Maximilian Schell ...
Maximilian Schell, Schauspieler Das Schauspiel und die Frauen sind sein Leben
Er ist ein absoluter Weltstar: Maximilian Schell, Oscar-Preisträger, Hollywoodschauspieler, Regisseur und Dokumentarfilmer. Und Kaiser im "Weißen Rössl". Zu sehen im Münchner Gärtnerplatztheater Ende Dezember 2012, zuvor aber zu hören als Gast in "Eins zu Eins. Der Talk" im Gespräch mit Daniela Arnu.
Spätestens seit seiner Rolle als Strafverteidiger von Nazi-Größen in "Das Urteil von Nürnberg" ist er einer der wenigen deutschsprachigen Stars von Weltrang. 1962 bekommt er dafür den Oscar, in Hollywood steht er neben Peter Ustinov oder Marlon Brando vor der Kamera.
Seit Ende der 60er-Jahre wechselt Maximilian Schell teilweise die Perspektive: Als Produzent und Regisseur ist er hinter der Kamera erfolgreich, Friedrich Dürrenmatts "Der Richter und sein Henker" wird von ihm verfilmt, es folgen vielbeachtete Dokumentationen u.a. über Marlene Dietrich und seine Schwester Maria Schell, die an Demenz litt.
Die Frauen...
Bekannt ist Maximilian Schell aber nicht nur für seine Schauspielkunst. Auch seine Liebschaften, zum Beispiel seine Liaison mit Soraya, der Gattin des letzten Schah von Persien, sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Seit einiger Zeit ist er mit der 48 Jahre jüngeren Opernsängerin Iva Mihanovic liiert.
Der Traum aus der Jugendzeit
Im Talk auf Bayern 2 erzählt Maximilian Schell aber auch, warum er für seine Biografie den Titel "Ich fliege über dunkle Täler" gewählt hat: Als Junge hatte er immer den Traum, dass eine schwarze Masse ihn verfolgt. Doch dann fällt ihm ein, dass er fliegen kann, er hebt ab und tatsächlich: Er schwebt über dunkle Täler.

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