Bayern 2 - Kulturpartner

Kulturpartner Bayern 2 Literaturstiftung Bayern

Die Literaturstiftung Bayern will das literarische Schaffen in den bayerischen Städten und Regionen unterstützen und die Literaturarbeit sichern. Mit ihrer Hilfe können bayernweite Literaturveranstaltungen realisiert werden.

Stand: 14.07.2011
Literaturstiftung Bayerm | Bild: Literaturstiftung Bayerm

Stipendien für besonders begabte Nachwuchsautorinnen und -autoren soll ihnen den Start in den schriftstellerischen Beruf erleichtern. Regionalität definiert dabei nur den räumlichen Handlungsradius, nicht literarische Inhalte oder Autoren.

Förderung von Literatur auf kommunaler Ebene

Literaturstiftung Bayerm | Bild: Literaturstiftung Bayerm

"Die Literaturstiftung Bayern soll ein Dach für die Literatur in Bayern sein. Es ruht auf der Kulturarbeit der Städte, die mit vielfältigen Veranstaltungen in Bibliotheken, bei städtischen und regionalen Literaturtagen, mit Lesefesten und Literaturpreisen, in literarischen Gesellschaften und mittels Ausstellungen und Museen einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Literatur auf kommunaler Ebene leisten", beschreibt der Vorsitzende des Stiftungsrats, Gabriel Engert, die Arbeit der Stiftung.

Kooperationen und Kampagnen

Kooperationsprojekte an Schulen, in Jugendeinrichtungen und Kindertagesstätten sollen die Begeisterung für Literatur und die Kompetenz des Lesens schon früh entwickeln. (Junge) Autoren sind dafür gute Botschafter. "Kampagnen" für das Lesen und Schreiben stärken und vermitteln Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die Literatur in der Öffentlichkeit und zeigen auf, wie wichtig Literatur für das zivilisierte Zusammenleben der Gesellschaft ist. Die Literaturstiftung Bayern versteht sich zugleich als Plattform für Förderer der Literatur, die unter ihrem Dach eigene Namensstiftungen errichten können, um auch zweckgebunden konkrete Projekte fördern zu können.

Literaturstiftung Bayern

Messestand: Literaturstiftung Bayern

Aktuell in Planung ist das bayernweite Projekt "Stadt.Geschichte.Zukunft". Es wird von Mai bis September 2012 als Festival im öffentlichen Raum stattfinden. Künstler und Kulturschaffende aus allen Sparten nehmen gemeinsam mit Kultureinrichtungen und Schulen die Alltagsgeschichte in den Blick. Thema ist das Leben in den Städten: Was war? Was ist? Was wird?