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B5 Börse DAX und Dow mit negativer Wochenbilanz

Stand: 27.03.2015

21:15 Dow Jones schließt 0,2 Prozent höher bei 17.713 Punkten

Freundlich, aber ohne großen Schwung – so war die Tendenz an den Aktienmärkten in New York. Der Dow Jones konnte 0,2 Prozent zulegen auf 17.713 Punkte. Der Nasdaq kletterte um gut ein halbes Prozent. Der Chemiekonzern Dow Chemical spaltet einen Großteil seiner Chlor-Sparte ab und fusioniert diesen Teil mit dem Konkurrenten Olin. Die Transaktion umfasst fünf Milliarden Dollar. Die Aktien von Olin schnellten um 14 Prozent nach oben. Die von Dow Chemical gewannen 3,5 Prozent. Der Smartphone-Pionier Blackberry meldet mehr Gewinn, aber weniger Umsatz. Die Anteile von Blackberry kamen 1,5 Prozent voran. Der Deutsche Aktienindex ging 0,2 Prozent höher aus dem Handel bei 11.868 Punkten. Gefragt waren erneut die Anteile von Adidas mit einem Plus von knapp 3 Prozent. In der nächsten Woche wird Griechenland wieder mehr im Blickpunkt stehen. Am Abend hat die Regierung in Athen ihre Reformliste losgeschickt. Und nur wenn diese die Geldgeber überzeugt, sollen neue Finanzhilfen fließen. Der Euro steht am Abend bei 1,09 Dollar.

20:45 Brent-Öl-Preis fällt auf 56 Dollar

Öl ist wieder deutlich billiger. An den Rohstoffmärkten haben sich die Gemüter beruhigt, obwohl Saudi-Arabien den Militäreingriff im Jemen fortgesetzt hat. Einige Experten haben sich dahingehend geäußert, dass die Situation nur geringe Auswirkungen auf die Öl-Versorgung haben werde. Ein Barrel Öl der Nordseesorte Brent verbilligt sich um 3 Dollar auf 56 Dollar. Am Aktienmarkt wartet man mit Spannung auf eine Rede von US-Notenbankchefin Yellen. Denn zuletzt gab es widersprüchliche Signale, wann die Notenbank ihre Leitzinsen anheben wird. So hielten sich die Anleger hierzulande zurück. Die Grundstimmung war aber ganz gut. Der DAX legte 0,2 Prozent zu auf 11.868 Punkte. Adidas hat gestern seine neue Strategie vorgestellt. Das scheint den Anlegern zu gefallen. Die Aktien von Adidas kletterten um knapp 3 Prozent. In New York ist der  Dow Jones 0,2 Prozent im Plus. Der Nasdaq gewinnt gut ein halbes Prozent. Der Euro steigt auf 1,09 Dollar.

20:15 DAX beendet zehnwöchige Gewinnserie

Zehn Wochen hintereinander konnte der DAX zulegen. Doch diese Gewinnserie wurde jetzt unterbrochen. In dieser Woche büßte der deutsche Leitindex rund 1,5 Prozent ein. Dieser Verlust lässt sich angesichts der jüngsten Kursrally wohl verschmerzen. Den letzten Handelstag beendete der DAX 0,2 Prozent im Plus bei 11.868 Punkten. Im späten Handel konnte der LateDAX noch ein paar Punkte drauflegen. Erneut gesucht waren die Aktien von Adidas mit einem Zuwachs von knapp 3 Prozent. Der fränkische Sportartikelhersteller will mit einer neuen Strategie erfolgreicher werden und sich gegen den Konkurrenten Nike behaupten. Air Berlin will nach dem Rekordverlust im vergangenen Jahr noch mehr sparen. Die Aktien von Air Berlin verbilligten sich um 2 Prozent. Zurückhaltend zeigen sich die Anleger in New York: der Dow Jones ist wenig verändert. Der Nasdaq hält sich knapp ein halbes Prozent im Plus. Der Euro pendelt um 1,09 Dollar.

19:45 Air Berlin will nach Rekordverlust Umbau beschleunigen

Der neue Air-Berlin-Chef will den Konzernumbau rasch vorantreiben und die angeschlagene Fluggesellschaft in die schwarzen Zahlen führen – und zwar schon nächstes Jahr. Stefan Pichler will zunächst alle Flugstrecken unter die Lupe nehmen und die, die Verlust machen, streichen. Im vorigen Jahr hatte Air Berlin noch den höchsten Verlust der Firmengeschichte verbucht und jeden Tag ein Minus von einer Million Euro gemacht. Die Anleger zeigten sich erneut skeptisch: die Aktien von Air Berlin büßten 2 Prozent ein. Insgesamt war es ein ruhiger Wochenausklang an den deutschen Aktienmärkten mit kleinen Gewinnen. Der DAX kam 0,2 Prozent voran auf 11.868 Punkte. Allerdings fällt die Wochenbilanz negativ aus – und das nach insgesamt zehn Wochen mit Gewinnen hintereinander. Der deutsche Leitindex gab rund 1,5 Prozent nach. Nach New York: der Dow Jones ist kaum verändert. Der Nasdaq steigt um 0,3 Prozent. Der Euro notiert bei knapp 1,09 Dollar.

19:15 US-Börsen leicht im Plus

Es fehlt der Schwung an den Aktienmärkten in New York. Mit Spannung warten die Anleger auf eine Rede der US-Notenbankchefin. Sie hoffen auf deutlichere Hinweise, wann die Fed die Leitzinsen anheben wird. Im Vorfeld kann der Dow Jones minimal zulegen auf 17.700 Punkte. Der Nasdaq klettert um 0,3 Prozent. Der Chemiekonzern Dow Chemical spaltet einen Großteil seiner Chlor-Sparte ab und fusioniert diesen Teil mit dem Konkurrenten Olin. Die Transaktion umfasst fünf Milliarden Dollar. Die Aktien von Olin schnellen um 20 Prozent nach oben. Die von Dow Chemical gewinnen 3,5 Prozent. Der Smartphone-Pionier Blackberry meldet mehr Gewinn, aber weniger Umsatz. Die Anteile von Blackberry steigen um 2 Prozent. Der Deutsche Aktienindex ging 0,2 Prozent höher aus dem Handel bei 11.868 Punkten. Gefragt waren erneut die Anteile von Adidas mit einem Plus von knapp 3 Prozent. Die 10-jährigen Bundesanleihen rentieren mit 0,21 Prozent. Der Euro steht bei 1,09 Dollar.

18:45 Eurostoxx mit kleinem Gewinn

Europas Aktienmärkte waren ohne klaren Trend. Der Eurostoxx mit den bedeutendsten Werten im Euroraum konnte immerhin 0,3 Prozent zulegen auf 3.679 Punkte. Hier waren insbesondere die Aktien der französischen Bank BNP Paribas und des Kosmetikkonzerns L’Oreal gesucht. Diese verteuerten sich jeweils um knapp 2 Prozent. Der Deutsche Aktienindex blieb 0,2 Prozent höher stehen bei 11.868 Punkten. Damit hat der DAX in dieser Woche rund 1,5 Prozent verloren. Erneut waren die Aktien von Adidas gesucht. Diese verteuerten sich um knapp 3 Prozent. Der fränkische Sportartikelkonzern will mit einer neuen Strategie wachsen und mehr verdienen. In New York zeigen sich die Anleger zurückhaltend: der Dow Jones tritt auf der Stelle. Der Nasdaq hält sich 0,3 Prozent im Plus. Die Feinunze Gold verbilligt sich leicht auf genau 1.200 Dollar. Der Euro pendelt um 1,09 Dollar.

18:15 Morphosys-Aktien stabilisieren sich nach Kurssturz

Morphosys hat seine Anleger verunsichert. Gestern hatte das Biotech-Unternehmen aus Martinsried bei München mitgeteilt, dass die Partnerschaft mit der US-Firma Celgene beendet sei. Zusammen hatten die beiden Firmen an einem speziellen Antikörper gegen Knochenmarkkrebs geforscht. Warum die Partnerschaft beendet wurde, ist nicht klar. Von einem möglichen Rückschlag sprechen Analysten. Die Aktien von Morphosys waren gestern um rund 20 Prozent eingeknickt. Heute nun eine leichte Gegenreaktion: der Kurs erholte sich um 3,5 Prozent. Freundliche Analystenkommentare trieben die Anteile von Pfeiffer Vaccum ebenfalls um 3,5 Prozent nach oben. Insgesamt verbesserte sich der TecDAX um 1 Prozent. Der DAX mit den Standardwerten ging 0,2 Prozent höher aus dem Handel bei 11.868 Punkten. Nach New York: der Dow Jones tritt auf der Stelle. Der Nasdaq hält sich 0,3 Prozent im Plus. Der Euro steigt auf 1,0920 Dollar.

17:45 DAX schließt 0,2 Prozent höher bei 11.868 Punkten

Die Aktienbesitzer mussten in dieser Woche Verluste hinnehmen. Doch angesichts der vorangegangenen Kursrally lässt sich dies wohl verschmerzen. Vergangenen Freitag war der DAX über 12.000 Punkten gelandet. Sein Schlussstand heute: 11.868 Punkte. Das sind aber immerhin noch 0,2 Prozent mehr als gestern. Die Aktien von Adidas verteuerten sich um knapp 3 Prozent. Die gestern vorgestellte neue Strategie des fränkischen Sportartikelherstellers scheint den Anlegern zu gefallen. Die Anteile von K+S kletterten nach einem positiven Analystenkommentar um knapp 1,5 Prozent. Ansonsten hielten sich die Ausschläge bei den Standardwerten in Grenzen. Der MDAX verbesserte sich um 0,3 Prozent, der TecDAX um 1 Prozent. Zurückhaltend zeigen sich auch die Anleger in New York: Dow Jones und Nasdaq halten sich jeweils wenige Punkte im Plus. Der Euro pendelt um 1,09 Dollar.

17:15 Ölpreis gibt nach

Der Konflikt im Jemen hat gestern für etwas Unruhe gesorgt an den Aktienmärkten. Obwohl auch heute Saudi-Arabien den Militäreingriff fortgesetzt hat, steht dieser Konflikt nicht mehr im Mittelpunkt an den Börsen. Einige Experten haben sich dahingehend geäußert, dass der Konflikt im Jemen nur geringe Auswirkungen auf die Öl-Versorgung haben werde. Das ist auch am Ölpreis zu spüren: ein Barrel Öl der Nordseesorte Brent verbilligt sich um 1,50 Dollar auf unter 58 Dollar. Stärker im Fokus ist die US-Notenbankchefin Yellen. Mit Spannung wird eine Rede von ihr heute Abend erwartet. Denn zuletzt gab es widersprüchliche Signale, wann die Notenbank ihre Leitzinsen anheben wird. So halten sich die Anleger zurück. Die Grundstimmung ist aber ganz gut. Der DAX legt 0,2 Prozent zu auf 11.867 Punkte. Adidas hat gestern seine neue Strategie vorgestellt. Das scheint den Anlegern zu gefallen. Die Aktien von Adidas klettern um gut 3 Prozent. In New York halten sich Dow Jones und Nasdaq jeweils wenige Punkte im Plus. Der Euro steigt auf 1,0930 Dollar.

16:45 DAX hält sich im Plus

Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat Griechenland eine Reformliste eingereicht, Gespräche mit Gläubigern sollen heute Abend beginnen, wie es heißt. Die Agentur beruft sich auf Vertreter der Eurozone. Das könnte für Unterstützung an den Börsen sorgen. Der DAX jedenfalls hält sich im Plus, er steigt um 0,4 Prozent auf 11889. Ganz oben stehen nach wie vor Adidas mit einem Aufschlag von drei Prozent. Der Sportartikelkonzern hat für seine gestern vorgestellte Strategie gute Analystennoten bekommen. Auf der anderen Seite gibt es nur wenige Verlierern, ganz oben stehen Conti mit einem Minus von 1,4 Prozent. Die insgesamt positive Entwicklung an den deutschen Börsen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wochenbilanz bescheiden ausfällt, am vergangenen Freitag hatte der DAX noch über 12000 Punkte auf der Tafel. In den USA können sich die Börsenbarometer gut behaupten. Der Euro steht bei einem Dollar 08/77. Gabriel Wirth B5 Börse

16:15 Spitzentreffen wegen Postbank

Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post treffen sich derzeit Spitzenvertreter der Deutschen Bank, der Postbank und der Gewerkschaft verdi, um nach Lösungsmöglichkeiten für den festgefahrenen Tarifstreit bei der Tochterfirma Postbank zu suchen. Verdi fordert vor dem Hintergrund eines möglichen Verkaufs, Teilverkaufs oder auch der Platzierung eines größeren Aktienpakets der Postbank an der Börse eine Verlängerung des Kündigungsschutzes für mehr als 12 000 Mitarbeiter bis 2020. Die Arbeitgeber haben diese Forderung bisher zurückgewiesen. Die Aktien der Deutschen Bank treten auf der Stelle, die Titel der Deutschen Post sind knapp ein Prozent im Plus, auch sonst sieht es nach einem versöhnlichen Wochenschluss aus. Der DAX legt 0,4 Prozent zu auf 11894. Diese Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wochenbilanz bescheiden ausfällt, am vergangenen Freitag hatte der DAX noch über 12000 Punkte auf der Tafel. In den USA können sich die Börsenbarometer gut behaupten. Der Euro steht bei einem Dollar 08/77. Gabriel Wirth B5 Börse

15:45 Anleger warten auf Yellen

Während das Wachstum der US-Wirtschaft im letzten Quartal des Vorjahres hinter den Erwartungen zurückblieb, wie gerade in den Wirtschaftsnachrichten gehört, haben die neuesten Daten zur Kauflaune der Amerikaner positiv überrascht. Denn diese hat sich in diesem Monat nicht so stark eingetrübt wie zunächst befürchtet. Das Barometer für die Verbraucherstimmung fiel um 2,4 auf 93 Zähler, wie die Universität von Michigan nach endgültigen Berechnungen zu ihrer Umfrage mitteilte. Ökonomen hatten mit einem höheren Rückgang gerechnet. An der Wall Street hinterlassen die Daten keine Spuren. Es scheint so, als ob die Anleger die Luft anhalten. Am Abend will die US-Notenbankchefin Yellen eine Rede halten. Man erhofft sich weitere Hinweise auf den Zeitpunkt der geplanten Zinserhöhung in den USA. Der Dow Jones tritt auf der Stelle bei 17670, der Nasdaq Index ist ein wenig im Plus mit 0,2 Prozent. An den deutschen Börsen kommt der DAX um 0,3 Prozent voran auf 11882. Der Euro steht bei einem Dollar acht Cent 79. Gabriel Wirth B5 Börse

15:15 US-Börsen präsentieren sich gut behauptet

Die US-Börsen präsentieren sich im frühen Handel gut behauptet. Der Dow Jones ist leicht im Plus mit 0,2 Prozent bei 17707. Der Nasdaq Index steigt um 0,5 Prozent auf 4890. Die Zurückhaltung könnte daran liegen, dass am Abend die Chefin der US-Notenbank, Yellen eine Rede halten will. Sie hat ja die Absicht, die historisch niedrigen Zinsen erst anzuheben, wenn sich neben einer anhaltenden Erholung am Arbeitsmarkt auch bei der Inflationsrate ein Aufwärtstrend abzeichnet. Im letzten Quartal des Vorjahres wuchs die US-Wirtschaft langsamer als von Experten erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Oktober bis Dezember mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate 2,2 Prozent zu. Damit wurde eine frühere Schätzzahl bestätigt. Experten waren allerdings von 2,4 Prozent ausgegangen. An den deutschen Börsen ist der DAX 0,3 Prozent vorne bei 11877. Der Euro steht bei einem Dollar 08/70. Gabriel Wirth B5 Börse

14:45 US-Börsen starten verhalten

Die US-Börsen sind verhalten in den Handel gestartet. Der Dow Jones Index tritt auf der Stelle bei 17679. Der Nasdaq Index verbessert sich um 0,4 Prozent auf 4881. Die Anleger warten Marktteilnehmern zufolge auf die Rede der US-Notenbankchefin Yellen heute Abend. Man erhofft sich weitere Hinweise auf den Zeitpunkt der geplanten Zinserhöhung in den USA. Fest starten die Titel von BlackBerry, mit einem Plus von 3,2 Prozent. Die neuesten Zahlen fielen gemischt aus. braucht man weiter starke Nerven. Auf der einen Seite ist abgelaufenen Quartal der Gewinn mit 28 Millionen Dollar höher ausgefallen als erwartet, auf der anderen Seite hielt der Umsatzschwund an, die Erlöse fielen um knapp 17 Prozent auf 660 Millionen Dollar, wie der Smartphonehersteller mitteilte. An den deutschen Börsen ist der DAX nach einem Auf und Ab 0,4 Prozent im Plus bei 11853. Der Euro steht nun bei einem Dollar 08/67.

14:15 Bei BlackBerry braucht man starke Nerven

Bei BlackBerry braucht man weiter starke Nerven. Auf der einen Seite ist abgelaufenen Quartal der Gewinn mit 28 Millionen Dollar höher ausgefallen als erwartet, auf der anderen Seite hielt der Umsatzschwund an, die Erlöse fielen um knapp 17 Prozent auf 660 Millionen Dollar, wie der Smartphonehersteller mitteilte. Die Anleger scheinen unsicher. Vorbörslich ging es erst auf und Ab, bevor die Aktien von Blackberry nun kurz vor dem Handelsauftakt um mehr als vier Prozent zulegen können. Ansonsten sieht es aber nach einem verhaltenen Start an der Wall Street aus. Die US-Futures sind leicht im Minus. Mit Spannung warten die Anleger auf die Rede der US-Notenbankchefin, Yellen. Vielleicht gibt es von ihr ja Hinweise, wann möglicherweise die Leitzinsen angehoben werden. An den deutschen Börsen hat die freundliche Stimmung wieder nachgelassen, der DAX kann sich gerade mal so im Plus halten mit einem kleinen Plus von elf Punkten bei 11855. Der Euro steht nun bei einem Dollar 08/67. Gabriel Wirth B5 Börse

13:45 Dow Chemical hat Großes vor

Der US-Chemiekonzern Dow Chemical spaltet einen Großteil seiner Chlorsparte in einem Milliardengeschäft ab und fusioniert es mit dem US-Konkurrenten Olin. Die Transaktion umfasse fünf Milliarden Dollar, teilte der Konzern mit. Bei Anlegern kommt das Vorhaben offenbar gut an. Die Dow-Aktien legen vorbörslich mehr als sieben Prozent zu. Insgesamt sieht es nach einem verhaltenen Start an den US-Börsen aus, die US-Futures sind hauchdünn im Minus. Wie vor kurzem gemeldet wurde, ist die US-Wirtschaft im letzten Quartal des Vorjahres langsamer gewachsen als erwartet und zwar um 2,2 Prozent. Zuvor war man von 2,4 Prozent ausgegangen. An den deutschen Börsen lässt die positive Stimmung wieder nach, der DAX ist nur noch mit 0,1 Prozent im Plus bei 11855. Möglicherweise liegt es am Euro, der gerade wieder anzieht auf einen Dollar acht Cent 79. Ein schwacher Euro kann exportorientierten Konzernen helfen. Gabriel Wirth B5 Börse

13:15 Salzgitter sieht sich auf Kurs

Salzgitter sieht sich auf Kurs. Die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal untermauere die Jahresziele, sagte der Chef des Stahlkonzerns Fuhrmann. Auf dem europäischen Stahlmarkt würden Angebot und Nachfrage ausgeglichener und die Margen etwas besser. Das Unternehmen will in diesem Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben, die Anleger bleiben vorsichtig. Die Titel verbilligen sich um 0,9 Prozent. Auch die Anteile von Klöckner sind unter Druck mit einem Abschlag von 1,4 Prozent. Insgesamt sieht es nach einem versöhnlichen Wochenausklang aus. Der MDAX verbessert sich um 0,5 Prozent auf 20645, der DAX legt 0,4 Prozent zu auf 11896. Gespannt warten Investoren auf die Rede von US-Notenbankchefin Janet Yellen am Abend. Vielleicht gibt es ja Hinweise, ob es bereits im Juni oder später im Sommer die Zinswende geben könnte. Der Euro steht bei einem Dollar 08/62. Gabriel Wirth B5 Börse

12:45 Anleger warten auf Impulse

Die Stimmung an den Börsen hat sich am Mittag aufgehellt. Der DAX ist nun mit 0,5 Prozent im Plus bei 11897. Nach guten Analystennoten verbessern sich die Titel von Adidas um 5,6 Prozent. Lufthansa können nach den Verlusten in den vergangenen Tagen heute mal wieder 2,1 Prozent gutmachen, auf der Verliererseite stehen nur die Versorger RWE und E.ON mit Aufschlägen von jeweils rund einem halben Prozent. Doch die Gewinne heute Mittag dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es bis jetzt so aussieht, als ob nach 10 erfolgreichen Wochen mit Kursaufschlägen nun den DAX eine schwache Woche zu Ende geht mit Punktverlusten. Es fehle derzeit einfach an Impulsen für weitere Zukäufe, meint in Händler. Die drohende Staatspleite Griechenlands wie auch die zuletzt schwächeren Konjunkturdaten aus den USA und die Krise im Jemen stimmten die Investoren eher vorsichtig. Der Euro an den Devisenmärkten steht bei einem Dollar 08/55. Gabriel Wirth B5 Börse

12:15 DAX kann wieder zulegen

Die Stimmung hat sich wieder gedreht, hin zum Positiven. Der DAX ist am Mittag mit 0,5 Prozent im Plus bei 11906, der MDAX kommt um 0,5 Prozent voran auf 20638. Auf Wochensicht deutet sich dennoch der erste Verlust nach zehn Gewinnwochen in Folge an. Denn am vergangene Freitag stand der DAX noch über 12000 Punkten. Das erste Quartal neige sich dem Ende entgegen und die Investoren bereiteten sich auf das neue Jahresviertel mit der anstehenden Berichtssaison der Unternehmen vor. Insgesamt habe der Optimismus mit Blick auf die Geschäftsentwicklungen wohl etwas abgenommen, heißt es. Ganz oben auf der Liste der Gewinner stehen die Aktien von Adidas, mit einem Aufschlag von fünf Prozent. Der Sportartikelkonzern hat ja gestern seine neue Strategie und Ziele vorgestellt und bekommt nun gute Noten von Analysten. Der Euro hat nachgegeben auf einen Dollar 08/35. Gabriel Wirth B5 Börse

11:45 Euro verliert an Boden

Der Euro verliert wieder an Boden, aktuell notiert er bei einem Dollar acht Cent 29. Nach Äußerungen eines US-Notenbankers rechnen Marktteilnehmer damit, dass die Zinswende in den USA nun doch früher kommen könnte als erwartet. Das würde voraussichtlich den Dollar stärken. Gespannt warten Investoren deshalb nun auf die Rede von US-Notenbankchefin Janet Yellen am Abend. Vielleicht gibt es ja Hinweise, ob es bereits im Juni oder später im Sommer soweit sein könnte. An den Börsen haben sich die Anleger noch nicht so recht entscheiden können, nach einem Auf und Ab ist der DAX jetzt mit 0,4 Prozent im Plus bei 11875, der MDAX kann 0,3 Prozent zulegen auf 20597. Auf der einen Seite stützt offenbar der schwächere Euro, der die Chancen exportorientierter Unternehmen erhöhen kann, auf der anderen Seite belastet unter anderem die Krise im Jemen. Gabriel Wirth B5 Börse

11:15 DAX steuert auf Wochenminus zu

Geht da jetzt doch eine Serie zu Ende. Zehn Wochen lang ging es beim Dax nur aufwärts. Jetzt hat das Börsenbarometer seine Gewinne aus dem frühen Handel wieder abgegeben und notiert kaum verändert bei nur noch 11.845. Und da die Kurse auch gestern und vorgestern schon gesunken waren, sieht es ganz nach einem Wochenminus aus. Einige Anleger würden jetzt auf Nummer sicher gehen, heißt es an den Märkten, denn der wieder etwas stärkere Euro und der Krieg im Jemen lasten auf den Märkten. Außerdem neigt sich das erste Quartal dem Ende entgegen und die Investoren bereiteten sich auf das neue Jahresviertel vor. Zu den Einzelwerten: Spitzenreiter im DAX ist die Adidas-Aktie mit fast 4 Prozent Plus. Größte Verlierer sind Thyssen Krupp, Fresenius und RWE alle mit knapp einem Prozent Minus. Und der Euro zeigt sich schwach bei einem Dollar 08 20. Christian Sachsinger, B5 Börse.  

10:45 DAX und M-DAX drehen ins Minus

Die schönen Gewinne vom Handelsauftakt sind inzwischen größtenteils wieder verdampft. Der DAX heute schon unterwegs in Richtung 12.00er Marke, zeigt jetzt nur noch 11.820 und notiert damit leicht im Minus. Der M-DAX mit den Nebenwerten hat seine Aufschläge ebenfalls komplett abgegeben und steht jetzt ebenfalls leicht in der Verlustzone bei genau 20.500. Lediglich der TecDAX kommt noch ganz gut voran mit einem Prozent Plus. BB Biotech, United Internet und Morphosys sind die größten Gewinner mit 3 Prozent mehr auf dem Kurszettel. Ganz oben auf der Verliererseite steht QSC. Der Telekom- und IT-Dienstleister verkauft sein schnelles Datennetz nun doch nicht. Diese Option werde nicht weiter verfolgt, heißt es. Die Börsianer sind enttäuscht, der Kurs fällt 2 Prozent zurück. An den Goldmärkten hält man sich jetzt wieder zurück, der Preis für eine Feinunze fällt knapp unter 1.200 Dollar. Und der Euro steht bei einem Dollar 08 20. Christian Sachsinger, B5 Börse.

10:15 Kion Spitzenreiter im M-DAX

Beim Gabelstaplerhersteller Kion steigt der Großaktionär Superlift aus, und verkauft seine knapp 14 % am Unternehmen. Der Platzierungspreis könnte einem Insider zufolge bei 38,15 Euro liegen, das entspricht dem gestrigen Schlusskurs. Offerten darunter könnten leer ausgehen, heißt es. Die Kio-Aktie ist jetzt der größte Gewinner im M-DAX mit 2 Prozent Plus. Gefragt auch Airbus mit 1,5 Prozent Plus. Die Aktie war nach dem Flugzeugabsturz in Südfrankreich in den letzten Tagen gesunken. Eine kleine Gegenreaktion also. Der M-DAX kommt insgesamt 0,4 Prozent voran. Der TecDAX schafft sogar 1,2 Prozent. Der DAX hält sich dagegen nur mit Mühe im Plus. 0,3 Prozent sind es hier mehr auf 11.875. Und der Euro schwächelt bei einem Dollar 0820. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:45 Infineon und Lufthansa gefragt

Infineon und Lufthansa waren die großen Verlierer der letzten Tage. Bei der Lufthansa machten sich die Anleger Sorgen über den Imageschaden nach dem Absturz in Südfrankreich. Die Aktie hat seit dem Dienstag von 14 auf 13 Euro nachgegeben – ein Minus von 7 Prozent. Und bei Infineon gibt es Sorgen über eine allgemeine Branchenschwäche. Gestern hatte der Speichkartenkonzern SanDisk eine schwache Umsatzprognose vorgelegt, davor hatten schon Befürchtungen über sinkende PC-Verkäufe die Hersteller von Halbleitern unter Druck gesetzt. Der Kurs von Infineon gab allein in den letzten Tagen über 5 Prozent nach. Heute nun gibt es bei den beiden Aktien eine Gegenreaktion. Infineon kommt fast 2 Prozent voran. Die Lufthansa-Aktie legt ein Prozent zu. Spitzenreiter im DAX ist Adidas nach guten Analystennoten mit 3 Prozent mehr. Der DAX legt insgesamt knapp ein halbes Prozent zu auf 11.895. Und der Euro schwächelt bei einem Dollar 08 20. Christian Sachsinger, B5 Börse.

09:15 DAX startet überraschend stark

Erfreulicher Auftakt an den deutschen Aktienmärkten. Der DAX legt gleich zu Beginn deutlich stärker zu als erwartet mit 0,6 Prozent Plus auf 11.920. Die Anleger scheinen also zum Wochenschluss die 12.000er Marke wieder ins Visier zu nehmen. Der M-DAX mit den Nebenwerten verbessert sich zu Beginn um 0,7 Prozent auf 20.680. Und der TecDAX legt ein Prozent zu. Spitzenreiter im DAX: die Adidas-Aktie mit 2,5 Prozent mehr auf dem Kurszettel. Der Sportartikelhersteller hat gute Analystennoten bekommen. Die Deutsche Bank setzt das Preisziel hoch, von 64 auf 67 Euro. Allerdings ist das noch immer weniger als der aktuelle Kurs, der zeigt nämlich schon fast 73 Euro. Gefragt zum Auftakt auch die Autobauer. Daimler, Volkswagen und BMW kommen alle 1 – 1,5 Prozent voran. Auf der Verliererseite ist wenig los: die E.ON-Aktie ist mit 0,6 Prozent Minus der schwächste DAX-Vertreter. Zum Euro: der gibt nach auf einen Dollar 08 15. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:45 Chip-Titel im Fokus

Momentan machen sich die Anleger Sorgen über die Halbleiterbranche, also die Chip-Hersteller. Gestern hatte der Speichkartenkonzern SanDisk mit einer schwachen Umsatzprognosen diese Ängste geschürt. Außerdem hatten zuvor schon Befürchtungen über sinkende PC-Verkäufe die Hersteller von Halbleitern unter Druck gesetzt. Und so schloss hierzulande gestern die Infineon-Aktie 1,5 Prozent niedriger. Der größte Verlierer im DAX war aber erneut Lufthansa. In Folge der neuen Ermittlungsergebnisse zum Absturz der A320 in Südfrankreich gab der Kurs hier fast 3 Prozent nach. Diese beiden Verlierer scheinen heute nun die größten Gewinner im DAX zum Handelsauftakt zu werden. An der Bayerischen Börse werden beide Titel vorab ein Prozent höher gehandelt. Auch insgesamt sieht es nach einer etwas besseren Stimmung aus. Der DAX-Future zeigt jetzt kurz vor dem Start 0,2 Prozent nach oben. Und der Euro steht bei einem Dollar 08 30. Christian Sachsinger, B5 Börse.

08:15 Einfuhrpreise überraschend hoch

Das statistische Bundesamt hat die deutschen Einfuhrpreise im Februar bekannt gegeben. Die sind deshalb interessant, weil sie sich mit einer gewissen Verzögerung auch auf das allgemeine Preisniveau auswirken. Nun ergibt sich im Februar gegenüber Januar ein Anstieg von 1,4 Prozent. Im Jahresvergleich gingen die Einfuhrpreise 3 Prozent zurück. Beide Werte fallen allerdings höher aus als erwartet. Das heißt: der Preisauftrieb ist stärker als vorhergesagt und das könnte die noch immer herrschenden Ängste vor einer Deflation etwas mindern, ein positives Signal also. Man wird sehen ob das reicht für Kursgewinne an den deutschen Aktienmärkten. Eine Prognose sehen den DAX allerdings nach zwei Tagen mit Verlusten heute wieder etwas höher. Die Vorgaben aus Fernost sind allerdings negativ: Japans Nikkei Index hat heute mit einem Minus von einem Prozent geschlossen. Und in Hong Kong gibt der Hang Seng leicht nach. der Euro bewegt sich kaum bei einem Dollar 08 75. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:45 Nikkei mit 2 % Wochenminus

Am Montag noch auf 15 Jahres-Hoch - heute dagegen der größte Tagesverlust seit 11 Wochen an den japanischen Börsen. Zeitweise knickte der Nikkei-Index heute über 1,5 Prozent ein. Am Ende war es dann ein Prozent weniger. Viele Investoren haben vor dem Quartalsende angeblich noch schnell ihre Gewinne abgezogen. Und so schaut auch die Wochenbilanz nicht mehr sonderlich gut aus – von Montag bis heute schreibt der Nikkei rund 2 Prozent Minus. Von der Wall Street kommen ebenfalls keine berauschenden Vorgaben. Dow Jones und Nasdaq-Index schlossen gestern beide leicht im Minus. Man machte sich Sorgen über die Eskalation im Jemen. Außerdem löste ein US-Notenbanker mit seiner Äußerung über eine recht robuste US-Wirtschaft, wieder Sorgen aus, die  Fed könnte die Zinsen doch schon eher wieder anheben. Hierzulande wird man sich über die schwachen Vorgaben möglicherweise hinwegsetzen können. Nach zwei Verlusttagen rechnen Beobachter heute eher mit einem positiven Auftakt. Noch zum Euro: der bewegt sich kaum bei Werten knapp unter einem Dollar 09. Christian Sachsinger, B5 Börse.

07:15 Nikkei schließt 1 % im Minus

Wenn Unternehmen Geld ausgeben, um andere Firmen aufzukaufen, reagieren die Börsianer meist ablehnen. So etwas schmälert die Gewinne und oft auch die Dividende. Außerdem stellen Übernahmen meist ein schwer kalkulierbares Risiko dar. Manchmal aber finden es die Märkte gar nicht so schlecht, wenn ein Unternehmen ankündigt, Konkurrenten aufzukaufen. Das zeigt immerhin, dass man sich am Markt verteidigen und durchsetzen will. Aktuell scheinen sich Japans Anleger im Fall Panasonic dieser Argumentation anzuschließen. Der Elektronikkonzern hat angekündigt, in den nächsten vier Jahren über acht Milliarden Dollar für Zukäufe ausgeben zu wollen. Die Aktie ist nun mit einem Plus von 3 Prozent aus dem Handel gegangen. Und das bei einem ziemlich negativen Gesamttrend. Der Nikkei-Index schließt nämlich mit einem Prozent Minus bei 19.286. Unter Druck standen u.a. die Autobauer. Honda-Aktien verbilligten sich um 1,5, Nissan-Papiere um 2,5 Prozent. Nach Hong Kong: dort gibt der Hang Seng Index ein klein wenig nach auf 24.467. Und der Euro steht bei Werten knapp unter einem Dollar 09. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:45 Jemen-Krise treibt Öl- und Goldpreis an

An den Börsen schaut man weiter besorgt in Richtung Jemen. Die militärische Intervention Saudi-Arabiens im benachbarten Land sorgt für Unruhe an den internationalen Märkten. Und so schoss  der Ölpreis gestern regelrecht in die Höhe. Die Nordseesorte Brent verteuerte sich um bis zu sechs Prozent auf fast 60 Dollar je Barrel. Inzwischen hat sich die Lage aber wieder etwas beruhigt, mit Notierungen von knapp 58 Dollar. Vielleicht war es ja nur ein kurzer Ausreißer nach oben. Immerhin: Das weltweite Rohöl-Überangebot sei nicht verschwunden, betonte ein Rohstoffexperte. Er rechnet deshalb nicht mit weiteren größeren Preisaufschlägen. Einen Sprung nach oben machte auch der Goldpreis. Einige Investoren entdeckten das Edelmetall wieder als "Anti-Krisen-Währung". Die Unze kletterte auf 1219 Dollar. Inzwischen sind es aber schon wieder 16 Dollar weniger. Weiterhin beunruhigt scheint man in Fernost zu sein, v.a. in Tokio. Japans Nikkei Index verliert jetzt kurz vor Handelsschluss 1,2 Prozent. Und der Euro schwächelt weiter knapp unter einem Dollar 09. Christian Sachsinger, B5 Börse.

06:15 Abwärtstrend setzt sich fort

Maue Vorgaben von der Wall Street für den heutigen Handelstag. Der Dow Jones schloss gestern Abend 0,2 Prozent niedriger bei 17.678. Der Nasdaq-Index landete 0,3 Prozent im Minus. Die Eskalation im Jemen ließ die Sorge aufkommen, dass der Öl-Nachschub unterbrochen werden könnte. Ein wichtiger US-Notenbanker bezeichnete zudem die Verfassung der amerikanischen Wirtschaft als „ziemlich solide“. Nun fragen sich viele Börsianer, ob die Fed die Leitzinsen vielleicht doch etwas früher anheben könnte. Heftig unter Druck standen SanDisk. Der Speichermedien-Konzern erwartet weniger Umsatz, das bescherte der Aktie 18 Prozent Verlust. Hierzulande schloss der DAX 0,2 Prozent niedriger bei 11.844 Punkten. Damit nach Fernost: dort verstärkt sich der Abwärtstrend weiter: der Nikkei Index gibt zur Stunde 1,5 Prozent nach. Der Euro bewegt sich gegenüber gestern kaum bei Werten knapp unter einem Dollar 09. Christian Sachsinger, B5 Börse.


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