BAYERN 3 - Ratgeber & Geld

Dampfgarer im Test Mit Volldampf zum Menü

Ein ganzes Menü zaubern - einfach auf Knopfdruck? Das geht mit einem Dampfgarer. Lachs, Kartoffeln und Brokkoli beispielsweise werden reingeschichtet und auf Knopfdruck im Dampf gegart. Das gute an dieser Methode: Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten. Jetzt gibt's kleine Tischgeräte und schicke große Dampfgarer zum Einbauen. Aber welche taugen was?

Autor: Joachim Dangel Stand: 06.02.2012
Dampfgarer mit Gemüse | Bild: colourbox.com

Ob Einbau- oder Tischgerät können Sie ganz individuell entscheiden - je nach Geldbeutel und Platz in der Küche. Denn in puncto Dampfgaren sind alle Modelle gut, die die Stiftung Warentest in einem aktuellen Test ausprobiert hat.

Während ein Einbaugerät eher um die 1000 Euro liegt, gibt's gute Tischgeräte schon ab 50 Euro. Dafür können die Einbaugeräte auch mit unter 100 Grad dämpfen und können dann auch mal Joghurt machen, den Teig gehen lassen oder Früchte einkochen. Da muss also jeder selbst entscheiden, wie viel einem diese Extras wert sind und vor allem wie häufig der Dampfgarer benutzt wird.

Die guten Günstigen

Für die ganze Familie gibt's gute Dampfgarer von Severin (DG 2428, 46 Euro), Gastroback (Design Dampfgarer, 62 Euro) und Philips (HD9140/91, 80 Euro). Für kleine Haushalte eignet sich der Braun FS20 für knapp 60 Euro.

Und - egal für welches Tischgerät Sie sich entscheiden: Topflappen nicht vergessen - beim Deckel oder Schale abnehmen kommt wirklich ordentlich Dampf!

Die guten Einbaugeräte

Sie kommen von Bosch (HBC24D553, baugleich mit Neff Mega C47D22N0 und Siemens HB24D552), Bauknecht (ESTM 8145 PT) und Miele (DG 5061).