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B5 Börse Dow Jones erreicht Rekordschlussstand

Stand: 20.11.2014

22:15 Dow Jones erreicht Rekordschlussstand

Gute Konjunkturdaten aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Immobiliensektor in den USA stützten die Aktienmärkte. Der Dow Jones verbesserte sich um 0,2 Prozent auf 17.719 Punkte – ein neuer Rekordschlussstand – genauso wie beim S&P500. Der Nasdaq kletterte um gut ein halbes Prozent. Intel kommt bei der Aufholjagd im Chip-Geschäft für Smartphones und Tablets überraschend zügig voran. Der weltgrößte Halbleiter-Hersteller gab einen optimistischen Ausblick auf das nächste Jahr und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. Die Aktien von Intel verteuerten sich um gut 4,5 Prozent. Der Deutsche Aktienindex landete wenige Punkte im Plus bei 9.484. Der Stahl- und Fahrstuhl-Konzern ThyssenKrupp konnte nach einer langen Durststrecke endlich wieder einen Gewinn vermelden. Die Aktien von ThyssenKrupp kamen knapp 3 Prozent voran. Der Euro ist stabil bei 1,2545 Dollar.

21:45 Euro ist stabil bei 1,2545 Dollar

Schwache Konjunkturdaten aus Europa und China haben zunächst auf die Stimmung gedrückt an den deutschen Aktienmärkten. Doch am späten Nachmittag deuteten neue Daten aus den USA an, dass die Wirtschaft dort an Schwung gewinnt. So konnte der Deutsche Aktienindex seine Verluste wettmachen und landete sogar wenige Punkte im Plus bei 9.484. Nach langer Zeit konnte ThyssenKrupp wieder einen Gewinn vermelden. Für das abgelaufene Geschäftsjahr soll es sogar eine Dividende geben. Die Aktien von ThyssenKrupp kamen knapp 3 Prozent voran. Ebenso deutlich nach oben ging es mit den Anteilen von Adidas. Nennenswerte Verlierer waren Lanxess und RWE mit Abschlägen von jeweils rund 1,5 Prozent. Nach New York: der Dow Jones ist 0,2 Prozent im Plus. Der Nasdaq steigt um ein halbes Prozent. Der Chip-Hersteller Intel erfreut mit einem optimistischen Geschäftsausblick. Die Aktien von Intel klettern um 4,5 Prozent. Der Euro ist stabil bei 1,2545 Dollar.

21:15 Intel holt im Chip-Geschäft mit Smartphones auf

Intel kommt bei der Aufholjagd im Chip-Geschäft für Smartphones und Tablets überraschend zügig voran. Der weltgrößte Halbleiter-Hersteller gab einen optimistischen Ausblick auf das nächste Jahr und stellte eine höhere Dividende in Aussicht. Die Aktien von Intel klettern um 4 Prozent. Gute Konjunkturdaten aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Immobiliensektor in den USA stützen insgesamt die Aktienmärkte in New York. Der Dow Jones bewegt sich dennoch kaum und steht wenig verändert bei knapp 17.700 Punkten. Der Nasdaq verbessert sich um ein halbes Prozent. Der Deutsche Aktienindex war lange Zeit in der Verlustzone. Doch die US-Konjunkturdaten sorgten für einen Stimmungsumschwung. So landete der DAX wenige Punkte im Plus bei 9.484. Der Stahl- und Fahrstuhl-Konzern ThyssenKrupp konnte nach einer langen Durststrecke endlich wieder einen Gewinn vermelden. Die Aktien von ThyssenKrupp kletterten um knapp 3 Prozent. Ein Barrel Öl der Nordseesorte Brent verteuert sich auf gut 79 Dollar. Der Euro ist stabil bei 1,2550 Dollar.

20:45 Commerzbank verlangt künftig Strafzins für hohe Summen

Erst die Skatbank in Thüringen, jetzt die Commerzbank. Die Bank, die teils dem Staat gehört, führt einen Strafzins für zu hohe Einlagen ein. Die kleinen Sparer sollen aber davon ausgenommen sein, genauso wie mittelständische Geschäftsleute und Firmen. Das betont die Commerzbank. Große Konzerne und Anleger werden künftig allerdings zur Kasse gebeten, wenn sie viel Geld auf dem Konto haben. Die Bank begründet den Schritt mit dem Negativzins, den die Europäische Zentralbank verlangt für bei ihr geparkte Gelder. Die EZB dürfte sich über die Entwicklung freuen. Sie will ja, dass das Geld nicht gespart, sondern ausgegeben wird, um damit die Wirtschaft und die Inflation anzukurbeln. Die Aktien der Commerzbank gaben rund ein halbes Prozent nach. Nach erfreulichen Konjunkturdaten aus den USA hat sich der DAX am Schluss noch leicht in die Gewinnzone geschoben. Er landete wenige Punkte im Plus bei 9.484. Nach New York: der Dow Jones tritt auf der Stelle. Der Nasdaq steigt um ein halbes Prozent. Der Euro steht bei 1,2545 Dollar.

20:15 LateDAX schließt bei 9.486 Punkten

Die Konjunktur in Deutschland ist zuletzt nicht ganz rund gelaufen. Bei den DAX-Konzernen sprudeln dennoch die Gewinne. Sie haben im dritten Quartal so viel verdient wie noch nie. Einer Studie zufolge stieg der operative Gewinn auf fast 28 Milliarden Euro. Selbst das langjährige Sorgenkind ThyssenKrupp hat dazu beigetragen. Der Stahlkonzern wird sogar eine Dividende an seine Aktionäre bezahlen. Das trieb den Aktienkurs um knapp 3 Prozent nach oben. Noch nicht eingerechnet ist Infineon. Der Münchner Halbleiterkonzern wird erst in der nächsten Woche seine Bilanz präsentieren. Der DAX selbst hat sich von seinen Verlusten tagsüber noch ins Plus gerettet: er legte wenige Punkte zu auf 9.484. Auf diesem Niveau beendete soeben auch der LateDAX den späten Handel. Erfreuliche Konjunkturdaten aus den USA sorgten für den Stimmungswandel. Der Dow Jones hält sich leicht in der Gewinnzone. Der Nasdaq klettert um ein halbes Prozent. Der Euro ist stabil auf 1,2550 Dollar.

19:45 Schaltbau will eigene Aktien zurückkaufen

Die einen Unternehmen bringen neue Aktien auf den Markt, weil sie Geld brauchen. Andere kaufen eigene Aktien auf, weil sie gerade Geld übrig haben – so wie Schaltbau. Der Münchner Verkehrstechnikkonzern will bis zu fünf Prozent seiner Aktien zurückkaufen. Diese könnten unter anderem für Übernahmen verwendet werden, teilte Schaltbau am Abend mit. Die Schaltbau-Aktien ziehen jetzt im nachbörslichen Handel um rund 3 Prozent nach oben. Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat im abgelaufenen Geschäftsjahr endlich wieder einen Gewinn verbucht. Das trieb die Akten um knapp 3 Prozent nach oben. Überhaupt lief es bei den DAX-Konzernen gut. Sie haben im dritten Quartal so viel verdient wie noch nie. Einer Studie zufolge stieg der operative Gewinn auf einen Rekordwert von fast 28 Milliarden Euro. Nicht eingerechnet ist Infineon. Der Münchner Halbleiterkonzern wird erst in der nächsten Woche seine Bilanz präsentieren. Der DAX selbst konnte seine jüngste Gewinnserie fortsetzen – wenn auch knapp. Er legte wenige Punkte zu auf 9.484. Der Dow Jones ist ebenfalls leicht im Plus. Der Euro ist stabil bei 1,2550 Dollar.

19:15 US-Konjunkturdaten stützen Wall Street

Gute Konjunkturdaten aus dem verarbeitenden Gewerbe und dem Immobiliensektor in den USA stützen die Aktienmärkte in New York. Der Handel verläuft allerdings sehr ruhig. Der Dow Jones legt wenige Punkte zu und pendelt um die Marke von 17.700 Punkten. Der Dow Jones ist also ganz in Nähe seines Rekordhochs. Der Nasdaq verbessert sich um ein halbes Prozent. Der Elektronikhändler Best Buy kann mit seinem überraschend hohen Quartalsgewinn überzeugen. Die Aktien klettern um 6 Prozent. Der Deutsche Aktienindex war lange Zeit in der Verlustzone. Doch die US-Konjunkturdaten sorgten für einen Stimmungsumschwung. So landete der DAX wenige Punkte im Plus bei 9.484. Der Stahl- und Fahrstuhl-Konzern ThyssenKrupp konnte nach einer langen Durststrecke endlich wieder einen Gewinn vermelden. Die Aktien von ThyssenKrupp verteuerten sich um knapp 3 Prozent. Die Feinunze Gold kostet wenig verändert 1.192 Dollar. Der Euro ist stabil bei 1,2540 Dollar.

18:45 Eurostoxx landet im Minus

Die Aktienmärkte in Europa sind am Nachmittag auf Erholungskurs gegangen. Doch dem Eurostoxx mit den bedeutendsten Werten im Euroraum reichte es – anders als beim DAX – nicht mehr zu einem Pluszeichen. Er blieb 0,7 Prozent niedriger stehen bei 3.102 Punkten. Die spanische Großbank BBVA wird voraussichtlich ihre milliardenschwere Beteiligung am türkischen Institut Garanti aufstocken und auch die Kontrolle über das Top-Management bekommen. Das wurde gestern schon bekannt. Heute teilte die BBVA allerdings mit, wie sie das finanzieren will, nämlich mit neuen Aktien im Wert von zwei Milliarden Euro. Die Anleger waren von der Kapitalerhöhung gar nicht begeistert: die Aktien der BBVA rutschten um 5,5 Prozent ab. Der DAX schaffte noch ein kleines Plus von 0,1 Prozent. Der Stand: 9.484 Punkte. Die Aktien von Adidas und ThyssenKrupp kletterten jeweils um knapp 3 Prozent. Nach New York: der Dow Jones ist kaum verändert. Der Nasdaq gewinnt ein halbes Prozent. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen sinkt auf 0,8 Prozent. Der Euro steht bei 1,2535 Dollar.

18:15 Wirecard-Aktien im Aufwind

Apple führt einen Bezahldienst über das neue iPhone ein und das verleiht dem deutschen Zahlungsdienstleister Wirecard einen weiteren Wachstumsschub. Die Geschäftszahlen der Firma aus Aschheim bei München wurden gestern zunächst verhalten aufgenommen. Heute nun gab es positive Analystenkommentare. So kamen die Aktien von Wirecard heute fast 6 Prozent voran. Weitere Gewinner im TecDAX waren SMA Solar mit plus 4,5 Prozent und Drillisch mit plus 2,5 Prozent. Insgesamt kletterte der TecDAX um fast 1 Prozent. Und schlug sich damit besser als der DAX mit den Standardwerten. Dieser konnte nach einem schwachen Handelsverlauf aber immerhin wenige Punkte im Plus schließen bei 9.484 Punkten. Nach New York: der Dow Jones ist kaum verändert. Der Nasdaq steigt um knapp ein halbes Prozent. Der Euro ist etwas leichter bei 1,2530 Dollar.

17:45 DAX schließt leicht im Plus

Nach dem starken Verlauf der bisherigen Börsenwoche haben einige Anleger zunächst Kasse gemacht. Schwache Konjunkturdaten aus Europa und China gaben zusätzlich Anlass dazu. Doch am späten Nachmittag deuteten neue Daten aus den USA an, dass die Wirtschaft dort an Schwung gewinnt. So konnte der Deutsche Aktienindex seine Verluste wettmachen und landete sogar wenige Punkte im Plus bei 9.484. Nach langer Zeit konnte ThyssenKrupp wieder einen Gewinn vermelden. Für das abgelaufene Geschäftsjahr soll es sogar eine Dividende geben. Die Aktien von ThyssenKrupp kamen knapp 3 Prozent voran. Ebenso deutlich nach oben ging es mit den Anteilen von Adidas. Nennenswerte Verlierer waren Lanxess und RWE mit Abschlägen von jeweils rund 1,5 Prozent. Der MDAX verbesserte sich minimal. Der TecDAX kletterte um knapp 1 Prozent. Nach New York: der Dow Jones ist kaum verändert. Der Nasdaq steigt um ein halbes Prozent. Der Euro steht bei 1,2530 Dollar.

17:15 Commerzbank führt negative Zinsen für große Firmenkunden ein

Dass wir für unser Sparguthaben so gut wie keine Zinsen bekommen, daran haben wir uns wohl oder übel gewöhnt. Doch nun will eine weitere Bank einen Strafzins einführen, wenn man Geld bei ihr hat: die Commerzbank. Die Sparer sollen aber davon ausgenommen sein, genauso wie mittelständische Geschäftsleute und Firmen. Das betont die Commerzbank, die ja teilweise dem Staat gehört. Große Konzerne und Anleger werden künftig allerdings zur Kasse gebeten, wenn sie hohe Einlagen haben. Die Bank begründet den Schritt mit dem Negativzins, den die Europäische Zentralbank verlangt für bei ihr geparkte Gelder. Als erstes Institut hat die Skatbank in Thüringen vor kurzem solch einen Strafzins bei sehr reichen Kunden eingeführt. Die EZB dürfte sich über die Entwicklung freuen. Sie will ja, dass das Geld nicht gespart, sondern ausgegeben wird, um damit die Wirtschaft und die Inflation anzukurbeln. Die Aktien der Commerzbank geben knapp 1 Prozent nach. Nach erfreulichen Konjunkturdaten ist der DAX jetzt kaum verändert bei 9.467 Punkten. Der Dow Jones tritt ebenfalls auf der Stelle. Der Euro steht bei 1,2545 Dollar.

16:45 DAX leicht im Minus

Die deutschen Börsen präsentieren sich heute etwas leichter, auch wenn sich der DAX inzwischen von seinem Tagestief verabschiedet hat. Unter anderem drücken unerwartet schwache Konjunkturdaten aus China auf die Stimmung am Markt. Im späten Handel gibt der DAX um 0,2 Prozent nach auf 9.454 Punkte. Nach negativen Analysten-Kommentaren verbilligen sich die Aktien von Lanxess um 2 Prozent. Deutsche Bank und RWE liegen jeweils rund 1,5 Prozent im Minus. Gegen den Trend verteuern sich die Papiere von Thyssen-Krupp um 2,7 Prozent. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Konzern die Rückkehr in die schwarzen Zahlen geschafft und will seinen Anteilseignern auch wieder eine Dividende auszahlen. In New York tritt der Markt auf der Stelle. Der Dow Jones liegt knapp im Minus. Der Nasdaq-Index steigt um 0,3 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 45. Stephan Lina, B 5 Börse.

16:15 Stimmung an US-Börsen hellt sich etwas auf

Nach einem schwachen Start hellt sich die Stimmung an der Wall Street etwas auf. Der Grund ist ein ganzes Paket neuer Konjunkturdaten, die soeben veröffentlicht wurden. Demnach zog der US-Immobilienmarkt im Oktober unerwartet deutlich an. Der Absatz bestehender Eigenheime lag mit knapp 5,3 Millionen über den Prognosen der Experten. Auch der Index der Frühindikatoren, den die Marktforscher von Conference Board erstellen, übertraf etwas die Erwartungen. Für eine dicke Überraschung sorgte außerdem ein starker Sprung im Konjunkturindex der Notenbank von Philadelphia, der die Entwicklung in einer der wichtigsten Industrie-Regionen der USA abbildet. Der Dow Jones liegt nach einer schwachen Eröffnung nur noch 0,1 Prozent im Minus. Die Nasdaq steigt um 0,2 Prozent. Der DAX notiert 0,5 Prozent im Minus bei 9.428 Punkten. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 35. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:45 US-Börsen starten mit Verlusten

Die Wall Street ist etwas schwächer in den Handel gestartet. Nach wenigen Minuten geben der Dow Jones und die Nasdaq um jeweils 0,4 Prozent nach. Im Fokus stehen Konjunkturdaten. Sinkende Benzinpreise haben auch im Oktober die Inflation in den USA vergleichsweise niedrig gehalten. Die Verbraucherpreise kletterten den dritten Monat in Folge um durchschnittlich 1,7 Prozent, so das Arbeitsministerium. Entlastet wurden die Verbraucher durch Öl, das sich in den vergangenen Monaten spürbar verbilligt hat. Zahlen kamen auch vom US-Arbeitsmarkt. In der vergangenen Woche lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas über den Prognosen. Auch die deutschen Börsen präsentieren sich leichter. Der DAX gibt um 0,8 Prozent nach auf 9.398 Punkte. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe liegt bei 0,79 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 65. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:15 Wall Street leichter erwartet

An der Wall Street dürften die Anleger heute auf Konjunkturdaten blicken. Sinkende Benzinpreise haben auch im Oktober die Inflation in den USA vergleichsweise niedrig gehalten. Die Verbraucherpreise kletterten den dritten Monat in Folge um durchschnittlich 1,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum, so das Arbeitsministerium. Entlastet wurden die Verbraucher durch Öl, das sich wegen der weltweiten Konjunkturschwäche in den vergangenen Wochen spürbar verbilligt hat. Zahlen kamen auch vom US-Arbeitsmarkt. In der vergangenen Woche lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas über den Prognosen. Kurz vor Handelsbeginn liegen die Futures für die wichtigsten US-Aktienindizes im Minus. Auch die deutschen Börsen präsentieren sich leichter. Der DAX gibt um 0,8 Prozent nach auf 9.398 Punkte. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe liegt bei 0,80 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 65. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:45 DAX-Unternehmen verdienen so gut wie noch nie

Die wichtigsten börsennotierten Unternehmen in Deutschland haben im dritten Quartal so viel verdient wie noch nie. Der operative Gewinn der DAX-Konzerne stieg zwischen Juli und September auf einen Rekordwert von 27,7 Milliarden Euro, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young errechnet hat. Das sind 17 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Die Umsätze der 29 erfassten Unternehmen - Infineon hat noch keine Zahlen vorgelegt - kletterten um 4 Prozent auf 308 Milliarden Euro. Dabei profitierten die Firmen vor allem vom Asien-Geschäft und vom sinkenden Kurs des Euro. Der deutsche Aktienmarkt tendiert heute leichter. Der DAX gibt um 0,7 Prozent nach auf 9.410 Punkte. An der Wall Street dürften die Anleger auf US-Konjunkturdaten blicken. In der vergangenen Woche lag die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas über den Prognosen. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 25. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:15 Deutsche Bank: Euro mittelfristig unter Druck

Der Euro wird nach Ansicht des obersten Vermögensverwalters der Deutschen Bank im kommenden Jahr deutlich unter Druck geraten. Mittelfristig dürfte die Gemeinschaftswährung auf rund 1,17 Dollar und damit auf das Niveau von 1999 zurückfallen, sagte Asoka Wöhrmann, der die Investitionsentscheidungen bei Deutsche Asset & Wealth Management verantwortet, bei der Vorstellung des Jahresausblicks 2015. Die Politik der großen Notenbanken wird sich laut Wöhrmann im kommenden Jahr grundsätzlich voneinander unterscheiden. Während in der Euro-Zone und in Japan die Zeichen auf eine Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik stünden, dürften die USA und Großbritannien ihren Ausstieg einläuten. Aktuell notiert der Euro bei 1 Dollar 25 40. Der DAX gibt um 0,7 Prozent nach auf 9.408 Punkte. Lanxess stehen mit einem Minus von 3 Prozent an der Spitze der Verliererliste. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 40. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:45 Milliardenklage gegen GM

Der Ärger für General Motors reißt nicht ab. Der US-Bundesstaat Arizona verklagt wegen Sicherheitsmängeln den größten amerikanischen Auto-Hersteller. Die Opel-Mutter habe die Öffentlichkeit unnötigen Risiken ausgesetzt, hieß es in der eingereichten Klage. Technische Mängel seien absichtlich verheimlicht worden, um nicht zu viele Autos überarbeiten zu müssen. Die New York Times berichtet unterdessen, Arizona verlange von dem Unternehmen 3 Milliarden Dollar als Wiedergutmachung. General Motors war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Das Vorgehen von Arizona dürfte aber heute an der Wall Street durchaus für Diskussionen sorgen. Hierzulande präsentieren sich die Börsen schwächer. Der DAX gibt um 0,7 Prozent nach auf 9.407 Punkte. Lanxess verbilligen sich nach negativen Analysten-Kommentaren um knapp 3 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 45. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:15 Bericht: Reithofer will in Siemens-Aufsichtsrat

BMW-Chef Norbert Reithofer soll nach einem Bericht des Manager Magazins in den Aufsichtsrat von Siemens einziehen. Der Manager werde sich am 27. Januar auf der Hauptversammlung in München zur Wahl stellen, schreibt das Blatt. Wer dafür aus dem Siemens-Aufsichtsrat ausscheiden wird, ist demnach noch unklar. Alle 10 Kapitalvertreter des Kontrollgremiums unter Vorsitz von Gerhard Cromme sind eigentlich bis Januar 2018 gewählt. Ein Siemens-Sprecher wollte die Meldung nicht kommentieren. Den Posten als Vorsitzender des Aufsichtsrats strebt Reithofer nach dem Bericht in den kommenden Jahren nicht an. Die Aktie von Siemens liegt heute 0,5 Prozent im Minus und bewegt sich damit im Markttrend. Der DAX gibt um 0,7 Prozent nach auf 9.406 Punkte. Lanxess und Commerzbank verbilligen sich um jeweils 2,5 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 35. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:45 Ölpreis weiter schwach

An den Finanzmärkten geht die Talfahrt des Ölpreises weiter. Heute drücken unter anderem schwache Konjunkturdaten aus China auf die Notierungen. In London ist das Barrel der Nordsee-Sorte Brent für weniger als 78 Dollar zu haben. Das ist inzwischen ein gravierendes Problem für Länder wie Russland, Iran oder Venezuela, die deutlich höhere Ölpreisen brauchen, um ihre Staatshaushalte finanzieren zu können. Jetzt rätseln selbst langjährige Beobachter darüber, ob die Opec kommende Woche auf den Preisverfall reagiert und die Förderung drosselt. Saudi-Arabien als weltgrößter Ölexporteur und wichtigster Opec-Staat hatte sich allerdings zuletzt für einen freien Markt und damit gegen eine Drosselung ausgesprochen. Der deutsche Aktienmarkt tendiert heute leichter. Der DAX gibt um 0,8 Prozent nach auf 9.399 Punkte. Commerzbank verbilligen sich um 3 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 40. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:15 Konjunkturdaten drücken DAX

Die Anleger an den deutschen Börsen blicken heute unter anderem auf Konjunkturdaten, die eher durchwachsen ausfielen. So sank der Einkaufs-Manager-Index der Großbank HSBC für China überraschend auf 50,0. Das ist genau der Wert, ab dem die Industrie Wachstum verzeichnet. Analysten in Asien sprachen von einem weiterhin herausfordernden Umfeld, auch wenn sich die Lage auf dem chinesischen Binnenmarkt allmählich stabilisiere. Und auch der kombinierte Einkaufs-Manager-Index für die Industrie und den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone war aus Sicht von Beobachtern eine Enttäuschung. In der Folge gibt der DAX um 0,7 Prozent nach auf 9.406 Punkte. Nach negativen Analysten-Kommentaren verbilligt sich die Aktie von Lanxess um 2,8 Prozent. Commerzbank geben um 2,5 Prozent nach. Deutsche Bank liegen 2 Prozent im Minus. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 30. Stephan Lina, B 5 Börse.

11:45 Insider: Airbus vor Milliardenauftrag

Dem europäischen Flugzeugbauer Airbus winkt ein neuer Milliarden-Auftrag: Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines will nach Angaben von Insidern 50 Langstreckenflugzeuge bei Airbus bestellen. Laut Listenpreis - also ohne die branchenüblichen Rabatte - hätte die Bestellung einen Wert von umgerechnet 11 Milliarden Euro. Mit dem bevorstehenden Auftrag hätte sich Airbus gegen den US-Konkurrenten Boeing durchgesetzt. Bekanntgegeben werden könnte eine Vereinbarung demnach Anfang kommender Woche. Delta Air Lines hatte im April um Angebote von Airbus und Boeing gebeten, eine Bestellung sollte bis Jahresende erfolgen. Die drittgrößte Fluggesellschaft der USA will ihre angejahrte Flotte von Großraumflugzeugen erneuern. Die Aktie von Airbus liegt 0,8 Prozent im Minus. Der DAX gibt um 0,6 Prozent nach auf 9.418 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 20. Stephan Lina, B 5 Börse.

11:15 Trendwende bei Thyssen-Krupp

Nach einer jahrelangen Durststrecke mit hohen Verlusten ist Thyssen-Krupp im abgelaufenen Geschäftsjahr in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Experten bewerten dies auch als Erfolg des Sparkurses von Konzernchef Heinrich Hiesinger, dessen Vertrag erst gestern um 5 Jahre verlängert wurde. Unter dem Strich erwirtschaftete das Unternehmen einen Gewinn von 210 Millionen Euro, nach einem Vorjahresverlust von 1,4 Milliarden. Die Anleger sollen erstmals seit Jahren auch wieder eine Dividende erhalten. Die Ausschüttung soll bei 11 Cent je Aktie liegen. Außerdem will Hiesinger mittelfristig das Stahlwerk in Brasilien verkaufen, in das der Konzern Milliardensummen versenkt hat. Das kommt an der Börse an. Die Aktie von Thyssen-Krupp verteuert sich um 1,3 Prozent. Insgesamt gibt der DAX um 0,5 Prozent nach auf 9.430 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 15. Stephan Lina, B 5 Börse.

10:45 Siemens mit Kraftwerks-Auftrag aus Japan

Der japanische Versorger Fuji Electric hat erstmals zwei große Gasturbinen bei Siemens bestellt. Die beiden Anlagen sollen in einem Gas- und Dampfturbinenkraftwerk auf der Insel Honshu eingesetzt werden, wie die Münchner mitteilten. Ende 2019 soll das Kraftwerk ans Netz gehen. Siemens liefert zwei Turbinen der sogenannten H-Klasse mit einer Leistung von je 400 Megawatt. Einen Auftragswert nannte das Unternehmen nicht. Die H-Klasse ist ein Prestigeprodukt von Siemens. Allerdings verkauft sich die Technik angesichts des Booms erneuerbarer Energien in Europa derzeit nur schleppend. An der Börse liegt die Siemens-Aktie knapp ein halbes Prozent im Minus und bewegt sich damit im Markttrend. Der DAX gibt um 0,5 Prozent nach auf 9.424 Punkte. An der Spitze der Verliererliste steht das Papier von Lanxess mit einem Abschlag von 2,3 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 25 20. Stephan Lina, B 5 Börse.

10:15 Wirecard stützt TecDAX

Wirecard steht heute im Blickpunkt an den Börsen. Der Online-Zahlungsspezialist hat in dieser Woche eine recht ordentliche Quartalsbilanz vorgelegt. Dabei wurde auch klar, dass das Unternehmen aus Aschheim bei München gut im Geschäft ist mit Apple bei dessen Zahlungssystem fürs neue iPhone. Heute nun gibt es gute Analystennoten. Barclays stuft die Aktie herauf, auf Übergewichten und das Kursziel wird von 30 auf 40 Euro angehoben. Da wäre dann wieder viel Luft nach oben, aktuell stehen nämlich erst 32 Euro 55 an den Tafeln. Die Wirecard-Aktie damit fast 5 Prozent im Plus. Und das verhilft auch dem TecDAX insgesamt zu leichten Gewinnen, 0,2 Prozent sind es mehr. Ansonsten tendieren die Märkte eher nach unten. Der M-DAX mit den Nebenwerten verliert ein halbes Prozent auf 16.440. Und der DAX verliert ebenfalls ein halbes Prozent. Stand hier: 9.420 Zähler. Noch zum Euro: der hält sich knapp über einem Dollar 25. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:45 Markit-Index extrem schwach

Die deutsche Wirtschaft kommt aus der Flaute nicht heraus. Das zeigt der kombinierte Einkaufsmanagerindex für Industrie und Dienstleister des Markit-Instituts. Diese Kennzahl fiel im November um 1,8 auf 52,1 Punkte, das ist der schlechteste Wert seit Juli 2013. Das zentrale Problem: die Unternehmen bekommen keine Aufträge mehr. Und das rührt angeblich vom Mindestlohn und von der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit her. Immerhin: der Index hält sich noch über der Marke von 50 Zählern, ab diesem Wert wird von einer wachsenden Wirtschaft ausgegangen. An den Aktienmärkten zeigt der Trend jetzt relativ deutlich nach unten. Der DAX gibt 0,7 Prozent nach auf 9.410 Punkte. Der M-DAX verliert 0,6 Prozent. Lediglich der TecDAX hält sich leicht im Plus. Hier hilft vor allem eine Aktie: Wirecard mit einem satten Kursplus von 5 Prozent nach guten Analystennoten. Noch zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 25 30. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:15 Deutsche Märkte starten kaum verändert

Wenig Bewegung an den deutschen Aktienmärkten zum Auftakt. Der DAX ist mit einem kleinen Minus von rund 10 Punkten in den Handel gestartet, Stand jetzt: 9.460. Der M-DAX mit den Nebenwerten notiert unverändert, der TecDAX kann 0,3 Prozent zulegen - auch nicht wirklich aufsehenerregend. Aber man wartet im Moment wohl noch was der Tag so bringt. Es kommt ja eine ganze Reihe von Konjunkturdaten, u.a. die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Euro-Zone oder die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA. Zu Beginn richten sich die Blicke jetzt erst einmal auf die Aktie von Thyssen Krupp. Der Industriekonzern hat seine Bilanz veröffentlicht, darin einen deutlichen Gewinnsprung ausgewiesen und außerdem eine Dividende angekündigt – zum ersten Mal seit längerem. Und so zieht der Thyssen-Kurs jetzt gleich mal 2 Prozent an. Auf der Verliererseite im DAX u.a. Lanxess und BSAF beide mit rund einem Prozent weniger. Und zum Euro: der bewegt sich weiterhin kaum bei einem Dollar 25 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:45 Konjunkturdaten heute im Fokus

An den deutschen Aktienmärkten richtet man sich auf einen Auftakt mit wenig Bewegung ein – vielleicht mit ganz leichten Gewinnen. Der Dax-Future zumindest notiert 0,2 Prozent höher. Viele Anleger werden sich noch einmal die gestrigen Meldungen zur Fed durch den Kopf gehen lassen. Von der US-Notenbank war durchgesickert, dass keiner der Verantwortlichen derzeit die Nullzinspolitik beenden möchte. Wirklich Klarheit herrscht damit aber auch nicht. Man fragt sich vielmehr, ob denn die Zinswende nun – wie bislang von vielen Experten angenommen - im September 2015 kommen wird, oder vielleicht sogar noch später. Für etwas mehr Bewegung, als jetzt zu Handelsbeginn, könnten die vielen Konjunkturdaten sorgen, die heute anstehen, darunter die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Euro-Zone oder die Arbeitsmarktdaten aus den USA. Stark gefragt schon vorab die Thyssen-Krupp Aktie. Sie legt nach den Bilanz-Zahlen und der angekündigten Dividende an der Bayerischen Börse schon mal gut 2 Prozent zu. Und zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 25 35. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:15 Geht Deflationsdiskussion weiter?

Das statistische Bundesamt hat die Erzeugerpreise in Deutschland vom Monat Oktober veröffentlicht. Im Jahresvergleich ergibt sich hier ein Rückgang von 1,0 Prozent. Das Minus fällt damit etwas deutlicher aus, als erwartet. Die Erzeugerpreise sind jene Preise die ein produzierendes Unternehmen z.B. für seine Hemden oder Hosen erzielt, wenn es sie an einen Händler weitergibt. Sie sind also sozusagen die Vorstufe der Verkaufspreise in den Läden und als solche ein Indikator für die Entwicklung der Inflationsrate. Der aktuelle Rückgang könnte nun die Deflations-Diskussion wieder antreiben. Derzeit machen sich ja viele Experten Sorgen über eine solche Tendenz. Das Problem: Fallen die Preise halten sich Konsumenten und Unternehmen mit Einkäufen und Investitionen immer mehr zurück, weil sie die Produkte ja künftig noch günstiger bekommen könnten. An den Aktienmärkten sieht es heute erst einmal nach wenig Bewegung aus. Der DAX wird nach seinem kleinen Plus von gestern jetzt erst einmal unveränderte erwartet. Und der Euro steht im Moment bei einem Dollar 25 30. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:45 Thyssen Krupp vorbörslich 5% im Plus

Thyssen Krupp zieht Bilanz über sein Geschäftsjahr 2013/2014 und wie gehört war es ein recht passables Jahr. In den Büchern steht ein bereinigter Gewinn vor Zinsen und Steuern von 1,3 Milliarden Euro. Im Vorjahr war es noch nicht einmal die Hälfte gewesen. Und das Ergebnis liegt auch über den Prognosen der Analysten. Im laufenden Jahr soll der Gewinn nun deutlich verbessert werden, wie es heißt. Außerdem, gibt es wieder mal eine Dividende für die Aktionäre. An den Börsen findet man das alles sehr überzeugend. Die Thyssen-Aktie macht im vorbörslichen Handel schon mal einen Satz von über 5 Prozent nach oben. Das dürfte auch dem DAX heute zumindest einen kleinen Schub verpassen. Aus Fernost kommen dabei maue Vorgaben. Japans Nikkei-Index ging heute fast unverändert aus dem Handel. In Hong Kong sind die Gewinne inzwischen ebenfalls wieder verpufft. Der Hang Seng Index notiert unverändert bei 23.381. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 25 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:15 Verkauft KPN seinen Telefonica-Anteil?

Der Umbau auf dem hiesigen Mobilfunkmarkt ist offenbar noch nicht zu Ende. Jetzt denkt der niederländische Telekomkonzern KPN nach, seine Beteiligung an Telefonica Deutschland zu verkaufen. Das könnte eine interessante Optionen sein, sagte KPN-Chef Blok auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. KPN hält an Telefonica Deutschland nach der Fusion mit E-Plus 20,5 Prozent. Jetzt darf spekuliert werden, wer diesen Anteil kaufen könnte und sich damit die Tür in den deutschen Markt aufstößt. Man wird heute den Kurs von Telefonica an den deutschen Börsen sicher im Auge behalten. Nach Fernost: dort hat sich der Nikkei Index jetzt mit einem minimalen Plus aus dem Handel verabschiedet. 12 Zähler waren es am Ende mehr auf 17.301. Wichtigste Stütze war die Autobranche. Honda-Aktien legten 1,5 Prozent zu, Nissan, Toyota und Suzuki schafften alle rund 1 Prozent. Zum Euro: der bewegt sich kaum bei einem Dollar 25 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:45 Nikkei legt 0,2 Prozent zu

An den Börsen in Fernost zeigt der Trend leicht nach oben. Vielleicht schaut man dort auf die US-Notenbank. Von dort sickerte gestern durch, dass die Verantwortlichen wohl vorerst keine zinswende planen. Im Prinzip nichts Neues, aber irgendwie doch beruhigend, denn das heißt, dass weiterhin genug Geld im Umlauf sein wird, das irgendwie angelegt werden muss. Und gleichzeitig lenken niedrigere Zinsen weniger Kapital in die Rentenmärkte und es bleibt mehr für die Aktienmärkte. Und so passt es, dass in Tokio die Kurse jetzt leicht zulegen. Der Nikkei-Index für die 225 führenden Werte notiert 0,2 Prozent im Plus bei 17.325. Auch beim breiter angelegten Topix geht es 0,2 Prozent nach oben. Durchwegs positiv die Entwicklung in der Autobranche. Dort verbuchen Toyota und Suzuki rund 1,5 Prozent Plus, bei Nissan und Honda ist es rund ein Prozent mehr. Nach Hong Kong: auch dort leichte Gewinne, der Hang Seng Index kommt 0,2 Prozent voran. Und der Euro steht bei einem Dollar 25 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:15 Fernost etwas stärker als Wall Street

Von der Wall Street kommen maue Vorgaben für den heutigen Handelstag. Der Dow Jones schloss gestern kaum verändert bei 17.686 Punkten. Der Nasdaq-Index büßte 0,6 Prozent ein auf 4.675. Am späten Abend wurde bekannt, dass alle Mitglieder der US-Notenbank an der faktischen Null-Zins-Politik weiter festhalten wollen. Das brachte den Märkten allerdings keine zusätzlichen Impulse, hier glauben ohnehin schon die meisten, dass mit einer Zinserhöhung nicht vor September 2015 zu rechnen ist. Spitzenreiter im Dow waren am Ende die Aktien von Coca Cola und Wal Mart – beide mit rund 1,5 Prozent Plus. Hierzulande legte der DAX ein klein wenig zu, 0,2 Prozent waren es mehr auf 9.473 Punkte. Die Aktien von K+S waren die größten Gewinner mit einem Plus von 2,5 Prozent. Nach Fernost: dort zeigt der Trend heute leicht nach oben mit aktuell 0,3 Prozent Plus beim Nikkei Index. Und der Euro steht wie gestern bei 1,25 45 Dollar. Christian Sachsinger, B5 Börse.


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