Bayern 2


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Kulturpartner Bayern 2 Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie am Regensburger Stadtpark ist das bedeutendste Kunstmuseum in Ostbayern mit einer Sammlung von europäischem Rang und einem bundesweit einzigartigen Spezialauftrag. Dieser ist an die jüngere deutsche Geschichte gekoppelt und bestimmt Sammlungspolitik und Ausstellungsprogramm.

Stand: 18.11.2016

Kunstforum Ostdeutsche Galerie  | Bild: Kunstforum Ostdeutsche Galerie

"Ostdeutsch" bedeutet, dass das Kunstforum seit der Eröffnung 1970 Künstler und Künstlerinnen vertritt, die aus den ehemaligen deutschen Kultur- und Siedlungsgebieten stammen oder dort künstlerisch tätig waren, also aus Schlesien, Böhmen, Ost- und Westpreußen, aus den Metropolen Königsberg und Danzig, Breslau und Prag. Große Namen sind darunter, zum Beispiel Lovis Corinth und Käthe Kollwitz, Oskar Kokoschka und Lyonel Feininger, Sigmar Polke, Markus Lüpertz, Otto Dix, Karl Schmidt-Rotluff, Adolph von Menzel oder etwa Anselm Kiefer. Aber auch Arbeiten weniger bekannter oder ganz junger Künstler erzählen spannende Kapitel dieser Kunstgeschichte und Gegenwartskunst.

Aktuelle Ausstellung: Lovis-Corinth-Preis 2016: Daniel Spoerri

23. Oktober 2016 bis 26. Februar 2017

Klassische Moderne und zeitgenössische Kunst

Blick in die Schausammlung des Kunstforums

Seit 2005 zeigt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie seine Schausammlung unter dem Motto "Erinnerung & Vision" in fünfzehn farbigen Themen- und Künstlerräumen. Sonderausstellungen widmen sich der Klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst im östlichen Europa und werden mit mehrsprachigen Katalogen präsentiert. Die Ostdeutsche Galerie verfügt über einen herausragenden Bestand an rund 30.000 Arbeiten originaler Künstlergrafik. Diese Sammlung beinhaltet hochkarätige und fast vollständige Werkkomplexe und Nachlässe, unter anderem von August Brömse, Carl Thiemann, Hugo Steiner-Prag, Emil Orlik oder Willy Jaeckel und bildet das Fundament des Kunstforums Ostdeutsche Galerie.

Kunstforum Ostdeutsche Galerie



Weitere Informationen auf der Homepage des Museums:


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