Monika Drasch, Musikerin Ideenreiche neue Klänge
Ihr Markenzeichen ist die grüne Geige. Aber sie ist nicht das einzige Instrument, das Monika Drasch beherrscht: Drehleier, Saxophon und Dudelsack kamen im Laufe der Jahre dazu. Die bayerische Volksmusik mit schrillem Touch präsentiert die vielseitige Musikerin am 28. Februar in einem Bayern 2-StudioClub-Konzert. Vorab erzählt sie ihre Geschichte bei "Eins zu Eins. Der Talk".
Aufgewachsen ist Monika Drasch in einem winzigen niederbayerischen Dorf bei Hengersberg. Dank fortschrittlich gesinnter Eltern ging sie aufs Gymnasium und dank eines engagierten Musiklehrers kam sie früh schon in Kontakt mit anspruchsvollem Gesang und viel Musik.
Der Weg bis zum Solopfad
Während des Lehramt-Studiums in München hielt sie auch in der Großstadt an ihrem Dialekt fest und so war sie die ideale Ergänzung zu ihren Kollegen Otto Göttler und Josef Brustmann. Das Trio mischte fast zehn Jahre als "Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn" die Volksmusik- und Kleinkunstszene auf. Nach dem Ende der Gruppe tourte Monika Drasch mit Hubert von Goisern. Jetzt wandelt sie mit ihrer CD "Auf der böhmischen Grenz" auf Solopfaden und macht mit Hans Well auch wieder Musikkabarett.
Das turbulenten Musikerleben
In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Monika Drasch bei Stefan Parrisius, wie sich ihr turbulentes Musikerleben durch ihre zwei Kinder verändert hat, warum es in der Musik manchmal einfacher ist, wenn einer der Boss ist und nicht alle alles entscheiden wollen - und natürlich, warum ihre Geige grün ist.

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