Harald Lesch Der Fernseh-Professor
Forschung ist für ihn ein großes Abenteuer. Und die Geschichten, die er dabei erlebt, weiß er spannend und anschaulich weiter zu erzählen - an der Uni und im Fernsehen.
Wenn es um Schwarze Löcher und um Sterne geht, dann ist Harald Lesch nicht mehr zu halten. Dann sprudelt es aus ihm heraus und lebhaft gestikulierend weiß er tausend Geschichten über seine Lieblingsthemen aus der Astrophysik und der Naturphilosophie zu erzählen. So ein Mann muss einfach ins Fernsehen. Seit 1994 ist der Wissenschaftlicher denn auch auf dem Bildschirm präsent, um komplizierte Themen zu vermitteln.
Physiker und Philosoph
Harald Lesch wurde 1960 in Gießen geboren. Er hat dort Abitur gemacht und mit dem Studium angefangen. Später machte er in Bonn weiter. Seine Fächer: Physik und Philosophie. Seine Doktorarbeit schrieb er 1987 über das Thema "Nichtlineare Plasmaprozesse in galaktischen Kernen". 1994 wurde er an der Uni Bonn als Professor habilitiert. 1995 ging er dann an die Universitätssternwarte in München.
Der Mann von alpha-Centauri
Bekannt wurde Lesch vor allem durch seine Moderation der Fernsehreihe "alpha-Centauri" auf BR-alpha. Dazu kamen verschiedene andere Produktionen des BR-Bildungskanals. Seit September 2008 ist Lesch Moderator des ZDF-Wissenschaftsmagazins "Abenteuer Forschung".
Lesch ist verheiratet und hat einen Sohn.

Wetter

