Aktuell - Börse


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B5 Börse Dow und Nasdaq starten leicht im Plus

Stand: 17.09.2014

22:15 Wall Street mit Gewinnen nach FED-Sitzung

Die US-Notenbank wird ihre Zinsen erhöhen. Das steht fest. Offen ist nur der Zeitpunkt. Das bestätigte die Notenbank-Chefin Janet Yellen. Es gebe kein festes Versprechen für einen bestimmten Zeitpunkt, bis eine Zinserhöhung kommen wird. Das heißt: Eine Zinserhöhung muss nicht im nächsten Sommer passieren, kann aber. Sie kann aber auch im Frühjahr passieren, muss aber nicht. Unter dem Strich heißt das für die Märkte: alles ist offen. Sprich: Die Spekulationen werden weitergehen, wann der Zinsschritt kommt. Eine Andeutung ist fix: Die meisten Notenbanker gehen davon aus, dass der US-Leitzins Ende 2015 bei 1,375 Prozent stehen wird. Das bedeutet zumindest zwei Zinsschritte bis dahin. Die Börsen reagierten deshalb auch verhalten: Der Dow Jones schloss nur 25 Punkte höher bei 17 157 Punkte. Der DAX hatte zuvor 29 auf 9662 Punkte zugelegt. Der Euro kostete 1, 28 70 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

20:45 FED kürzt konsequent Hilfen

Die US-Notenbank kürzt konsequent ihre Konjunkturhilfen. Der Kauf der monatlichen Wertpapiere sinkt um 10 Milliarden auf nur noch 15 Milliarden  Dollar. Der Leitzins bleibt unverändert zwischen 0 und 0,25 Prozent. Im nächsten Jahr soll er aber bis auf 1,375 Prozent klettern. Das heißt: Die Zeit der extremen Niedrigzinspolitik geht ohne Wenn und Aber zu Ende. Zur Konjunktur sagte FED-Chefin Yellen: Sie lege moderat zu. Einen Boom erwartet sie folglich nicht. Die US-Börsen tendieren mittlerweile gut behauptet, von Euphorie ist aber nichts zu sehen. Der Dow Jones legt 37 auf 17 169 Punkte zu. Man sollte aber nicht vergessen: anders als der DAX steht er auf Rekordniveau. Am Devisenmarkt gab es auch nur ne kurze Reaktion. Zunächst konnte der Dollar zulegen, aber jetzt ist mit Kursen um 1, 29 50 Dollar auch alles wieder beim Alten. Rigobert Kaiser B 5 Börse

20:15 Ergebnisse der FED-Sitzung

Die US-Notenbank hat ihre Sitzung beendet. Die Ergebnisse: Das Anleihekaufprogramm wird um weitere 10 auf 15 Milliarden Dollar gekürzt. Es läuft also in Kürze aus. Fast alle Notenbanker gehen davon aus, dass die Zinsen im nächsten Jahr angehoben werden. Zum Jahresende soll der Zinssatz dann bei 1, 375 Prozent liegen. Das bedeutet, es dürfte 2015 mindestens zwei Anhebungen geben. Die Wachstumsprognosen werden gekürzt. In diesem Jahr auf 2 Prozent, für das nächste Jahr auf 2,6 Prozent. Die Börsen sind in ihren ersten Reaktionen hin- und hergerissen. Aktuell notiert der Dow Jones 36 Punkte höher bei 17 167. Die europäischen Börsen haben schon längst geschlossen. Da wird es, wenn überhaupt, erst morgen zu einer Reaktion kommen. Der DAX legte 29 auf 9662 Punkte zu. Der Euro rutscht auf Kurse um 1, 29 10 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

19:45 FedEx im Aufwind

FedEx profitiert vom Internetboom. Der amerikanische Konkurrent der Deutschen Post steigerte im 3. Quartal seinen Umsatz auf 11,7 Milliarden Dollar. Der operative Gewinn kletterte um ein Viertel auf fast 990 Millionen. Alle Geschäftsbereiche haben zu diesem Erfolg beigetragen, aber vor allem im Versandhandel sollen die Zuwachsraten noch kräftiger steigen als bisher. Das hören die Anleger gerne: Die Aktie verteuert sich um über 3 Prozent. Die Aktie der Deutschen Post schloss 1,6 Prozent höher. Damit haben die beiden Titel deutlich besser abgeschnitten als ihre Indizes. Der DAX legte 29 auf 9662 Punkte zu. In ganz Europa zogen die Kurse an: Madrid meldet sogar ein Plus von 1 Prozent. Nach New York: Dort warten alle gespannt auf das Ende der Fed-Sitzung. Dow Jones und NASDAQ pendeln um ihre gestrigen Endstände. Der Euro kostet 1, 29 60 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

19:15 Warten auf die FED

Das lange Warten auf die US-Notenbank hat bald ein Ende. In einer Stunde wird sie die Ergebnisse der zweitägigen Sitzung veröffentlichen. Analysten erwarten, dass die Notenbank keine zu schnelle Zinserhöhung plant. Sprich: vor Mitte des nächsten Jahres wird es wohl keine Anhebung geben. Die FED, so sagen die Experten, wolle sich sicher nicht den Vorwurf anhören, sie habe der Konjunktur durch eine zu rasche Erhöhung geschadet. Das bedeutet für die Märkte, dass sie sich noch einige Monate über das historisch niedrige Zinsniveau freuen dürfen. Der Dow Jones kommt kaum vom Fleck, aber er befindet sich mit 17 136 Punkten weiterhin auf Rekordniveau. Zu den Topwerten zählt DuPont mit plus 4,5 Prozent. Der Konzern bereitet Pläne vor, um zum Beispiel seine Chemiesparte, die rund 20 Prozent seines Umsatzes macht, abzuspalten. Der DAX schloss 29 Punkte höher bei 9662. Der Euro kostet 1, 29 50 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

18:45 US-Börsen auf Rekordkurs

Die US-Börsen segeln auf Rekordkurs. Aktuell gewinnt der Dow Jones 12 auf 17 144 Punkte. Das ist nicht viel, aber auf dem erreichten Niveau geht es halt nur in Tippelschritten nach oben. Spannend wird es gegen 20 Uhr 15: Dann veröffentlicht die US-Notenbank das Ergebnis ihrer zweitägigen Beratungen. Deutet sie an, dass eine Zinserhöhung erst deutlich im nächsten Jahr kommt, dann sind sicher weitere Kursgewinne möglich. Der DAX schloss 29 Punkte höher bei 9662 Punkte. An der Frankfurter Börse gibt es Skandale um chinesische Unternehmen. Beim Schuhersteller Ultrasonic soll der Firmenchef samt Firmenvermögen verschwunden sein. Aktionärsschützer warnen, das Anleger bei solchen Investments genauer hinschauen sollen. Der Euro kostet 1, 29 50 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

18:15 Spekulationen um Adidas

Adidas war heute der beste DAX-Wert. Der Kurs stieg um 3,5 Prozent auf 60 Euro 80. Angeblich wollen Hedgefonds bei den Franken einsteigen. Die Aktie ist derzeit billig, denn seit Jahresanfang hat sie rund ein Drittel verloren. Angeblich wollen die Fonds den Rücktritt von Konzernchef Hainer erzwingen, der für die schwachen Zahlen im Russlandgeschäft verantwortlich gemacht wird. Große US-Fonds haben aber mittlerweile ein Interesse dementiert. Fakt bleibt: der Kurs ist heute kräftig gestiegen bei einem unerwartet hohen Handelsumsatz. Der DAX schloss auch dank Adidas 29 Punkte höher bei 9662 Punkten. Thyssen und Deutsche Post gewannen bis zu 1,6 Prozent. Größte Verlierer waren Deutsche Börse und Lufthansa mit bis zu 0,8 Prozent. In New York segelt der Dow Jones weiter auf Rekordkurs. Er gewinnt 19 auf 17 151 Punkte. Der Euro kostet weiterhin 1, 29 50 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

17:45 DAX macht Vortagesverlust wett

Die deutschen Börsen schlossen mit Kursgewinnen. So gelingt es dem DAX immerhin seine Vortagesverluste in etwa auszugleichen. Er legt 29 auf 9661 Punkte zu. MDAX und TecDAX schließen bis zu 0,9 Prozent höher. Auch die anderen europäischen Börsen melden Gewinne in dieser Größenordnung. Die Handelsumsätze waren aber nicht berauschend, denn die Anleger warten lieber der Ende der Sitzung der US-Notenbank ab. Bei den Zinsen wird sich nichts ändern. Umso spannender wird sein, wie die FED die wirtschaftliche Lage sieht. Darin könnte nämlich ein Hinweis auf eine mögliche Zinserhöhung im nächsten Jahr stecken. Topwert war Adidas mit plus 3,5 Prozent. Es kursieren Gerüchte, dass Hedgefonds Anteile am Sportartikelhersteller kaufen wollen. Dow Jones und NASDAQ liegen leicht im Plus. Der Euro kostet 1, 29 50 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

17:15 Börsen erholen sich

Die Börsen haben verlustreiche Tage hinter sich. Vor allem die Vorwoche war beherrscht von Minuszeichen. Doch heute zeigen die Kurspfeile deutlich nach oben. Der DAX erholt sich um 40 auf 9673 Punkte. Der TecDAX klettert gar um knapp 1 Prozent. Noch tagt die US-Notenbank. Kurz nach 20 Uhr deutscher Zeit wird sie das Ergebnis bekanntgeben. Eine Zinserhöhung wird es definitiv nicht geben. Die kommt wohl erst im nächsten Jahr, vermutlich erst im Sommer. Die US-Konjunktur ist noch zu wackelig, erklären Analysten. Eine Anhebung bereits im Frühjahr könnte sich nachteilig auswirken. Als positiv wird auch die Geldpolitik der chinesischen Notenbank bewertet. Die unterstützt die schwächelnde Konjunktur mit einer Geldspritze in Höhe von 63 Milliarden Euro. Die Banken sollen das Geld in die chinesischen Unternehmen pumpen, damit die wieder mehr produzieren. Die US-Börsen tendieren gut behauptet. Der Euro kostet 1, 29 50 Dollar. Rigobert Kaiser B 5 Börse

16:45 Adobe nach Zahlen unter Druck

An der Wall Street wartet natürlich alles gespannt auf die Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank. Die kommt aber erst um 8 Uhr MEZ. Solange können sich die US-Anleger mit Konjunkturdaten und Geschäftszahlen amüsieren. So sind die US-Verbraucherpreisen im Vergleich zum Vormonat im August um 0,2 Prozent gesunken, das war der erste Rückgang seit eineinhalb Jahren. Bei den Einzelwerten steht US-Steel im Mittelpunkt. Der Stahlkonzern hatte mitgeteilt, die Zahlen zum dritten Quartal dürften deutlich höher als die Schätzungen ausfallen. Der Kurs schießt über zehn Prozent in die Höhe. Bei Adobe sind die Anleger mit der Quartalsbilanz unzufrieden. Die Aktie verliert an der Nasdaq 5 Prozent. Insgesamt zeigen sich Nasdaq-Index und Dow Jones jetzt unverändert. Hierzulande legt der DAX dagegen weiterhin knapp ein halbes Prozent zu. Und der Euro steht bei einem Dollar 29 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

16:15 Dupont legt 4 % zu

Seit acht Jahren wurde der amerikanische Leitzins nicht mehr erhöht, seit 2008 verharrt er auf einem historischen Tiefstand. Nun hofft man an den Aktienmärkten, dass diese Phase noch ein wenig andauern wird. Nach einer zweitägigen Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank warten die Anleger deshalb gespannt auf die Entscheidung. Die wird am Nachmittag amerikanischer, bzw. um 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit bekanntgegeben. Zu spät also für die deutschen Anleger. Die können deshalb bis Handelsschluss noch auf ein ihnen genehmes Signal der Fed hoffen. Solange bleibt es offenbar bei leichten Gewinnen beim DAX. Das deutsche Börsenbarometer legt 0,4 Prozent zu auf 9.675. An der Wall Street notieren Dow Jones und Nasdaq-Index minimal im Plus. Spitzenreiter ist die Aktie von Dupont mit über 4 Prozent Plus. Und der Euro steht bei einem Dollar 29 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

15:45 Dow und Nasdaq starten leicht im Plus

Die Wall Street ist mit leichten gewinnen in den Handel gestartet. Der Dow Jones legt in den ersten Minuten 0,2 Prozent zu auf 17.165. Der Nasdaq-Index zeigt gleich zu Beginn ebenfalls 0,2 Prozent nach oben. Stand hier: 4.563. Das ist nicht viel, aber solange die Zinsentscheidung der Fed noch nicht heraus ist, bleiben die Anleger eben lieber in der Deckung. Kein Halten gibt es allerdings bei der Aktie von US-Steel. Der Konzern hat verkündet, dass die kommenden Geschäftszahlen besser ausfallen werden, als bislang erwartet. Das beschert dem Kurs jetzt gleich 11 Prozent Plus. Die Meldung wirkt sich auch bei den deutschen Stahlwerten positiv aus. Thyssen Krupp zählt zu den größten Gewinnern im DAX mit 2 Prozent mehr. Der DAX insgesamt zeigt 0,5 Prozent nach oben auf 9.682. Und der Euro steht bei einem Dollar 29 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

15:15 Deutsche Börsen verharren im Plus

Die deutschen Aktienmärkte rühren sich seit einigen Stunden nicht mehr vom Fleck. Der DAX ist bei etwa 9.670 Punkten festgeschweißt. Das ist ein Plus von knapp einem halben Prozent. Und auch an den Gewinnen von M-DAX mit 0,7 und TecDAX mit einem Prozent ändert sich nichts. Man wartet wie gebannt auf die Verkündung der Entscheidung der US-Notenbank und hofft dass Fed-Chefin Yellen die Zinswende noch weiter hinausschiebt. Zu den Einzelwerten. Spitzenreiter im DAX ist die Adidas Aktie. Hier gibt es einen Bericht über den möglichen Einstieg von Hedgefonds beim fränkischen Sportartikelhersteller. Der Kurs legt drei Prozent zu. Im M-DAX legt Klöckner rund 2,5 Prozent zu. Der amerikanische Konzern US-Steel hat hervorragende Zahlen angekündigt, da zeigt man sich beim deutschen Stahlkonzern solidarisch. Und im TecDAX zieht Dialog Semiconductor nach guten Analystennoten 4 Prozent an. Noch zum Euro: der notiert unverändert bei einem Dollar 29 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

14:45 US-Verbraucherpreise rückläufig

An der Wall Street gibt es kurz vor Börsenstart Futter für Spekulanten. Die Verbraucherpreise sind gerade eben veröffentlicht worden. Im August ergibt sich ein Anstieg von 1,7 Prozent im Jahresvergleich. Und gegenüber dem Vormonat geht das Preisniveau sogar leicht zurück. Beide Zahlen waren höher erwartet worden, das heißt Inflationsgefahren sind momentan kaum ein Thema und das heißt auch, der Druck auf die US-Notenbank die Zinsen zu erhöhen geht eher zurück. An den Börsen hofft man ja inbrünstig, dass die Fed noch nicht an der Zinsschraube dreht. Die Entscheidung wird jetzt am Nachmittag bekannt gegeben. Ein klarer Trend für die Wall Street ist dabei noch nicht erkennbar, die vorbörslichen Prognosen zeigen kaum Bewegung. Dagegen geht die Aktie von US-Steel momentan richtig ab, der Stahlkonzern hat besonders gute Zahlen Angekündigt, der Kurs zieht vorab über 10 Prozent an. Hierzulande bleibt der DAX knapp ein halbes Prozent im Plus. Und der Euro steht bei einem Dollar 29 70. Christian Sachsinger, B5 Börse.

14:15 RWE dreht ins Minus

Die Stromkonzerne stehen derzeit mehr oder weniger mit dem Rücken zur Wand. Die deutsche Energiewende hat einen guten Teil ihres Geschäftsmodells obsolet gemacht, nämlich die Kernkraft. Außerdem macht der Konflikt mit Russland wegen der Ukraine die Geschäfte nicht gerade leichter. Nun hat RWE verkündet, dass die Gaslieferungen aus Russland weiterhin gewährleistet sein sollen. Der Konzern selbst will die Kostenschraube anziehen. Man habe weitere Einsparpotenziale entdeckt heißt es. Die Aktionäre sollen aber nicht verschreckt werden. RWE verspricht eine gewisse Konsistenz bei der Dividendenpolitik, wie es etwas ver5schraubelt heißt. Da können sich die Anleger nun selbst überlegen, wie sie das bewerten sollen. Momentan fällt das Urteil eher negativ aus, die RWE-Aktie hat auf die Seite der Verlierer im DAX gewechselt. Insgesamt bleibt der DAX aber im Plus, mit 0,4 Prozent oder 9.670 Punkten. Und der Euro steht bei einem Dollar 29 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

13:45 Lufthansa wieder im Minus

Die Lufthansa-Aktie hatte in den letzten Tagen wegen der Reibereien um einen Tarifvertrag mit der Belegschaft gelitten. Heute nun geht es erneut abwärts. Mit einem halben Prozent Minus zählt das Papier zu den ganz wenigen deutlichen Verlierern im DAX. Hintergrund: das Management hat bekannt gegeben, für 2,5 Milliarden Euro neue Airbus-Maschinen zu kaufen. Außerdem will man die Entwicklung einer neuen Langstreckenplattform fortsetzen. Schwach zeigen sich im DAX außerdem Fresenius, Deutsche Börse und RWE. Allerdings haben die Gewinner das Übergewicht. Adidas mit 2,5, Deutsche Post mit 1,5, sowie Thyssen Krupp und BMW beide mit gut einem Prozent mehr, das sind die Titel die den DAX in der Gewinnzone halten. Und so steht unterm Strich ein Plus von knapp einem halben Prozent zu Buche, bei 9.666. M-DAX und TecDAX verbessern sich um knapp ein Prozent. Noch zum Euro: der steht bei einem Dollar 29 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

13:15 DAX bleibt 0,5 % im Plus

Es bleibt bei Gewinnen an den deutschen Aktienmärkten. Es sind keine überschwänglichen Bewegungen, vielmehr ein Ausgleich der Verluste von gestern. Deutlicher nach oben dürfte es wohl erst gehen, wenn die US-Notenbank Fed am Nachmittag ihre Zinsentscheidung bekannt gegeben hat und wenn diese Entscheidung dann keine negative Überraschung bringt, will heißen: vorerst keine höheren US-Zinsen. Solange aber bleibt es beim DAX bei einem halben Prozent Plus. 9.678 Punkte der Stand. Spitzenreiter ist die Adidas-Aktie. Hier wird auf den Einstieg eines großen Investoren spekuliert. Allerdings ebbt die Euphorie schon wieder etwas ab. Von den 4 Prozent Plus vor rund einer Stunde, sind inzwischen nur noch knapp 3 Prozent übrig. Gefragt außerdem Thyssen Krupp. Hier freuen sich die Börsianer über die Ankündigung des amerikanischen Rivalen US-Steel, bei den Geschäftszahlen die bisherigen Erwartungen zu übertreffen. Noch zum Euro: der steht kaum verändert bei einem Dollar 29 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

12:45 BVB-Aktie nach Sieg gefragt

An den Aktienmärkten steigt die Spannung vor der Veröffentlichung der Zinsentscheidung durch die amerikanischen Notenbank. Kurz bevor die Fed am Nachmittag bekannt gibt, ob sie den Geldhahn zudreht oder nicht, haben die Optimisten das Übergewicht. Sie sind überzeugt, dass es vorerst keine höheren Zinsen geben wird. Und so kommt der DAX ein halbes Prozent voran auf 9.677. Der M-DAX mit den Nebenwerten verbessert sich um 0,7 Prozent auf 16.150. Und der TecDAX schafft ein Prozent mehr. Hier zieht vor allem eine Aktie kräftig an: Dialog Semiconductor. Der Zuliefere für die Smartphone-Industrie hat gute Analystennoten bekommen. Die Commerzbank empfiehlt die Aktie zum Kauf. Sie begründet das mit den guten Verkaufsaussichten den neue iPhones von Apple. Interessant auch ein Papier im S-DAX. Die Fußballaktie des BVB legt nach dem 2:0-Sieg gegen Arsenal London in der Champions League 2,5 Prozent zu. Noch zum Euro: der steht bei einem Dollar 29 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

12:15 Adidas schon 4 % im Plus

Die Stimmung an den deutschen Aktienmärkten ist heute ohnehin nicht schlecht. Aber eine DAX-Aktie hat den Rest heute völlig abgehängt. Adidas verteuert sich inzwischen schon um 4 Prozent. Hintergrund ist ein Bericht des Manager Magazins. Demnach zieht die Krise beim Sportartikelhersteller mehrere Hedgefonds an. Angelsächsische Investoren würden einen Einstieg bei Adidas sondieren, berichtete das Blatt. Sollte tatsächlich ein neuer Geldgeber einsteigen, dann dürfte sich einiges im Unternehmen ändern. Angeblich würde vor allem Vorstandschef Herbert Hainer seinen Job verlieren. Der hatte wiederholt enttäuschende Geschäftszahlen präsentiert. Die Aktie hat deshalb seit Jahresbeginn rund ein Drittel ihres Wertes verloren. Gefragt sind momentan im DAX – außer Adidas – vor allem Thyssen Krupp, BMW und Deutsche Post. Die Gewinne bewegen sich zwischen einem und 1,5 Prozent. Insgesamt kommt beim DAX ein Plus von einem halben Prozent heraus, Stand: 9.680. Der Euro bewegt sich dagegen kaum bei einem Dollar 29 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

11:45 Stahlwerte gefragt

Dass die Deutschen Bank gemeinsam mit anderen Geldhäusern in den USA erneut angeklagt wird, das nimmt man an den deutschen Börsen ohne große Aufregung zur Kenntnis. Bei solchen Prozessen gegen das größte deutsche Geldhaus, tritt offenbar ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Die Aktie notiert nur leicht im Minus. Eine andere Meldung bewirkt dagegen durchaus etwas an den Märkten. Der amerikanische Stahlkonzern US-Steel hatte gestern nach Börsenschluss mitgeteilt, dass seine Zahlen zum dritten Quartal deutlich höher ausfallen dürften, als erwartet. Das hilft den deutschen Stahltiteln. Thyssen Krupp ist mit 1,5 Prozent Plus einer der größten Gewinner im DAX: Und im M-DAX kommen Salzgitter und Klöckner beide rund ein Prozent voran. Auch insgesamt ist die Stimmung positiv. Der DAX verbessert sich um knapp ein halbes Prozent auf 9.673. Der M-DAX schafft 0,6, der TecDAX ein Prozent mehr. Und der Euro steht bei einem Dollar 29 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

11:15 Kursgewinne bei DAX und Co

Vor der Vorlage des Ergebnisses der Sitzung der US-Notenbank wollen sich die Anleger zwar nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, doch die Zuversicht dominiert an den Börsen. Der DAX gewinnt zur Stunde 0,5 Prozent auf 9681 Punkte, der MDAX hat 0,7 und der TecDAX 1,1 Prozent zugelegt. Die Börsianer hoffen, dass die Zinswende in den USA noch auf sich warten lassen wird und die Märkte auch weiterhin von billigem Geld profitieren können auch in Europa. Diese Hoffnungen werden von einem Zeitungsbericht gestützt, demzufolge die Europäische Zentralbank erwägt, auch Wertpapiere mit höherem Ausfallrisiko zu kaufen, um die Märkte mit Liquidität zu versorgen. Im DAX hat sich die Adidas-Aktie an der Spitze der Gewinnerliste vorgeschoben. Spekulationen über einen möglichen Einstieg eines angelsächsischen Hedgefonds beim fränkischen Sportartikelhersteller haben der Aktie ein Plus von mittlerweile 3,2 Prozent beschert. Der Euro liegt bei 1 Dollar 29 55.

10:45 Hedgefonds sondieren Einstieg bei Adidas

Die Adidas-Aktie hat sich an der Spitze der DAX-Gewinnerliste vorgeschoben. Spekulationen über einen möglichen Einstieg eines angelsächsischen Hedgefonds beim fränkischen Sportartikelhersteller haben der Aktie ein Plus von 1,6 Prozent beschert. Das Manager-Magazin hatte berichtet, dass einige Großinvestoren bereits Kontakt zu renommierten Anwaltskanzleien aufgenommen hätten. Auch Stahlwerte stehen im Fokus. Im DAX gewinnt ThyssenKrupp 1,2 Prozent. Stahlaktien profitieren von der Anhebung der Prognose des US-Konkurrenten US Steel gestern. Der DAX selbst gewinnt 0,5 Prozent auf 9681 Punkte. Am Rentenmarkt liegt die Rendite 10jähriger Bundesanleihen  bei 1,06 Prozent. Die Feinunze Gold kostet zur Stunde 1235 Dollar. Der Ölpreis hat sich verbilligt auf 98 Dollar 70 pro Barrel Nordseeöl. Der Euro schließlich liegt bei 1 Dollar 29 60.

10:15 Kleine Kursgewinne an den Börsen in Europa

Gute Vorgaben aus den USA gegeben Unterstützung. Der DAX gewinnt zur Stunde 0,3 Prozent auf 9658 Punkte, der Leitindex im Euroland, der EuroSTOXX, gewinnt 0,4 Prozent. Die Aktie des weltweit führenden Bekleidungskonzerns Inditex verliert an der Börse in Madrid 2,7 Prozent. Das spanische Unternehmen zu dem Marken wie Zara, Massimo Dutti oder Bershka gehören, musste fürs das erste Halbjahr einen Gewinnrückgang von 2,4 Prozent vermelden auf 928 Millionen Euro, obwohl der Umsatz um 5,6 Prozent gestiegen ist auf gut 8 Milliarden Euro. Grund seien vor allem Wechselkurseffekte gewesen, so Inditex. Auch der schweizer Luxushersteller Richemont hat Probleme. Er leidet unter der Wachstumsflaute in Asien. Der Hersteller von Cartier-Schmuck und Luxusuhren steigerte den Umsatz in den Monaten April bis August zu konstanten Wechselkursen nur um vier Prozent nach plus neun Prozent ein Jahr zuvor. Die Aktie verliert an der Börse in Zürich 3,7 Prozent. Der Euro liegt bei 1 Dollar 29 60.

09:45 Märkte setzen auf weiter billiges Geld

Vor der Vorlage des Ergebnisses der Sitzung der US-Notenbank wollen sich die Anleger zwar nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen, doch die Zuversicht dominiert an den Börsen. Die Börsianer hoffen, dass die Zinswende in den USA noch auf sich warten lassen wird und die Märkte auch weiterhin von billigem Geld profitieren können. Diese Hoffnungen werden hierzulande von einem Zeitungsbericht geschürt, demzufolge die Europäische Zentralbank erwägt auch Wertpapieren mit höherem Ausfallrisiko zu kaufen, um die Märkte mit Liquidität zu versorgen. Der DAX gewinnt 0,5 Prozent auf 9684 Punkte. Die Postaktie ist Favorit mit plus 1,1 Prozent nach guten Analystennoten. Es folgen BMW, HeidelbergCement und der Stahlwert ThyssenKrupp mit jeweils rund einem Prozent Aufschlag. Im MDAX gewinnt Salzgitter ein Prozent. Die Stahlwerte profitieren von der Anhebung der Prognose des US-Konkurrenten US Steel gestern. Die Aktie war daraufhin in New York um sieben Prozent geklettert. Der Euro liegt bei 1 Dollar 29 60.

09:15 DAX startet im Plus

Mit einem kleinen Plus ist der DAX in den neuen Handelstag gestartet. Wenige Minuten nach Börsenbeginn notiert er 0,4 Prozent höher mit 9669 Punkten. Die guten Vorgaben der New Yorker Börsen stützen. Dort hatte die Hoffnung, dass die US-Notenbank sich Zeit lässt mit dem Einläuten der Zinswende, gestern dem Dow Jones ein Plus von 0,6 Prozent beschert. Am Abend wird Notenbankchefin Yellen die konkreten Entscheidungen des Offenmarktausschusses der Fed verkünden. Im DAX steht das Papier der Deutsche Post nach guten Analystennoten derzeit auf Platz Eins mit plus 0,8 Prozent. Gefragt auch HeidelbergCement und Infineon mit ebenfalls 0,8 Prozent. Verlierer gibt es im frühen Handel keinen einzigen. Selbst das Papier der Deutschen Bank gewinnt 0,5 Prozent, obwohl ja neuer Ärger droht. Der US-Bundesstaat Virginia hat die Tochtergesellschaften von 13 Geldhäusern wegen des Verkaufs von minderwertigen Hypothekenpapieren auf Schadenersatz verklagt, darunter auch die Deutsche Bank. Am Rentenmarkt liegt die Rendite 10jähriger Bundesanleihen bei 1,07 Prozent. Der Euro notiert mit 1 Dollar 29 50.

08:45 Sony hebt Verlustprognose an

Der japanische Elektronik-Riese Sony rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem drastisch höheren Verlust. Das Minus wurde auf 230 Milliarden Yen oder umgerechnet rund 1,66 Milliarden Euro angehoben. Eigentlich hatte Sony erst vor zwei Monaten ein Minus von lediglich 50 Milliarden Yen in Aussicht gestellt. Auslöser für den höheren Verlust sei eine Abschreibung auf den Bereich mobile Kommunikation. Die Sony-Aktie gehörte mit Minus 1,8 Prozent zu den großen Verlierern an der Börse in Tokio. Auch die Aktie von Pioneer stand unter Druck mit minus 1,6 Prozent. Der Unterhaltungskonzern plant eine Umstrukturierung, will einige Unternehmenssparten verkaufen und jede zehnte Stelle streichen. Der Nikkei-Index schloss nur wenig verändert 0,1 Prozent leichter mit 15889 Yen. Der DAX wird freundlich erwartet. Vorbörsliche Prognosen sehen ihn gut 30 Punkte über seinem Schlusskurs von gestern bei 9665 Punkten. Der Euro liegt bei 1 Dollar 29 55.

08:15 Nikkei schließt 0,1 Prozent leichter

Mit einem kleinen Minus schloss die Börse in Tokio. Der Nikkei-Index sank um 0,1 Prozent auf 15889 Yen. Deutlicher waren die Verluste beim marktbreiteren Topix mit minus 0,5 Prozent. Insgesamt herrschte Zurückhaltung bei den Investoren vor dem Ende der US-Notenbanksitzung heute Abend unserer Zeit. Man hofft, dass die Zinswende in den USA noch auf sich warten lassen wird. Diese Hoffnung hatte gestern bereits für ein Plus beim Dow Jones Index an der New Yorker Wall Street von 0,6 Prozent gesorgt. Unter den Einzelwerten stand an der Börse in Tokio der Unterhaltungskonzern Pioneer im Fokus. Er plant einen Teil seines Unternehmens für rund 550 Millionen Dollar an den Finanzinvestor KKR zu verkaufen. Die Anleger sehen das skeptisch. Nach einem anfänglichen Plus schloss die Aktie mit einem Minus von knapp 2 Prozent. Der DAX wird zu Handelsstart freundlich erwartet. Frühe Prognosen sehen ihn bei 9667 Punkten etwa 35 Punkte über seinem Schlusstand gestern. Der Euro notiert mit 1 Dollar 29 50.

07:45 Börsianer erwarten freundlichen Start des DAX

Nach den Verlusten gestern dürfte der DAX heute mit Gewinnen in den Handel starten. Darauf deuten frühe Berechnungen von Banken und Brokern am morgen hin. Die sehen den DAX zur Stunde bei 9670 Punkten, das wäre ein Plus von knapp 40 Punkten oder rund 0,4 Prozent. Die Hoffnung, dass die US-Notenbank sich Zeit lässt mit dem Einläuten der Zinswende hatte gestern schon die New Yorker Börsen beflügelt und dürfte auch die deutschen Aktienmärkte stützen. Am Abend wird Notenbankchefin Yellen die konkreten Entscheidungen des Offenmarktausschusses der Fed verkünden. Der Dow Jones Index kletterte gestern um 0,6 Prozent hinauf. In Japan bewegt sich der Nikkei-Index heute nur wenig. Er liegt kurz vor Handelsschluss 5 Punkte niedriger bei 15906 Yen. Der Shanghai-Composite in China hat sich bislang um 0,3 Prozent ermäßigt, der Hang Seng in Hong Kong hingegen ist um ein Prozent gestiegen. Der Euro notiert mit 1 Dollar 29 50.

07:15 Deutscher Bank droht neuer Ärger

Der US-Bundesstaat Virginia verklagt die Tochtergesellschaften von 13 Geldhäusern, darunter auch die Deutsche Bank. Virginia wirft laut Staatsanwaltschaft den Banken vor, dem staatlichen Pensionsfonds vor der Finanzkrise minderwertige Hypothekenpfandbriefe verkauft zu haben und verlangt dafür eine Entschädigung von insgesamt 1,15 Milliarden Dollar. Betroffen seien ebenfalls die Bank of America, Credit Suisse, Goldman Sachs, HSBC, Morgan Stanley und JPMorgan. Von den Banken gab es bislang keine Stellungnahme. An den asiatischen Börsen zeigt sich heute ein gemischtes Bild. Der Shanghai Composite und der japanische Nikkei-Index liegen zur Stunde ganz leicht im Minus, in Hong Kong dagegen steht ein Plus von 1,1 Prozent zu Buche, im südkoreanischen Seoul von 0,7 Prozent. Die Vorgabe der New Yorker Wall Street war gut. Der Dow Jones war um 0,6 Prozent gestiegen. Der Euro notiert mit 1 Dollar 29 50.

06:45 Adobe enttäuscht mit Zahlen

Niedrigere Erlöse im Softwaregeschäft für digitale Medien haben dem Software-Hersteller Adobe im dritten Quartal einen Gewinneinbruch beschert. Der US-Konzern, der für sein PDF-Programm Adobe Reader oder Photoshop bekannt ist, verdiente unter dem Strich knapp 45 Millionen Dollar nach 83 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg leicht auf gut eine Milliarde Dollar. Analysten hatten mit mehr gerechnet. Adobe-Aktien fielen nachbörslich in New York um fünf Prozent. Ansonsten herrschte dort freundliche Stimmung. Die Anleger spekulieren, dass die US-Notenbank den Leitzins nach dem Ende der milliardenschweren Anleihekäufe eher später als früher wieder erhöhen wird. Das half dem Dow Jones Index um 0,6 Prozent hinauf. Auch die chinesische Zentralbank will einem Zeitungsbericht zufolge die zuletzt etwas abgebremste Wirtschaft mit einer Geldspritze stützen von umgerechnet rund 81 Milliarden Dollar. Die Reaktion an den Börsen ist gemischt. In Hong Kong steht jetzt ein Plus von 1,1 Prozent zu Buche in Shanghai ein Minus von 0,2 Prozent. Der Euro liegt bei 1 Dollar 29 50.

06:15 Anleger setzen auf lockere Geldpolitik

Es herrschte gute Stimmung gestern an den Börsen in New York. Man hofft, dass die US-Notenbank die Wirtschaft wohl weiter mit ihrer lockeren Geldpolitik unterstützen wird, eine Zinswende also noch nicht so bald auf der Agenda stehen dürfte. Am Abend wird Notenbankchefin Yellen die konkreten Entscheidungen des Offenmarktausschusses der Fed verkünden. Die Investoren sehen sich Händlern zufolge auch durch jüngste Nachrichten aus China in ihrer optimistischen Haltung bestätigt. Laut einem Medienbericht hat die chinesische Zentralbank den fünf größten Banken des Landes weitere Liquidität zur Verfügung gestellt, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. Der Dow Jones profitierte von den Zinshoffnungen und schloss 0,6 Prozent höher mit 17132 Punkten. Der NASDAQ stieg um 0,8 Prozent. An den asiatischen Börsen ist die Stimmung am morgen eher verhalten. Der Shanghai Composite verliert 0,2 Prozent, der Nikkei in Tokio gewinnt 0,1 Prozent. Der Euro liegt bei 1 Dollar 29 50. Monika Stiehl , B5 Börse


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