Aktuell - Börse


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B5 Börse DAX im Minus

Stand: 22.05.2015

13:15 DAX im Minus

Das Geschäftsklima hat sich nicht so stark eingetrübt wie Analysten befürchtet hatten. Doch diese gute Nachricht macht sich am Aktienmarkt nicht positiv bemerkbar. Der DAX liegt 0,4 Prozent zurück bei 11818 Punkten, Beobachter erklären das mit dem stärkeren Euro, der das Geschäft einiger Unternehmen erschwert. Die Liste der Verlierer ist nicht aussagekräftig, weil einige Unternehmen mit Dividendenabschlag gehandelt werden. Dieser Belastungsfaktor wird beim DAX allerdings herausgerechnet, so dass der Index den Markttrend richtig anzeigt. Die Aktie der Deutschen Bank präsentiert sich nach der turbulenten Hauptversammlung stabil, wenn man den Dividendenabschlag außen vor lässt. MDAX und TecDAX geben ebenfalls etwas nach. Die Feinunze Gold kostet  1211 Dollar, der Eurokurs wird 1 Dollar 1182 angeschrieben. Stefan Schmid, B5-Börse.  

12:45 Heute werden viele Aktien ex Dividende gehandelt

Seit die großen Notenbanken vor wenigen Tagen die Weichen für die nächsten Wochen gestellt haben, legen die Märkte erst einmal eine Pause ein. An den Europabörsen halten sich die Umsätze vor dem langen Pfingstwochenende in Grenzen. Im Fokus steht in London die Aktie von Vodafone, die seit der Wochenmitte von Übernahmespekulationen profitiert; einmal mehr wird Liberty Global ernstes Interesse nachgesagt. Der DAX hat um 49 Punkte nachgegeben, auf 11tausend 816. Weil gestern einige Unternehmen ihre Hauptversammlungen abgehalten haben, werden ihre Aktien heute mit Dividendenabschlag gehandelt. Und deshalb braucht sich niemand zu wundern, dass die Telekom und ProSiebenSat1 heute mit bis zu vier Prozent Verlust gehandelt werden. Die Deutsche Bank hat 2,4 Prozent abgegeben; beim gestrigen Aktionärstreffen zeigten die empörten Anteilseigner dem Führungsduo die gelbe Karte. Südzucker profitiert im MDAX 3,5 Prozent fester von einem günstigen Analystenbericht. Der Euro ist am Mittag auf einen Dollar und 12 Cent geklettert, und pendelt nun leicht unter dieser Marke. Margit Siller, B5 Börse.

12:15 Vodafone profitiert von Übernahmespekulationen

Die Übernahmespekulationen um Vodafone und Liberty Global reißen nicht ab. In London hat der Kurs des britischen Mobilfunk-Riesen Vodafone um fast fünf Prozent angezogen. Liberty Global gehört zu den größten Kabelnetzbetreibern weltweit. Zur Wochenmitte sagte der Chef John Malone, beim Europageschäft würden beide gut zusammenpassen. Seitdem haben sich die Vodafone-Aktien um rund elf Prozent verteuert. Auch immer mehr Analysten finden Gefallen an diesen Gedankenspielen: es gab bereits diverse Heraufstufungen. Vor dem langen Pfingstwochenende fehlt es den Europabörsen doch etwas an Schwung. Der Stoxx 50, inklusive London und Zürich, hat um 0,2 Prozent nachgegeben. Der DAX fällt um ein halbes Prozent, auf 11tausend 807. Schwächster Wert ist vier Prozent tiefer die Aktie der Deutschen Telekom, bei 16,35 Euro. Allerdings wird die T-Aktie heute ex Dividende gehandelt, genau wie die Deutsche Bank und ProSiebenSat1. Alle drei Unternehmen hatten gestern ja ihre Hauptversammlungen abgehalten; und am Tag danach ist der Dividendenabschlag zu berücksichtigen. Der Euro notiert mit einem Dollar und 12 Cent. Margit Siller, B5 Börse.

11:45 Investoren hoffen auf Börsengänge

Ursprünglich waren zum Jahreswechsel 15 Börsengänge angekündigt worden, dies war vermutlich zu optimistisch. Bis zur Sommerpause im Juli stehen jetzt definitiv fünf Kandidaten in den Startlöchern, heißt es in Finanzkreisen; die beiden prominentesten Börsengänge dürften die von Douglas und von Siltronic werden. Wacker Chemie will den Zulieferer für die Halbleiterindustrie im Juni an die Börse bringen und mit dem Erlös vor allem seinen Schuldenberg abtragen. Die Mehrheit soll allerdings bei Wacker Chemie bleiben. In der Branche wird mit einer Unternehmensbewertung von Siltronic von mindestens einer Milliarde Euro gerechnet. Dem DAX fehlt es etwas an Schwung, nachdem die EZB und die FED ihren Kurs für die kommenden Monate weitgehend abgesteckt haben. In diesen Minuten hat der deutsche Leitindex  51 Punkte abgegeben, auf 11.814 Zähler. Bester Wert ist 1,2 Prozent fester RWE. Der Euro wird für einen Dollar 11 90 gehandelt. Margit Siller, B5 Börse.

11:15 Zurückhaltung vor Pfingsten

An den deutschen Aktienmärkten bereitet man sich schon ein wenig auf das lange Pfingstwochenende vor. Es geht nur in Trippelschritten voran bzw. zurück. Der DAX gibt 8 Punkte nach auf 11.857. Auch der M-DAX rührt sich kaum. Der TecDAX verliert immerhin ein knappes halbes Prozent. Freenet, Pfeiffer Vakuum und Drillisch heißen die größten Verlierer mit Abschlägen zwischen 3 und 4,5 Prozent. Über den Börsen schwebt die Sorge, wie es mit Griechenland weitergeht. Man ist an den Märkten etwas enttäuscht, dass die Gespräche von Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande mit dem griechischen Ministerpräsidenten Tsipras keine Fortschritte in der Schuldenkrise gebracht haben. Außerdem: der minimale Dämpfer beim IFO-Geschäftsklimaindex. Beides reicht aber nicht aus, um für deutliche Reaktionen an den Börsen zu sorgen. Zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 11 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:45 Südzucker stark gefragt

Es ist allgemein nicht viel los an den deutschen Aktienmärkten. Alle wichtigen Indizes, also DAX, M-DAX und TecDAX notieren leicht im Minus. Stand beim DAX: 11.858. Bei einigen Einzelwerten gibt es dann aber doch etwas Bewegung. So fällt etwa im M-DAX Südzucker auf. Die Aktie legt 3,5 Prozent zu. Zuvor hatte Exane BNP Paribas das Kursziel heraufgesetzt. Aareal Bank und Hochtief ziehen ebenfalls an, beide um 1,5 Prozent. Dagegen gibt Pro Sieben Sat 1 3,5 Prozent nach. Das ist allerdings auf den Dividendenabschlag zurückzuführen. Im DAX stehen RWE-Aktien ganz oben mit 1,5 Prozent Plus. Telekom und Deutsche Bank sind die Schlusslichter mit gut 3 bzw. 2 Prozent Minus. Auch hier wirkt der Dividendenabschlag. An den Rentenmärkten geht es deutlich aufwärts. Die Renditen geben im Gegenzug nach bei 10-järhigen Bundesanleihen auf 0,61 Prozent. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 11 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:15 IFO gibt minimal nach

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich im Mai eingetrübt. Der IFO-Geschäftsklimaindex fiel zum ersten Mal seit Oktober und zwar von 108,6 auf 108,5 Zähler. Das ist also nicht wirklich schlimm, zumal ohnehin ein Rückgang erwartet worden war. Viele Experten hatten sogar mit einem deutlicheren Abflauen gerechnet. "Die deutsche Wirtschaft bleibe auf Kurs", sagte Ifo-Präsident Sinn denn auch. Der Index gliedert sich ja in zwei Unterindizes. Dabei beurteilten die Führungskräfte ihre aktuelle Lage im Mai etwas besser, aber die Geschäftsaussichten wurden pessimistischer gesehen als im Vormonat. An den Börsen bleibt es bei der Zurückhaltung vom Auftakt. Der DAX gibt ein paar Zähler nach auf 11.855. Der M-DAX tritt ebenfalls auf der Stelle. Der TecDAX gibt 0,4 Prozent nach. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 11 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:45 Warten auf IFO

Lethargie trifft es wohl ganz gut, was sich da im Moment an den deutschen Märkten abspielt. Der DAX schloss gestern 0,1 Prozent im Plus, jetzt geht es wieder ein paar Punkte zurück. Aktueller Stand: 11.860. Man hält sich zurück vor dem langen Pfingstwochenende. Vielleicht kommt an den deutschen Märkten ja aber doch noch etwas Schwung auf, wenn in einer guten viertel Stunde das IFO-Institut seinen Geschäftsklimaindex vorlegt. Die wichtige Konjunkturkennzahl war in den letzten 6 Monaten kontinuierlich gestiegen. Heute nun wird erstmals wieder ein Rückgang erwartet. Sollte der ausbleiben, könnte das den Börsen vielleicht noch etwas Leben einhauchen. Zu den Nebenwerten. Der M-DAX notiert auf dem Stand von gestern Abend bei 20.970. Größte Gewinner sind hier Südzucker und Aareal Bank mit einem Prozent Plus. Schlusslicht ist Pro Sieben Sat 1 mit gut drei Prozent Minus, nach Dividendenabschlag. Und der Euro legt zu auf einen Dollar 11 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:15 DAX und M-DAX starten unverändert

Wenig Bewegung zu Beginn an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX notiert in den ersten Minuten kaum verändert bei 11.860 Punkten. Auch der M-DAX mit den Nebenwerten tritt auf der Stelle. Der TecDAX fällt 0,2 Prozent zurück. Zu den Einzelwerten: Beiersdorf hat gute Analystennoten bekommen. Credit Suisse hat die Bewertung der Aktie des Pharmariesen auf „Neutral“ angehoben. Das Kursziel wird bei 82 Euro gesehen. Dieser Wert ist allerdings schon überschritten, mit aktuell 83,25 Euro, und knapp einem halben Prozent Plus. Spitzenreiter im DAX sind die Energiewerte. E.ON gewinnt knapp ein Prozent dazu, RWE schafft 1,5 Prozent Plus. Ganz oben auf der Verliererseite stehen Deutsche Telekom mit knapp 3 und Deutsche Bank mit gut 2 Prozent Minus. Die Verluste sind aber größtenteils auf den Dividendenabschlag zurückzuführen. Noch zum Euro: der steht bei einem Dollar 11 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:45 DAX kaum verändert erwartet

An den deutschen Aktienmärkten stellt man sich auf einen Auftakt mit wenig Bewegung ein. Der DAX wird vorab gerade mal ein paar Pünktchen höher gesehen. Und auch bei den Einzelwerten wird sich erst einmal nicht viel tun. Lediglich zwei Titel fallen an der Bayerischen Börse vorab auf. Das sind Deutsche Telekom und Deutsche Bank mit jeweils rund 2,5 Prozent Minus, allerdings sind das keine wirklichen Verluste sondern die Dividendenabschläge. Möglicherweise kommt ja etwas mehr Schwung auf, wenn das Münchner IFO-Institut um 10 Uhr seinen aktuellen Geschäftsklimaindex vorlegt. Noch ist es aber nicht so weit und so kann man sich vielleicht an den Vorgaben aus Fernost orientieren. Dort ist Japans Nikkei Index mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gegangen, 20.264 Punkte lautet der Schlussstand. In Hong Hong geht es deutlich nach oben. Der Hang Seng verbucht im Moment ein Plus von 1,7 Prozent. Und der Euro steht bei einem Dollar 11 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:15 Exporte weniger wichtig fürs BIP

Es bleibt dabei, das statistische Bundesamt hat die erste Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal bestätigt. 0,3 Prozent beträgt das Plus zum Vorquartal. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Wachstum von 1,1 Prozent. Interessant vor allem: der Export, der hat nicht mehr soviel zum Wachstum beigetragen wie zuvor. Als Stützen wurden die Investitionen der Unternehmen und vor allem der Konsum der privaten Haushalte wichtiger. Das ist zwar vor allem für Volkswirte interessant, reißt aber die Börsianer nicht unbedingt vom Hocker. Die reagieren lieber auf Überraschungen, die fehlen aber momentan eher. Und so sieht es heute an den deutschen Märkten zunächst einmal nach wenig Bewegung aus. Der DAX-Future jedenfalls zeigt nur ein paar Pünktchen nach oben. Aus Fernost kommen dabei leicht positive Vorgaben. Japans Nikkei Index ist jetzt mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gegangen. 20.264 lautet der Schlussstand. Und der Euro legt ebenfalls leicht zu auf einen Dollar 11 56. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:45 Anleger warten auf Wirtschaftsdaten

Der deutsche Konjunkturmotor stottert. Das zeigt der Blick aufs Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal. Im Vergleich zum Vorquartal kam nur noch ein Plus von 0,3 Prozent heraus - das ist bekannt – jetzt will das Statistische Bundesamt die Details zum Wirtschaftswachstum bekannt. Und auch der IFO-Geschäftsklimaindex soll Aufschluss über die konjunkturelle Lage in Deutschland geben. Experten rechnen hier mit einem leichten Rückgang, es wäre der erste seit Monaten. Um zehn  Uhr wird man mehr wissen. Vorab werden sich die Anleger an den Börsen wohl eher zurückhalten. Zumal von der Wall Street auch keine großartigen Impulse kommen. Der Dow Jones schloss auf dem exakten Endstand des Vortages bei 18.286 Zählern. Der Nasdaq-Index legte ein knappes halbes Prozent zu. Und auch aus Fernost kommt wenig Schwung; Japans Nikkei Index legt aktuell 0,2 Prozent zu auf 20.247. Der breiter angelegte Topix notiert unverändert. Und der Euro legt etwas zu auf einen Dollar 11 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:15 Draghi möchte mehr Wachstum

EZB-Präsident Mario Draghi ist nicht zufrieden mit der Konjunktur in Europa. Auch wenn sich das Umfeld inzwischen etwas aufhellt, ist ihm das Wachstum doch überall zu gering, wie Draghi auf einer Veranstaltung im portugiesischen Sintra erklärte. Auch die Inflationsrate ist seiner Ansicht nach in manchen Ländern immer noch zu niedrig. Das Bruttoinlandsprodukt war in der Euro-Zone von Januar bis März um 0,4 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise gingen zuletzt immerhin nicht mehr zurück, sondern blieben im April stabil. Aber das reicht eben nicht. Die EZB peilt immer einen Werte von knapp unter zwei Prozent an - davon ist man immer noch weit entfernt. Noch mehr als die europäische Wirtschaft macht den Börsianern derzeit aber die amerikanische und v.a. die chinesische Konjunktur Sorgen. Sollten sich hier die Anzeichen für einen Knick nach unten verdichten, dann könnte es an den Märkten schnell rund gehen. Momentan aber herrscht Ruhe. Japans Nikkei Index notiert aktuell 0,2 Prozent höher. Und der Euro legt ebenfalls leicht zu auf einen Dollar 11 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:45 Nikkei legt leicht zu

An der Börse in Tokio tastet man sich vorsichtig in die Gewinnzone. Der Nikkei zeigt jetzt kurz vor Handelsschluss 0,2 Prozent nach oben auf 20.235. Experten machen für die eher abwartende Haltung den anstehenden Abschluss der zweitägigen Sitzung der japanischen Notenbank verantwortlich. Immerhin: die letzten fünf Handelstage hatte der Nikkei in Folge zugelegt. Und war für heute wohl auch nicht unbedingt noch ein großes Kursfeuerwerk zu erwarten. Gefragt sind einige Technologieaktien, wie Toshiba und Sharp. Dagegen stehen die Autobauer unter Druck. Honda, Nissan und Toyota verlieren alle rund ein Prozent an Wert. In Hong Kong geht es deutlich aufwärts. Der Hang Seng Index legt 1,5 Prozent zu und notiert damit bei 27.918. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 11 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:15 US-Märkte ohne klare Richtung

Von der Wall Street kommen kaum Impulse für den heutigen Handelstag. Der Dow Jones schloss auf dem exakten Endstand des Vortages bei 18.286 Zählern. Der Nasdaq-Index legte ein knappes halbes Prozent zu. Apples Großinvestor – der Milliardär Carl Icahn verbreitete Optimismus. Apple werde künftig weitere neue Produkte in neuen Kategorien herausbringen, so etwa im TV-Geschäft oder im Auto-Markt. Die Aktien legten am Ende 1 Prozent. Icahn sagte, der Kurs werde sich künftig ungefähr verdoppeln. Spitzenreiter im Dow war am Ende aber die Aktie des Baumaschinenhersteller Caterpillar mit 1,5 Prozent Plus. Hierzulande ging der DAX mit einem minimalen Aufschlag aus dem Handel. Damit nach Fernost: dort ragt Japans Nikkei Index heute ebenfalls ein klein wenig in die Gewinnzone. Und der Euro steht bei 1 Dollar 11 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.


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