Aktuell - Börse


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B5 Börse Dow schließt fast 1 % schwächer

Stand: 23.01.2015

22:15 Dow schließt fast 1 % schwächer

Kein guter Tag heute für die US-Anleger; der Dow Jones ist mit einem Minus von 0,8 Prozent aus dem Handel gegangen bei 17.673. An der Nasdaq kam immerhin ein kleines Plus von 0,2 Prozent heraus. Endstand hier: 4.758. Einige Firmenbilanzen belasten die Stimmung an den US-Märkten. So enttäuschte der Paketdienstleister UPS im Weihnachtsquartal und verbuchte 10 Prozent Kurs-Minus. Überraschend gut die Ergebnisse beim Technologiekonzern General Electric. Die Aktie war mit 0,9 Prozent Plus der Spitzenreiter im Dow Jones. Auf Wochensicht erreichte der Dow immerhin noch ein Plus von einem Prozent. Hierzulande kletterte der DAX in dieser Woche allerdings um rund 5 Prozent. Allein heute ging es nochmal 2 Prozent aufwärts. Die Freude über das viele Geld der EZB kannte noch immer keine Grenzen. An den Ölmärkten bewegt sich wenig. Der Euro schwächelte dagegen weiter, zum Wall Street Schluss mit nur noch etwas mehr als einem Dollar 12. Christian Sachsinger, B5 Börse.

21:45 Dow kurz vor Schluss 0,7 % im Minus

Während hierzulande der DAX heute einen Satz nach oben machte mit 2 Prozent mehr und einem neuen Schlussrekord von 10.650, läuft es  an der Wall Street weit weniger rund. Der Dow Jones taucht jetzt kurz vor Handelsschluss 0,7 Prozent ab auf 17.700. Einige Firmenbilanzen belasten die Stimmung an den US-Märkten. Deshalb knickt der Kurs des Paketdiensts UPS um 10 Prozent ein. Im Dow sind die Schlusslichter Exxon Mobile und Procter and Gamble mit jeweils rund 1,5 Prozent Minus. An der Nasdaq sieht es etwas besser aus mit 0,2 Prozent Plus beim Nasdaq Composite. An den Ölmärkten geht es momentan leicht aufwärts. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um 21 Cent auf 48 Dollar 73. Und der notiert bei einem Dollar 12 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

21:15 EZB-Programm notfalls unbefristet

Bis September 2016 will die Europäische Zentralbank die Märkt mit Geld fluten, so hat es EZB-Chef Draghi angekündigt. Jeden Monat werden 60 Milliarden Euro zusätzlich verteilt. Jetzt legt das EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeure noch eins drauf. Falls nötig, werde man die Maßnahme einfach verlängern. Das Programm ist demnach im Prinzip unbefristet. Die Meldung kam nach Handelsschluss an den Börsen und damit zu spät, um die Aktienmärkte noch zusätzlich anzuheizen. Doch auch so waren die Kurse kaum zu bremsen. Der DAX legte heute noch einmal über 2 Prozent zu auf 10.650. Zeitweise waren es sogar schon über 10.700 gewesen. Zur Wall Street: dort sieht es weit weniger gut aus. Der Dow Jones taucht jetzt sogar noch etwas deutlicher ab, mit einem halben Prozent Minus auf 17.723. Einige Firmenbilanzen belasten die Stimmung an den US-Märkten. Deshalb knickt der Kurs des Paketdiensts UPS um 10 Prozent ein. Und der Euro notiert aktuell bei einem Dollar 12 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

20:45 Late-DAX: 1,6 % Plus

An den deutschen Aktienmärkten war die Stimmung am zweiten Tag nach dem EZB-Beschluss, Europa mit viel Geld zu versorgen, weiter bestens. Und daran änderte sich auch nachbörslich kaum etwas. Der Late-DAX weist noch immer ein Plus von 1,6 Prozent auf. Der DAX war zuvor mit 2,1 Prozent mehr aus dem Handel gekommen, bei 10.650. Kurzzeitig waren im Handelsverlauf sogar schon 10.704 Punkte zu sehen gewesen. Besonders gefragt: die Autoaktien. Sie profitierten vom schwachen Euro, der mit der EZB-Maßnahme einhergeht. Und so schloss BMW heute fast 5 Prozent höher. Daimler und Volkswagen kamen 3 Prozent voran. Lediglich drei Aktien schrieben am Ende noch Minus. Lufthansa, Deutsche Post und Deutsche Bank. Die Abschläge betrugen zwischen 0,6 und 1,7 Prozent. Zur Wall Street: dort ist die Stimmung weit weniger euphorisch mit 0,3 Prozent Minus beim Dow Jones. Und der Euro gibt aktuell nach auf einen Dollar 12 40. Christian Sachsinger, B5 Börse.

20:15 GM führt Dow an

An den US-Märkten richten sich die Blicke heute insbesondere auf General Electric. Der Industriekonzern hat seine Zahlen Quartalszahlen vorgelegt. Obwohl der Umsatz im Öl- und Gasgeschäft zum Jahresende fiel, verdiente der Siemens-Rivale deutlich mehr. Die Anleger sind begeistert, der Aktienkurs steigt um 2 Prozent. Damit steht das Papier an der Spitze im Dow Jones. Gefragt sind hier auch IBM und Wal Mart mit einem Prozent mehr. Exxon Mobile, United Health und Verizon sind die Schlusslichter mit jeweils  knapp eineinhalb Prozent Minus. Unterm Strich verbucht der Dow 0,2 Prozent Minus auf 17.777. Der Nasdaq-Index kommt dagegen 0,3 Prozent voran auf 4.765.Apple und Blackberry helfen hier u.a. mit einem bzw. 2 Prozent mehr. Hierzulande hielt die Begeisterung über den Geldsegen der EZB an. Der DAX schloss 2 Prozent höher. Und der Euro steht im Moment bei einem Dollar 12 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

19:45 Dow Jones im Minus

An der Wall Street hält sich die Begeisterung über Draghis EZB-Geld-Segen in Europa in Grenzen. Immerhin beschert der fallende Euro vielen US-Firmen Probleme mit ihren Exporten. Und so notiert der Dow Jones auch weiterhin im Minus, 0,2 Prozent gibt er nach auf 17.776 Punkte. Der Nasdaq Index rückt dagegen 0,3 Prozent nach oben. Im Fokus stehen die Zahlen einiger US-Firmen. So hat der Paketdienst UPS im Weihnachtsgeschäft weniger verdient als angenommen. UPS-Aktien verlieren jetzt 10 Prozent. Die Papiere des Konkurrenten Fedex reißt es mit nach unten und zwar um zwei Prozent, obwohl Fedex seine Jahresziele bekräftigt hat. Gefragt sind dagegen Starbucks. Vor allem in Amerika strömten die Kunden während ihrer Weihnachtseinkäufe in die Kaffeehäuser. Das beschert dem Kurs jetzt 6 Prozent Plus. An den deutschen Märkten ging es heute noch einmal rasant aufwärts, um 2 Prozent beim DAX auf 10.650. Und er Euro aktuell bei einem Dollar 12 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

19:15 DAX mit 5 % Wochenplus

Die Aussicht auf die Geldschwemme durch die EZB hat die Börsen in diesen Wochen regelrecht aufgepeitscht. Es ging fast jeden Tag noch ein Stück weiter nach oben, heute zeitweise bis auf 10.700 Punkte. Das Tagesplus betrug dann am Ende 2 Prozent auf 10.650. Im Wochenvergleich ergibt sich ein Gewinn von fast 5 Prozent beim deutschen Börsenbarometer. Die stärksten Titel im Wochenvergleich waren K+S, BMW und Lanxess. Dabei machte BMW heute den größten Sprung nach oben. Die Aktie profitiert vom schwachen Euro, der niedrige Wechselkurs steigert die Exportchancen, weil die Produkte im außereuropäischen Raum günstiger werden. Zur Wall Street: dort ist die Stimmung heute weit weniger euphorisch. Der Dow Jones verbucht momentan ein leichtes Minus von 0,2 Prozent auf 17.787. Der Nasdaq-Index kommt ein klein wenig voran, um 0,3 Prozent. Der Euro steht aktuell bei einem Dollar 12 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

18:45 TecDAX auf Niveau von 2001

An den deutschen Märkten hat der DAX heute gleich mehrere runde Rekordmarken gerissen: erst 10.500, dann 10.600 und sogar die 10.700 Punkte-Marke wurde kurzzeitig übersprungen. Endstand war 10.650 Punkte, ein Plus von 2,1 Prozent. Auch der M-DAX legte rund 2 Prozent zu. Der TecDAX schaffte 1,4 Prozent auf 1.479. Damit bewegt sich der Technologiewerte-Index inzwischen wieder auf dem Niveau von Juni 2001. Grund für die gute Stimmung: die anhaltende Freude über die Geldflut der Europäischen Zentralbank. Und: ordentliche Wirtschaftsdaten aus der Eurozone. Hier hat sich die Stimmung in den Unternehmen weiter gebessert. Die Konjunktur im Euroraum habe etwas an Dynamik gewonnen, hieß es beim Forschungsinstitut Markit. Zur Wall Street: dort ist die Stimmung weit weniger euphorisch heute der Dow Jones notiert leicht im Minus bei 17.788. Und der Euro steht im Moment bei einem Dollar 12 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

18:15 Exportwerte auch im M-DAX stark

An den deutschen Märkten ging es heute rasant aufwärts, auch bei den Nebenwerten. Wacker Chemie, Airbus und MTU waren die großen Gewinner, alle mir 4 – 5 Prozent mehr auf dem Kurszettel. Da half der weiter niedrige Euro in Folge der EZB-Gelschwemme. Der gleiche Faktor schob im DAX vor allem die Autobauer an. BMW-Aktien schafften am Ende 5 Prozent Plus. Unter Druck standen dagegen die Bankenaktien, sie leiden unter den tendenziell weiter fallenden Zinsen durch die EZB-Maßnahme. Das nagt an den Erträgen. Und so schlossen Commerzbank-Aktien heute unverändert, Deutsche Bank verlor gegen den Trend knapp ein Prozent. Der DAX zog insgesamt 2 Prozent an auf 10.650 Punkte. Auch der M-DAX schaffte 2 Prozent Plus. Zur Wall Street: dort gibt es keinen klaren Trend. Der Dow Jones gibt im Moment 0,34 Prozent nach auf 17.770. der Nasdaq-Index schafft dagegen 0,3 Prozent Plus. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 12 70. Christian Sachsinger, B5 Börse.

17:45 DAX schließt auf neuem Schlussrekord

Es war noch einmal eine regelrechte Rekordjagt heute an den deutschen Aktienmärkten. Die Freude über die Geldschwemme durch die EZB war weiterhin groß. Und so ist der DAX jetzt mit einem Plus von 2 Prozent aus dem Handel gekommen. 214 Punkte waren es mehr auf 10.650. Das war der 6. Schlussrekord in Folge. Und: ganz kurz schaffte das Börsenbarometer heute sogar den Sprung über 10.700er Marke. Auch der M-DAX mit den Nebenwerten machte heute einen Satz von 2 Prozent nach oben. Endstand hier: 18.654. Und der TecDAX schaffte 1,4 Prozent. Stark gefragt heute die Autowerte: BMW-Aktien schafften 5 Prozent Plus, Volkswagen und Daimler 3 Prozent. Die Exporteure profitieren vom schwachen Euro in Folge der EZB-Maßnahme. Die größten Verlierer im DAX heute: Lufthansa mit 1,8 und Deutsche Post mit 1,4 Prozent weniger. Und zum Euro: der notiert bei einem Dollar 12 85. Christian Sachsinger, B5 Börse.

17:15 DAX kurz vor Schluss 2 % höher

Am Tag nachdem EZB-Chef Dragi seinen Geldsegen verkündet hat, kennen die Börsen weiterhin nur eine Richtung: nach oben. Nach den fast 1,5 Prozent Plus gestern sieht es heute nach einem noch größeren Tagesplus aus. Kurz vor Handelsschluss stehen 2 Prozent mehr an den Tafeln. 10.650 Punkte sind es momentan, ganz kurz war der DAX heute sogar schon über die 10.700er Marke geklettert. Die Börsianer sind also wie im Rausch. Besonders gefragt heute die Autobauer. Sie profitieren beim Exportieren fortan vom niedrigen Euro-Kurs. Und so verteuern sich BMW-Aktien um fast 5, Daimler und Volkswagen um über 3 Prozent. Auch Adidas ist nach Zahlen stark gefragt mit 4 Prozent mehr. Schwach dagegen die Bankentitel. Commerzbank und Deutsche Bank geben beide leicht nach. Die Geldhäuser haben Probleme mit den tendenziell sinken Zinsen, in Folge der Geldschwemme. Der Euro wie gesagt schwach bei aktuell einem Dollar 12 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.

16:45 Deutsche Aktien im Aufwind

Der niedrige Ölpreis und der schwache Euro werden vielen deutschen Unternehmen trotz der schwachen Konjunktur höhere Gewinne bescheren. Deswegen stürzen sich die Anleger trotz des hohen Kursniveaus weiter auf Aktien, der DAX steigt um 1,7 Prozent auf 10615 Punkte. BMW ist mit fast 5 Prozent Aufschlag der beste Wert, auch Adidas und Bayer legen kräftig zu. Adidas hat trotz der Probleme in Russland nicht so schlecht abgeschnitten wie befürchtet. Lufthansa und Deutsche Post sind gegen den Trend 2 Prozent gedrückt, Bankaktien leiden etwas unter der Aussicht auf langfristig extrem niedrige Zinsen. Die Börsenbarometer MDAX und TecDAX legen ebenfalls kräftig zu. An der Wall Street liegt der Dow Jones Index 0,3 Prozent zurück bei 17756 Punkten. Der Euro erholt sich etwas, der Eurokurs klettert auf 1 Dollar 1285. Stefan Schmid, B5-Börse.

16:15 Wall Street: Unternehmen im Fokus

Nachdem die Europäische Zentralbank die Geldschleusen geöffnet hat, schauen die US-Anleger heute vor allem die Unternehmensergebnisse. Der Paketdienst United Parcel Service hat im Weihnachtsgeschäft weniger verdient, als erwartet. Das wird in New York mit 9 Prozent Abschlag bestraft. Die Kaffeehäuser von Starbucks waren dagegen während der Weihnachtseinkäufe überraschend gut besucht, dafür gibt es 6 Prozent Bonus an der Börse. Die US-Frühindikatoren zur Konjunktur lagen soeben etwas über den Schätzungen. Der Dow Jones Index liegt trotzdem 0,2 Prozent zurück bei 17770 Punkten, der Nasdaq Index steht dagegen 0,2 Prozent im Plus. Der DAX glänzt mit 1,8 Prozent Aufschlag auf 10624 Zähler. Und der Euro kostet 1 Dollar 1250. Stefan Schmid, B5-Börse.

15:45 Wall Street anfangs uneinheitlich

Die US-Börsen starten uneinheitlich. Der Dow Jones Index bröckelt 0,3 Prozent ab auf 17771 Zähler, der Nasdaq Index ist kaum verändert. Der Paketzusteller UPS verschreckte die Anleger nach einem enttäuschenden vierten Quartal mit einer Gewinnwarnung, der Aktienkurs stürzt in New York 8 Prozent nach unten. Das zieht auch den Kurs der Deutschen Post nach unten. Die Aktie Gelb, die zudem unter einer Herabstufung durch Analysten leidet, verliert 1,3 Prozent an Wert. Am deutschen Aktienmarkt geht es aber trotzdem steil aufwärts, weil Aktien nach der gestrigen EZB-Entscheidung für viele Anleger erste Wahl sind. So steigt der DAX um 2 Prozent auf 10659 Punkte, BMW ist mit 5 Prozent Aufschlag der beste Wert, Adidas und Bayer sind weitere Favoriten. Die Feinunze Gold kostet 1295 Dollar. Der Euro kostet 1 Dollar 1216. Stefan Schmid, B5-Börse.

15:15 Banken in der Zinsfalle

Während deutsche Aktien von der Aussicht auf eine weitere Geldschwemme in der Eurozone nach oben gespült werden, könnte der Start an der Wall Street eher nüchtern ausfallen: Die Futures auf die wichtigen US-Börsenbarometer sind nämlich kaum verändert, während der DAX mit 1,8 Prozent Aufschlag auf 10621 Punkte glänzt. Der billige Euro wird vielen deutschen Unternehmen höhere Gewinne bescheren, Anleihen sind wegen der mickrigen Zinsen nicht attraktiv, beides treibt die Anleger an den Aktienmarkt. BMW, Bayer und Adidas sind die besten Werte im DAX. Banken können nun zwar Staatsanleihen bei der EZB abladen. Aber die extrem niedrigen Zinsen drücken die Erträge nach unten, vielleicht kommt die Aktie der Deutschen Bank deswegen nicht in Schwung. Der Eurokurs erholt sich etwas, der Euro kostet nun wieder 1 Dollar 1250. Stefan Schmid, B5-Börse.

14:45 Autoaktien geben Gas

Der Euro ist auf Talfahrt, deswegen winken der exportfreudigen deutschen Autoindustrie dicke Sondergewinne wenn sie ihre Fahrzeuge außerhalb des Euroraums verkauft. So gehören die Aktien der Autohersteller zu den besten Werten im DAX: BMW legen fast 5 Prozent zu, Daimler und VW schaffen 2,6 Prozent Kursplus. Der DAX steht 1,9 Prozent in der Gewinnzone bei 10631 Punkten, Bayer und Adidas sind weitere Zugpferde. Die Aktie der Deutschen Post ist trotz des allgemeinen Aufwinds etwas unter Druck nachdem Analysten auf die steigenden Pensionsverpflichtungen aufmerksam machten. So verliert die Aktie Gelb 1 Prozent an Wert. Die Ölnotierungen ziehen etwas an, die Sorte Brent kostet wieder mehr als 49 Dollar. Der Euro steht wieder über 1 Dollar 12, bei 1 Dollar 1214. Stefan Schmid, B5-Börse.

14:15 Entlastung für Schuldenstaaten

Die Europäische Zentralbank will für viele Milliarden Euro Staatsanleihen kaufen. Von dieser Aussicht profitieren die Staatsanleihen der angeschlagenen südlichen Länder der Eurozone spürbar. Die Rendite der 10jährigen italienischen Papiere steht aktuell bei 1,55 Prozent,  für spanische Titel sind 1,34 Prozent angeschrieben, griechische Anleihen rentieren mit 8,78 Prozent. Zeitweise lagen die Renditen heute noch niedriger. Deutschland kann sich besonders billig Geld borgen, die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe steht bei 0,38 Prozent. Am Aktienmarkt geht es kräftig aufwärts, der DAX steigt um 2,1 Prozent auf 10653 Punkte. Auch die Börsenbarometer MDAX und TecDAX legen kräftig zu. Die Feinunze Gold wird mit knappen 1300 Dollar notiert. Der Euro erholt sich etwas, steht wieder etwas über 1 Dollar 12. Stefan Schmid, B5-Börse.

13:45 Euro fällt, DAX steigt

Die Talfahrt des Euro geht weiter, der Kurs der Gemeinschaftswährung sinkt unter 1 Dollar 12, nachdem die Europäische Zentralbank gestern eine weitere Geldschwemme angekündigt hat – momentan sind nur noch 1 Dollar und 11 Cent 60 pro Euro angeschrieben. Am Aktienmarkt wird der Aufwind immer stärker: Der DAX springt 2,5 Prozent nach oben auf 10693 Punkte. BMW ist mit 5,2 Prozent Aufschlag der Liebling der Anleger, das Pharmapapier Bayer glänzt nach guten Nachrichten zu einem Medikament mit 5 Prozent Kurszuwachs. In der zweiten Reihe geht es nicht ganz so stark aufwärts: Der MDAX steht knappe 2 Prozent höher, Wacker Chemie und Airbus machen die größten Sprünge. Im TecDAX, der ebenfalls ungefähr 2 Prozent zulegt, sind BB Biotech und Drägerwerk die Favoriten. Stefan Schmid, B5-Börse.  

13:15 Öl teurer, Euro sinkt unter 1,12

Die Ölpreise steigen, die Ölsorte Brent kostet einen Dollar mehr pro Barrel, damit sind wieder fast 50 Dollar angeschrieben. Der Tod des saudischen Königs Abdallah könnte dabei eine Rolle spielen, obwohl die internationale Energieagentur keine Änderung in der Ölpolitik des Landes erwartet. Am deutschen Aktienmarkt sorgt die gestrige EZB-Entscheidung weiter für Kauflust, der DAX steigt um 1,8 Prozent auf 10622 Punkte. Die Papiere von BMW glänzen mit knapp 5 Prozent Aufschlag, der Autohersteller wird wohl von der Talfahrt des Euro profitieren. Bayer, Adidas, Daimler und Commerzbank sind weitere Favoriten im DAX. Die Börsenbarometer MDAX und TECDAX steigen ähnlich stark, wie der DAX. Die Feinunze Gold kostet 1296 Dollar. Und der Eurokurs sinkt jetzt unter 1 Dollar 12, auf 1 Dollar 1165. Stefan Schmid.

12:45 Erleichterung über Adidas

Der Sportartikelhersteller Adidas hat die Umsatz- und Gewinnziele des abgelaufenen Jahres zwar erreicht. Allerdings nur, weil eine 80 Millionen Euro hohe Abschreibung auf das Russland- Geschäft und andere Belastungen  herausgerechnet wurden. Die Anleger hatten offenbar Schlimmeres befürchtet, die Aktie von Adidas profitiert zudem vom allgemeinen Aufwind an der Börse und vom Verkauf eines Sorgenkindes, der Kurs steigt um 3,8 Prozent. Der DAX steht 1,5 Prozent höher bei 10593 Punkten, BMW und Commerzbank sind weitere Favoriten. Der MDAX legt 1,6 Prozent zu, Wacker Chemie ist da mit 5 Prozent Aufschlag der größte Gewinner vor Airbus. Der Flugzeughersteller dürfte vom schwachen Euro profitieren, weil Flugzeuge in Dollar bezahlt werden. Der Eurokurs sinkt auf 1 Dollar 1227. Stefan Schmid, B5-Börse.

12:15 Außenhandel sieht Euro-Talfahrt kritisch

Der Eurokurs ist auf Talfahrt, das erleichtert tendenziell das Exportgeschäft. Aber der deutsche Außenhandel sieht die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank, die den Euro nach unten drücken, trotzdem kritisch: Man befürchtet einen Währungskrieg, außerdem noch mehr Spaltung in der EU und noch mehr Unsicherheit, so Anton Börner, Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen. Am deutschen Aktienmarkt überwiegt aber weiter die Euphorie: Der DAX steigt um 1,4 Prozent auf 10583 Punkte. BMW ist mit 4,2 Prozent Aufschlag das stärkste Zugpferd, Adidas legen nach überraschend guten Geschäftszahlen 3,8 Prozent zu. Der Sportartikelhersteller hat seine Umsatz- und Ergebnisziele erreicht, außerdem dem Straßenschuhersteller Rockport verkauft. Die Börsenbarometer MDAX und TecDAX steigen ähnlich stark wie der DAX. Der Euro kostet nur noch 1 Dollar 1240. Stefan Schmid, B5-Börse.

11:45 Euro unter 1,13

Der Euro bleibt nach der EZB-Entscheidung für massive Käufe von Staatsanleihen unter Druck, auch die bevorstehenden Wahlen in Griechenland belasten die Gemeinschaftswährung wohl. So kostet ein Euro nur noch 1 Dollar 1240. Der schwache Euro wird den Exportmotor weiter ankurbeln, davon profitieren exportorientierte Aktien wie BMW mit 4 Prozent Aufschlag. Adidas legen nach guten Unternehmensnachrichten ähnlich zu. Der DAX steigt um 1,3 Prozent auf 10570 Punkte. Einziger Verlierer ist die Aktie der Deutschen Post: Die fällt nach einer Herabstufung 1,5 Prozent nach unten, die Analysten sehen in den steigenden Pensionsverpflichtungen ein Risiko für die Aktionäre. Das ist allerdings ein Problem, das auch andere DAX-Konzerne lösen müssen, die Lufthansa zum Beispiel. Die 10jährige Bundesanleihe rentiert nur noch mit 0,38 Prozent. Stefan Schmid, B5-Börse.

11:15 Neue Rekorde an den Börsen

Es ist schon wieder ein Tag der Rekorde an den Börsen. Der Markt kann seinen jüngsten Höhenflug fortsetzen. Der DAX steigt aktuell um 1,5 Prozent auf 10.590 Punkte. Zu den Favoriten der Anleger zählen die Papiere der Automobilkonzerne. Sie profitieren nach Einschätzung der Investoren besonders stark von der jüngsten Talfahrt des Euro. BMW kommen um knapp 4 Prozent voran, die Aktien des Münchener Autobauers notieren oberhalb der Marke von 100 Euro, das ist ein Allzeithoch. Daimler und Volkswagen gewinnen mehr als 2 Prozent. Adidas und Commerzbank verteuern sich um 3 Prozent. Einziger Verlierer im DAX ist das Papier der Post mit einem Minus von 1,7 Prozent. Das Barrel Öl der Sorte Brent verteuert sich um 1,5 Prozent auf 49,25 Dollar. Am Rentenmarkt sinkt die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe auf 0,38 Prozent. Und der Euro verbilligt sich weiter auf 1 Dollar 12 60. Stephan Lina, B 5 Börse.

10:45 Adidas nach Zahlen an der DAX-Spitze

Im Lauf des Vormittags hat sich die Aktie von Adidas im DAX an die Spitze der Gewinnerliste gesetzt. Der Sportartikelhersteller hat überraschend ein paar Zahlen zu seinem abgelaufenen Geschäftsjahr veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Adidas seine – allerdings zuvor gesenkten – Ziele bei Umsatz und Gewinn erreicht hat. Für zusätzlichen Schub sorgt ein Sondererlös. Der Konzern verkauft für 200 Millionen Dollar seine amerikanische Schuhmarke Rockport. Die Aktie von Adidas verteuert sich um mehr als 4 Prozent. Ohnehin ist die Stimmung an den Börsen erneut sehr gut. Der Markt kann seinen jüngsten Höhenflug fortsetzen. Der DAX steigt um 1,4 Prozent auf 10.580 Punkte. BMW kommen um knapp 4 Prozent voran, Commerzbank verteuern sich um 3 Prozent. Am Rentenmarkt sinkt die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe auf 0,38 Prozent. Und der Euro verbilligt sich weiter auf 1 Dollar 12 60. Stephan Lina, B 5 Börse.

10:15 Europäische Wirtschaft mit gutem Jahresstart

Die Wirtschaft der Euro-Zone hat einen positiven Jahresauftakt erwischt. Der Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister legte im Januar um 0,8 auf 52,2 Punkte zu, wie das Markit-Institut zu seiner Umfrage unter 5.000 Unternehmen mitteilte. Das ist der beste Wert seit fünf Monaten. Ökonomen hatten nur mit 51,8 Zählern gerechnet. Ab 50 Punkten signalisiert das Barometer ein Wachstum. Allerdings sei die Wachstumsrate nach wie vor Besorgnis erregend niedrig, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Konjunktur stehe weiter auf wackligen Beinen und bleibe anfällig für Risiken und Rückschläge. Es gibt aber auch Signale, dass die Währungsunion weiter an Schwung gewinnen könnte. So wurden erneut mehr Stellen geschaffen. Am deutschen Aktienmarkt blicken die Anleger weiter auf die neue Geldschwemme der EZB. Der DAX legt um 1,4 Prozent zu auf 10.584 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 12 90. Stephan Lina, B 5 Börse.

09:45 DAX setzt Rekordjagd fort

Die Rallye an den deutschen Börsen geht weiter. Im frühen Handel springt der DAX um 1,3 Prozent nach oben auf 10.575 Punkte, das ist ein neues Allzeithoch. Für Auftrieb sorgt weiterhin die Aussicht auf riesige Mengen billigen Geldes, das die EZB zur Verfügung stellen will. An der Spitze der Gewinnerliste steht im frühen Handel die Aktie von BMW mit einem Plus von fast 4 Prozent. Die Papiere von Adidas verteuern sich um 3,3 Prozent. Der Sportartikelhersteller hat im vergangenen Jahr seine Ziele bei Umsatz und Ergebnis erreicht. Außerdem verkauft Adidas die amerikanische Schuh-Marke Rockport. Die Aktien von Daimler und Commerzbank legen um mehr als 2,5 Prozent zu. Einziger Verlierer im DAX ist zunächst das Papier der Post mit einem Abschlag von 1,3 Prozent. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe fällt unterdessen noch einmal deutlich auf 0,38 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 13 50. Stephan Lina, B 5 Börse.

09:15 DAX zum Auftakt über der Marke 10.500

Gleich zum Auftakt des Handels hat der deutsche Aktienmarkt seine Rekordjagd fortgesetzt. Zur Eröffnung des Xetra-Geschäftes sprang der DAX über die Marke von 10.500 Punkten. Nach wenigen Minuten liegt der deutsche Leitindex 0,8 Prozent im Plus bei 10.523 Punkten, das ist ein neues Allzeithoch. Für Auftrieb sorgt weiterhin die Aussicht auf riesige Mengen billigen Geldes, das die EZB zur Verfügung stellen will. Nach Einschätzung der Anleger könnte ein Teil dieser Mittel wie erhofft tatsächlich als Konjunktur-Programm wirken. Ein anderer Teil dürfte zudem angesichts der niedrigen Zinsen bei Anleihen in den Aktienmarkt fließen. An der Spitze der Gewinnerliste steht im frühen Handel die Aktie von Adidas mit einem Plus von fast 3 Prozent. BMW und Commerzbank legen um 2 Prozent zu. Einziger Verlierer im DAX ist zunächst das Papier der Post mit einem Abschlag von 0,8 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 13 50. Stephan Lina, B 5 Börse.

08:45 Börsen weiter freundlich erwartet

Es sieht nach einem guten Start an den deutschen Börsen aus. Nach Einschätzung von Analysten dürfte zumindest im frühen Handel die gestrige Entscheidung der EZB zur Ausweitung ihrer Geldschwemme für anhaltenden Optimismus bei den Investoren sorgen. Kurz vor dem Beginn des Xetra-Handels deuten die Futures und Indikationen von Banken und Brokern darauf hin, dass der DAX an der Rekordmarke von 10.500 Punkten kratzen könnte. Gestern war der deutsche Leitindex mit einem deutlichen Kursplus bei 10.436 Punkten aus dem Handel gegangen. Im Aufwind ist auch der Ölpreis. Dort hat der Tod des saudischen Königs Abdullah für Nervosität gesorgt. Das Barrel der Sorte Brent legt um rund 2 Prozent zu auf 49,45 Dollar. Die Notierung für eine Feinunze Gold pendelt knapp unterhalb der Marke von 1.300 Dollar. Die 10-jährige Bundesanleihe rentiert mit 0,42 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 33 45. Stephan Lina, B 5 Börse.

08:15 DAX erneut im Plus erwartet

An den deutschen Börsen könnte sich heute die jüngste Rekordjagd fortsetzen. Nach Einschätzung von Analysten dürfte zumindest im frühen Handel die gestrige Entscheidung der EZB zur Ausweitung ihrer Geldschwemme für anhaltenden Optimismus bei den Investoren sorgen. Rund eine Stunde vor dem Beginn des Xetra-Handels deuten die Futures und Indikationen von Banken und Brokern darauf hin, dass der DAX an der Rekordmarke von 10.500 Punkten kratzen könnte. Gestern war der deutsche Leitindex mit einem deutlichen Kursplus bei 10.436 Punkten aus dem Handel gegangen. Im Aufwind ist auch der Ölpreis. Dort hat der Tod des saudischen Königs Abdullah für Nervosität gesorgt. Das Barrel der Sorte Brent legt um rund 1,5 Prozent zu auf 49,25 Dollar. Die Notierung für eine Feinunze Gold pendelt knapp unterhalb der Marke von 1.300 Dollar. Die 10-jährige Bundesanleihe rentiert mit 0,44 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 33 35. Stephan Lina, B 5 Börse.

07:45 Gute Vorgaben für deutschen Aktienmarkt

Die Vorgaben für den deutschen Aktienmarkt sind zum Ausklang der Woche gut. Die gestrige Entscheidung der Europäischen Zentralbank für eine Ausweitung ihrer Geldschwemme hat an den Leitbörsen rund um den Globus für deutliche Kursgewinne gesorgt. In Tokio ging der Nikkei-Index am Morgen mit einem Plus von 1,1 Prozent bei 17.512 aus dem Handel. Dort konnten vor allem Aktien von Unternehmen deutlich zulegen, die ihr Geld im Export verdienen. Die Papiere von Sony ragten mit einem Kursplus von 4,4 Prozent heraus. Die Aktien von Hitachi und Fanuc – einem großen Maschinenbauer – verteuerten sich um mehr als 2 Prozent. An der Wall Street gewann der Dow Jones in der Nacht 1,5 Prozent. Bewegung gibt es auch am Ölmarkt. Dort hat der Tod des saudischen Königs Abdullah für Nervosität gesorgt. Das Barrel der Sorte Brent verteuert sich um knapp 2 Prozent auf 49,44 Dollar. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 13 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

07:15 Nikkei legt 1,1 Prozent zu

Zum Ausklang der Woche ist der Aktienmarkt in Tokio den starken Vorgaben von der Wall Street und von wichtigen europäischen Börsen gefolgt. Vor wenigen Minuten ging der Nikkei-Index mit einem Plus von 1,1 Prozent bei 17.512 aus dem Handel. Im Fokus stand bei den japanischen Anlegern die gestern beschlossene neue Geldschwemme der EZB. In Tokio weckt sie die Hoffnung, dass damit der europäische Markt wieder in Schwung kommt, der für Japans Exportwirtschaft sehr wichtig ist. Und so konnten vor allem Aktien von Unternehmen deutlich zulegen, die ihr Geld im Export verdienen. Die Papiere von Sony ragten mit einem Kursplus von 4,4 Prozent heraus. Die Aktien von Hitachi und Fanuc – einem großen Maschinenbauer – verteuerten sich um mehr als 2 Prozent. In Hongkong liegt der Hang Seng 1 Prozent im Plus. An der Wall Street gewann der Dow Jones in der Nacht 1,5 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 13 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

06:45 Börsen in Fernost mit deutlichen Gewinnen

Auch an den Börsen in Asien ist die gestern beschlossene Geldschwemme der EZB das bestimmende Thema. Die großen Aktienmärkte in Fernost folgen am Morgen den starken Vorgaben von den Börsen in Europa und Nordamerika. Im späten Handel klettert der Nikkei-Index in Tokio um 1 Prozent nach oben. Besonders gefragt sind die Aktien von wichtigen Exporteuren. Die Papiere von Sony zum Beispiel verteuern sich um knapp 5 Prozent. Die Aktien des Maschinenbauers Fanuc kommen um 3 Prozent voran. In Hongkong steigt der Hang Seng um 1,3 Prozent. Auch hier blicken die Anleger vor allem auf die EZB. Enttäuschende Konjunktur-Daten aus China und Südkorea rücken da etwas in den Hintergrund. An der Wall Street kletterte der Dow Jones in der Nacht um 1,5 Prozent nach oben auf 17.814 Punkte. Der Nasdaq-Index legte um 1,8 Prozent zu. Und am Devisenmarkt bleibt der Euro schwach bei 1 Dollar 13 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

06:15 Ölpreis steigt nach Tod von König Abdullah

Nach der Nachricht vom Tod des saudi-arabischen Königs Abdullah sind die Ölpreise zunächst angestiegen. Die Notierung für ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent legt um knapp 2 Prozent zu auf 49,45 Dollar. Es wird jedoch nicht erwartet, dass sich der zuletzt fallende Kurs der Ölpreise durch den Tod des saudischen Herrschers in den kommenden Monaten grundsätzlich ändern wird. Die Preise für Öl sind seit Juni wegen eines Überangebotes um fast 60 Prozent gesunken. Saudi-Arabien ist der größte Ölproduzent innerhalb der Opec und hatte zuletzt abgelehnt, seine Fördermengen zu senken, um sich gegen den Preisrückgang zu stemmen. Analysten erwarten, dass der saudische Ölminister Ali al-Naimi auch nach Abdullahs Ableben in seinem Amt bleiben wird. In Tokio legt der Nikkei am Morgen um 1 Prozent zu. Der Dow Jones stieg in der Nacht um 1,4 Prozent, die Nasdaq gewann 1,8 Prozent. Und der Euro bleibt schwach bei 1 Dollar 13 45. Stephan Lina, B 5 Börse.


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