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Tatverdächtiger in Untersuchungshaft Feuer in Zeller Gartenhaus: Mutmaßlicher Brandstifter gefasst

Das Feuer in einem Gartenhauses in Zell am Main (Lkr. Würzburg) wurde wohl vorsätzlich gelegt. Noch vor Ort hat die Polizei den mutmaßlicher Brandstifter festgenommen. Der 30-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

Stand: 12.01.2018

Symbolbild Polizei | Bild: picture-alliance/dpa

Der Brand eines Gartenhauses in Zell in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (09./10.01.18) wurde nach Erkenntnissen der Polizei vorsätzlich gelegt. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken nun bekannt gibt, sei ein 30-Jähriger als mutmaßlicher Brandstifter ermittelt und noch Ort festgenommen worden. Der wohnsitzlose Mann befindet in Untersuchungshaft.

Brände in Zell am Main: erst Müllsach und Tonne, dann ein Gartenhaus

Am Dienstagabend (09.01.17) gingen gegen 22.30 Uhr zunächst Mitteilungen über einen brennenden Müllsack sowie wenig später über eine brennende Mülltonne in der Zeller Hauptstraße ein. Die Zeller Feuerwehr löschte beide Feuer. Eine Stunde später wurde dann der Brand eines Gartenhauses in der Straße Klosterhof gemeldet. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle, dennoch entstand Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Polizei nimmt Tatverdächtigen vor Ort fest

Noch vor Ort nahmen die Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Land den 30-jährigen wohnsitzlosen Mann vorläufig fest. Er steht im dringenden Verdacht, den Brand in dem Gartenhaus gelegt zu haben. Er wurde am Mittwoch dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der vorsätzlichen Brandstiftung. Der 30-Jährige kam in eine Justizvollzugsanstalt.


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