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Kommentar Käpt'n Junckers letzter Appell

Ein Beitrag von: Romann, Holger

Stand: 14.09.2017

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. ARCHIV - EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker spricht am 09.09.2015 vor dem EU-Parlament in Straßburg. | Bild: dpa-Bildfunk/Patrick Seeger

Den großen Wurf hat EU-Präsident Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Union nicht gemacht. Er blieb bei Einzelaspekten. Für die Umsetzung brauche er dringend eine neue Mannschaft, meint EU-Korrespondent Holger Romann.

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Nadine, Donnerstag, 14.September, 18:14 Uhr

1. Das Haus "Europa" stürzt ein

und dazu muss man kein Prophet sein. Dem Haus "Europa" fehlt schlichtweg das Fundament. So ist die Einheit gar nicht fest begründet, noch hat Europa eine gemeinsame Regierung. Ein jedes Land denkt nur an sich und nicht an die anderen. Doch wie soll solch eine Haltung auf Dauer funktionieren? Wenn die EU-Kommission und die nationalen Parlamente klug wären, dann würden sie Straßburg den klaren Auftrag erteilen, eine gemeinsame Regierung zu bilden, doch bisweilen ist davon rein gar nichts zu erkennen. Die Herausforderungen vor denen die Welt steht d.h. Klimawandel, Flüchtlingskrise, Kriege etc. können jedoch nur gemeinsam gelöst kein. Selbst Länder wie die USA oder China können solche Dinge nicht alleine lösen. Die EU nur als einen gemeinsamen Binnenmarkt zu betrachten, dies ist einfach zu wenig. Dinge wie der Brexit kommen da nicht überraschend.