A7 Ulm Richtung Würzburg
zwischen Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim und Wörnitz Behinderungen nach einem Unfall (09:20)
A99 Westumfahrung München Richtung Nürnberg
in Höhe Lochhausen ist die Parallelfahrbahn wegen Bauarbeiten bis 29. Mai gesperrt. Es gibt eine Umleitung (05:44)
Die B307 Vorderriß - Gmund ist
zwischen Sylvensteinsee und Kaiserwacht wegen Brückenarbeiten in beiden Richtungen für LKW über 3,5 Tonnen gesperrt. Die Höhe ist vorübergehend auf 2,5 Meter beschränkt (16:52)
"Ich hatte ziemlichen Bammel vor Mauricio Kagel. Er galt als schwierig. Er hat mir hinterher gestanden, dass ich auch als schwierig gegolten hätte", erinnert sich Bariton Roland Hermann. Die Zusammenarbeit funktionierte bestens. Unter anderem entstand "..., den 24.xii.1931", eine Art homerischer Bericht eines Barden aus der heutigen Zeit.
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In dem Werk "In der Matratzengruft" unternimmt Mauricio Kagel den Versuch einer Beschreibung nach Worten von Heinrich Heine für Solotenor und Instrumentenensemble. Über dem Umgang des 2008 verstorbenen Komponisten mit literarischen Vorlagen und die posthume Uraufführung der Komposition am 22. April 2009 sprechen im "Forum der Gegenwartsmusik" Emilio Pomarico und Thomas Oesterdiekhoff.
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In "Dislokationen" für Orchester mit Soloklavier und Sampler beschäftigte sich Iris ter Schiphorst mit gesellschaftlichen Umbrüchen. Uraufgeführt wurde das Werk 2009 vom Symphonieorchester des BR unter Leitung von Martyn Brabbins.
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Ein Lächeln für einen Unvergessenen: Zu Mozarts 200. Todestag 1991 komponierte Olivier Messiaen "Un sourire", ein Stück über das Lächeln. Dirigent Sylvain Cambreling erklärt, wie Zärtlichkeit und Menschlichkeit des Salzburger Komponisten bei Messiaen aufs Neue erklingen.
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"Vielleicht ist es so, vielleicht ist es aber auch nicht so" - ein Satz aus Georg Büchners "Leonce und Lena" lässt den Komponisten Josef Anton Riedl nicht los. Er wird Grundlage seiner Komposition "Vielleicht-Duo" für einen Sprecher, ein Aquarium und Zuspielung.
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"Unverbrauchte Klänge" erzeugt Komponist "Josef Anton Riedl" und setzt dabei auf die Sprache in einem anderen Sinn. In "bschat, terschied" werden Laute zu Klängen - begleitet von Klavier, Klatschen, Stampfen, Schlagwerk und einer Piccoloflöte.
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Ernesto Molinari spielt "Vier Male" für Klarinette in A von Wolfgang Rihm. Das präzise notierte Werk aus dem Jahr 2000, das gleichwohl Raum lässt für Interpretation und Improvisation, entfaltet aufgrund der extremen Dynamik und der großen Intervalle eine enorme Spannkraft.
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Nach einer krankheitsbedingten Schaffenspause schrieb Vinko Globokar "Destinées Maschinals" für seine Freunde Jean-Pieree Drouet, Michael Riessler und Christophe Roy. Über das 2009 entstandene Werk für Posaune, Alphorn, Klarinette, Violoncello, Schlagzeug und Musikmaschinen, die Verfremdung von Klängen und Stimmen und die nicht kalkulierbaren Reaktionen des Publikums spricht der Komponist in "musica viva - Forum der Gegenwartsmusik".
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Steve Reich studierte bei Luciano Berio, am Abend hörte er John Coltrane. Letzterer hinterließ am Ende die tieferen Spuren. In "musica viva" spricht der Komponist von "Three Movements", aufgeführt vom Symphonieorchester des BR unter Leitung von Kristjan Järvi, außerdem über die Transparenz in der Musik und die Vorteile der elektroakkustischen Verstärkung.
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"Last Minute" für zwei präparierte Klaviere, zwei Schlagzeuger und Zuspielband aus dem Jahr 2008/2009 ist ein Teil eines von Peter Michael Hamel lange geplanten Werkes. In ihm beschäftigt er sich mit Nahtoderfahrungen und der Relativität von Zeit.
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In Dieter Schnebels 1. Streichquartett, interpretiert von Quatuor Diotima mit Naaman Sluchin, Yun-Peng Zhao, Frank Chevalier und Pierre Morlet, die auf dem Podium ihre Sitzposition ändern, wechseln sich freie und durchstrukturierte Passagen ab und bilden ein "letzlich buntes Stück".
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In "Still Life with Tubas", aufgeführt vom Symphonieorchester des BR unter Leitung von Peter Rundel, erkundet Martin Smolka die Stille. In dem Stück für zwei Tuben und Orchester greift der Komponist auf Techniken aus der Alten Musik zurück.
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In "Ich bin nur scheintot" von 2004 verarbeitete Manos Tsangaris die Tagebücher von Hans Christian Andersen. 2008 verordnete der Komponist dem schwermütigen Märchenautor eine ordentliche Portion Optimismus und gab der gekürzten Fassung, konzertant aufgeführt vom Chor des BR unter Leitung von Lothar Zagrosek (Einstudierung Gustuaf Sjökvist), einen neuen Titel: Mut macht glücklich. Die elektronische Bearbeitung und Klangregie übernahm Simon Stockhausen.
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