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Medien-Startups 2017

Innovative Ideen Medien-Startups 2017

Ein Schreibtisch mit Kaffeetasse, Stiften und einem Block auf dem "MEDIEN Startups" geschrieben steht | Bild: colourbox.com; Montage: BR

Ob im Homeoffice oder im Loft, als Stiftung oder als kreativer Einzelner – es tut sich viel bei den Startups in der Medien-Branche. In loser Folge stellen wir diejenigen vor, die der Redaktion aufgefallen sind - ob in der Startup-Hauptstadt Berlin, im innovativen München oder anderswo in Deutschland: Alles über Gründung, Finanzierung, die Macher und den passenden Markt – in unseren Radio-Beiträgen über Medien-Startups.

Die Beiträge der Serie

Pauline Tillmann, Gründerin von Deine Korrespondentin | Bild: Deine Korrespondentin zum Audio Serie Medien-Startups "Deine Korrespondentin" - ein Projekt, das Frauen sichtbarer macht

Von Frauen, über Frauen, aber für alle - das wollen die Macherinnen hinter "Deine Korrespondentin". Aus Ecken berichten, die sonst eher zu kurz kommen. Inspirierende Themen liefern und nachhaltig berichten. Kein einfaches Unterfangen für die Gründerin Pauline Tillmann. [mehr]

Waldemar Zeiler, Mitinitiator von "Entrepreneur's Pledge" | Bild: www.einhorn.my zum Audio Interview Waldemar Zeiler, Mitinitiator von "Entrepreneur's Pledge", Gründer "Einhorn" Serie Medien-Startups: Wer gründen will, darf auch scheitern

Berlin gilt als die Startup-Szene in Deutschland. Die Stadt ist internationaler, hipper, bezahlbarer als Hamburg, Stuttgart oder München. Mit dem Silicon Valley ist sie dennoch nicht vergleichbar, aber inzwischen fließt mehr Geld, kommen mehr Investoren aus dem Ausland. Es gründen viele Migranten, aber wenige Frauen. Warum? Welcher Typ muss man sein, um zu gründen? [mehr]

Teambild Merkurist  | Bild: Merkurist zum Audio Serie Medien-Startups Merkurist – Lokaljournalismus mit der Community

Eine kostenlose Online-Plattform will dem Lokaljournalismus "ein neues Gesicht" geben. Der Clou des Mainzer Merkurist: Die Leser können sich mit eigenen Ideen einbringen und mitentscheiden, welche Themen für sie interessant sind. Redaktionen gibt es in Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, als Franchise-System soll das Angebot auch in anderen Städten Fuß fassen. [mehr]

Felix Friedrich und Dario Nassal, die Gründer von The Buzzard, im Medialab Bayern | Bild: BR/Heinrich Bruns zum Audio Serie Medien-Startups The Buzzard: Der Bussard im Mediendschungel

Wie kann man sich einen Überblick zu aktuellen Themen im Netz verschaffen? Wie kommt man aus der eigenen Filter-Bubble heraus? Felix Friedrich und Dario Nassal, die kreativen Köpfe hinter The Buzzard, scheinen die Antwort zu haben. Sie programmieren eine Website und einen Algorithmus, der Pro und Contra, rechts und links zu einem Thema übersichtlich sortiert. [mehr]

Die Redaktion von Perspective Daily am Aasee in Münster | Bild: Perspective Daily zum Audio Serie Medien-Startups Perspective Daily – ein Jahr konstruktiver Journalismus

Vor eineinhalb Jahren haben sie ein erfolgreiches Crowdfunding hingelegt und eine halbe Million Euro eingesammelt. Das Startup ist mit dem Versprechen angetreten, Probleme nicht nur zu benennen, sondern auch mögliche Lösungen aufzuzeigen. Denn die übliche Negativberichterstattung in den Medien sorgt beim Publikum für ein pessimistisches, negatives Weltbild. [mehr]

Maren Urner | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Interview Maren Urner, Perspective-Daily-Gründerin Kritisches Denken fördern

Nicht nur im Wahljahr sollten Medienkonsumenten sich damit beschäftigen, was Informationen mit ihnen machen und wie sie ihr Handeln bestimmen. Das ist die Überzeugung von Maren Urner, Neurowissenschaftlerin, die gemeinsam mit Han Langeslag Perspective Daily gegründet hat, ein Onlinemedium, das für konstruktive Kritik seiner Community Wert legt. [mehr]

Die Gründerinnen von Mediasteak Laura Pohl (li) und Anne Krüger (re) beim Pitch auf der Cebit. | Bild: Stipe Braun zum Audio Serie Medien-Startups Mediasteak – das Beste aus den Mediatheken

Fernsehen, Video-Plattformen, Streaming-Dienste - nie waren die Möglichkeiten, Filme oder Dokumentationen anzuschauen, vielfältiger als heute. Viele Konsumenten fühlen sich von diesem riesigen Angebot überfordert. Hilfe bei der Orientierung in der unüberschaubaren Menge von guten Filmproduktionen bietet das Berlin-Kreuzberger Startup Mediasteak. [mehr]

fussball.news-Gründer Daniel Michel neben dem Trainingsgelände vom FC Bayern | Bild: BR/ Nils Kathöfer zum Audio Serie Medien-Startups Erfolgreich nach schwierigem Anlauf: fußball.news

Sport-Nachrichten findet man im Netz in Sekundenschnelle. Das ist eigentlich ein völlig übersättigter Markt, doch ein junges Online-Portal aus München will das Gegenteil beweisen - und hat den Anspruch, die schnellsten News rund um den Fußball am Morgen zu verbreiten. Ganz schön selbstbewusst sind fussball.news und sein Gründer Daniel Michel. [mehr]

Die Gründer von Signal und Rauschen, Christian Fahrenbach (links) und Dominik Wurnig (rechts).  | Bild: Michael Wachert zum Audio Serie Medien-Startups Signal und Rauschen: Die besseren Wahlumfragen

Jetzt, wo die Bundestags-Wahl näher kommt, stürzen sich die Medien auf jede neue Prognose. Gleichzeitig hagelt es seit US-Wahl und Brexit-Abstimmung Kritik an Umfragen: zu unzuverlässig, zu wenig transparent. Stimmt das? Das Startup Signal und Rauschen möchte diese Fragen nicht nur klären, sondern Umfragen auch verbessern. [mehr]

Doppelportrait: Die Macherinnen von Libertine, Autorin Thea von Winnig (re) und Gründerin Juliane Rump  | Bild: Libertine zum Audio Serie Medien-Startups LIBERTINE + Straight: Magazine passend zur "Ehe für alle"

Die Zielgruppe frauenliebende Frauen haben sich gleich zwei Zeitschriften ausgesucht, die als Indie-Magazine, also unabhängig von großen Verlagen, erscheinen. Die Gründerinnen Juliane Rump (Libertine) und Felicia Mutterer (Straight) peilen die gleiche Zielgruppe an und haben ähnliche Probleme. Jetzt geht es um nachhaltige Finanzierung. [mehr]

Portrait Felicia Mutterer im Gespräch. | Bild: BR / Pauline Tillmann zum Audio Interview Straight-Gründerin Felicia Mutterer "Wir sind kein Lesben-Magazin"

Im hippen, internationalen Berlin ist es einfach, Toleranz für homosexuelle Beziehungen einzufordern und zu leben. In der Provinz sieht das anders aus. Menschen auch dort zu erreichen, ist das Ziel von Straight, gedruckt und online. Allerdings findet die Gründerin Selbstausbeutung und Umsonst-Journalismus ausgesprochen uncool. [mehr]

Offene Redaktionssitzungen von Inside Stories mit Chefredakteur Dimitris Xenakis.  | Bild: BR/Alkyone Karamanolis zum Audio Serie Medien-Startups Inside story: eine griechische Erfolgsgeschichte

Die Krise in Griechenland traf die Medien hart. Werbeeinnahmen brachen ein und rund 20 Tageszeitungen mussten schließen. Nachrichtenportale, die drittklassige Artikel voneinander abkopieren und ohne Quellenangabe ins Netz stellen, boomen. Hauptsache umsonst. Ein paar Ausnahmen gibt es zum Glück. "inside story" ist eine sehr erfolgreiche Ausnahme. Völlig gegen den Trend. [mehr]

App xMinutes auf dem Smartphone | Bild: Datenfreunde GmbH zum Audio Serie Medien-Startups Datenfreunde: Persönliche Infos für xMinutes-App

Das Baby heißt xMinutes-App und ist das jüngste und spannendste Projekt der Agentur OpenDataCity. Die Datenfreunde haben sich in den vergangenen fünf Jahren mit Recherchen, Visualisierung und Datenjournalismus einen Namen gemacht. Die neue Nachrichten-App schneidet Infos genau auf den User zu, braucht dazu aber sehr detaillierte persönliche Daten. [mehr]

Redaktionsalltag bei MUCBOOK | Bild: BR/ Heinrich R.Bruns zum Audio Serie Medien-Startups Das Stadtmagazin MUC-Book

Wo finde ich Tipps zum essen gehen und feiern, welche Ausstellungen und Konzerte gibt es in der Stadt? früher gab es dafür Stadtmagazine wie Prinz, heute gibt es Muc.Book. Immer aktuell im Netz, zwei Mal im Jahr mit aufwändigen Stories gedruckt und schön illustriert. Zu haben nicht nur am Kiosk, sondern auch bei allen wichtigen Events in der Stadt. [mehr]

Schriftzug Edition F | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Serie Medien-Startups Edition F – das digitale Zuhause für Frauen

Die Plattform Edition F ist eines der erfolgreichsten Medien-Startups der vergangenen Jahre. Es nennt sich selbst "das digitale Zuhause für Frauen", vor allem 25- bis 35-Jährige. Aber auch immer mehr Männer sind interessiert. Neues Projekt mit erfolgreichem Crowdfunding ist die "Female Future Force", ein einjähriges Coaching-Programm, das im Herbst startet. [mehr]

Portrait Nora-Vanessa Wohlert  | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Interview Serie Medien-Startups Nora-Vanessa Wohlert, Mitgründerin Edition F

Nora-Vanessa Wohlert hat Edition F im Februar 2014 zusammen mit Susann Hoffmann gegründet. Zuvor war sie Chefredakteurin bei Gruenderszene.de, der wohl wichtigsten Plattform in der Welt der Startups. Dort konnte sie sich ein breites Netzwerk aufbauen. Das Projekt hat schon drei erfolgreiche Finanzierungsrunden hinter sich, Ende des Jahres erwartet sie Break-Even. [mehr]

Das Team von Opinary in Berlin | Bild: Opinary GmbH zum Audio Serie Medien-Startups Opinary – die Meinung der User

Gerade mal zwei Prozent aller Leser beziehen Stellung zu Texten im Netz. Und wenn, dann äußern sie sich meist in Form von Hassbotschaften. Für Redaktionen eine unbefriedigende Situation. Hier setzt "Opinary" an. Eine Art Meinungsradar, bei dem Leser per Mausklick unter Online-Artikeln ihre Ansichten kundtun und mit anderen Meinungen vergleichen können. [mehr]

Portrait Spaactor-Gründer Christian Schrumpf | Bild: Spaactor GmbH zum Audio Serie Medien-Startups Spaactor – die Audio- und Video-Suchmaschine

Audios und Videos sucht man besser bei Spaactor als bei Google. Davon sind die Bremer Startup-Macher Christian Schrumpf und Thorsten Schoop überzeugt. Die Informatiker beschäftigen sich intensiv mit Spracherkennung und haben eine Suchmaschine programmiert, die den schnellen Zugriff auf den O-Ton von Merkel oder eine Rede von Obama in Radio, TV oder bei Youtube ermöglicht. [mehr]

Zeitschrift Rosegarden auf einem Tisch | Bild: BR/ Pauline Tillmann zum Audio Serie Medien-Startups Rosegarden - Indie-Magazin als Liebhaberprojekt

"Rosegarden" ist ein Indie-Magazin, eine Zeitschrift, die unabhängig von einem Verlag oder einer großen Redaktion produziert wird. Die Zielgruppe sind Menschen aus dem urbanen Raum zwischen 25 und Ende 40, die Dinge hinterfragen und sich insgeheim einen duftenden Rosengarten mitten in der Stadt wünschen. Daher der Name; zu haben online und gedruckt. [mehr]

Portrait Maren Heltsche | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Interview Serie Medien-Startups Maren Heltsche, Gründerin von Rosegarden

Sie macht "Rosegarden" nebenher, gemeinsam mit anderen Enthusiasten, das Geld reicht gerade für Druck und Vertrieb. Geschichten und Fotografien aus Leidenschaft, mit viel Freiraum zu gestalten. Das Themenspektrum ist groß, die spitze Zielgruppe fehlt. Doch das frisch gedruckte Heft in Händen zu halten, ist ein gutes Gefühl; unabhängige Ansichten sind gefragt. [mehr]

Portrait HackPack-Gründer Justin Varilek | Bild: BR/ Pauline Tillmann zum Audio Serie Medien-Startups Journalisten und Redaktionen zusammenführen: HackPack.press

Ein globales Netzwerk, das freie Journalisten, Fotografen, Kameraleute und Redaktionen zusammenbringt, damit weltweit bessere Geschichten entstehen - ein Wunschtraum? Nein, seit zwei Jahren gibt es das, es heißt HackPack.press, übersetzt Reporter-Rudel oder vornehmer Journalistenzunft. Der US-Amerikaner Justin Varilek hat es in Berlin gegründet. [mehr]

Riffreporter (von links): Christian Schwägerl, Max Steinbeis, Tanja Krämer, Sebastian Brink, Uwe H. Martin, Mitgründer | Bild: Benjamin Eichler zum Audio Serie Medien-Startups Riffreporter – Wissenschaftsjournalismus direkt

Das Spektrum ist weit: Ernährung, Verfassungsrecht, Klimawandel, Ornithologie. Das Startup, das gerade erst im Aufbau ist, hat sich hochwertigem Wissenschaftsjournalismus verschrieben, die Website sieht vielversprechend aus. Was verbirgt sich hinter dem Namen "Riffreporter"? Und wie wollen die engagierten Fachjournalisten mit ihrer Plattform reüssieren? [mehr]

Portrait Boris Rosenkranz und Stefan Niggemeier | Bild: Übermedien zum Audio Serie Medien-Startups Medienkritik online: "Übermedien"

Die Medienwelt wird immer unübersichtlicher, da ist es gut, wenn es jemanden gibt, der ein bisschen Ordnung schafft. Das haben sich auch die beiden Gründer von "Übermedien" gedacht. Ihr Auftrag: Aufklärung, Information und Unterhaltung. Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz sind seit langem anerkannte Medienkritiker. [mehr]

Portrait Stefan Niggemeier | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Interview Serie Medien-Startups 2017 Stefan Niggemeier, Medienjournalist und Gründer von "Übermedien"

Mit dem digitalen Medienmagazin "Übermedien" will Gründer Stefan Niggemeier unabhängig werden von den oft schwerfälligen Abläufen in großen Medienhäusern. Heute ausgedacht, drei Stunden später online; Themen aufgreifen, die wichtig sind, aber auch solche, die einfach Spaß machen. Das ganze finanziert vom Nutzer - das schafft Unabhängigkeit. [mehr]

Roadmap für Projekt R | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Serie Medien-Startups 2017 Das Projekt R in der Schweiz

"Project R", ein neues Mediennetzwerk in Zürich, will nichts weniger als den Journalismus zu revolutionieren. Die Macher wollen "gewöhnliche Themen ungewöhnlich machen". Ihre Idee ist vergleichbar mit "Krautreporter" in Deutschland. Es geht um mehrere Millionen Euro, die aufgebracht werden sollen durch Crowdfunding und Investoren. [mehr]

Christof Moser vom Projekt R | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Interview Serie Medien-Startups Christof Moser vom Projekt R

Christof Moser ist einer der Gründer von Projekt R, ein anderer ist der bekannte Schweizer Journalist Constantin Seibt. Sie sehen den Journalismus in der Schweiz am Ende, da Verlage nicht mehr in Inhalte investieren, sondern lieber Apps und branchenfremde Portale kaufen. Der Leser soll die journalistische Qualität und Wächterfunktion retten. [mehr]

Portrait Piqd-Gründer Marcus von Jordan | Bild: BR/Heinrich Bruns zum Audio Serie Medien-Startups 2017 Das Kuratierungs-Angebot Piqd

Nicht Algorithmen, sondern ExpertInnen suchen die interessantesten Angebote im Netz aus und erläutern dem Nutzer, warum er das lesen oder anschauen sollte. Das ist die Idee hinter Piqd, einem Startup in München, das von Konrad Schwingenstein finanziert wird, dem Enkel eines der SZ-Gründer. Seit kurzem gibt es das Angebot auch auf Englisch. [mehr]

Das Team der Abo-Crowdfunding-Plattform "Steady" | Bild: Steady zum Audio Serie Medien-Startups 2017 Die Bezahl-Plattform "Steady"

Steady ist eine Plattform für Abo-Crowdfunding. Das bedeutet, man kann in wenigen Minuten ein Mitgliedschaftsprogramm für seine Webseite oder sein digitales Projekt aufsetzen. Ganz gleich, ob es ein Lokales oder Bundesweites ist. Die Idee war so überzeugend, dass Google das Projekt im Rahmen seiner Digital News Initiative mit einer Startfinanzierung in Höhe von 350.000 Euro mit anschob. [mehr]

Screenshot des Internetportals von Investigate Europe | Bild: BR zum Audio Serie Medien-Startups 2017 Investigate Europe – grenzenlos berichten

"Investigate Europe" ist ein Netzwerk von neun Journalisten, das sich als Agentur für europaweite Recherchen etablieren will. Die Idee: Ein Thema möglichst umfassend recherchieren und 28 Mal verkaufen, am besten in alle EU-Ländern - egal ob in Print, Radio, Fernsehen oder Online. In der ersten Story ging es um die Außengrenzen der EU. [mehr]

Portrait Harald Schumann | Bild: BR/Pauline Tillmann zum Audio Interview Serie Medien-Startups 2017 Harald Schumann, Gründer Investigate Europe

Die seiner Meinung nach extensive Falschberichterstattung zur Griechenland-Krise war für den Tagesspiegel-Redakteur Anlass, Investigate Europe zu gründen. Er kümmert sich jetzt beim Aufbau des Netzwerkes vor allem um Fundraising - und das mit Erfolg: fünf Stiftungen finanzieren den Anschub für fundierte, europaweite Recherche. [mehr]

MM 26.02.17 Lina Timm im Medialab. | Bild: Matthias Rüby zum Audio Interview Serie Medien-Startups 2017: Medialab Bayern Lina Timm: "Wichtig sind Durchhaltevermögen und Nutzerbezug"

Das Medialab Bayern fördert Ideen für digitalen Journalismus. Es bietet einen Coworking-Space im Münchner Osten, Workshops, Coaching, Stipendien und Barcamps. Gerade ist die dritte Runde von Medienstartups zugange, der Batch #3. Lina Timm leitet das Medialab und gibt den jungen, potentiellen Gründern wichtige Impulse. [mehr]

Die Kontext-Gründer Julia Köberlein und Bernhard Scholz | Bild: Heinrich Rudolf Bruns zum Audio Startup 1: Der Kontext Das interaktive Hintergrundmagazin

Im Kontext wird immer nur ein Thema behandelt; die einzelnen Facetten werden in einer Art Netzdiagramm aufbereitet. Etwa alle zwei Monate kommt eine neue Ausgabe für die Abonnenten, z.B. zu TTIP oder dem Krieg in Syrien. Die eigens dafür programmierte Software wird auch an andere verkauft und sichert so derzeit die Existenz der Redaktion. [mehr]