Aktuell - Börse


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B5 Börse DAX auf 2-Monatshoch, Dow auf Rekordstand

Stand: 21.11.2014

22:15 Dow Jones schließt über 17.800 Punkten

Die Notenbanken in China und in der Eurozone haben für neue Rekordstände an der Wall Street gesorgt. Zunächst überraschte die Notenbank in China mit einer Zinssenkung. EZB-Präsident Draghi betonte erneut, er werde die niedrige Inflationsrate wenn nötig mit allen Mitteln anheizen. Das schob den Dow Jones auf fast 17.900 Punkte. Zum Schluss war der US-amerikanische Leitindex noch ein halbes Prozent im Plus bei 17.810 Punkten. Der Nasdaq kam 0,2 Prozent voran. Der Deutsche Aktienindex blieb gut 2,5 Prozent höher stehen bei 9.733 Punkten und hat auf die Woche gesehen mehr als 5 Prozent hinzugewonnen. In der kommenden Woche wird mit Spannung auf den ifo-Geschäftsklimaindex gewartet, der zeigt, wie derzeit die Stimmung in den Firmen ist. Als letztes DAX-Unternehmen wird Infineon seine Quartalsbilanz präsentieren. Einen Schwächeanfall erlebte der Euro: er steht nur noch bei 1,2390 Dollar.

21:45 Euro sinkt auf 1,2385 Dollar

Eine Börsenwoche nach dem Geschmack von Aktienbesitzern. Der DAX konnte ein Plus von mehr als 5 Prozent verbuchen. Zum Schluss hat der DAX noch richtig Gas gegeben. Er schnellte allein heute um gut 2,5 Prozent nach oben auf 9.733 Punkte. Das ist der höchste Stand seit zwei Monaten. EZB-Chef Draghi feuerte die Kauflaune an mit der Aussage, dass er bei Bedarf „ohne unnötige Verzögerung“ die Märkte mit weiterem Geld überschwemmen wird. Außerdem hat die Notenbank in China ihre Geldpolitik überraschend gelockert. Verlierer gab es heute bei den DAX-Werten keinen einzigen. Ganz oben auf der Gewinnerliste finden sich die Aktien von BMW, Continental und HeidelbergCement. Dieser verteuerten sich um 4 bis 4,5 Prozent. Der MDAX kletterte um knapp 2 Prozent, der TecDAX um knapp 1 Prozent. Nach New York: Dow Jones und Nasdaq halten sich jeweils rund ein halbes Prozent im Plus. Der Euro ist schwach bei 1,2385 Dollar.

21:15 Dow Jones kann Rekordhoch nicht halten

Neue Rekorde an der Wall Street. Und das liegt an den Notenbanken in China und in der Eurozone. Diese wollen die Sorgen um den anhaltenden Aufschwung der Weltwirtschaft erneut mit Geld zuschütten. Zunächst überraschte die Notenbank in China mit einer Zinssenkung. EZB-Präsident Draghi betonte erneut, er werde die niedrige Inflationsrate wenn nötig mit allen Mitteln anheizen. Das sorgte bereits in Europa für ein Kursfeuerwerk und hievte in New York den Dow Jones auf fast 17.900 Punkte. Mittlerweile sind die Zugewinne allerdings kleiner. Der US-amerikanische Leitindex hält sich noch ein halbes Prozent im Plus bei genau 17.800 Punkten. Der Nasdaq kommt 0,2 Prozent voran. Der Deutsche Aktienindex blieb gut 2,5 Prozent höher stehen bei 9.733 Punkten. Ein Barrel Öl der Sorge Brent verteuert sich auf gut 80 Dollar. Einen Schwächeanfall erlebt der Euro: er steht nur noch bei 1,2390 Dollar.

20:45 Renditen der italienischen Staatsanleihen auf Rekordtief

Italien und Spanien können sich freuen. Sie kommen so günstig an Geld wie noch nie. Verdanken können sie es dem Italiener Mario Draghi. In seiner Funktion als EZB-Chef hat er nochmals betont, alles zu tun, um die Inflation und die Konjunktur anzukurbeln. Italien muss für einen 10-jährigen Kredit noch 2,2 Prozent Zinsen zahlen. Kritiker zweifeln allerdings an der Sinnhaftigkeit der EZB-Politik. Wenn die EZB praktisch für die Staatsanleihen garantiert und sie jetzt vielleicht auch noch selbst aufkauft, machen die Südstaaten doch lieber billig Schulden, als dringend notwendige Reformen durchzusetzen, so das Argument. Aber den Aktienbesitzern gefällt derzeit der Kurs der EZB. Der DAX schnellte um gut 2,5 Prozent nach oben auf 9.733 Punkte. Das ist der höchste Schlussstand seit zwei Monaten. Nach New York: der Dow Jones gewinnt knapp ein halbes Prozent. Der Nasdaq ist nur noch minimal im Plus. Der Euro sinkt auf 1,2390 Dollar.

20:15 LateDAX kann Zugewinne nicht halten

Mario Draghi hat die Anleger mal wieder in Verzücken versetzt. Der Chef der Europäischen Zentralbank hat nochmals nachdrücklich betont, alles zu tun, die Inflation und die Konjunktur anzukurbeln. Überraschend hat auch noch die Notenbank in China ihren Leitzins gesenkt. Das alles ließ den DAX um gut 2,5 Prozent nach oben schnellen auf 9.733 Punkte. Das ist der höchste Schlussstand seit zwei Monaten. Im späten Handel hat der LateDAX die Zugewinne nicht ganz halten können. Er landete soeben bei 9.677 Punkten. Alle 30 Standardwerte konnten zulegen. Allen voran verteuerten sich die Anteile von BMW, Continental und HeidelbergCement um 4 bis 4,5 Prozent. Europaweit profitierten besonders die Aktien der Banken von dem Draghi-Versprechen: Intesa SanPaolo und Unicredit kletterten um 5 bzw. 5,5 Prozent. Der Eurostoxx verbesserte sich insgesamt um 3 Prozent. In New York sind die Zugewinne deutlich kleiner: Dow Jones und Nasdaq halten sich jeweils rund ein halbes Prozent im Plus. Sehr schwach ist der Euro bei nur noch 1,2380 Dollar.

19:45 Insider: VW-Konzern will insgesamt 10 Mrd Euro einsparen

Volkswagen will seine Kosten konzernweit offenbar um zehn Milliarden Euro senken. Wie es aus informierten Kreisen heißt, soll zu dem bereits bekannten Sparprogramm bei der Hauptmarke VW von fünf Milliarden Euro demnach noch einmal die gleiche Summe bei den Marken Audi, Porsche, Skoda, Seat und den VW-Nutzfahrzeugen hinzukommen. Gleichzeitig investiert Europas größter Autobauer weiter kräftig in neue Fahrzeugmodelle, die Erweiterung seiner weltweiten Produktionskapazitäten und umweltschonende Antriebe. Der Aufsichtsrat beschloss heute, in den nächsten Jahren über 60 Milliarden Euro für Sachinvestitionen zu verwenden, knapp eine Milliarde mehr als im Vorjahr angekündigt. Die Aktien von VW kamen heute 2 Prozent voran. Sie haben sich damit unterdurchschnittlich entwickelt. Denn der DAX kletterte um gut 2,5 Prozent auf 9.733 Punkte. Eine Folge der Ankündigung von EZB-Chef Draghi, weiteres Geld in die Märkte zu pumpen. In New York lässt der Schwung jetzt weiter nach. Der Dow Jones hält sich noch 0,3 Prozent im Plus. Der Euro ist schwach bei 1,2380 Dollar.

19:15 Dow Jones und S&P500 auf Rekordkurs

Die Sorgen um den anhaltenden Aufschwung der Weltwirtschaft werden erneut mit Geld zugeschüttet. Zunächst überraschte die Notenbank in China mit einer Zinssenkung. EZB-Präsident Draghi sagte auf einem Bankenkongress in Frankfurt, er werde die niedrige Inflationsrate wenn nötig mit allen Mitteln anheizen. Das sorgte bereits in Europa für ein Kursfeuerwerk und hievt in New York Dow Jones und S&P500 auf neue Rekordstände. Der Dow Jones kletterte bis fast auf 17.900 Punkte. Nun werden die Zugewinne allerdings kleiner. Der US-amerikanische Leitindex hält sich noch knapp ein halbes Prozent im Plus bei 17.790 Punkten. Der Nasdaq kommt ebenfalls knapp ein halbes Prozent voran. Der Deutsche Aktienindex blieb gut 2,5 Prozent höher stehen bei 9.733 Punkten. Auch deutsche Staatsanleihen sind gefragt. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen sinkt auf 0,77 Prozent. Einen Schwächeanfall erlebt der Euro: er steht nur noch bei 1,2380 Dollar.

18:45 Bank-Aktien schieben Eurostoxx an

EZB-Chef Draghi drückt aufs Tempo und wird möglicherweise bald Anleihen kaufen – auch Staatsanleihen, wie er jetzt erneut betont hat. Das hat zu einem Kursfeuerwerk geführt – in Deutschland und in ganz Europa. Der Eurostoxx mit seinem vielen Bankaktien konnte sogar noch mehr zulegen als der DAX. Der Eurostoxx schnellte um 3 Prozent nach oben auf 3.194 Punkte. Die Europäische Zentralbank könnte den Banken ihre Staatsanleihen abkaufen. So gehörten die Finanztitel zu den größten Gewinnern. Die Kurse der italienischen Bankaktien Intesa SanPaolo und Unicredit verteuerten sich um 5 bzw. 5,5 Prozent. Die Anteile der französischen Konkurrenten Societe Generale und BNP Paribas kamen jeweils rund 4 Prozent voran. Die Aktien der Commerzbank und der Deutschen Bank verbesserten sich um 2,5 bzw. gut 3 Prozent. Der DAX landete gut 2,5 Prozent im Plus bei 9.733 Punkten. Nach New York: Dow Jones und Nasdaq klettern jeweils um rund ein halbes Prozent. Unter Druck ist der Euro bei 1,2385 Dollar.

18:15 Italien und Spanien bekommen Kredite so billig wie noch nie

Der Italiener Mario Draghi löst in seiner Funktion als EZB-Chef Freudentänze in seinem Heimatland aus. Italien muss für Kredite so wenig Zinsen zahlen wie noch nie. Für einen 10-jährigen Kredit fallen gerade noch 2,2 Prozent Zinsen an. Kritiker zweifeln deshalb an der Sinnhaftigkeit der EZB-Politik, immer mehr Geld in die Märkte zu werfen und jetzt auch noch Staatsanleihen kaufen zu wollen. Wenn die EZB praktisch für die Staatsanleihen garantiert, so das Argument, machen die Südstaaten doch lieber billig Schulden, als dringend notwendige Reformen durchzusetzen. Auch in Spanien fiel die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen auf rund 2 Prozent. Der Euro fällt auch immer weiter auf jetzt unter 1,24 Dollar. Doch davon profitiert fast nur die deutsche Wirtschaft, weil sie viele Waren außerhalb des Euroraums exportiert. Andere Staaten – auch Frankreich – exportieren wenig und wenn dann hauptsächlich eben in den Euroraum. Aktienbesitzer dürfen sich freuen über die EZB-Politik: der DAX schnellte um gut 2,5 Prozent nach oben auf 9.733 Punkte. Dow Jones und Nasdaq gewinnen jeweils rund ein halbes Prozent.

17:45 DAX schließt auf höchstem Stand seit zwei Monaten

Eine glänzende Börsenwoche ist zu Ende. Zum Schluss hat der DAX noch richtig Gas gegeben. Er schnellte um gut 2,5 Prozent nach oben auf 9.733 Punkte. Das ist der höchste Stand seit zwei Monaten. Auf die Woche gesehen bleibt ein Plus von gut 5 Prozent. EZB-Chef Draghi feuerte die Kauflaune an mit der Aussage, dass er bei Bedarf „ohne unnötige Verzögerung“ die Märkte mit weiterem Geld überschwemmen wird. Außerdem hat die Notenbank in China ihre Geldpolitik überraschend gelockert. Verlierer gab es heute bei den DAX-Werten keinen einzigen. Ganz oben auf der Gewinnerliste finden sich die Aktien von BMW, Continental und HeidelbergCement. Dieser verteuerten sich um 4 bis 4,5 Prozent. Der MDAX kletterte um knapp 2 Prozent. Der TecDAX hinkt hinterher mit einem Zuwachs nur knapp einem Prozent. Nach New York: Dow Jones und Nasdaq halten sich jeweils rund ein halbes Prozent im Plus. Der Euro ist schwach bei 1,24 Dollar.

17:15 DAX in Höhenflug

Kräftig nach oben geht es mit den Aktienkursen. Wieder mal liegt es an den Notenbanken. Da ist die Zentralbank in China. Sie hat ganz überraschend den Zins gesenkt von 6 auf 5,6 Prozent. Jetzt hoffen die Anleger, dass damit die Konjunktur in China weiter angekurbelt werden kann. Zum anderen hat EZB-Chef Draghi wieder mal gesagt, mit allen Mitteln gegen die schwache Inflation zu kämpfen. Eigentlich sagt er das schon seit Monaten mindestens zweimal die Woche. Jetzt hat Draghi noch hinzugefügt, er sei bereit, bei Bedarf ohne unnötige Verzögerung Wertpapiere und eben auch die umstrittenen Staatsanleihen zu kaufen. Und wieder Mal zeigen sich die Aktienbesitzer verzückt. Der DAX schnellt um 2,5 Prozent nach oben auf 9.722 Punkte. Die größten Gewinner sind Continental, RWE und HeidelbergCement. Diese verteuern sich um 4 bis 4,5 Prozent. In New York halten sich Dow Jones und Nasdaq jeweils rund ein halbes Prozent im Plus. Der Dow Jones erreicht damit ein neues Rekordhoch. Der Euro ist schwach bei 1,24 Dollar.

16:45 Aktienmarkt feiert Notenbanken

Es sind vor allem die Notenbanken, die den Börsen zum Ausklang der Woche deutliche Kursgewinne bescheren. Zunächst hatte der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi seine Bereitschaft zu weiteren Maßnahmen gegen Niedriginflation und Wachstumsschwäche bekräftigt. Dann hatte die chinesische Notenbank ihren großen Auftritt und überraschte die Anleger mit einer Senkung der wichtigsten Zinssätze. Das alles kommt an den Aktienmärkten sehr gut an. Der DAX klettert im späten Handel um 2,5 Prozent nach oben auf 9.721 Punkte. Freundliche Analysten-Kommentare treiben die Kurse von Heidelberg Cement und Thyssen-Krupp um mehr als 4 Prozent nach oben. Der MDAX legt um 1,8 Prozent zu. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sinkt auf 0,77 Prozent. In New York gewinnen Dow Jones und Nasdaq 0,8 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 24 25. Stephan Lina, B 5 Börse.

16:15 Insider: VW will 10 Milliarden Euro einsparen

Die bei Volkswagen geplanten Einsparungen belaufen sich Insidern zufolge konzernweit auf bis zu 10 Milliarden Euro. Zu dem bereits bekannten Sparprogramm bei der Hauptmarke VW von 5 Milliarden dürfte demnach in etwa die gleiche Summe bei den Pkw-Marken Audi, Porsche, Skoda, Seat und den VW-Nutzfahrzeugen hinzukommen. VW wollte sich offiziell nicht dazu äußern. Der Konzern verwies vielmehr auf ein Investitions-Programm, dass der Aufsichtsrat heute abgesegnet hat. Insgesamt will das Unternehmen in den kommenden 5 Jahren mehr als 85 Milliarden Euro investieren. Das aber soll ebenfalls Sparpotentiale erschließen, etwa durch ein erweitertes Baukastensystem in den Autos und damit bei Einkauf und Produktion. Die VW-Aktie verteuert sich um 2 Prozent. Insgesamt steigt der DAX um 2,4 Prozent auf 9.712 Punkte. Der Dow Jones legt um 0,8 Prozent zu. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 24 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:45 US-Börsen eröffnen mit Gewinnen

Die amerikanischen Börsen sind mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Wie schon zuvor die europäischen Börsen reagiert die Wall Street positiv auf eine überraschende Lockerung der chinesischen Geldpolitik. Die Notenbank in Peking hatte entgegen den Erwartungen der Experten den Leitzins gesenkt. Nach wenigen Minuten steigen der Dow Jones und der Nasdaq-Index um 0,9 Prozent. Zu einem Kurssprung um mehr als 8 Prozent kommt es bei der Aktie von Sotheby´s. Der Chef des bekannten Auktionshauses nimmt nach anhaltender Kritik eines Großaktionärs seinen Hut. Nun kursieren Spekulationen über einen tiefgreifenden Umbau der Firma. Hierzulande kommt es zum Ausklang der Woche zu einer Rallye. Der DAX steigt um 2,4 Prozent auf 9.710 Punkte. An der Spitze stehen die Aktien von Heidelberg Cement mit einem Kursplus von 4,7 Prozent. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 24 20. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:15 Wall Street im Plus erwartet

Es sieht nach einer freundlichen Eröffnung an den amerikanischen Börsen aus. Die Wall Street dürfte zunächst den guten Vorgaben von den europäischen Märkten folgen, hieß es von Händlern. Auch die wichtigsten US-Futures liegen im Plus. Unter anderem sorgt eine überraschende Zinssenkung durch die chinesische Notenbank für Kauflaune bei vielen Investoren. Peking reagiere damit konsequent auf eine abflauende Konjunktur, sagten Analysten. Hierzulande kommt es zu deutlichen Kursgewinnen. Der DAX steigt um 2,4 Prozent auf 9.712 Punkte. An der Spitze der Gewinnerliste stehen die Papiere von Heidelberg Cement mit einem Plus von 4,7 Prozent. Thyssen-Krupp, BASF, E.ON, Siemens, RWE, BMW und Continental verteuern sich um jeweils rund 3,5 Prozent. Einziger Verlierer ist die Aktie von Adidas mit einem Minus von 0,7 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 24 15. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:45 Ölpreis legt deutlich zu

Zum Ausklang der Woche kann sich der Ölpreis etwas erholen. Erstmals seit Tagen liegt die Notierung für ein Barrel der Sorte Brent wieder oberhalb der Marke von 80 Dollar. Der Grund sind Spekulationen vor der anstehenden Sitzung der Opec. Zwar gehen die meisten Analysten nicht davon aus, dass sich das Bündnis auf eine Senkung der Förderquoten einigen wird. So hat sich das einflussreiche Saudi-Arabien gegen einen solchen Schritt ausgesprochen. Einzelne Ölstaaten scheinen aber mit aller Macht für einen höheren Ölpreis zu kämpfen. So denkt Russland darüber nach, im Alleingang seine Förderung zu kürzen. Das sagte der russische Energieminister Alexander Nowak. Am deutschen Aktienmarkt ist die Stimmung gut. Der DAX steigt um 2 Prozent auf 9.674 Punkte. An der Spitze der Gewinnerliste stehen Heidelberg Cement mit einem Plus von 4,2 Prozent. Der Euro notiert bei 1 Dollar 24 25. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:15 Airbus mit Milliardenaufträgen

Der Flugzeugbauer Airbus hat gegen den ewigen Rivalen Boeing einen Punktsieg erzielt: Die US-Fluggesellschaft Delta Airlines will zwischen 2017 und 2019 alte Boeing-Maschinen durch neue Jets des europäischen Herstellers ersetzen. Konkret ordert Delta je 25 Maschinen der Typen A350-900 und A330-900neo. Laut Listenpreis hat die Bestellung einen Gesamtwert von gut 14 Milliarden US-Dollar. Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen Nachlässe im zweistelligen Prozentbereich üblich. Airbus meldete aber auch einen milliardenschweren Auftrag für seine Militär-Sparte. Die französische Regierung kauft 12 Transport- und Tankflugzeuge auf Basis des zivilen Modells A330. Diese Order hat einen Wert von 3 Milliarden Euro. Die im MDAX notierte Aktie von Airbus verteuert sich um 2,5 Prozent. Der DAX klettert um 2,2 Prozent nach oben auf 9.690 Punkte. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 24 25. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:45 Kursfeuerwerk an den deutschen Börsen

Zum Ausklang der Woche erleben die Anleger an den deutschen Börsen ein regelrechtes Kursfeuerwerk. Der DAX steigt um 2,2 Prozent auf 9.689 Punkte. Händler begründeten das Plus unter anderem mit dem Thema Geldpolitik. Die chinesische Notenbank hat völlig überraschend eine Zinssenkung angekündigt, um die lahmende Konjunktur in der Volks-Republik anzukurbeln. Dazu kommt hierzulande die Hoffnung, dass die EZB ihre Geldpolitik weiter lockern wird, um für mehr Wachstum zu sorgen und die Gefahr einer Deflation abzuwehren. An der Spitze der Gewinnerliste stehen die Aktien von Heidelberg Cement und Thyssen-Krupp mit Aufschlägen von mehr als 4 Prozent. Beide profitieren von freundlichen Analysten-Kommentaren. E.ON, BASF, Siemens, RWE, Deutsche Bank und Infineon verteuern sich um mehr als 3 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 24 35. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:15 Chinas Notenbank senkt Leitzins

Die Notenbank Chinas stemmt sich mit einem überraschenden Schritt gegen die Schwäche der heimischen Konjunktur. Wie die People's Bank of China mitteilte, werden die wichtigsten Zinssätze verringert. Mit Zinssenkungen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hatten bis zuletzt nur die wenigsten Volkswirte gerechnet. Der Schritt ist auch deshalb außergewöhnlich, weil es das erste Mal seit 2012 ist, dass die Notenbank ihre Hauptzinssätze verringert. Für Kredite mit einjähriger Laufzeit werden die Zinsen nun um 0,4 Punkte auf 5,6 Prozent gesenkt. Dieser Schritt sorgt an den deutschen Börsen ebenso für gute Stimmung wie die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Zum Ausklang der Woche tendieren die Börsen fest. Der DAX steigt um 2 Prozent auf 9.672 Punkte. Heidelberg Cement und Thyssen-Krupp verteuern sich um knapp 4 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 24 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:45 VW will 85 Milliarden Euro investieren

Volkswagen geht trotz seines angekündigten Sparprogramms bei den Investitionen nicht vom Gas. In den kommenden 5 Jahren will der Wolfsburger Konzern mehr als 85 Milliarden Euro investieren. Der hohe Innovationsdruck und die steigenden Anforderungen aus der CO2-Gesetzgebung erfordern auch in Zukunft hohe Entwicklungsausgaben, sagte VW-Chef Martin Winterkorn im Anschluss an eine Sitzung des Aufsichtsrates. Der neuen Planung zufolge will der Konzern 41 Milliarden Euro allein in neue Automobile und Varianten sowie umweltschonende Antriebe stecken. Dabei sollen die Kosten durch Baukastentechnik weiter sinken. Weitere 22 Milliarden Euro sollen die Gemeinschaftsunternehmen in China investieren, wo VW ein Werk nach dem anderen hochzieht. Die Aktie von VW verteuert sich um 1,4 Prozent. Insgesamt steigt der DAX um 1,8 Prozent auf 9.653 Punkte. Und der Euro verbilligt sich auf 1 Dollar 24 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:15 DAX mit Wochenplus von über 4 %

Das sieht nicht nur nach einem hervorragenden Tag für die deutschen Anleger aus – auch die der Wochenvergleich kann sich sehen lassen. Seit Montag hat sich der Dax jetzt schon um über vier Prozent nach oben gearbeitet - das wäre das stärkste Wochenplus seit Dezember 2013. Den größten Teil der gewinne schaffte der DAX heute. Momentan stehen noch immer fast 2 Prozent mehr an den Tafeln. Um 170 Punkte geht es aufwärts auf 9.654. Spitzenreiter sind Heidelbergcement, E.ON und Thyssen Krupp mit jeweils über 3 Prozent Gewinn. Der M-DAX mit den Nebenwerten zieht gut 1,5 Prozent an und steht damit bei genau 16.800 Zählern. Auch hier einige Titel mit kräftigen Kursaufschlägen. Südzucker und DMG Mori Seiki schaffen beide nahezu 5 Prozent. An den Ölmärkten herrscht nach den positiven Konjunktursignalen gestern aus den USA ebenfalls besser Stimmung. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zieht einen Dollar an auf 80,33 Dollar. Und der Euro steht bei einem Dollar 24 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

11:45 DAX fast 2 % im Plus

Was ist da los an den deutschen Aktienmärkten. Die Kurse schnellen immer weiter nach oben. Gründe dafür gibt es wohl mehrere. Zum einen kommen von den US-Märkten und aus Japan recht passable Vorgaben. In den USA gab es gestern auch gute Konjunktursignale aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem US-Immobiliensektor. Heute ist an den deutschen Aktienmärkten außerdem kleiner Verfallstag, d.h. da wird versucht, viele Kurse noch schnell vor Ende der Frist auf die gewünschte Position zu schieben. Und dann sind da natürlich vor allem die Äußerungen von EZB-Chef Draghi, der heute noch einmal kräftige geldspritzen in Aussicht gestellt hat um das Finanzsystem wenn nötig zu stabilisieren. Vor allem letzteres dürfte wohl für die gute Stimmung sorgen. Der DAX zieht jetzt fast 2 Prozent an und steuert bereist auf die Marke von 9.700 Punkte zu. Aktuell sind es genau 9.665. Und der Euro steht bei einem Dollar 24 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

11:15 DAX über 9.600 Punkten

Es läuft immer besser an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX legt mittlerweile schon 1,4 Prozent zu auf 9.612 Punkte. Damit ist also die 9.600er Marke jetzt auch übersprungen. Der M-DAX mit den Nebenwerten verbessert sich um 1,2 Prozent, Stand hier: 16.740. Und der TecDAX mit den Technologieaktien schafft genau 1 Prozent Plus. Zu den Einzelwerten: Spitzenreiter im DAX ist Heidelbergcement. Die Aktie hat von der Berenberg-Bank gute Analystennoten erhalten. Jetzt zieht der Kurs fast 3 Prozent an. E.ON, Infineon und BASF schaffen alle über 2 Prozent Plus. Im M-DAX fallen vor allem Hochtief und Rheinmetall positiv auf, mit jeweils knapp 4 Prozent Plus. Und im TecDAX führen Aixtron und Wirecard mit 3 Prozent mehr. Zum Euro: der gibt momentan recht deutlich nach auf einen Dollar 24 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:45 Draghi heizt Spekulationen an

Die Börsianer schauen momentan nach Frankfurt zur "Euro Finance Week". Auf dem Branchentreff geben sich die wichtigsten Personen für die Finanzmärkte heute die Klinke in die Hand. Mit dabei auch EZB-Chef Draghi. Er betonte bei einem Auftritt, die schwache Preisentwicklung mit allen Mitteln wieder anheizen zu wollen. Die EZB sei bereit, bei Bedarf noch stärker als bislang an den Finanzmärkten zu intervenieren und über Wertpapierkäufe mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Und das ohne unnötige Verzögerung, sagte Draghi. Eine Äußerung, die man an den Aktienmärkten mit Applaus quittiert, mehr Geld bedeutet ja auch mehr Möglichkeiten zu spekulieren. Der DAX legt jetzt 1,2 Prozent zu und erreicht damit fast 9.600 Punkte. Die Gewinne könnten aber auch mit dem Verfallstag zu tun haben. Heute laufen viele Termingeschäfte aus und kurz vor Fristende versuchen die Märkte die Kurse noch schnell auf den gewünschten Stand zu schieben. Zum Euro: der gibt nach Äußerungen von EZB-Chef Draghi jetzt deutlich nach auf einen Dollar 24 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:15 Thyssen Krupp führt im DAX

Und es geht weiter aufwärts an den deutschen Börsen. Der DAX bringt es mittlerweile auf ein plus von 1,2 Prozent und nähert sich damit schon der Marke von 9.600. Momentan steht er nur noch ein paar Zähler darunter. Der M-DAX mit den Nebenwerten schafft ebenfalls gut ein Prozent. Beim TecDAX ist es ein knappes Prozent mehr. Spitzenreiter im DAX ist jetzt Thyssen Krupp. Die Aktie legt 2,5 Prozent zu und setzt damit ihren Aufschwung fort. Gestern war eine überraschend gute Quartalsbilanz veröffentlicht worden. Außerdem kündigte der Konzern zum ersten Mal seit längerem wieder eine Dividende an. Stark gefragt heute auch die Energieversorger E.ON mit gut 2 und RWE mit 1,5 Prozent Plus. Beide Aktien haben gute Analystennoten von der Schweizer Bank UBS bekommen. An den Rentenmärkten gibt es momentan die Gegenbewegung. Die Notierungen fallen die Renditen steigen tendenziell, bei 10-jährigen Bundesanleihen auf 0,78 Prozent. Und der Euro gibt jetzt nach auf einen Dollar 24 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.  

09:45 Airbus legt 1 % zu

Airbus hatte gestern von der US-Fluggesellschaft Delta Airlines eine Großauftrag ergattert und damit den Rivalen Boeing just auf dessen Heimatmarkt ausgebootet. Delta will 50 Maschinen im Gesamtwert von gut 14 Milliarden Dollar bestellen. Außerdem möchte Frankreich bei Airbus zwölf Versorgungs- und Transportflieger ordern. Auftragswert hier: rund drei Milliarden Euro. Beide Meldungen kamen gestern nach Börsenschluss. Jetzt legt die Airbus-Aktie ein knappes Prozent zu. Es gibt aber andere Titel im M-DAX, die im Moment deutlich besser laufen. Gagfah, Südzucker und Brenntag sind die Spitzenreiter jeweils mit rund 2 Prozent Plus. Einziger Verlierer unter den Nebenwerten: Kuka. Das Minus hält sich allerdings mit 0,1 Prozent in Grenzen. Insgesamt zeigt der Trend nämlich recht deutlich nach oben. Der M-DAX kommt 0,8 Prozent voran. Auch der DAX verbucht ebenfalls 0,8 Prozent Plus. Stand hier: 9.555. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 25 20. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:15 DAX, M-DAX und TecDAX starten 0,3 % höher

Die deutschen Börsen sind mit leichten Gewinnen in den Handel gestartet. Der DAX legt in den ersten Minuten 0,3 Prozent zu und überspringt damit die 9.500-Punkte-Marke. 9.513 sind es aktuell. Auch der M-DAX kommt 0,3 Prozent voran. Stand hier: 16.595. Und beim TecDAX geht es ebenfalls 0,3 Prozent aufwärts. Zu den Einzelwerten: Spitzenreiter im DAX sind die Energietitel. RWE und E.ON haben gute Analystennoten bekommen. Die Schweizer Großbank UBS hat beide Papiere von „Verkaufen“ auf „Neutral“ heraufgestuft. Jetzt legen die Kurse jeweils rund 1,5 Prozent zu. Gefragt ferner Thyssen Krupp und Heidelbergcement mit jeweils gut einem Prozent mehr auf dem Kurszettel. Auf der Verliererseite im DASX ist dagegen nicht viel los. Henkel und Bayer sind die Schlusslichter mit gerade mal 0,3 Prozent Minus. Noch zum Euro: der steht bei einem Dollar 25 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.  

08:45 DAX wird ein halbes Prozent höher erwartet

An den deutschen Märkten bereitet man sich auf einen Handelsauftakt mit Gewinnen vor. Der DAX-Future zeigt kurz vor dem Start knapp ein halbes Prozent nach oben. Die Märkte profitieren von guten Vorgaben aus Fernost und von der Wall Street. Aus den USA kamen gestern auch erfreuliche Konjunktursignale aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Immobiliensektor. Der Dow Jones schloss denn auch 0,2 Prozent höher auf einem neuen Rekordendstand. Hierzulande wird man sich heute im DAX vor allem die Energiewerte anschauen müssen. RWE und E.ON haben gute Analystennoten bekommen. Die Schweizer Großbank UBS hat beide Aktien von „Verkaufen“ auf „Neutral“ heraufgestuft. Nach Hong Kong: dort legen die Kurse weiterhin zu; der Hang Seng verbucht zur Stunde 0,5 Prozent Plus. Und der Euro steht bei einem Dollar 25 40. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:15 Airbus bekommt zwei Großauträge

An den deutschen Märkten wird man sich heute wohl die Airbus-Aktie genauer anschauen müssen. Der Flugzeugbauer hat nämlich einen Erfolg gegen seinen Erz-Rivalen Boeing erzielt: Die US-Fluggesellschaft Delta Airlines will zwischen 2017 und 2019 alte Maschinen durch neuere Jets des europäischen Herstellers ersetzen. Hierfür werden 50 Maschinen im Gesamtwert von gut 14 Milliarden US-Dollar bestellt. Zuvor war bekannt geworden dass Frankreich bei Airbus zwölf multifunktionale Versorgungs- und Transportflugzeuge vom Typ MRTT ordert. Auftragswert hier etwa drei Milliarden Euro. Beide Meldungen kamen gestern nach Börsenschluss und könnten sich heute im Kurs widerspiegeln. Insgesamt rechnet man an den deutschen Märkten mit leichten gewinnen zum Auftakt. Aus Fernost kommen dabei einigermaßen gute Vorgaben. Japans Nikkei Index ist heute mit einem plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gegangen. In Hong Kong ziehen die Kurse deutlicher an, mit 0,6 Prozent Plus jetzt beim Hang Seng. Und zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 25 40. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:45 Deutsche Märkte etwas fester erwartet

Was kommt für die Finanzmärkte heraus, wenn so wichtige Leute wie EZB-Chef Draghi, Bundesbankpräsident Weidmann und Bundesfinanzminister Schäuble auf einer Veranstaltung die klinke in die Hand geben? Diese Frage werden sich heute viele Börsianer stellen und wohl zumindest mit einem Auge die "Euro Finance Week" in Frankfurt verfolgen – einem Branchentreff der heute zu Ende geht. Gleichzeitig müssen sie heute besonders gut aufpassen, denn es ist kleiner Verfall an den Terminmärkten: das heißt es laufen einige Optionen auf Indizes und auf einzelne Aktien aus. Und kurz vor Fristende versuchen viele Händler die Kurse noch schnell hin- oder herzuruckeln. Vorab sieht es erst einmal nach einem freundlichen Handelsauftakt aus. Die vorbörslichen Signale sehen den DAX leicht im Plus. Damit würden man den Vorgaben von der Wall Street und aus Fernost folgen mit 0,2 Prozent Plus beim Dow Jones gestern und 0,3 Prozent mehr beim japanischen Nikkei. Zum Euro: der bewegt sich kaum bei einem Dollar 25 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:15 Nikkei schließt 0,3 % höher

Es war ein passabler Tag für Japans Anleger. Der Nikkei Index ist mit einem kleinen Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gekommen. 57 Zähler waren es genau mehr auf 17.358. Immerhin keine Minus, den größten Teil des Handelstages nämlich hatte das japanische Börsenbarometer noch Verluste geschrieben; erst im späten Handel kam die Trendumkehr. Und damit kann Tokio nach zwei schlechten Tagen heute endlich wieder Gewinne verbuchen. Diese Gewinne kamen vor allem aus dem Technologiesektor. Dort verbuchten die Aktien von Canon und Sony beide rund ein Prozent Plus. Nikon Aktien schlossen sogar drei Prozent höher. Es gab aber zum Handelsende noch immer viele Verlierer, etwa bei den Autobauern. Nissan-Aktien etwa gaben am Ende über ein Prozent nach. Nach Hong Kong: dort ebenfalls eine vorsichtige Aufwärtsbewegung, mit 0,1 Prozent Plus beim Hang Seng. Zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 25 40.Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:45 Nikkei legt leicht zu

Die Stimmung in Fernost ist heute gut aber nicht wirklich euphorisch. Die Märkte folgen der Wall Street und auch dort war es gestern nur leicht aufwärts gegangen. Der Dow Jones schaffte ein kleines Plus von 0,2 Prozent, erreichte damit aber immerhin einen neuen Rekordschlussstand. In Tokio legt der Nikkei Index jetzt 0,2 Prozent zu auf 17.346. Der breiter angelegte Topix schafft 0,1 Prozent. Die meisten der Gewinner sind in der Technologiebranche zu finden. Dort kommen etwa die Kurse von Canon 0,8, von Sony 0,5 voran und bei Nikon stehen sogar 34 Prozent mehr an den Tafeln. Hilfreich dürfte für die japanischen Technologiewerte auch die die jüngste Intel-Quartalsbilanz sein. Der Chipriese gab einen optimistischen Ausblick aufs nächste Jahr und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. Nach Hong Kong: dort verbessert sich der Hang Seng um 0,3 Prozent auf 23.411. Und zum Euro: der bewegt sich kaum bei einem Dollar 25 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:15 Aufwärtsbewegung setzte sich in Fernost fort

Von der Wall Street kommen gute Vorgaben für den heutigen Handelstag. Der Dow Jones schaffte gestern ein kleines Plus von 0,2 Prozent auf 17.719 Punkte und erreichte damit einen neuen Rekordschlussstand – das gleiche gilt für den S&P500. Der Nasdaq kletterte um gut ein halbes Prozent. Gute Konjunkturdaten aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem US-Immobiliensektor halfen den Kursen nach oben. Dazu eine gute Nachrichte aus der Technologiebranche. Intel holt im Chip-Geschäft für Smartphones und Tablets kräftig auf. Der weltgrößte Halbleiter-Hersteller gab einen optimistischen Ausblick aufs nächste Jahr und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. Das bescherte den Intel-Papieren 4,5 Prozent Plus. Hierzulande schloss der DAX ein paar Punkte höher bei 9.484. Nach Fernost: hier setzt sich die vorsichtige Aufwärtsbewegung heute fort. Japans Nikkei Index verbucht zur Stunde ein Plus von 0,3 Prozent. Und zum Euro: der rührt sich kaum bei einem Dollar 25 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.


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