Bayern 2 - Nachtmix

Wieder unterwegs Wolf Parade

Die kanadischen Indie-Rocker haben das getan, was zurzeit viele tun, nämlich eine Band aktiviert, die ein paar Jahre auf Eis lag - ist es alte Liebe oder ein Geschäftsmodell.

Von: Roderich Fabian

Stand: 28.09.2017

Wolf Parade | Bild: Shane Mc Cauley

Bitte durchklicken!

Herkunftsort:

Montreal, Kanada

Veröffentlichungen:

Seit 2003

Größter Hit:

I'll Believe In Anything (2006)

Bestverkauftes Album:

At Mount Zoomer (2008)

Stil:

Emphatischer Rock

Akustische Wirkung:

Eindringlich

Möchte nicht verwechselt werden mit:

Coldplay

Möchten gern verwechselt werden mit:

The Doors

Sozialer Status:

Unstet

Image:

Studentisch

Graphische (Cover-)Gestaltung:

Gebrauchsgraphik

Publikum:

Studenten

Anvisiertes Publikum:

Akademiker

Texte:

Existenzialistisch

Höchstmögliche Ehrung:

Rolling-Stone-Titelbild

Bekanntheitsgrad in Deutschland:

1%

Bekanntheitsgrad in den Kanada:   

15%

Hätte gern gelebt in:     

In den 1980s

Am erfolgreichsten in den:

00er Jahren

Erreichtes Ziel:     

Mal in Portland gelebt

Angestrebtes Ziel:    

 Durchzuhalten

Freunde:     

Modest Mouse

Feind:     

Trump

Bestes Cover:   

"Knocking On Heaven's Door" (Bob Dylan)

Gecovert von:    

Arcade Fire ("I'll Believe In Anything")

Am ehesten vergleichbare deutscher Act:     

Chuckamuck

Größte Aufmerksamkeit:    

Ein Song in der Serie "Criminal Minds"

Mit so vielen Alben ist noch zu rechnen:     

2

Zitat:   

"Bei der Reunion der Band ging's nicht ums Abkassieren, sondern weil es schon beim ersten Anlauf Spaß gemacht hat." (Songwriter Spencer Krug gegenüber pitchfork.com, 2016)

Small-Talk-Faktor bei Erwähnung:    

2/10

Coolnessfaktor:   

7/10

Letzte Erwähnung:    

Neues Album "Cry Cry Cry" (2017)

Familienstand:    

Versprengt

facebook-Freunde:    

27.276 (Stand: September 2017)

Optische Assoziation:     

Die typische Indie-Band