Angst macht dumm
Quellen für Stress gibt es schon für Kinder unzählige: Der Notendruck in der Schule, die Erwartungen der Eltern, Auseinandersetzungen mit Geschwistern und Freunden. Und in der Pubertät kommt dann noch der schwierige Umgang mit der eigenen Veränderung dazu.
Experte:
Anton Flunger, Kinder- und Jugendpsychotherapeut aus Prien am Chiemsee
Genauso vielfältig wie die Ursachen von Stress sind auch seine Auswirkungen: Von eher harmlosen Bauchschmerzen bis hin zu heftiger Migräne oder Depressionen. Um Stressfaktoren frühzeitig zu erkennen, ist vor allem eines wichtig: Viel und ehrlich miteinander reden und gut zuhören.
Tipps bei Zeugnisstress
Wer versucht, sich in die Welt seiner Kinder hineinzuversetzen, kann eher verhindern, dass Stress überhaupt aufkommt. Und: Wer sein Kind darin bestärkt, dass es seinen Weg finden wird, vermittelt ihm das nötige Selbstvertrauen, um mit Stresssituationen souverän umzugehen.
Dem Text zugrunde liegt ein Gespräch von Holger Kiesel mit Anton Flunger, Kinder- und Jugendpsychotherapeut.

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