichtigen Märkten wie in China und Brasilien künftig schwieriger werden. Autoaktien gehören heute zu den Hauptverlierern, BMW mit einem Minus von 1,6 Prozent. Der DAX, der in den vergangenen drei Monaten mehr als 20 Prozent zulegen konnte, gibt aktuell 0,7 Prozent ab, auf genau 12.000 Punkte. Am Ölmarkt richten sich fast alle Blicke nach Lausanne, wo die Atomverhandlungen mit dem Iran heute offiziell enden. Viele erwarten, dass es zu einer Einigung in letzter Minute und damit zu einer Lockerung der Sanktionen gegen den Iran kommen könnte – und damit wiederum zu einer Ausweitung des Ölangebots. Der Preis der Marke Brent liegt bei rund 55 Dollar. Der Dow Jones ist mit 0,3 Prozent im Minus, bei 17.930, und der Euro notiert zu 1,07 40 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

16:45 DAX wieder über 12.000 Punkten

Während die Europäische Zentralbank vor kurzem begonnen hat, die Märkte monatlich mit 60 Milliarden Euro zu fluten, spekulieren die Anleger in den USA auf den Zeitpunkt der Zinswende – nach Jahren von Zinsen bei praktisch null Prozent. Vor diesem Hintergrund werden alle Konjunkturdaten daraufhin abgeklopft, ob sie nun eher für eine gute Stimmung in der US-Wirtschaft sprechen – und dementsprechend für eine baldige Zinswende, oder ob die Daten eher für eine verhaltene Stimmung sprechen – und damit für eine spätere Zinswende. Nun: Die aktuellen Daten sind uneinheitlich ausgefallen, der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago schlechter als erwartet, das Verbrauchervertrauen besser als erwartet – das bringt in der Frage nach dem Zeitpunkt der Zinswende wenig Erkenntnisgewinn. Die US-Aktien tendieren nach den jüngsten Gewinnen nach unten – der Dow Jones verliert 0,4 Prozent auf 17.898. Der DAX ist noch mit 0,6 Prozent im Minus, bei 12.010 Zählern. Der Euro schließlich notiert zu 1,07 50 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

16:15 US-Konjunkturdaten fallen uneinheitlich aus

Die jüngsten US-Konjunkturdaten sind uneinheitlich ausgefallen Während der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago im März schwächer gestiegen ist als erwartet, hat sich das Verbrauchervertrauen überraschend deutlich aufgehellt – der entsprechende Index der Wirtschaftsforscher vom Conference Board stieg auf 101,3 gegenüber einer Prognose von 96 Punkten. Für all diejenigen, die versuchen, Schlussfolgerungen für die US-Notenbank Fed mit Blick auf die angekündigte Zinswende zu ziehen, bringen diese Daten wenig Neues. Die großen US-Indizes bleiben denn auch mit Abschlägen von jeweils rund einem halben Prozent im Minus, der Dow Jones bei 17.880 Punkte, die Verluste beim DAX sind etwas kleiner geworden – der deutsche Leitindex gibt nur noch 0,7 Prozent nach, auf 12.002 Punkte. Hauptverlierer bleiben, nach einem negativen Analystenkommentar, die Papiere von BMW mit minus 1,5 Prozent. Der Euro schließlich bleibt schwach, mit 1,07 25 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

15:45 US-Indizes starten mit leichten Kursverlusten

Die US-Börsen sind mit Kursverlusten in den Handel gestartet: Der Dow Jones gibt knapp ein halbes Prozent ab, auf 17.897, der Nasdaq Composite fällt um 0,4 Prozent auf 4.929 Zähler. Das sind aber im Vergleich zu den gestrigen Gewinnen, beispielsweise von 1,5 Prozent beim Dow Jones, verhältnismäßig geringe Veränderungen. Interessanterweise hat der Dow Jones auf diesem Niveau im Vergleich zum Schlussstand des vergangenen Jahres kaum etwas gewonnen, während der DAX den größten Quartalsgewinn seit dem Jahr 2003 verbuchen kann – in den ersten drei Monaten dieses Jahres ging es mit dem DAX um mehr als 20 Prozent nach oben, daran ändert auch das aktuelle Minus von 0,8 Prozent auf 11.990 Punkte nichts. Die unterschiedliche Entwicklung zwischen DAX und Dow Jones hängt natürlich mit der Geldpolitik zusammen: während in den USA über die Zinswende diskutiert wird, hat die EZB jetzt erst so richtig begonnen, die Märkte mit billigem Geld zu fluten. Damit wiederum hängt die Entwicklung am Devisenmarkt zusammen, sprich: der schwache Euro, der zu 1,07 40 Dollar notiert. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

15:15 Philips verabschiedet sich größtenteils von Lichtsparte

Der holländische Osram-Konkurrent Philips verkauft für 2,8 Milliarden Dollar einen großen Teil seiner Lichtsparte. Mehr als 80 Prozent des Geschäfts mit LED- und Autobeleuchtung gehen an eine chinesisch-amerikanische Investorengruppe. Philips will sich künftig stärker auf die Gesundheitstechnologie ausrichten, kleine Elektrogeräte wie Rasierer will Philips aber auch künftig im Programm haben. Philips-Aktien geben um 1,4 Prozent nach, die Aktien der früheren Siemens-Tochter Osram dagegen – sie gehören zum MDAX – sind gefragt und legen 3 Prozent zu. Unterm Strich aber dominieren an den Börsen heute die Kursverluste: Kurz vor Handelsstart an der Wall Street liegt der DAX jetzt mit 1,2 Prozent im Minus, bei 11.947 Punkten, Hauptverlierer sind die Aktien der Autobauer BMW und Daimler mit Abschlägen von rund 2 Prozent. Im TecDAX profitieren die Papiere des Spezialanlagenbauers Manz von einem Auftrag eines führenden US-Unternehmens für Elektromobilität – Manz-Aktien springen um fast 8 Prozent nach oben. Der Euro schließlich notiert zu 1,07 40 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

14:45 Jeff Lacker (Fed) für baldige Zinserhöhung

Die lockere Geldpolitik ist der wesentliche Treiber für die Hausse an den Aktienmärkten – deshalb ist für die Anleger von ganz besonderer Bedeutung, wann die Notenbanken mit Korrekturen an dieser Politik beginnen. In der Euro-Zone ist das natürlich noch nicht der Fall, hier werden die Märkte jeden Monat mit Anleihekäufen von 60 Milliarden Euro geflutet, doch die US-Notenbank hat bereits im vergangenen Jahr die monatlichen Geldspritzen auslaufen lassen, und nun warten alle auf die angekündigte Zinswende. Der Vertreter der Notenbank von Richmond innerhalb der Fed, Jeff Lacker, hat sich erneut für eine baldige Zinserhöhung ausgesprochen – er erwarte eine weitere Aufhellung am Arbeitsmarkt und Lohnzuwächse in den kommenden Monaten, so Lacker, es gebe also starke Argumente für eine Zinserhöhung im Juni. Die Futures auf die US-Indizes deuten auf Kursverluste zum Handelsstart an der Wall Street, auch der DAX gibt 0,9 Prozent ab, auf 11.972 Punkte. Der Euro schließlich wird zu 1,07 60 Dollar gehandelt. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

14:15 Der Ölpreis gibt erneut nach

Der Ölpreis gibt erneut nach – im Fall der Sorte Brent auf knapp 55 Dollar am Terminmarkt. Hintergrund ist die Erwartung, dass es in den Atomgesprächen mit dem Iran vor dem Ablauf des selbst gesetzten Ultimatums heute noch zu einer Einigung kommt – das wiederum könnte zu einer Lockerung der Sanktionen gegen den Iran führen, und das wiederum zu einer Erhöhung des Ölangebots an den Märkten. Nach Angaben der Commerzbank lagern bereits mindestens 30 Millionen Barrel Rohöl in iranischen Supertankern. Am Aktienmarkt geben die Indizes einen Teil der gestrigen Gewinne ab – der DAX liegt mit 0,8 Prozent zurück, bei 11.984 Punkten, Hauptverlierer sind die Aktien der Autobauer BMW und Daimler mit Abschlägen von bis zu 1,9 Prozent. Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihen ist kaum verändert bei 0,19 Prozent. Und der Euro notiert zu 1,07 50 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

13:45 Verhandlungen mit Athen bislang ergebnislos

Die Verhandlungen zwischen den internationalen Geldgebern und der griechischen Regierung sind bislang ergebnislos verlaufen, sollen nach Angaben der EU-Kommission aber weitergehen. Das Ziel, so eine Sprecherin der Kommission, sei, sich auf eine umfangreiche und verlässliche Reformliste zu verständigen – der Ball liege jedoch im Feld der griechischen Behörden. Morgen solle sich die Arbeitsgruppe der Euro-Finanzminister über den Stand der Dinge austauschen. Zuvor hatte es von griechischer Seite geheißen, dass die sogenannte „Brüssel-Gruppe“ ihre Gespräche ohne Einigung beendet habe. Die Stimmung an der Börse hat sich inzwischen etwas verschlechtert – nach dem deutlichen Plus gestern ist der DAX inzwischen mit knapp einem Prozent ins Minus gedreht – der deutsche Leitindex liegt damit auch wieder unter der 12.000er Marke, bei 11.976 Punkten. Hauptverlierer sind die Papiere von BMW, Daimler, Volkswagen und Continental mit Abschlägen von bis zu 2 Prozent. Der Euro ist erneut schwächer und notiert zu 1,07 40 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

12:45 Griechische Delegation reist angeblich aus Brüssel ab

Nach Angaben aus Regierungskreisen sind Vertreter der griechischen Regierung ohne Einigung mit EU und IWF aus Brüssel abgereist - das hat vor wenigen Minuten die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet. Von Seite der EU-Kommission wurde soeben bestätigt, dass man bisher keine Einigung mit Griechenland erreicht habe, dass die Gespräche aber konstruktiv seien und weitergeführt würden. Athen hält die Partner in der Euro-Zone also weiter hin, obwohl dem Land ohne die Auszahlung einer weiteren Finanzspritze im April das Geld ausgehen könnte. Die Anleger jucken diese, zugegeben auch recht dünnen Nachrichten nicht viel – der DAX bleibt mit einem halben Prozent im Minus, bei 12.025 Punkten. Hauptverlierer sind die Papiere von BMW, Daimler und RWE mit Abschlägen von bis zu 1,4 Prozent, auf der anderen Seite legen HeidelbergCement 1,5 Prozent zu. Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihen verharrt bei 0,20 Prozent. Und der Euro notiert zu 1,07 30 Dollar, fällt also etwas weiter. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

12:15 DAX mit sattem Quartalsgewinn - dank EZB

Nach den kräftigen Kursgewinnen gestern legt der DAX heute den Rückwärtsgang ein – es geht um rund ein halbes Prozent nach unten, auf 12.022 Punkte. Dennoch winkt dem DAX das erfolgreichste Quartal seit dem Jahr 2003. In den ersten drei Monaten des Jahres hat der deutsche Leitindex nämlich gut 22 Prozent gewonnen – trotz der Probleme mit Griechenland und trotz der geopolitischen Krisen in der Welt. Doch das billige Geld der Europäischen Zentralbank zeigt seine Wirkung. Monat für Monat kauft die EZB für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen, insgesamt sind Käufe von mehr als einer Billion vorgesehen. Die unmittelbare Wirkung ist, dass die Preise der Anleihen in die Höhe geschossen und dementsprechend die Renditen, also die Zinsen am Markt, in den Keller gegangen sind. Zugleich haben die niedrigen Zinsen dafür gesorgt, dass Anleger auf die Suche nach Alternativen gegangen haben – und außer bei Aktien läuft da gerade nicht viel. Eine weitere Folge der EZB-Politik ist der Verfall des Euros: Auch heute gibt der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung nach, auf 1,07 40 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

11:45 Preise in der Euro-Zone fallen nur noch minimal

Gestern wurden die aktuellen Inflationszahlen für Deutschland bekannt – demnach zogen die Preise im März wieder an: Im Jahresvergleich liegt die Inflationsrate nun wieder bei 0,3 Prozent, nachdem sie zu Jahresbeginn noch im negativen Bereich lag – sprich: die niedrigeren Kosten für Heizen und Tanken wegen des billigen Ölpreises hatten Preissteigerungen in anderen Bereichen des täglichen Lebens mehr als ausgeglichen. Das aber war im März jetzt nicht mehr der Fall, da fielen die höheren Kosten für Wohnungsmieten und Dienstleistungen – Stichwort Mindestlohn – ins Gewicht. Heute nun wurden die aktuellen Daten zur Preisentwicklung in der Euro-Zone veröffentlicht. Demnach war die Inflationsrate im März zwar noch leicht negativ, sie lag bei minus 0,1 Prozent, im Februar hatte die Rate aber noch bei minus 0,3 Prozent gelegen. Das heißt: Die Gefahr einer Deflation, die unter anderem von einigen Notenbankern an die Wand gemalt worden war, dürfte gebannt sein. Der DAX ist inzwischen mit 0,4 Prozent ins Minus gedreht, auf 12.038, der Euro fällt auf 1,07 20 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

11:15 Erfolgreiches Quartal neigt sich dem Ende zu

An den deutschen Börsen neigt sich ein erfolgreiches Quartal dem Ende zu. Die sehr lockere Geldpolitik der Notenbanken und mangelnde Anlagealternativen bescherten dem DAX ein Plus von rund 23 Prozent. Heute haben sich die Anleger noch nicht richtig entscheiden können, sie warten offensichtlich auf neue Impulse, nach einem Auf und Ab ist der DAX jetzt wieder mit 0,3 Prozent im Minus bei 12055. Der MDAX steigt um 0,3 Prozent auf 20886. Ganz oben stehen die Anteile von Osram mit einem Aufschlag von 3,8 Prozent. Philips der Konkurrent aus den Niederlanden verkauft den Großteil seiner Lichttechniksparte an den Investmentfonds GoScale Capital. Der Fonds zahle 2,8 Milliarden Dollar für einen Anteil von 80,1 Prozent. Viel Geld, meinen offenbar die Anleger von Osram. Die Investoren von Philips sind nicht so begeistert. Die Aktien treten an der Börse in Amsterdam auf der Stelle. Der Euro gibt nach auf einen Dollar 07/31.Gabriel Wirth B5 Börse

10:45 DAX steigt um 0,2 Prozent

Nach einem verhaltenen Start geht es nun weiter vorsichtig nach oben, der DAX verbessert sich um 0,2 Prozent auf 12105. Der MDAX steigt um 0,6 Prozent auf 20945. Unter anderem fallen ElringKlinger hier positiv auf, mit einem Aufschlag von 1,7 Prozent. Der Autozulieferer erwartet auch in diesem Jahr eine Fortsetzung des starken organischen Umsatzwachstums, wie es heißt. Ähnlich zuversichtlich blickt man bei Nemetschek nach vorn. Das Softwareunternehmen rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr von 20 bis 23 Prozent auf 262 bis 269 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 218,5 Millionen Euro und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bei 56,8 Millionen Euro. Doch das scheint den Anlegern nicht zu reichen. Anteile von Nemetschek führen die Liste der Verlierer im TecDAX an, mit einem Minus von einem Prozent. Der Euro hat nachgegeben auf einen Dollar 07/35. Gabriel Wirth B5 Börse

09:45 Stimmung hellt sich etwas auf

Die Stimmung hellt sich etwas auf, der DAX ist jetzt nur noch mit 14 Punkten in der Verlustzone bei 12072. MDAX und TecDAX können sogar schon wieder leicht zulegen und zwar jeweils um 0,4 Prozent. Für Unsicherheit sorgt Marktteilnehmern zufolge nach wie vor Griechenland. Eine von der Regierung in Athen bis spätestens Montag versprochene, detaillierte Liste mit Reformvorschlägen lässt ja weiter auf sich warten. Die größten Verlierer im DAX sind die Papiere von BMW mit einem Abschlag von 1,5 Prozent. Händlern zufolge hat Morgan Stanley die Aktien herabgestuft von Über- auf Gleichgewichten. Auf der anderen Seite glänzen nach einem positiven Analystenkommentar HeidelbergCement mit einem Aufschlag von 1,6 Prozent. Der Preis für eine Feinunze Gold bleibt bei unter 1200 Dollar, bei 1180 Dollar, das sind umgerechnet 1096 Euro. Der Euro hat nachgegeben auf einen Dollar 07/77. Gabriel Wirth B5 Börse

09:15 Börsen starten ohne klaren Trend

Die deutschen Börsen sind wie erwartet ohne klaren Trend gestartet. Der DAX rutscht nach der Eröffnung gleich mal um 0,4 Prozent nach unten, kann sich damit aber über der Marke von 12000 halten bei 12040. Die Anleger warten offenbar auf neue Impulse. Immerhin der TecDAX ist leicht im Plus mit 0,2 Prozent bei 1634 und das liegt offensichtlich an dem Maschinenbauer Manz. Wie das Unternehmen mitteilte, liefert es die Pilotanlage für die Herstellung von Lithium-Ionen Batteriesystmenen für Elektroautos an, wie es heißt, eines der führenden Unternehmen der Branche. Manz erhofft sich bei Erfolg Folgeaufträge. Das freut auch die Anleger, die Aktien des Unternehmens steigen um 7,5 Prozent. In Tokio büßte der Nikkei heute früh über ein Prozent ein. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen liegt bei 0,21 Prozent. Der Euro hat nachgegeben auf einen Dollar sieben Cent 76. Gabriel Wirth B5 Börse  

08:45 Philips macht Kasse

Philips verkauft den Großteil seines Lichttechnikgeschäfts an den Investmentfonds Go Scale Capital. Für einen Anteil von 80,1 Prozent zahle der Fonds 2,8 Milliarden Dollar, teilte der niederländische Konzern mit. Go Scale erklärte, das Geschäft mit LED-Leuchten in Autos solle ausgebaut werden. Mal sehen, was die Anleger von Philips und vom Konkurrenten Osram dazu sagen, wenn die Börsen gleich öffnen. Insgesamt wird mit einem verhaltenen Start gerechnet, nachdem der DAX ja gestern wieder die Marke von 12000 zurückerobern konnte. In Asien präsentierten sich die Börsen heute früh uneinheitlich. In Tokio schloss der Nikkei ein Prozent leichter, in Hongkong steigt der Hang Seng Index leicht um 0,3 Prozent. An den Devisenmärkten scheint die Erholung des Euro vorüber, die Gemeinschaftswährung gibt wieder nach, aktuell kostet ein Euro weniger als 1,08 Dollar und zwar 1,07/84. Gabriel Wirth B5 Börse  

08:15 Behaupteter Start erwartet

Es sieht nach einer Zitterpartie aus. Nachdem der DAX gestern die Marke von 12000 wieder zurück erobern konnte, muss heute Vormittag mit Punktverlusten gerechnet werden. Aus Asien kommen heute früh gemischte Vorgaben. In Tokio rutschte der Nikkei vor dem Handelsende noch deutlicher ins Minus und schloss über ein Prozent tiefer bei 19207. Große Sprünge würden die Anleger vor wichtigen Konjunkturdaten im Verlauf der Woche nicht machen, meinten Marktteilnehmer. Morgen wird der Konjunkturbericht der japanischen Notenbank, der Tankanbericht, veröffentlicht und am Freitag die neuesten US-Arbeitsmarktdaten. Auch freundliche Vorgaben von der Wall Street konnte die Stimmung nicht heben. Dabei schloss der Dow Jones gestern Abend 1,5 Prozent fester. An den Devisenmärkten hat der Euro weiter nachgegeben, einer kostet nun weniger als einen Dollar acht Cent und zwar einen Dollar 07/82. Gabriel Wirth B5 Börse

07:45 ElringKlinger und Nemetschek sind zuversichtlich

Der Autozulieferer Elringklinger erwartet auch in diesem Jahr eine Fortsetzung des starken organischen Umsatzwachstums, wie es heißt. Ähnlich zuversichtlich blickt man bei Nemetschek nach vorn. Das Softwareunternehmen rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr von 20 bis 23 Prozent auf 262 bis 269 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 218,5 Millionen Euro und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bei 56,8 Millionen Euro. Die Vorgaben für den heutigen Handel sind eher gemischt. In den USA hat sich der Dow Jones nach dem Geschäftsschluss in Europa am Abend kaum noch bewegt, er schloss 1,5 Prozent im Plus. In Asien tendieren die Börsen heute früh uneinheitlich. Der Nikkei in Tokio ist kurz vor dem Handelsende 0,5 Prozent im Minus bei 19300, der Hang Seng Index in Hongkong dagegen ist 0,5 Prozent im Plus. Der Euro gibt nach auf einen Dollar sieben Cent 86. Gabriel Wirth B5 Börse

07:15 Tesla verspricht neue Produktlinie

Der Chef von Tesla, Musk hat über Twitter eine neue Produktlinie angekündigt, die am 30 April enthüllt werden soll. Die Aktien des Herstellers von Elektroautos drehten daraufhin an den US-Börsen ins Plus und schlossen drei Prozent höher. Der Dow Jones kam gestern Abend um 1,5 Prozent voran. Milliardenschwere Fusionspläne bestimmten den Handel. In Tokio kann sich der positive Trend nicht fortsetzen. Der Nikkei sinkt um 0,4 Prozent, der Hang Seng Index kommt um 0,5 Prozent voran. Interessant dürfte die Kursentwicklung der Philips Aktien werden. Der Konzern verkauft die Mehrheit an dem Geschäft mit LED Komponenten und Autobeleuchtung an ein Konsortium unter Führung von Go Scale Capital, wie Philips heute früh mitteilte. Der Euro gibt nach auf unter einen Dollar acht Cent auf einen Dollar 07/87. Gabriel Wirth B5 Börse

06:45 Nikkei gibt leicht nach

Der japanische Aktienmarkt kann den positiven Vorgaben der Wall Street folgen. Große Sprünge würden die Anleger vor wichtigen Konjunkturdaten im Verlauf der Woche nicht machen, meinen Marktteilnehmer. Morgen wird der Konjunkturbericht der japanischen Notenbank, der Tankanbericht, veröffentlicht und am Freitag die neuesten US-Arbeitsmarktdaten. Der Nikkei sinkt um 0,2 Prozent auf 19376. Der Hang Seng Index in Hongkong gewinnt 0,5 Prozent. Damit folgt dieser Markt den US-Aktienmärkten. Der Dow Jones verbesserte sich gestern Abend um 1,5 Prozent. Mehrere milliardenschwere Fusionsvorhaben bestimmten den Handel in den USA. So will eine Tochter des Krankenversicherers UnitedHealth für 12,8 Milliarden Dollar Catamaran übernehmen. Der Dienstleister ist auf Rezeptabrechnungen spezialisiert. Die Papiere von UnitedHealth zogen um 2,5 Prozent an. Catamaran-Papiere verteuerten sich um 23,8 Prozent. Der Euro gibt nach auf einen Dollar acht Cent, auf einen Dollar 07/90. Gabriel Wirth B5 Börse

06:15 Wall Street mit Gewinnen

Mehrere milliardenschwere Fusionsvorhaben in der Gesundheitsbranche beschäftigen derzeit die Wall Street. So will eine Tochter des Krankenversicherers UnitedHealth für 12,8 Milliarden Dollar Catamaran übernehmen. Der Dienstleister ist auf Rezeptabrechnungen spezialisiert. Die Anleger feiern, die Papiere von UnitedHealth zogen um 2,5 Prozent an. Catamaran-Papiere verteuerten sich um 23,8 Prozent. Auch Tesla konnte die Investoren überzeugen. Der Chef des Herstellers von Elektroautos Musk meinte, dass er sehr optimistisch mit Blick auf die langfristige Zukunft des Unternehmens in China sei. Außerdem wolle er Ende April eine neue Produktlinie vorstellen. Insgesamt stieg der Dow Jones gestern Abend um 1,5 Prozent auf 17976. Der Nasdaq Index verbessert sich um 1,2 Prozent auf 4947. Der Euro notiert bei einem Dollar 08/15. Gabriel Wirth B5 Börse


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