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Mystika Ein Projekt in Musik, Bild und Tanz

Musik in sieben Bildern, die den Verlauf des Lebens widerspiegeln: Mit "Mystika" hat Hubert Hoche ein multimediales Performance-Projekt geschaffen, bei dem es um philosophische Kernfragen geht.

Stand: 07.03.2017

"Mystika"- ein multimediales Performance-Projekt  | Bild: Hubert Hoche

Es geht um nichts weniger als das Leben selbst: von der Geburt bis zum Tod, vom Werden über das Wachsen und Gedeihen zum Vergehen. Das Leben - ein Mysterium, dem wir staunend gegenüber stehen und dessen Protagonisten wir doch selbst sind. Der fränkische Komponist Hubert Hoche hat in sieben Bildern eine Musik geschaffen, die wie er sagt, den Verlauf des Lebens widerspiegelt im Spannungsfeld zwischen Trieb und Vernunft, Ethos und Eros, Individualität und stetiger Wiederkehr. Hoche beschäftigt die Frage: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Was sollen wir tun? Um diese philosofischen Kernfragen geht es auch in Hubert Hoches multimedialem Performance-Projekt. Doch gibt es keine einfachen oder religiösen Antworten; stattdessen wird ein musikalisch-visueller Erlebnisraum aufgespannt, der laut Hoche zum eigenen Nachdenken anregen soll und in dem wir uns am Ende vielleicht selbst erkennen.

Uraufführung im Stadttheater Fürth

Über viele Jahre hinweg hat der Komponist an diesem Werk gearbeitet und brachte es nun zusammen mit Professor Johann Mösenbichler und dem Polizeiorchester Bayern, dem Foto- und Videokünstler Khoa Doan und den Choreografinnen Tatjana Diara und Kristy Ann Butry erstmals auf die Bühne.


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