Aktuell - Börse


2005

B5 Börse US-Indizes schließlich mit weiteren Gewinnen

Stand: 24.10.2014

22:15 US-Börsen mit bester Handelswoche seit Anfang 2013

Die großen US-Indizes sind mit Kursgewinnen von bis zu 0,8 Prozent aus dem Handel gegangen: Der Dow Jones schloss mit 16.805 Punkten, der S&P 500 mit 1.964, der Nasdaq Composite mit 4.484 Zählern. Damit haben die Indizes die beste Woche seit Anfang 2013 hinter sich: Binnen acht Tagen haben die Indizes nämlich zwischen 2,6 Prozent beim Dow und 5,3 Prozent beim Nasdaq Composite zugelegt. Gestützt wurden die Kurse zum Wochenschluss unter anderem von einigen positiv aufgenommenen Quartalsberichten, so von Microsoft und Procter & Gamble – die Aktien der beiden Dow-Komponenten stiegen jeweils um rund zweieinhalb Prozent. Ganz anders sah es bei Amazon aus, die um rund acht Prozent absackten. Hintergrund ist, dass Amazon erneut dick in den roten Zahlen gelandet ist; verantwortlich dafür sind zwar hohe Investitionskosten, doch viele Anleger sind skeptisch, ob sich Amazon mit seinem Expansionskurs nicht gerade ein bisschen übernimmt. Der DAX gab zwar 0,7 Prozent nach, auf 8.988, im Wochenvergleich war aber auch das ein Plus von rund anderthalb Prozent. Die Konjunkturängste, die die Märkte zwischen Mitte September und Mitte Oktober belastet haben, sind erstmal kleiner geworden. Verschwunden sind sie nicht, das hat die Korrektur der Geschäftsprognose bei BASF gezeigt – BASF-Aktien gaben denn auch zum Wochenschluss mehr als drei Prozent ab. Doch einige andere Konjunkturindikatoren sind besser ausgefallen als erwartet, so der von der Nürnberger GfK berechnete Konsumklimaindex. Als nächstes steht am Montag der Ifo-Index an. Der Euro schließlich geht mit 1,26 70 Dollar ins Wochenende. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

21:15 Amazon-Aktien stürzen um fast neun Prozent ab

Die jüngst vorgelegten Quartalszahlen amerikanischer Unternehmen fallen keineswegs einheitlich aus, doch die US-Börsen reagieren unterm Strich mit Kursgewinnen, und es deutet sich auch ein weiteres Wochenplus bei den großen US-Indizes an. Der Dow Jones liegt jetzt mit 0,7 Prozent vorn, bei 16.790 Punkten. Dazu tragen unter anderem die positiv aufgenommenen Quartalszahlen von Microsoft und Procter & Gamble bei, deren Aktien bis zu drei Prozent gewinnen. Unter Druck sind allerdings Amazon – der Internetversandhändler ist wegen hoher Investitionskosten erneut massiv in die roten Zahlen gerutscht; Amazon-Aktien sacken um fast neun Prozent ab. Unter Druck auch die Papiere von Ford, mit einem Minus von vier Prozent – hier lief es im abgelaufenen Quartal deutlich schlechter als beim Konkurrenten General Motors. Der DAX hat 0,7 Prozent tiefer geschlossen, bei 8.988 Punkten, der Euro notiert zu 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

20:45 Dow Jones und Procter & Gamble stützen den Dow

Zwei große US-Unternehmen, deren Aktien im Dow Jones enthalten sind, können heute mit ihren Quartalszahlen punkten: Microsoft und Procter & Gamble, die Aktien legen bis zu drei Prozent zu. Und das stützt auch den Dow Jones insgesamt, der um 0,6 Prozent steigt, auf 16.778 Punkte. Etwas geringer fällt das Plus beim Nasdaq Composite aus, der um 0,4 Prozent vorankommt, auf 4.470. Das hängt auch damit zusammen, dass ein anderes wichtiges Technologieunternehmen neben Microsoft, nämlich Amazon, die Anleger überhaupt nicht überzeugen kann – hier geht es mit den Aktien um fast neun Prozent nach unten. Hintergrund ist, dass Amazon erneut dick in den roten Zahlen gelandet ist; verantwortlich dafür sind zwar hohe Investitionskosten, doch viele Anleger sind skeptisch, ob sich Amazon mit seinem Expansionskurs nicht gerade ein bisschen übernimmt. Hierzulande schloss der DAX im XETRA-Handel 0,7 Prozent schwächer, bei 8.988 Punkten, der im späten Handel berechnete L/E-DAX schloss leicht über der 9.000er Marke. Der Euro schließlich verharrt bei 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

20:15 L/E-DAX landet bei 9.003 Punkten

Das Thema Konjunktur beschäftigt die Anleger weiterhin. So zeigt die Korrektur der Gewinnprognose von BASF für das kommende Jahr, dass die geopolitischen Krisen um die Ukraine und Russland sowie im Nahen Osten durchaus Auswirkungen auf die Wirtschaft haben – BASF-Aktien fielen denn heute auch um 3,2 Prozent. Auf der anderen Seite hat der unerwartete Anstieg beim GfK-Konsumklimaindex gezeigt, dass die zuletzt grassierenden Konjunktursorgen in ihrer Dramatik doch etwas überzogen waren. So ging zwar der DAX heute mit einem Minus von 0,7 Prozent und 8.988 Punkten aus dem Handel, (der im späten Handel berechnete L/E-DAX landete knapp über der Marke von 9.000 Punkten), doch im Wochenvergleich bedeutet das ein Plus von anderthalb Prozent. Und bereits in der vergangenen Woche hatte sich der DAX ja um rund drei Prozent erholt. Die US-Indizes legen zu, der Dow Jones um ein halbes Prozent auf 16.768. Und der Euro verharrt bei 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

19:45 Konjunktursorgen sind kleiner geworden

Die Frage, wie es mit der Konjunktur weitergeht, ob gar ein wirtschaftlicher Einbruch droht, hat die Anleger in den vergangenen Wochen stark beschäftigt. Zeitweise waren die Sorgen so groß, dass der DAX, so am Donnrstag vor einer Woche im Handelsverlauf bis auf 8.350 Punkte zurückfiel. Seitdem hat sich der deutsche Leitindex aber wieder deutlich erholt. Vor allem deshalb, weil der Kursrutsch von vielen Marktteilnehmern als übertrieben gewertet wurde, aber auch, weil inzwischen einige Konjunkturdaten veröffentlicht worden sind, die gegen eine Dramatisierung sprechen. Heute beispielsweise hat die Nürnberger GfK ihren neuen Konsumklimaindex vorgelegt, der unerwartet gestiegen ist (von revidiert 8,4 auf 8,5 Punkte). Nun sind alle gespannt, ob auch der Ifo-Index, der am kommenden Montag ansteht, nach fünf Rückgängen in Folge wieder zulegen kann. Der DAX gab zwar heute um 0,7 Prozent nach, auf 8.988 Punkte, im Wochenvergleich bedeutet das aber ein Plus von anderthalb Prozent. Der Dow Jones liegt mit einem halben Prozent vorn, bei 16.760. Und der Euro notiert zu 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

19:15 Deutsche Bank: Aufwand für Rechtsstreitigkeiten bei 900 Mio. Euro

Die Deutsche Bank stellt sich auf weitere Zahlungen für Rechtsstreitigkeiten ein. So wurde der entsprechende Aufwand im  abgelaufenen dritten Quartal auf fast 900 Millionen Euro beziffert, wie die Deutsche Bank vor wenigen Minuten mitteilte. Die erwarteten Kosten seien größtenteils steuerlich nicht abzugsfähig, heißt es weiter. Die eigentlichen Quartalszahlen sollen aber wie geplant am kommenden Mittwoch vorgelegt werden. Bereits zuvor hatte die Nachrichtenagentur Reuters unter Bezug auf informierte Kreise gemeldet, dass sich die Deutsche Bank im Skandal um Zinsmanipulationen auf eine weitere Strafe von fast einer Milliarde Euro einzustellen hat. Die Verhandlungen mit den Aufsichtsbehörden in den USA und in Großbritannien in diesem Fall seien nämlich schon fortgeschritten; außerdem wolle auch die Bank das Thema noch vor Jahresende vom Tisch zu kriegen. Beim Thema Bankenstresstest muss sich die Deutsche Bank aber sicher keine Gedanken machen, auch die anderen von der EZB untersuchten Banken aus Deutschland dürften den Test gestanden haben, wie es in einigen Berichten heißt – am Sonntag, just um 12 Uhr (High Noon!) werden die Ergebnisse offiziell bekannt. Im Vorfeld sorgte das Thema für etwas Zurückhaltung an der Börse, der DAX gab 0,7 Prozent nach, auf 8.988 Punkte, der Dow Jones liegt dagegen mit 0,4 Prozent im Plus, bei 16.752. Und der Euro notiert zu 1,26 65 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

18:45 US-Technologieaktien im Blick: Microsoft und Amazon

Zwei große amerikanische Technologiekonzerne haben gestern nach Handelsschluss in New York Quartalszahlen vorgelegt, und die werden sehr unterschiedlich aufgenommen. Da ist zum einen Microsoft: Der Konzern konnte im abgelaufenen Quartal einen satten Umsatzanstieg von 25 Prozent verbuchen – Microsoft hat zwar das Thema mobiles Internet vergleichsweise spät für sich entdeckt, holt aber jetzt deutlich auf. Dass der Gewinn niedriger ausfiel, vor allem wegen des Stellenabbaus und der damit verbundenen Abfindungen in einigen Geschäftsbereichen, darüber sehen die Anleger hinweg – Microsoft-Aktien sind mit fast zwei Prozent im Plus. Ganz anders sieht es bei Amazon aus – die Aktien des Internetversandhändlers fallen um mehr als sieben Prozent. Amazon musste erneut einen großen Verlust hinnehmen, das hing vor allem mit hohen Investitionsausgaben zusammen – was man ja als Investition in die Zukunft sehen kann. Doch die Anleger glauben zunehmend, dass sich Amazon mit der aggressiven Expansion übernimmt, so ist das eigene Smartphone Fire Phone bislang kein Erfolg. Die US-Indizes sind aber mit Microsoft im Plus, der Dow Jones gewinnt ein halbes Prozent, auf 16.765 Punkte. Der DAX ist mit einem Minus von 0,7 Prozent und 8.988 Zählern aus dem Handel gegangen, der Euro kommt auf 1,26 65 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

18:15 DAX-Gewinner: Telekom und FMC / DAX-Verlierer: BASF

Eigentlich sollte nichts schief gehen: Wenn die Europäische Zentralbank am Sonntag bekannt gibt, welche Banken denn beim so genannten Stresstest durchgefallen sind, dann dürfte eigentlich keine deutsche Bank dabei sein. Dennoch hat der Ausblick auf diesen Termin die Kauflaune an den Börsen heute gedämpft. Dazu kam, dass mit BASF ein wirkliches Schwergewicht im DAX unter Druck geriet, die Aktien verloren 3,2 Prozent auf 68,78 Euro, nachdem der weltgrößte Chemiekonzern seine Geschäftsprognose für das kommende Jahr wegen der stotternden Konjunktur nach unten korrigiert hatte. Auf der anderen Seite waren die Papiere der Telekom und von Fresenius Medical Care nach positiven Analystenkommentaren gefragt, mit Aufschlägen von bis zu 2,6 Prozent. Der DAX gab unterm Strich 0,7 Prozent ab, auf 8.988 Punkte, im Wochenvergleich ergibt das aber ein Plus von anderthalb Prozent. Der Dow Jones liegt mit einem halben Prozent vorn, bei 16.764 Punkten. Und der Euro notiert zu 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

17:45 XETRA-DAX schließt 0,7 % tiefer, mit 8.988 Punkten

Freitag, der 24. Oktober – für historisch bewusste Anleger ist das ein sensibles Datum. Begann doch heute vor 85 Jahren (1929) mit einem Kurssturz an der New Yorker Börse eine dramatische Verlustserie, bei der sich der Dow Jones binnen kürzester Zeit halbierte. Der Tag selbst war übrigens ein Donnerstag und ging in den USA dementsprechend als „black thursday“, als schwarzer Donnerstag, in die Geschichte ein, an den hiesigen Börsen folgte aber damals wegen der Zeitverschiebung ein schwarzer Freitag. Nun – von alledem sind wir heute weit entfernt, der DAX ging zwar vor wenigen Minuten mit einem Minus von 0,7 Prozent und 8.988 Punkten aus dem elektronischen XETRA-Handel, damit hat der deutsche Leitindex aber im Wochenverlauf rund anderthalb Prozent gut gemacht. Besonders unter Druck heute die Aktien von BASF mit einem Minus von rund 3 Prozent – BASF hat die Geschäftsprognose für das kommende Jahr gesenkt. Die US-Indizes legen leicht zu, der Dow Jones um 0,4 Prozent auf 16.743. Und der Euro notiert zu 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

17:15 DAX steuert auf weiteres Wochenplus zu

Die Frage "Wie entwickelt sich die Wirtschaft und welche Auswirkungen hat das auf die Unternehmen, insbesondere auf ihre Gewinne?" bleibt im Fokus der Anleger. Einerseits ist klar, dass manche überaus positive Konjunkturerwartungen wie sie noch Anfang des Jahres vorherrschten übertrieben waren. Besser gesagt: dass diese positiven Konjunkturerwartungen durch die Entwicklungen in der Ukraine und im Nahen Osten einen gehörigen Dämpfer kamen. Das zeigte sich heute bei der Vorlage der Quartalszahlen von BASF – der weltgrößte Chemiekonzern kippte nämlich wegen der stotternden Konjunktur seine Geschäftsprognose für das kommende Jahr – BASF-Aktien geben daraufhin mehr als drei Prozent ab. Auf der anderen Seite zeigte der unerwartete Anstieg beim GfK-Konsumklimaindex, dass extreme Konjunktursorgen doch übertrieben sein dürften. So liegt der DAX zwar tagesaktuell mit einem halben Prozent im Minus, bei rund 9.000 Punkten, im Wochenverlauf bedeutet das aber ein Plus von 1,7 Prozent. Die US-Indizes liegen leicht im Plus, der Euro notiert zu 1,26 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse  

16:45 DAX wieder unter 9000

Die Deutsche Bank stellt sich angeblich im Skandal um Zinsmanipulationen auf eine weitere Strafe von fast einer Milliarde Euro ein. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen. Die Anleger sehen es gelassen, die Aktien der Deutschen Bank können sich behaupten, möglicherweise hängt das damit zusammen, dass Berichten zufolge die deutsche Bank den Stresstest der europäischen Zentralbank komfortabel bestanden hat. Kasse gemacht wird in erster Linie bei BASF, der Chemiekonzern hat sein Gewinnziel für das nächste Jahr gesenkt, das drückt die Titel um 3,4 Prozent nach unten, deutsche Telekom dagegen verteuern sich um 3,4 Prozent. Insgesamt pendelt der DAX um die Marke von 9000, bei aktuell 8994, das ist ein Minus 0,6 Prozent. Daran hat auch der gestiegene GfK-Konsumklimaindex nichts geändert. Zumal auch die US-Börsen nach den jüngsten Anstiegen etwas schwächeln. Der Dow Jones ist aktuell 0,2 Prozent im Plus. Der Euro steht bei einem Dollar 26/70. Gabriel Wirth B5 Börse

16:15 Dow Jones tritt auf der Stelle

Der erste Ebola-Fall in New York verunsichert Marktteilnehmern zufolge auch die Anleger an der Wall Street. Darüber hinaus trüben offensichtlich die neuesten Quartalszahlen von Amazon die Stimmung. Die Aktien des Internethändlers knicken um 7,7 Prozent ein. Amazon hat im abgelaufenen Quartal den Fehlbetrag verzehnfacht,  auf 437 Millionen Dollar. Für das laufende Vierteljahr mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft gab es zudem keine klare Prognose.Zufrieden scheinen die Anleger dagegen mit der Quartalsbilanz von Microsoft, die Titel des Softwarekonzerns ziehen um 0,8 Prozent an. Nach den jüngsten Kursgewinnen treten Dow Jones und Nasdaq Index im frühen Handel nur auf der Stelle. Das drückt auch den DAX jetzt gerade wieder nach unten, auf unter 9000 auf 8982, das ist ein Minus von 0,7 Prozent. Der Euro zieht etwas an auf einen Dollar 26/71 Gabriel Wirth B5 Börse

15:45 UPS überrascht Anleger

Der weltgrößte Paketdienst UPS hat seine Schwächephase offenbar überwunden: Der US-Konzern hat im abgelaufenen Quartal den Gewinn deutlich steigern können, um zehn Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Der Umsatz kletterte auf 14,3 Milliarden Dollar. Das Unternehmen erwartet im Weihnachtsmonat Dezember ein Wachstum der Zustellungen von elf Prozent, im Vorjahreszeitraum konnte der Paketdienst viele Geschenke nicht pünktlich ausliefern, doch diese Zeiten sollen dem Unternehmen nach vorbei sein, die Anleger scheinen darauf zu vertrauen. Die Aktien von UPS eröffnen 1,5 Prozent höher. Insgesamt ist die Stimmung an der Wall Street etwas besser als erwartet. Während die US-Futures im Minus waren, steigt der Dow Jones zu Beginn um 0,3 Prozent auf 16724, an den deutschen Börsen entfernt sich der DAX von seinem Tagestief und steht wieder über 9000 bei 9020, das ist nur noch ein Minus von 0,3 Prozent. Der Euro steht bei einem Dollar 26/77. Gabriel Wirth B5 Börse

15:15 Hat Deutsche Bank EZB Test bestanden?

Die Deutsche Bank hat einer Nachrichtenagentur zufolge den Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) nach Angaben aus Finanzkreisen komfortabel bestanden. Bei einer simulierten Krise komme Deutschlands größte Bank nach den vorläufigen Endergebnissen auf eine harte Kernkapitalquote von 8,8 Prozent, meldet Reuters unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Die Mindestschwelle für ein Bestehen lag bei 5,5 Prozent. Die Deutsche Bank lehnte eine Stellungnahme ab. Die final von der EZB abgesegneten Ergebnisse werden erst am Sonntag veröffentlicht. Darauf schienen die Anleger zu warten, die Aktien der Deutschen Bank sind leicht im Minus mit 0,5 Prozent. Auch sonst herrscht Zurückhaltung, im DAX sind gerade mal zwei der 30 Werte im Plus. Deutsche Telekom verteuern sich um drei Prozent, Fresenius Medical Care um 1,5 Prozent, Thyssen Krupp und Daimler treten auf der Stelle, ansonsten überwiegen die Minuszeichen. Der DAX ist wieder leicht unter der Marke von 9000 bei 8997, das ist ein Minus von 0,6 Prozent. Der Euro steht bei einem Dollar 26/73. Gabriel Wirth  B5 Börse

14:45 Lufthansa und Cockpit reden miteinander

Im Dauer-Tarifkonflikt der Lufthansa gibt es offenbar Bewegung. Die Lufthansa und die Pilotenvereinigung Cockpithaben sich auf die Wiederaufnahme der Tarif-Verhandlungen unter Einbeziehung eines Moderators verständigt. Die beiden Parteien und der Moderator Michael Bullinger suchten jetzt nach einem Termin, sagte ein Lufthansa-Sprecher. Bullinger war unter anderem 1990 bis 2002 Linienpilot bei den Fluggesellschaften Swissair und Swiss.Ein Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit (VC) hielt sich dazu bedeckt. "Es gibt Termine zu diversen Themen", sagte er lediglich. Grundsätzlich bleibe die Gewerkschaft streikbereit. Die Anleger bleiben zurückhaltend, die Aktien der Lufthansa gehören heute mit einem Abschlag von 1,1 Prozent mit zu den größten Verlierern im DAX, die rote Laterne halten die Titel von BASF mit einem Minus von 3,7 Prozent. Der weltgrößte Chemiekonzern hat wegen der eingetrübten Konjunkturaussichten seine Geschäftsprognose für das nächste Jahr gekippt. Der DAX pendelt um die Marke von 9000, aktuell ist er wieder etwas drüber bei 9005, das ist ein Minus von 0,5 Prozent. Es wird mit einem behaupteten Start an der Wall Street gerechnet. Der Euro steht bei einem Dollar 26/44. Gabriel Wirth B5 Börse

14:15 Tesla verliert weiteren Aktionär

Nach Daimler hat sich nun auch Toyota von Tesla Anteilen getrennt, wie das Unternehmen mitteilte. Zum Grund des Ausstiegs und der Größe des Aktienpakets machte Toyota keine Angaben. Der japanische Autobauer hatte kurz vor dem Börsengang des Herstellers von Elektroautos 2,5 Prozent für 50 Millionen Euro erworben. Tesla ist mittlerweile an der Börse über 28 Milliarden Dollar wert. An der Wall Street wird mit einem behaupteten Start gerechnet. Die US-Futures sind leicht im Minus und das lässt den DAX noch ein wenig weiter nach unten rutschen, obwohl der GfK Konsumklimaindex gestiegen ist. Der DAX ist jetzt wieder unter die Marke von 9000 gerutscht auf 8989, das ist ein Minus von 0,6 Prozent. Allen voran verbilligen sich die Anteile von BASF um vier Prozent. Der Chemiekonzern hat seine Gewinnziele gesenkt, so etwas schätzen Anleger meist nicht. Der Euro steht bei einem Dollar 26/56. Gabriel Wirth B5 Börse

13:45 Ford leidet unter dem Europa-Geschäft

Ford bekommt sein Europageschäft offenbar nicht in den Griff. Hier stieg der Verlust im dritten Quartal deutlich auf 439 Millionen Dollar von 182 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum aus, wie der nach General Motors zweitgrößte US-Autobauer mitteilte. Auch sonst lief es nicht sonderlich gut. Der Konzerngewinn fiel gut ein Drittel auf 835 Millionen Dollar ab. Der Umsatz ging um drei Prozent auf unter 35 Milliarden Dollar zurück. Dieser Bericht dürfte den Kurs der Ford Aktien heute beeinflussen. An den deutschen Börsen legen die Investoren eine Verschnaufpause ein. Obwohl der GfK Konsumklimaindex gestiegen ist, wird Kasse gemacht. Der DAX ist jetzt wieder unter die Marke von 9000 gerutscht auf 8989, das ist ein Minus von 0,6 Prozent. Allen voran verbilligen sich die Anteile von BASF um vier Prozent. Der Chemiekonzern hat seine Gewinnziele gesenkt, so etwas schätzen Anleger meist nicht. Der Euro steht bei einem Dollar 26/56. Gabriel Wirth B5 Börse

13:15 Volvo überrascht positiv

Der Lkw-Bauer Volvo hat im abgelaufenen Quartal die Anleger offensichtlich positiv überrascht. Unter dem Strich legte der Überschuss verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent zu, auf knapp 1,6 Milliarden Kronen, das sind umgerechnet 168 Millionen Euro und genau der Beitrag, den Volvo eigenen Angaben nach an Kosten eingespart hat. Und es soll weiter gespart werden, unter anderem aufgrund der mauen Nachfrage in Europa. Zumindest die Anleger sind begeistert, die Aktien ziehen um 8,4 Prozent an. Ansonsten herrscht überwiegend Zurückhaltung an Europas Börsen. Der EuroStoxx 50 sinkt um 0,4 Prozent auf 3033. Einziger Lichtblick hier die Aktien der deutschen Telekom, die 2,3 Prozent zulegen. Ähnlich fest präsentieren sich im DAX die Anteile von Fresenius Medical Care. Die Analysten der Berenberg Bank haben diese Papiere zum Kauf empfohlen. Der DAX sinkt um 0,4 Prozent auf 9009. Und der Euro steht bei einem Dollar 26/59. Gabriel Wirth B5 Börse

12:45 Amazon weitet Verluste aus

Die Expansion in die verschiedensten Geschäftszweige führt bei Amazon zu immer höheren Verlusten. Der Internet-Händler verzehnfachte den Fehlbetrag im dritten Quartal auf 437 Millionen Dollar. Für das laufende Vierteljahr mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft hat der US-Konzern keine klare Prognose gegeben. Die Vorhersage beim operativen Ergebnis liegt zwischen einem Minus von 570 Millionen Dollar und einem Gewinn von 430 Millionen Dollar, wie der Konzern gestern Abend nach Börsenschluss in den USA mitteilte. Das sorgte im nachbörslichen Handel für Druck. An den deutschen Börsen warten die Anleger offensichtlich auf neue Impulse. Der DAX rutscht um 0,4 Prozent nach unten, bleibt damit aber immerhin über der Marke von 9000 bei 9009. Beim MDAX sieht es nicht viel besser aus, der Index der Nebenwerte verliert 0,2 Prozent auf 15666. Der Euro steht bei einem Dollar 26/53. Gabriel Wirth B5 Börse

12:15 Bewegung im Lufthansa Konflikt

Im Dauer-Tarifkonflikt der Lufthansa mit ihren Piloten sprechen beide Seiten offenbar wieder miteinander. Erstmals seit Wochen habe es wieder einen Kontakt zwischen der Piloten-Vereinigung Cockpit (VC) und dem Unternehmen gegeben, wie ein Cockpit-Sprecher der Nachrichtenagentur dpa sagte. Man bleibe streikbereit, hoffe aber, dass der Kontakt in konstruktive Gespräche münde. Die Anleger bleiben zurückhaltend, die Aktien der Lufthansa gehören heute mit einem Abschlag von 0,9 Prozent mit zu den größten Verlierern im DAX, die rote Laterne halten die Titel von BASF mit einem Minus von 2,9 Prozent. Der weltgrößte Chemiekonzern hat wegen der eingetrübten Konjunkturaussichten seine Geschäftsprognose für das nächste Jahr gekippt. Insgesamt rutscht der DAX um 0,3 Prozent nach unten, auf 9025. Die Anleger warten auf neue Impulse. Der Euro steht bei einem Dollar 26/44. Gabriel Wirth B5 Börse

11:45 Spanische Banken verdienen wieder

Die spanischen Banken Caixabank und Bankia konnten in den ersten neun Monaten des Jahres ihre Gewinne gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern, und anderem weil weniger Darlehen platzten. Dadurch sprang bei Bankia der Überschuss um 93 Prozent nach oben auf 698 Millionen Euro, bei Caixa betrug das Plus zwei Prozent auf 466 Millionen. Es wird erwartet, dass sie beim Stresstest der Europäischen Zentralbank, EZB relativ gut abschneiden werden. Die EZB will die Ergebnisse der der größten Banken-Prüfung aller Zeiten am Sonntag veröffentlichen. Dementsprechend vorsichtig sind die Anleger, die beiden Bankwerte tendieren gut behauptet. Ansonsten tendieren die Leitindices an den europäischen Börsen uneinheitlich. In Mailand, Wien und Madrid geht es leicht nach oben, in London, Paris, Zürich und an den deutschen Börsen geht es leicht nach unten. Der DAX sinkt um 0,2 Prozent auf 9028, der EuroStoxx tritt auf der Stelle bei 3042. Der Euro steht bei einem Dollar 26/49. Gabriel Wirth B5 Börse  

11:15 DAX hält sich über 9.000 Punkten

Es ist nicht viel, aber es bleibt bei Verlusten an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX gibt 0,2 Prozent nach, hält sich aber immerhin noch knapp über 9.000 Punkten. BASF und Lufthansa bremsen das Börsenbarometer vor allem. Die Kursabschläge hier: 2,6 bzw. 1,3 Prozent. Demgegenüber stehen vor allem Gewinne bei Fresenius Medical Care, hier geht es nach guten Analystennoten 2,3 Prozent aufwärts. Nur noch ganz leicht im Minus der M-DAX mit den Nebenwerten. Der verbucht gerade noch einen Abschlag von 9 Punkten auf 15.685. Die Aktien von Wincor Nixdorf und Rheinmetall sorgen für eine gewisse Stabilität mit jeweils 1,6 Prozent Plus. Insgesamt wartet man an den Märkten vor den endgültigen Ergebnissen des Bankenstresstests am Sonntag lieber ab und investiert eher an den Rentenmärkten. Dort steigen die Notierungen. Die Renditen sinken tendenziell, bei 10-jährigen Bundesanleihen auf 0,88 Prozent. Und zum  Euro: der rührt sich kaum bei einem Dollar 26 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:45 FMC gegen Trend im Plus

Die deutschen Börsen bleiben im Minus, der DAX mit 0,4 Prozent auf 9.013. Allerdings gibt es hier 3 Aktien die noch immer deutlich zulegen können. Das ist erst einmal Fresenius Medical Care mit 1,6 Prozent Plus. Der Dialysekonzern hat von der Berenberg Bank gute Analystennoten bekommen. Nach zwei schwierigen Jahren soll es ab 2015 wieder bergauf gehen. Fresenius leidet seit geraumer Zeit unter Kürzungen im US-amerikanischen Gesundheitssystem. Gefragt sind auch Daimler und Deutsche Telekom, beide mit einem knappen Prozent Plus. Bei der Telekom gibt es Meldungen, denen zufolge Unternehmens-Chef Höttges weiter sucht nach einem Käufer für die US-Tochter T-Mobile. Dabei sollen jetzt auch Interessenten aus anderen Branchen oder Regionen angesprochen werden. Der größte Verlierer im DAX bleibt BASF mit aktuell 2,5 Prozent Minus. Und der Euro steht bei einem Dollar 26 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:15 DAX reduziert Verluste

An den deutschen Aktienmärkten werden die Verluste inzwischen wieder abgebaut. Der DAX notiert nur noch ganz knapp im Minus und damit auch wieder über 9.000 Punkten, 9.035 der aktuelle Stand. Vielleicht schaut man ja schon mit einem Auge in Richtung Wall Street und hofft dass dort die Notierungen steigen, etwa bei Microsoft. Der Konzern hat gestern nach Handelsschluss seine Quartalszahlen vorgelegt. Zwar haben die Abfindungen des Jobabbauprogramms den Gewinn gedrückt. Dafür sprang der Umsatz um ein Viertel auf über 23 Milliarden Dollar. Die Anleger sind begeistert, der Microsoft-Kurs legte nachbörslich über 3 Prozent zu. Weniger erfreulich dagegen die Zwischenbilanz beim weltgrößten Online-Händler Amazon – der steckt tief in den roten Zahlen fest. Hier krachte der Kurs zeitweise 10 Prozent ein. Viele Investoren, glauben dass sich Amazon bei seiner Wachstumsstrategie verzettelt. Es wird also spannend heute an den US-Märkten. Noch zum Euro: der bewegt sich weiterhin kaum bei einem Dollar 26 40. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:45 BASF gibt gut 2 % nach

Die deutschen Börsen legen zum Wochenschluss eine Verschnaufpause ein. Nach drei Tagen mit Gewinnen gibt der DAX jetzt etwas nach. Um 0,6 oder 50 Zähler geht es nach unten auf 8995. Nach unten ziehen natürlich die Aktien von BASF. Der Chemiekonzern sorgt mit seinem Ausblick für einen Stimmungsdämpfer, wegen der eingetrübten Konjunkturaussichten wurde die mittelfristige Geschäftsprognose gesenkt. Die Aktien geben jetzt 2,3 Prozent nach. Im Fokus stehen zudem die Banken. Die Institute bekommen am Sonntag die endgültigen Resultate des EZB-Stresstests. Zu den wenigen Gewinnern im Dax zählt Fresenius Medical Care. Die Berenberg Bank hat den Aktien gute Noten erteilt. Im TecDAX weitetet LPKF Laser seine Verluste noch etwas aus mit einem Prozent Minus. Gestern war der Kurs fast 23 Prozent abgestürzt, nachdem der Elektronikausrüster seine Jahresprognose aufgegeben hatte. Noch zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 26 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:15 DAX startet 0,6 % schwächer

Verluste an den deutschen Aktienmärkten zum Auftakt. Der DAX ist mit einem Minus von 0,6 Prozent gestartet, 8.990 lautet der Stand. Der M-DAX mit den Nebenwerten gibt 0,5 Prozent nach auf 15.620. Und der TecDAX fällt ebenfalls ein halbes Prozent zurück. Zu den Einzelwerten: Schlusslicht ist, wie erwartet, BASF. Der Chemiekonzern hat seine Quartalsbilanz vorgelegt und dabei seine Prognose fürs Gesamtjahr einkassiert. Jetzt steht ein Minus von 2,5 Prozent an den Tafeln. Schwach außerdem Bayer, Linde und E.ON – alle mit knapp einem Prozent Minus. Auf der Gewinnerseite fällt nur eine Aktie auf. Fresenius Medical Care mit einem Prozent Plus. Der Dialysespezialist hat gute Analystennoten bekommen. Berenberg hat das Kursziel von 56 auf 70 Euro angehoben. Momentan stehen aber eben erst 56 Euro an den Tafeln. Da bliebe also noch viel Luft nach oben für den Kurs. Zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 2646. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:45 DAX wird 0,5 % im Minus erwartet

An den deutschen Märkten richtet man sich auf einen Auftakt mit Verlusten ein. Der DAX hatte gestern ein Plus von gut einem Prozent verbuchen können. Heute nun sieht es nach einem Minus von einem halben Prozent zu Handelsbeginn aus. Spannend wird dabei vor allem der Start der BASF-Aktie. Der Chemieriese hat nach der Quartalsbilanz seine Prognose fürs Gesamtjahr einkassiert. Und so zeigt der Kurs jetzt an der Bayerischen Börse vorab schon mal 2 Prozent ein. Dass die Stimmung vorab negativ ist dürfte vor allem am neuen Ebola-Fall in den USA liegen. Der sorgt für Verunsicherung auch an den Märkten. Die Ängste seien da und würden sich in den Köpfen der Investoren festsetzen, sagte ein Fondsmanager. Aus Fernost kommen indes recht gute Vorgaben – zumindest aus Tokio. Dort ist der Nikkei Index heute mit einem plus von einem Prozent aus dem Handel gekommen. Nicht ganz so gut sieht es dagegen in Hong Kong aus. Dort gibt der Hang Seng jetzt 0,2 Prozent nach. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 26 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:15 Nikkei schließt 1 % höher

Ein guter Tag für Japans Anleger. Der Nikkei Index ist mit einem Plus von einem Prozent aus dem Handel gegangen. 153 Zähler waren es am Ende mehr auf 15.292. Der breiter angelegte Topix schaffte 0,8 Prozent Plus. Und damit geht für die Börsianer in Tokio auch eine positive Börsenwoche zu Ende. Der Nikkei schaffte von Montag bis heute ein Plus von rund 3 Prozent. Geholfen hatten heute zum einen die guten Vorgaben von der Wall Street, dort waren Dow Jones und Nasdaq Index gestern um über 1 Prozent gestiegen. Zum anderen schob ein niedriger Wechselkurs vor allem die japanischen Exportwerte an. Der Yen war zeitweise heute auf den tiefsten Stand seit zwei Wochen gefallen. Einige Autowerte konnten davon profitieren: Toyota-Aktien legten knapp 2 Prozent zu, Suzuki schafften 1,5 Prozent. Bei den Technologiewerten fielen Toshiba positiv auf mit 1,5 Prozent mehr. Zum Euro: der bewegt sich weiter kaum bei einem Dollar 26 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:45 Bankenwerte im Fokus

Die Bankenaufsicht Bafin erwartet beim Stresstest eine turbulente Schlussphase. Bafin-Chefin König sagte, dass man bei 130 Banken und so vielen Angaben alle Daten ganz richtig eingetragen habe würde an ein Wunder grenzen. Deshalb dürfte es ihrer Ansicht nach noch kurz vor Schluss einige Korrekturen geben. Bei dem EZB-Test wurden auch 24 deutschen Institute untersucht. Sie sollen Berichten zufolge alle bestehen. Die genauen Ergebnisse wird man am Sonntag erfahren. Und so wird man heute am letzten Handelstag der Woche wohl auf die Bankenwerte besonders Acht geben müssen. Interessant wird es auch bei der BASF-Aktie, nachdem der Chemieriese seine mittelfristige Prognose einkassiert. Die Prognosen für den DAX zeigen vorab ins Minus. Gestern war es ja 1,2 Prozent aufwärts gegangen mit dem deutschen Börsenbarometer. Aus Fernost kommen gute Vorgaben. Japans Nikkei Index legt im Moment gut ein Prozent zu auf 15.296. Und der Euro notiert unverändert bei einem Dollar 26 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:15 BASF kassiert Jahresziele ein.

An den deutschen Aktienmärkten wird man sich heute die BASF-Aktie genauer anschauen müssen. Der Chemiekonzern hat gerade eben seine Quartalsergebnisse veröffentlicht. Der Umsatz kletterte um 3 Prozent auf über 18 Milliarden Euro. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern ergibt sich ein Plus von 9 Prozent auf 1,8 Milliarden. Sieht erst einmal gut aus, reicht allerdings nicht, denn BASF hat jetzt mit den aktuellen Zahlen seine Ziele fürs Gesamtjahr einkassiert. Man wird die eigenen Prognosen nicht einhalten können. Interessant auch, ob der DAX heute seinen Aufwärtstrend fortsetzen kann. Gestern war ja ein Plus von gut einem Prozent heraus gekommen. Nachbörslich hatte der DAX aber dann sogar fast 2 Prozent zugelegt. Gute Vorgaben kommen jedenfalls aus Tokio. Japans Nikkei-Index legt im Moment 0,9 Prozent zu auf 15.275. In Hong Kong läuft es nicht ganz so rund. Der Hang Seng notiert 0,1 Prozent im Minus. Und der Euro steht bei einem Dollar 26 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:45 Nikkei fast 1 % höher

Positive Kursentwicklung heute in Japan. Der Nikkei Index klettert im Moment um knapp ein Prozent auf 15.272. Der breiter angelegte Topix schafft 0,7 Prozent. Dabei helfen zum einen die guten Vorgaben von der Wall Street, dort waren Dow Jones und Nasdaq Index gestern um über 1 Prozent gestiegen. Zum anderen schiebt ein niedriger Wechselkurs japanische Aktien an. Der Yen ist heute auf den tiefsten Stand seit zwei Wochen gefallen. Gleichzeitig wird die gute Stimmung an den Märkten vom neuen Ebola-Fall in den USA wieder etwas eingebremst. Die Ängste seien da und würden sich in den Köpfen der Investoren festsetzen, sagte ein Fondsmanager. Und so gibt es auch keinen klaren Trend in den einzelnen Branchen. Bei den Autobauern gibt es genau wie bei den Technologiewerten Gewinner und Verlierer. Einer der stärksten Titel unter den ganz großen Werten ist Hitachi mit 4 Prozent mehr. Nach Hong Kong: dort gibt der Hang Seng leicht nach. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 26 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:15 Japan folgt US-Märkten nach oben

Von der Wall Street kommen gute Vorgaben für den heutigen Handelstag. Der Dow Jones schloss gestern Abend 1,3 Prozent höher bei 16.678. Der Nasdaq legte 1,6 Prozent zu auf 4.453. Die US-Börsianer freuten sich über positive Konjunktursignale; der Index des Conference Board fiel höher aus als erwartet. Und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe blieben auf niedrigem Niveau. Dazu gab es noch einige positive Quartalszahlen. Die brachten etwa Caterpillar 5 Prozent voran, 3M schlossen 4 Prozent höher. An den Ölmärkten zogen die Preise wegen der Konjunkturhoffnungen ebenfalls an. Hierzulande schloss der DAX 1,2 Prozent höher. Die Kursgewinne setzen sich heute nun in Fernost fort, zumindest in Japan. Dort verbessert sich der Nikkei-Index um ein Prozent. Aktueller Stand: 15.283. Und der Euro steht unverändert bei einem Dollar 26 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.


2005