Bayern 1


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Verkehrspolizei Feucht Sechs Flüchtlinge in einem Laster auf der A6 bei Neuendettelsau entdeckt

Bei einer Kontrolle auf der A6 hat die Verkehrspolizei Feucht heute Mittag sechs Flüchtlinge auf der Ladefläche eines verplombten Lasters entdeckt. Der Lkw-Fahrer hatte Klopfgeräusche gehört und daraufhin die Polizei um Hilfe gebeten.

Stand: 12.01.2018

Polizei findet Flüchtlinge in einem verplombten Lkw bei Heilsbronn | Bild: News5

Wie die Polizei mitteilt, hatte ein türkischer Lkw-Fahrer auf dem Parkplatz Auergründel bei Neuendettelsau (Lkr. Ansbach) eine Pause gemacht. Dabei hörte er plötzlich Klopfgeräusche aus der Ladefläche seines Lasters und verständigte die Polizei.

Flüchtlinge kamen vorsorglich ins Krankenhaus

Als die Beamten den verplombten Laster öffneten, entdeckten sie die sechs Männer. Nach Angaben der Polizei geht es ihnen gesundheitlich den Umständen entsprechend gut. Sie waren möglicherweise mehrere Tage ohne Essen oder Trinken unterwegs und wurden vorsorglich in Krankenhäuser gebracht. Ersten Ermittlungen zufolge hatten sie sich in Serbien Zugang zum Laster verschafft.

Herkunft der Flüchtlinge muss noch geklärt werden

Die Herkunft der Männer muss nach Polizeiangaben noch geklärt werden. Drei von ihnen stammen eigenen Angaben zufolge aus Afghanistan, Pakistan und Marokko. Sie äußerten, dass sie in Deutschland Asyl beantragen wollen.


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Friedel, Freitag, 12.Januar, 19:49 Uhr

7. Schlepper

Ein Weg wäre evtl. gegen diejenigen, seien es Zug -oder LKWfahrer, effizienter vorzugehen. Denn prüfen ist kein Teufelswerk, gerade wenn man um diese Fluchtwege genau Bescheid weiss. Auch macht es nachdenklich, wenn jemand aus Pakistan z.Bsp, der eigentlich ganz normal einreisen könnte, es auf diesem Wege macht. Warum? Weil man als "Flüchtling" gewisse Ansprüche stellen kann vielleicht,oder aus einem ganz anderen Grund ? Abschiebung ist dank protestierender Helferkreise kaum zu befürchten. Finanziert wird das Weitere dann vom gemeinen Steuerzahler. Die anfängliche" Gutmütigkeit "bröckelt, denn man fühlt sich ausgenutzt und langsam als Bürger zweiter Klasse, benötigt man selbst einmal Unterstützung.

Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, Freitag, 12.Januar, 18:41 Uhr

6. Schluss mit den Schleppern

"Flüchtlinge" aus Pakistan, Afghanistan und Marokko in einem verplombten LKW aus Serbien? Das riecht ziemlich nach einem der vielen Schlepper-Einsätze, von denen längst nicht alle entdeckt werden.

Bitte die Herrschaften unverzüglich in die Herkunftsstaaten zurückschicken! Pakistan und Marokko sind ohnehin sichere Länder, Marokko sogar ein Urlaubsland, und Afganistan ist in sehr weiten Teilen befriedet.

Abgesehen davon gilt auch in Deutschland seit geraumer Zeit lt. Bundesinnenminister eine anhaltend hohe Terrorgefahr, von der man uns regierungsamtlich und seitens der alteingesessenen Parteien immer wieder eintrichtert, dass wir damit leben müssen, es keine vollständige Sicherheit gebe und wir uns unsere Art zu leben trotzdem nicht nehmen lassen sollen.

Der deutsche Staat darf der massenweisen ungebremsten Zuwanderung in unsere Sozialsysteme nicht länger tatenlos zuschauen. Es sind die immer härter und länger arbeitenden Bürger, die das alles zahlen müssen. Nein, danke!

  • Antwort von Kats, Freitag, 12.Januar, 19:59 Uhr

    ....Afghanistan ist in sehr weiten Teilen befriedet. So wie Deutschland mit der anhaltenden
    Terrorgefahr ?
    Fast jede Woche Dutzende Tote - in Afghanistan, nicht Deutschland -, vernachlässigen wir ?
    Tatenlos wird auch nicht zugeschaut, sondern im Rahmen des bestehenden Asylgesetzes
    entschieden.
    Was wollen Sie also mit Ihrem Kommentar ausdrücken ?

sympathie träger, Freitag, 12.Januar, 18:38 Uhr

5.

hoffe die netten leute wurden gleich wegen illegalen grenzübertritt verhaftet und umgehend abgeschoben !
ist wahrscheinlich nur ein wunschtraum , aber träumen wird man ja noch dürfen .

  • Antwort von Paulchen L., Freitag, 12.Januar, 18:56 Uhr

    Quatsch! Die haben das Recht auf ein rechtsstaatliches Verfahren. Und wenn die Glück haben, kommt sogar die Familie nach, auch wenn deren Aufenthaltsstatus nicht geklärt ist. Also werden noch mehr kommen...

robby, Freitag, 12.Januar, 18:16 Uhr

4.

Angeblich wusste der türkische Fahrer nichts davon...
Ist schon seltsam, dass sich die alle "zufällig" in Deutschland bemerkbar machen und die Fahrer immer nichts wussten.
Wenn man die Fahrer konsequent der Schleuserei anklagen würde, hätte das gleich ein Ende.

Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, Freitag, 12.Januar, 17:32 Uhr

3. Ende der Fahnenstange

"Flüchtlinge" aus Pakistan, Afghanistan und Marokko in einem verplombten LKWaus Serbien? Das riecht ziemlich nach einem der vielen Schlepper-Einsätze, von denen längst nicht alle entdeckt werden.

Bitte die Herrschaften unverzüglich in die Herkunftsstaaten zurückschicken! Pakistan und Marokko sind ohnehin sichere Länder, Marokko sogar ein Urlaubsland, und Afganistan ist in sehr weiten Teilen befriedet.

Abgesehen davon gilt auch in Deutschland seit geraumer Zeit lt. Bundesinnenminister eine anhaltend hohe Terrorgefahr, von der man uns regierungsamtlich und seitens der alteingesessenen Parteien immer wieder eintrichtert, dass wir damit leben müssen, es keine vollständige Sicherheit gebe und wir uns unsere Art zu leben trotzdem nicht nehmen lassen sollen.

Der deutsche Staat darf der massenweisen ungebremsten Zuwanderung in unsere Sozialsysteme nicht länger tatenlos zuschauen. Es sind die immer härter und länger arbeitenden Bürger, die das alles zahlen müssen. Nein, danke!