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B5 Börse Dow Jones schloss 0,3% im Minus: 18.232

Stand: 22.05.2015

22:15 Dow Jones schließt 0,3 Prozent im Minus bei 18.232 Punkten

An der Wall Street verlief der Handel vor dem Wochenende ruhig. Die Kurse bewegten sich kaum. Die Nachricht, dass die US-Verbraucherpreise zuletzt etwas stärker gestiegen sind als erwartet, half wenig. Klarheit darüber, wann die Zinswende nun genau eingeleitet wird, haben die Anleger noch immer nicht. Immerhin hieß es von der US-Notenbankchefin Janet Yellen, siehe gehe davon aus, dass dies noch in diesem Jahr geschehen wird. Es werde mehrere Jahre dauern, bevor die Zinssätze wieder im normalen Bereich seien, so Yellen. Zum Handelsschluss rutschte der Dow Jones tiefer ins Minus. Er verlor 0,3 Prozent auf 18.232 Punkte. Der Nasdaq-Index drehte minimal ins Minus. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 65,60 Dollar. Am deutschen Aktienmarkt schloss der DAX 0,4 Prozent schwächer. Der Dollar zeigt sich nach den Aussagen der US-Notanbank-Chefin etwas stärker und der Euro gleichzeitig schwächer. Der Euro ist 1,10 14 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

21:45 Aussagen zur US-Zinswende beeinflussen den Handel kaum

Kurz vor Handelsschluss an der Wall Street bewegen sich die Kurse kaum. Der Dow Jones fällt etwas. Der Nasdaq-Index steigt um 0,2 Prozent. Schon im Laufe der Woche sagten Marktbeobachter, die Indizes bewegten sich bereits auf Rekordniveau. Nun fehlten Impulse. Es müsse schon etwas Besonderes passieren, damit die Aktien Kurse nun wieder steigen würden. Von Fed-Chefin Janet Yellen hieß es, sie gehe davon aus, die Zinswende werde noch in diesem Jahr eingeleitet. Damit würde sich die US-Notenbank von ihrer Politik des extrem billigen Geldes verabschieden. Am deutschen Aktienmarkt schloss der DAX 0,4 Prozent schwächer bei 11.815 Punkten. Wie gehört, ist der ifo-Geschäftsklima-Index im Mai minimal zurückgegangen. Das hat sich an der Börse aber nicht negativ ausgewirkt. MDAX und TecDAX schlossen ebenfalls im Minus. Und der Euro ist gut 1,10 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

21:15 Wenig Bewegung an der Wall Street

An der Wall Street bewegen sich die Kurse auch heute nur wenig. Daran ändern auch die jüngsten Aussagen von US-Notenbank-Chefin Janet Yellen nichts. Von ihr hieß es heute, sie gehe davon aus, dass die Notenbank in diesem Jahr die Zinswende einleiten wird. Sie tritt damit Spekulationen entgegen, die Federal Reserve könnte angesichts einer schwachen Konjunktur in den USA die Zinsen in diesem Jahr doch nicht erhöhen. Der Dow Jones fällt leicht. Der Nasdaq-Index steigt etwas. Am deutschen Aktienmarkt schloss der DAX 0,4 Prozent schwächer bei 11.815 Punkten. Der ifo-Geschäftsklima-Index ging im Mai minimal zurück. Das wurde an der Börse jedoch nicht negativ bewertet. Öl wird günstiger. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 65,40 Dollar. Und am Devisenmarkt ist der Euro 1,10 13 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

20:45 Spekulationen um Übernahmeangebot von Microsoft für Salesforce

Microsoft ist offenbar mit einer 55 Milliarden Dollar schweren Übernahmeofferte beim SAP-Rivalen Salesforce abgeblitzt. Microsoft und Salesforce hätten im Frühjahr fortgeschrittene Gespräche geführt. Das berichtete heute der TV-Sender CNBC unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Die beiden us-amerikanischen Software-Hersteller hätten jedoch beim Kaufpreis keine Einigung erzielen können. Salesforce soll bis zu 70 Milliarden Dollar im Sinn gehabt haben. Microsoft und Salesforce äußerten sich nicht. SAP hat ein eigenes Interesse verneint und hält den Konkurrenten wegen dessen hoher Bewertung an der Börse in New York ohnehin für unverkäuflich. Die Aktien von Salesforce steigen um 1,2 und die von Microsoft um 1 Prozent. Der Dow Jones fällt um 0,1 Prozent. Am deutschen Aktienmarkt verloren die Papiere von SAP 0,4 Prozent. Der DAX büßte ebenso 0,4 Prozent ein. Und der Euro ist 1,10 16 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

20:15 "Kronen Zeitung": Österreich holt Gold nach Wien

Der DAX verbucht im späten Handel nur noch einen Verlust von 0,2 Prozent und 8 Punkte mehr als auf Xetra. Da schloss er mit minus 0,4 Prozent bei 11.815 Zählern. Die Österreichische Nationalbank holt offenbar einen Teil ihres Goldschatzes zurück nach Wien. Insgesamt macht der 280 Tonnen aus. Wie die "Kronen Zeitung" heute im Internet ohne Angabe von Quellen berichtet, soll künftig - aus Gründen der Risikostreuung -  die Hälfte des Edelmetalls in Österreich lagern. Nur noch 30 Prozent sollten in England bleiben, 20 Prozent in der Schweiz. Bislang lagern rund 80 Prozent der Reserven in England. Die Nationalbank hatte das damit begründet, das London ein wichtiger Handelsplatz für Metalle sei. Daher mache es Sinn, das Edelmetall dort aufzubewahren, wo es bei Bedarf auch verkauft werden könne. Doch nun habe Nationalbank-Chef Ewald Nowotny mit seinen Fachleuten eine "neue Goldstrategie" festgeschrieben, die den Wechsel vorsehe, berichtete das Blatt. Die Feinunze Gold kostet momentan rund 1.204 Dollar. Und der Euro ist gut 1,10 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

19:45 Fed-Chefin: Zinswende wird 2015 eingeleitet

US-Notenbank-Chefin Janet Yellen sagte heute laut Redetext in Rhode Islands, sie gehe davon aus, dass die Notenbank 2015 sehr wohl die Zinswende einleiten werde. Sie tritt damit Spekulationen entgegen, die Federal Reserve könnte angesichts einer schwachen Konjunktur in den USA die Zinsen in diesem Jahr doch nicht erhöhen. Bis die Zinsen aber wieder in einem normalen Bereich seien, werde es mehrere Jahre dauern, so Yellen. Der Gegenwind für die US-Wirtschaft lasse allmählich nach, die Wirtschaft komme dadurch in eine gute Ausgangslage für Wachstum. An der Wall Street reagieren die Anleger nicht sonderlich stark auf diese Aussagen. Die Kurse steigen etwas. Der Nasdaq-Index notiert 0,2 Prozent höher. Der Dow Jones fällt leicht. Am Devisenmarkt notiert der Euro nach den Meldungen von der Fed etwas schwächer. Der Euro ist 1,10 18 Dollar wert. Und am deutschen Aktienmarkt schloss der DAX 0,4 Prozent im Minus bei 11.815 Punkten. Yvonne Unger, B5 Börse

19:15 Euro schwächer nach Yellen-Rede zur Zinswende

Die Anleger an den internationalen Börsen spekulieren schon lange darüber, wann die US-Notenbank den Leitzins erhöhen wird. Soeben heißt es von der Fed-Chefin Janet Yellen, es sei angemessen, die Zinsen zu erhöhen, wenn die Wirtschaft auf gegenwärtigem Kurs bleibe. Eine Anhebung der Zinsen werde schrittweise verlaufen. Es werde mehrere Jahre dauern, bevor die Zinssätze wieder im normalen Bereich seien. Der US-Arbeitsmarkt habe sich noch nicht erholt. Der schwache Start der US-Wirtschaft in dieses Jahr sei das Ergebnis vorübergehender Faktoren, so Yellen. Im Rest des Jahrs sollte es – ihrer Einschätzung nach – ein moderates Wachstum geben. Vor diesem Hintergrund notiert der Dow Jones leicht im Minus. Der Nasdaq-Index dreht 0,2 Prozent ins Plus. Am deutschen Aktienmarkt schloss der DAX 0,4 Prozent schwächer bei 11.815 Punkten. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fällt auf 0,61 Prozent. Und der Euro ist 1,10 15 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

18:45 DAX-Wochenbilanz: plus 3 Prozent

Der DAX rutschte heute zeitweise unter die Marke von 11.800 Punkten. Zum Handelsschluss begrenzte er seine Verluste und schloss 0,4 Prozent im Minus bei 11.815. Auf Wochensicht schnitt der DAX äußerst gut ab. Montagmittag stand er noch bei ungefähr 11.400 Punkten. Über die gesamte Handelswoche hinweg schaffte er ein Plus von mehr als 3 Prozent. In der Wochenmitte kamen schwache Konjunkturdaten aus dem Euroraum und aus den USA. Marktbeobachter meinten, den Anlegern fehlten Impulse für Investitionen am Aktienmarkt. Der Euro schwankte im Tagesverlauf stark. Zeitweise notierte er über 1,12 Dollar. Dann wurde bekannt, dass in den USA die Verbraucherpreise zuletzt etwas stärker stiegen als erwartet. Das stärkte prompt den Dollar und schwächte den Euro. Momentan ist der Euro 1,10 40 Dollar wert. Und an der Wall Street fällt der Dow Jones um 0,2 Prozent. Yvonne Unger, B5 Börse

18:15 Probleme bei Porsches Spyder 918

Porsche ruft seinen Sportwagen 918 Spyder erneut zurück. Bei den Fahrzeugen könnte der elektrische Leitungssatz des Kühlerlüfters möglicherweise von einem Kohlefaserteil beschädigt werden, so dass der Motor nicht mehr gekühlt wird. Das teilte das Unternehmen heute mit. Betroffen seien Fahrzeuge, die bis Ende April gebaut wurden. Der Spyder ist ein Luxuswagen, der rund 800.000 Euro kostet. Es sollen insgesamt nur 918 Stück gebaut werden. Die letzten Exemplare rollen in diesen Tagen vom Band. Bereits im vergangenen Jahr musste Porsche einen Teil der Sportwagen wegen diverser Probleme in die Werkstätten zurückrufen. In Deutschland betrifft der erneute Rückruf 76 dieser Autos. Die Aktien des Porsche-Mutterkonzerns Volkswagen verloren 0,2 Prozent. Der DAX schloss 0,4 Prozent schwächer bei 11.815 Punkten. An der Wall Street fällt der Dow Jones um 0,3 Prozent. Und der Euro ist 1,10 34 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

17:45 DAX schließt 0,4 Prozent im Minus bei 11.815 Punkten

Der DAX hat die Handelswoche soeben 0,4 Prozent im Minus beendet bei 11.815 Punkten. Marktbeobachter begründen das vor allem mit anhaltenden Sorgen um Griechenland. Keinen all zu großen Einfluss auf die Kursentwicklung dürfte demnach der ifo-Geschäftsklima-Index gehabt haben. Wie gehört, ging der im Mai leicht zurück. Die größten Verlierer im DAX waren die Papiere der Deutschen Telekom mit minus 4,6 Prozent. Die Aktien der Deutschen Bank notierten 2,9 Prozent schwächer. Beide Unternehmen hielten gestern Hauptversammlung, so dass deren Titel heute jeweils mit Dividendenabschlag gehandelt wurden – und deshalb schwächer notierten. Am meisten gewannen die Aktien von RWE mit plus 0,5 Prozent. Zuletzt haben die Papiere ja stark verloren. Nun hätten sie Nachholbedarf, hieß es an der Börse. An der Wall Street notiert der Dow Jones 0,3 Prozent schwächer. Der Ölpreis bewegt sich ungefähr auf dem gestrigen Niveau. Das Barrel Nordseeöl der Sorte Brent kostet rund 65,60 Dollar. Und der Euro ist 1,10 28 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

17:15 DAX rutscht etwas tiefer ins Minus

Wie gehört, hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft erstmals seit Monaten etwas verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklima-Index ging im Mai minimal zurück. Vor diesem Hintergrund verläuft der Handel am deutschen Aktienmarkt äußerst ruhig. An der Börse scheinen viele schon in Feiertagsstimmung zu sein. Der deutsche Leitindex verliert 0,4 Prozent auf 11.818 Punkte. MDAX und TecDAX notieren ebenso jeweils leicht im Minus. Die Anleger machen sich weiterhin Sorgen um Griechenland. Sie warten auf eine Lösung im Schuldenstreit und wollen wissen, wie die aussehen kann. Außerdem warten sie auf die Rede der Chefin der US-Notenbank Janet Yellen. Sie will heute noch über die zu erwartende Inflation sprechen. Momentan wird ja wieder darüber spekuliert, dass die Zinsen in den USA doch schneller steigen könnten als zuletzt angenommen. Der Goldpreis bewegt sich ungefähr auf dem gestrigen Niveau. Die Feinunze kostet rund 1.205 Dollar. Und der Euro ist 1,10 26 Dollar wert. Yvonne Unger, B5 Börse

16:45 Euro sackt ab

Der Euro legt heute eine Berg- und Talfahrt hin. Der Kurs stand zeitweise über 1 Dollar 12, jetzt sind nur noch 1,1026 angeschrieben. Beobachter verweisen auf die Inflationsdaten aus den USA. Die Inflationsrate lag in der sogenannten Kernrate  bei 1,8 Prozent. Das waren zwar nur 0,1 Prozentpunkte mehr als Analysten geschätzt hatten. Aber die Anleger sehen darin offenbar trotzdem ein Indiz, dass die Zeit des extrem billigen Geldes in den USA bald enden wird. An der Wall Street gibt es keinen klaren Kurstrend. Der Dow Jones Index liegt etwas zurück bei 18270 Punkten, der Nasdaq Index legt leicht zu. Der DAX verliert 0,2 Prozent auf 11835 Zähler, MDAX und TecDAX sind ebenfalls etwas gedrückt. Südzucker gewinnen aber nach einer Höherstufung 5 Prozent, QSC nach Übernahmegerüchten 6 Prozent an Wert. Stefan Schmid, B5-Börse.

16:15 Hewlett-Packard im Aufwind

Der Kurs des Computerkonzerns Hewlett-Packard steigt in New York um 5 Prozent. Der Konzern hat die Kostenschätzung für die geplante Aufspaltung halbiert, bisher war von einer Milliarde Euro die Rede. An der Wall Street zeichnet sich noch kein klarer Kurstrend ab: Der Dow Jones Index bröckelt leicht ab auf 18271 Zähler, der Nasdaq Index steht 0,2 Prozent in der Gewinnzone. Die deutschen Aktien stecken leicht im roten Bereich, vor dem langen Wochenende kommt keine Kauflust auf. Der DAX liegt 0,2 Prozent zurück bei 11841 Punkten. Deutsche Telekom und Deutsche Bank sind wegen des Dividendenabschlags am stärksten gedrückt. Der Euro ist nach Inflationsdaten aus den USA überraschend stark unter Druck. Der Eurokurs steht nur noch knapp über 1 Dollar 10 bei 1,1015. Stefan Schmid, B5-Börse.

15:45 Wall Street anfangs kaum verändert

Die US-Börsen machen zunächst keine großen Sprünge. Der Dow Jones Index steht kaum verändert bei 18280 Punkten, der Nasdaq Index legt ganz leicht zu. Die US-Anleger sind gespannt wie Notenbankchefin Janet Yellen in einer Rede am Abend auf die Inflationsdaten reagiert. Die Verbraucherpreise stiegen in der Kernrate im Vorjahresvergleich um 1,8 Prozent, Analysten hatten etwas weniger erwartet, 1,7 Prozent. Die Abweichung war also nicht besonders groß, Beobachter erklären damit aber trotzdem den Kursrutsch des Euro zum Dollar: Sie argumentieren, dass nun eine rasche Leitzinserhöhung in den USA wieder etwas  wahrscheinlicher ist. Der Euro kostet jetzt nur noch 1 Dollar 1012. Den DAX lässt das ziemlich kalt, das Börsenbarometer liegt 0,2 Prozent zurück bei 11841 Punkten. Stefan Schmid, B5-Börse.

15:15 Ruhiger Aktienhandel, schwacher Euro

Die T-Aktie ist optisch der größte Verlierer im DAX, der Kurs fällt um 3,8 Prozent. Das liegt allerdings größtenteils am Dividendenabschlag von 50 Cent. Die Aktionäre waren gestern recht zufrieden mit ihrem Unternehmen. Anders bei der Deutschen Bank, wo die Bosse nur knapp entlastet wurden. Heute haben sich die Gemüter offenbar beruhigt. Der Kurs der Deutschen Bank fällt zwar um 2,5 Prozent, das entspricht aber fast exakt der Dividende von 75 Eurocent. Im DAX spielen Dividendenabschläge keine Rolle, das Börsenbarometer liegt trotzdem leicht zurück, 0,2 Prozent bei 11838 Punkten. Vor dem langen Wochenende herrscht Zurückhaltung, die Umsätze sind gering. Der MDAX stagniert, der TecDAX steckt ebenfalls im Minus. Die 10jährige Bundesanleihe rentiert mit 0,61 Prozent. Und der Euro kostet nur noch 1 Dollar 1045. Stefan Schmid, B5-Börse.

14:45 Euro nach US-Daten unter 1,11

Aus den USA kommen die ersten Konjunkturdaten. Die Verbraucherpreise sanken zum Vorjahr um 0,2 Prozent, also etwas stärker als erwartet. In der sogenannten Kernrate, die nicht durch Ölpreisschwankungen verzerrt wird, stiegen die Verbraucherpreise zum Vorjahr um 1,8 Prozent, das war etwas mehr, als erwartet. Der Eurokurs sackt nach diesen Daten weiter ab, ein Euro kostet nur noch 1 Dollar 1093. Die Aktien reagieren nicht großartig auf die Inflationsdaten aus den USA, der DAX steckt nach wie vor 0,3 Prozent im roten Bereich, 11825 ist der Zählerstand. Der MDAX liegt nur leicht zurück, der TecDAX fällt etwas stärker. QSC profitieren aber mit 7 Prozent Zuwachs von Übernahmegerüchten. Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe steht bei 0,62 Prozent. Stefan Schmid, B5-Börse.

14:15 Öl billiger

Das weltweite Wirtschaftswachstum bleibt nach Ansicht von IWF-Chefin Christine Lagarde moderat, die Öl- und Rohstoffpreise werden wahrscheinlich weiter sinken. Und die Normalisierung der US-Geldpolitik könnte Schwankungen an den Finanzmärkten auslösen, so Lagarde. Heute verläuft der Handel recht ruhig, vor dem langen Wochenende kommt keine Kauflust auf. Der DAX rutscht 0,4 Prozent nach unten auf 11814 Punkte. Die hohen Abschläge bei der Deutschen Telekom und bei der Deutschen Bank sind auf die Dividendenzahlungen zurückzuführen, nachdem gestern die Hauptversammlungen stattgefunden haben. Die Ölnotierungen geben etwas nach, die Ölsorte Brent wird 70 US-Cent billiger gehandelt, für 65 Dollar 83. Der Eurokurs steht bei 1 Dollar 1168. Stefan Schmid, B5-Börse.

13:45 RWE gefragt, Euro wieder unter 1,12

Vor dem langen Pfingstwochenende herrscht Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt. Die Umsätze sind gering, einige Anleger nehmen Gewinne mit. So bröckelt der DAX 0,4 Prozent ab auf 11820 Zähler. Der Kurs des Energiekonzerns RWE steigt gegen den Trend um 1,1 Prozent. Die Aktie hat zuletzt massiv an Wert verloren, einige Beobachter sehen deswegen einen Nachholbedarf. Auch die Papiere der Deutschen Börse legen etwas zu. Der MDAX ist kaum verändert, der TecDAX steckt 0,6 Prozent im roten Bereich. Die Anleger warten auf neue geldpolitische Signale aus den USA. Dort will Notenbankchefin Janet Yellen am Abend eine Rede halten. Außerdem stehen noch US- Konjunkturdaten auf der Tagesordnung, die Realeinkommen und die Verbraucherpreise. Der Eurokurs sinkt wieder unter 1,12 auf 1 Dollar 1165. Stefan Schmid, B5-Börse.

13:15 DAX im Minus

Das Geschäftsklima hat sich nicht so stark eingetrübt wie Analysten befürchtet hatten. Doch diese gute Nachricht macht sich am Aktienmarkt nicht positiv bemerkbar. Der DAX liegt 0,4 Prozent zurück bei 11818 Punkten, Beobachter erklären das mit dem stärkeren Euro, der das Geschäft einiger Unternehmen erschwert. Die Liste der Verlierer ist nicht aussagekräftig, weil einige Unternehmen mit Dividendenabschlag gehandelt werden. Dieser Belastungsfaktor wird beim DAX allerdings herausgerechnet, so dass der Index den Markttrend richtig anzeigt. Die Aktie der Deutschen Bank präsentiert sich nach der turbulenten Hauptversammlung stabil, wenn man den Dividendenabschlag außen vor lässt. MDAX und TecDAX geben ebenfalls etwas nach. Die Feinunze Gold kostet  1211 Dollar, der Eurokurs wird 1 Dollar 1182 angeschrieben. Stefan Schmid, B5-Börse.  

12:45 Heute werden viele Aktien ex Dividende gehandelt

Seit die großen Notenbanken vor wenigen Tagen die Weichen für die nächsten Wochen gestellt haben, legen die Märkte erst einmal eine Pause ein. An den Europabörsen halten sich die Umsätze vor dem langen Pfingstwochenende in Grenzen. Im Fokus steht in London die Aktie von Vodafone, die seit der Wochenmitte von Übernahmespekulationen profitiert; einmal mehr wird Liberty Global ernstes Interesse nachgesagt. Der DAX hat um 49 Punkte nachgegeben, auf 11tausend 816. Weil gestern einige Unternehmen ihre Hauptversammlungen abgehalten haben, werden ihre Aktien heute mit Dividendenabschlag gehandelt. Und deshalb braucht sich niemand zu wundern, dass die Telekom und ProSiebenSat1 heute mit bis zu vier Prozent Verlust gehandelt werden. Die Deutsche Bank hat 2,4 Prozent abgegeben; beim gestrigen Aktionärstreffen zeigten die empörten Anteilseigner dem Führungsduo die gelbe Karte. Südzucker profitiert im MDAX 3,5 Prozent fester von einem günstigen Analystenbericht. Der Euro ist am Mittag auf einen Dollar und 12 Cent geklettert, und pendelt nun leicht unter dieser Marke. Margit Siller, B5 Börse.

12:15 Vodafone profitiert von Übernahmespekulationen

Die Übernahmespekulationen um Vodafone und Liberty Global reißen nicht ab. In London hat der Kurs des britischen Mobilfunk-Riesen Vodafone um fast fünf Prozent angezogen. Liberty Global gehört zu den größten Kabelnetzbetreibern weltweit. Zur Wochenmitte sagte der Chef John Malone, beim Europageschäft würden beide gut zusammenpassen. Seitdem haben sich die Vodafone-Aktien um rund elf Prozent verteuert. Auch immer mehr Analysten finden Gefallen an diesen Gedankenspielen: es gab bereits diverse Heraufstufungen. Vor dem langen Pfingstwochenende fehlt es den Europabörsen doch etwas an Schwung. Der Stoxx 50, inklusive London und Zürich, hat um 0,2 Prozent nachgegeben. Der DAX fällt um ein halbes Prozent, auf 11tausend 807. Schwächster Wert ist vier Prozent tiefer die Aktie der Deutschen Telekom, bei 16,35 Euro. Allerdings wird die T-Aktie heute ex Dividende gehandelt, genau wie die Deutsche Bank und ProSiebenSat1. Alle drei Unternehmen hatten gestern ja ihre Hauptversammlungen abgehalten; und am Tag danach ist der Dividendenabschlag zu berücksichtigen. Der Euro notiert mit einem Dollar und 12 Cent. Margit Siller, B5 Börse.

11:45 Investoren hoffen auf Börsengänge

Ursprünglich waren zum Jahreswechsel 15 Börsengänge angekündigt worden, dies war vermutlich zu optimistisch. Bis zur Sommerpause im Juli stehen jetzt definitiv fünf Kandidaten in den Startlöchern, heißt es in Finanzkreisen; die beiden prominentesten Börsengänge dürften die von Douglas und von Siltronic werden. Wacker Chemie will den Zulieferer für die Halbleiterindustrie im Juni an die Börse bringen und mit dem Erlös vor allem seinen Schuldenberg abtragen. Die Mehrheit soll allerdings bei Wacker Chemie bleiben. In der Branche wird mit einer Unternehmensbewertung von Siltronic von mindestens einer Milliarde Euro gerechnet. Dem DAX fehlt es etwas an Schwung, nachdem die EZB und die FED ihren Kurs für die kommenden Monate weitgehend abgesteckt haben. In diesen Minuten hat der deutsche Leitindex  51 Punkte abgegeben, auf 11.814 Zähler. Bester Wert ist 1,2 Prozent fester RWE. Der Euro wird für einen Dollar 11 90 gehandelt. Margit Siller, B5 Börse.

11:15 Zurückhaltung vor Pfingsten

An den deutschen Aktienmärkten bereitet man sich schon ein wenig auf das lange Pfingstwochenende vor. Es geht nur in Trippelschritten voran bzw. zurück. Der DAX gibt 8 Punkte nach auf 11.857. Auch der M-DAX rührt sich kaum. Der TecDAX verliert immerhin ein knappes halbes Prozent. Freenet, Pfeiffer Vakuum und Drillisch heißen die größten Verlierer mit Abschlägen zwischen 3 und 4,5 Prozent. Über den Börsen schwebt die Sorge, wie es mit Griechenland weitergeht. Man ist an den Märkten etwas enttäuscht, dass die Gespräche von Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande mit dem griechischen Ministerpräsidenten Tsipras keine Fortschritte in der Schuldenkrise gebracht haben. Außerdem: der minimale Dämpfer beim IFO-Geschäftsklimaindex. Beides reicht aber nicht aus, um für deutliche Reaktionen an den Börsen zu sorgen. Zum Euro: der steht aktuell bei einem Dollar 11 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:45 Südzucker stark gefragt

Es ist allgemein nicht viel los an den deutschen Aktienmärkten. Alle wichtigen Indizes, also DAX, M-DAX und TecDAX notieren leicht im Minus. Stand beim DAX: 11.858. Bei einigen Einzelwerten gibt es dann aber doch etwas Bewegung. So fällt etwa im M-DAX Südzucker auf. Die Aktie legt 3,5 Prozent zu. Zuvor hatte Exane BNP Paribas das Kursziel heraufgesetzt. Aareal Bank und Hochtief ziehen ebenfalls an, beide um 1,5 Prozent. Dagegen gibt Pro Sieben Sat 1 3,5 Prozent nach. Das ist allerdings auf den Dividendenabschlag zurückzuführen. Im DAX stehen RWE-Aktien ganz oben mit 1,5 Prozent Plus. Telekom und Deutsche Bank sind die Schlusslichter mit gut 3 bzw. 2 Prozent Minus. Auch hier wirkt der Dividendenabschlag. An den Rentenmärkten geht es deutlich aufwärts. Die Renditen geben im Gegenzug nach bei 10-järhigen Bundesanleihen auf 0,61 Prozent. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 11 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:15 IFO gibt minimal nach

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen hat sich im Mai eingetrübt. Der IFO-Geschäftsklimaindex fiel zum ersten Mal seit Oktober und zwar von 108,6 auf 108,5 Zähler. Das ist also nicht wirklich schlimm, zumal ohnehin ein Rückgang erwartet worden war. Viele Experten hatten sogar mit einem deutlicheren Abflauen gerechnet. "Die deutsche Wirtschaft bleibe auf Kurs", sagte Ifo-Präsident Sinn denn auch. Der Index gliedert sich ja in zwei Unterindizes. Dabei beurteilten die Führungskräfte ihre aktuelle Lage im Mai etwas besser, aber die Geschäftsaussichten wurden pessimistischer gesehen als im Vormonat. An den Börsen bleibt es bei der Zurückhaltung vom Auftakt. Der DAX gibt ein paar Zähler nach auf 11.855. Der M-DAX tritt ebenfalls auf der Stelle. Der TecDAX gibt 0,4 Prozent nach. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 11 55. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:45 Warten auf IFO

Lethargie trifft es wohl ganz gut, was sich da im Moment an den deutschen Märkten abspielt. Der DAX schloss gestern 0,1 Prozent im Plus, jetzt geht es wieder ein paar Punkte zurück. Aktueller Stand: 11.860. Man hält sich zurück vor dem langen Pfingstwochenende. Vielleicht kommt an den deutschen Märkten ja aber doch noch etwas Schwung auf, wenn in einer guten viertel Stunde das IFO-Institut seinen Geschäftsklimaindex vorlegt. Die wichtige Konjunkturkennzahl war in den letzten 6 Monaten kontinuierlich gestiegen. Heute nun wird erstmals wieder ein Rückgang erwartet. Sollte der ausbleiben, könnte das den Börsen vielleicht noch etwas Leben einhauchen. Zu den Nebenwerten. Der M-DAX notiert auf dem Stand von gestern Abend bei 20.970. Größte Gewinner sind hier Südzucker und Aareal Bank mit einem Prozent Plus. Schlusslicht ist Pro Sieben Sat 1 mit gut drei Prozent Minus, nach Dividendenabschlag. Und der Euro legt zu auf einen Dollar 11 65. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:15 DAX und M-DAX starten unverändert

Wenig Bewegung zu Beginn an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX notiert in den ersten Minuten kaum verändert bei 11.860 Punkten. Auch der M-DAX mit den Nebenwerten tritt auf der Stelle. Der TecDAX fällt 0,2 Prozent zurück. Zu den Einzelwerten: Beiersdorf hat gute Analystennoten bekommen. Credit Suisse hat die Bewertung der Aktie des Pharmariesen auf „Neutral“ angehoben. Das Kursziel wird bei 82 Euro gesehen. Dieser Wert ist allerdings schon überschritten, mit aktuell 83,25 Euro, und knapp einem halben Prozent Plus. Spitzenreiter im DAX sind die Energiewerte. E.ON gewinnt knapp ein Prozent dazu, RWE schafft 1,5 Prozent Plus. Ganz oben auf der Verliererseite stehen Deutsche Telekom mit knapp 3 und Deutsche Bank mit gut 2 Prozent Minus. Die Verluste sind aber größtenteils auf den Dividendenabschlag zurückzuführen. Noch zum Euro: der steht bei einem Dollar 11 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:45 DAX kaum verändert erwartet

An den deutschen Aktienmärkten stellt man sich auf einen Auftakt mit wenig Bewegung ein. Der DAX wird vorab gerade mal ein paar Pünktchen höher gesehen. Und auch bei den Einzelwerten wird sich erst einmal nicht viel tun. Lediglich zwei Titel fallen an der Bayerischen Börse vorab auf. Das sind Deutsche Telekom und Deutsche Bank mit jeweils rund 2,5 Prozent Minus, allerdings sind das keine wirklichen Verluste sondern die Dividendenabschläge. Möglicherweise kommt ja etwas mehr Schwung auf, wenn das Münchner IFO-Institut um 10 Uhr seinen aktuellen Geschäftsklimaindex vorlegt. Noch ist es aber nicht so weit und so kann man sich vielleicht an den Vorgaben aus Fernost orientieren. Dort ist Japans Nikkei Index mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gegangen, 20.264 Punkte lautet der Schlussstand. In Hong Hong geht es deutlich nach oben. Der Hang Seng verbucht im Moment ein Plus von 1,7 Prozent. Und der Euro steht bei einem Dollar 11 60. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:15 Exporte weniger wichtig fürs BIP

Es bleibt dabei, das statistische Bundesamt hat die erste Schätzung zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal bestätigt. 0,3 Prozent beträgt das Plus zum Vorquartal. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Wachstum von 1,1 Prozent. Interessant vor allem: der Export, der hat nicht mehr soviel zum Wachstum beigetragen wie zuvor. Als Stützen wurden die Investitionen der Unternehmen und vor allem der Konsum der privaten Haushalte wichtiger. Das ist zwar vor allem für Volkswirte interessant, reißt aber die Börsianer nicht unbedingt vom Hocker. Die reagieren lieber auf Überraschungen, die fehlen aber momentan eher. Und so sieht es heute an den deutschen Märkten zunächst einmal nach wenig Bewegung aus. Der DAX-Future jedenfalls zeigt nur ein paar Pünktchen nach oben. Aus Fernost kommen dabei leicht positive Vorgaben. Japans Nikkei Index ist jetzt mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handel gegangen. 20.264 lautet der Schlussstand. Und der Euro legt ebenfalls leicht zu auf einen Dollar 11 56. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:45 Anleger warten auf Wirtschaftsdaten

Der deutsche Konjunkturmotor stottert. Das zeigt der Blick aufs Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal. Im Vergleich zum Vorquartal kam nur noch ein Plus von 0,3 Prozent heraus - das ist bekannt – jetzt will das Statistische Bundesamt die Details zum Wirtschaftswachstum bekannt. Und auch der IFO-Geschäftsklimaindex soll Aufschluss über die konjunkturelle Lage in Deutschland geben. Experten rechnen hier mit einem leichten Rückgang, es wäre der erste seit Monaten. Um zehn  Uhr wird man mehr wissen. Vorab werden sich die Anleger an den Börsen wohl eher zurückhalten. Zumal von der Wall Street auch keine großartigen Impulse kommen. Der Dow Jones schloss auf dem exakten Endstand des Vortages bei 18.286 Zählern. Der Nasdaq-Index legte ein knappes halbes Prozent zu. Und auch aus Fernost kommt wenig Schwung; Japans Nikkei Index legt aktuell 0,2 Prozent zu auf 20.247. Der breiter angelegte Topix notiert unverändert. Und der Euro legt etwas zu auf einen Dollar 11 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:15 Draghi möchte mehr Wachstum

EZB-Präsident Mario Draghi ist nicht zufrieden mit der Konjunktur in Europa. Auch wenn sich das Umfeld inzwischen etwas aufhellt, ist ihm das Wachstum doch überall zu gering, wie Draghi auf einer Veranstaltung im portugiesischen Sintra erklärte. Auch die Inflationsrate ist seiner Ansicht nach in manchen Ländern immer noch zu niedrig. Das Bruttoinlandsprodukt war in der Euro-Zone von Januar bis März um 0,4 Prozent gestiegen. Die Verbraucherpreise gingen zuletzt immerhin nicht mehr zurück, sondern blieben im April stabil. Aber das reicht eben nicht. Die EZB peilt immer einen Werte von knapp unter zwei Prozent an - davon ist man immer noch weit entfernt. Noch mehr als die europäische Wirtschaft macht den Börsianern derzeit aber die amerikanische und v.a. die chinesische Konjunktur Sorgen. Sollten sich hier die Anzeichen für einen Knick nach unten verdichten, dann könnte es an den Märkten schnell rund gehen. Momentan aber herrscht Ruhe. Japans Nikkei Index notiert aktuell 0,2 Prozent höher. Und der Euro legt ebenfalls leicht zu auf einen Dollar 11 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:45 Nikkei legt leicht zu

An der Börse in Tokio tastet man sich vorsichtig in die Gewinnzone. Der Nikkei zeigt jetzt kurz vor Handelsschluss 0,2 Prozent nach oben auf 20.235. Experten machen für die eher abwartende Haltung den anstehenden Abschluss der zweitägigen Sitzung der japanischen Notenbank verantwortlich. Immerhin: die letzten fünf Handelstage hatte der Nikkei in Folge zugelegt. Und war für heute wohl auch nicht unbedingt noch ein großes Kursfeuerwerk zu erwarten. Gefragt sind einige Technologieaktien, wie Toshiba und Sharp. Dagegen stehen die Autobauer unter Druck. Honda, Nissan und Toyota verlieren alle rund ein Prozent an Wert. In Hong Kong geht es deutlich aufwärts. Der Hang Seng Index legt 1,5 Prozent zu und notiert damit bei 27.918. Und der Euro steht aktuell bei einem Dollar 11 45. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:15 US-Märkte ohne klare Richtung

Von der Wall Street kommen kaum Impulse für den heutigen Handelstag. Der Dow Jones schloss auf dem exakten Endstand des Vortages bei 18.286 Zählern. Der Nasdaq-Index legte ein knappes halbes Prozent zu. Apples Großinvestor – der Milliardär Carl Icahn verbreitete Optimismus. Apple werde künftig weitere neue Produkte in neuen Kategorien herausbringen, so etwa im TV-Geschäft oder im Auto-Markt. Die Aktien legten am Ende 1 Prozent. Icahn sagte, der Kurs werde sich künftig ungefähr verdoppeln. Spitzenreiter im Dow war am Ende aber die Aktie des Baumaschinenhersteller Caterpillar mit 1,5 Prozent Plus. Hierzulande ging der DAX mit einem minimalen Aufschlag aus dem Handel. Damit nach Fernost: dort ragt Japans Nikkei Index heute ebenfalls ein klein wenig in die Gewinnzone. Und der Euro steht bei 1 Dollar 11 50. Christian Sachsinger, B5 Börse.


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