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B5 Börse Dow Jones schließt 0,4 % höher, mit 17.114

Stand: 22.07.2014

22:15 Dow Jones schließt 0,4 % höher, mit 17.114 Punkten

Die US-Indizes sind mit Kursgewinnen aus dem Handel gegangen: Der Dow Jones mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 17.114, der S&P 500 – der im Handelsverlauf ein neues Rekordhoch markiert hatte – mit einem Plus von einem halben Prozent auf 1.984, und der Nasdaq Composite mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 4.456. Die Blicke der Anleger richteten sich weg von den Krisen dieser Tage und hin zu Unternehmensmeldungen. Dabei wurden auch einige Quartalsberichte veröffentlicht, die bei den Anlegern auf Enttäuschung stießen – so fielen die Papiere von McDonalds und Coca Cola um bis zu drei Prozent. Die jüngsten US-Inflationsdaten entsprachen den Erwartungen von Volkswirten – sie dürften die US-Notenbank Fed in ihrer Absicht einer langsamen Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik bestärken. Vor diesem Hintergrund stieg der Dollar, was den Euro auf 1,34 70 Dollar drückt. Der DAX schloss 1,3 Prozent höher, mit 9.734 Punkten. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

21:45 Richter ordnet Gespräche zwischen Argentinien und Gläubigern an

Wenige Tage vor einem drohenden Zahlungsausfall Argentiniens hat ein US-Richter Verhandlungen zwischen der Regierung und Gläubigern angeordnet. Die Gespräche müssten so lange dauern, bis ein Ergebnis erzielt sei, sagte der Jurist Thomas Griesa bei einer Anhörung in New York. Hintergrund ist der Streit zwischen Argentinien und verschiedenen Gläubigern, die sich nicht an einem Schuldenschnitt nach der Pleite des Landes vor gut zwölf Jahren beteiligt haben. Der New Yorker Richter hatte die Regierung in Buenos Aires zuvor zu einer Zahlung an die Gläubiger verurteilt. Kommt es bis Ende Juli nicht zu einer Einigung, droht dem Land eine erneute Staatspleite. Wegen akuter Zahlungsprobleme musste sich Argentinien erst vor wenigen Tagen siebeneinhalb Milliarden Dollar in China leihen. Das zeigt wieder mal, dass es eigentlich genug Krisenherde gibt – Krisen, die auch die Börsen belasten könnten. Doch die US-Indizes halten sich weiter in der Nähe ihrer Rekordhochs, der Dow Jones legt 0,4 Prozent zu, auf 17.122. Der Euro notiert zu 1,34 65 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

21:15 Herbalife-Aktien springen um fast 20 Prozent nach oben

Eigentlich sollten Aktien wie McDonalds, Coca-Cola oder DuPont heute im Mittelpunkt an der Wall Street stehen – schließlich haben die drei Dow-Unternehmen Quartalszahlen vorgelegt – übrigens Zahlen, die von den meisten Anlegern mit Enttäuschung aufgenommen werden. Doch viel spannender erscheint vielen Investoren die Geschichte von Herbalife. Das bei Verbraucherschützern umstrittene Unternehmen, das vor allem über selbständige Berater Diät- und Kosmetikprodukte vertreibt, wird seit einiger Zeit auch von einem führenden Hedgefonds-Manager, Bill Ackman, attackiert. Ackman hatte für heute eine Präsentation angekündigt, um Herbalife des Betrugs zu überführen – die Aktien waren im Vorfeld um mehr als zehn Prozent eingebrochen. Doch die Präsentation scheint nicht so dramatisch zu sein wie angekündigt – und so springen Herbalife-Aktien um fast 20 Prozent nach oben. Zurück zum Dow: Der ist mit 0,4 Prozent im Plus, bei 17.117. Der DAX konnte sich um 1,3 Prozent erholen, auf 9.734. Und der Euro notiert zu 1,34 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

20:45 Warten auf Apple und Microsoft

Die US-Indizes halten sich weiterhin im Plus, der Dow Jones mit 0,4 Prozent bei 17.120 Punkten. Die Krisenherde der Welt sind nicht vergessen – das zeigen ja nicht zuletzt die Meldungen aus der Luftfahrt, doch der Fokus der Anleger richtet sich heute verstärkt auf Unternehmensergebnisse – sicher auch deshalb, weil heute nach Handelsschluss in New York die Zahlen von Apple und Microsoft anstehen. Dabei sind die bereits veröffentlichten Quartalsberichte durchwachsen ausgefallen, so geben die Papiere von McDonalds und Coca-Cola auch bis zu drei Prozent nach. Der Online-Video-Anbieter Netflix konnte zwar die Erwartungen der Analysten leicht übertreffen, die Aktien sind dennoch mit fast 6 Prozent im Minus – was zeigt, wie hoch die Erwartungen vieler Anleger an das Medienunternehmen inzwischen sind – oft ist das ein Zeichen dafür, dass eine Aktie zu heiß gelaufen ist. Der DAX hat 1,3 Prozent gewonnen, auf 9.734, der Euro notiert zu 1,34 70 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

20:15 L/E-DAX landet bei 9.735 Punkten

Nach drei Handelstagen mit zum Teil deutlichen Verlusten konnte der DAX heute wieder etwas zulegen – er schloss im elektronischen XETRA-Handel 1,3 Prozent höher, mit 9.734 Punkten. Der im späten Parketthandel berechnete L/E-DAX ist einen Tick darüber, bei 9.735 gelandet. Die Krisen dieser Welt sind natürlich nicht vergessen, doch an den Börsen sind heute Unternehmensmeldungen in den Vordergrund gerückt. Das hat sich besonders bei Infineon und Wacker Chemie gezeigt: Infineon-Aktien profitierten von guten Quartalszahlen des US-Halbleiterherstellers Texas Instruments mit einem Plus von 2,3 Prozent. Und die im MDAX enthaltenen Papiere von Wacker stiegen sogar um 4,4 Prozent – der Spezialchemiekonzern hat die Geschäftsprognose nach oben korrigiert. Der Dow Jones liegt mit 0,4 Prozent vorn, bei 17.123, wegen enttäuschender Quartalszahlen geben allerdings Coca-Cola und McDonalds bis zu 3 Prozent ab. Der Euro schließlich wird zu 1,34 70 Dollar gehandelt. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

19:45 Streit um Herbalife - unter Fondsmanagern

An Herbalife scheiden sich die Geister: Die einen schwören auf die Diät- und Kosmetikprodukte des US-Unternehmens, die anderen sprechen von einem Schneeballsystem, das nur durch die Anwerbung immer neuer selbständiger Berater am Laufen gehalten wird. Dieser Streit hat inzwischen auch amerikanische Hedgefonds erreicht. Ein prominenter Kritiker heißt Bill Ackman, der mit seinen Fonds auf einen Niedergang der Herbalife-Aktie setzt. Gestern kündigte er eine Präsentation an, um Herbalife – Zitat – "einen unglaublichen Betrug" nachzuweisen. Die Aktie stürzte daraufhin um mehr als zehn Prozent ab. Doch unter den Fondsmanagern gibt es auch Fans von Herbalife, Carl Icahn und George Soros gehören dazu. Und die kaufen heute ordentlich nach – die Aktien klettern um 15 Prozent nach oben. Trotz der Präsentation von Bill Ackman, der natürlich auch eigene Interessen hat. Der Dow Jones liegt mit 0,4 Prozent vorn, bei 17.122, der DAX hat 1,3 Prozent gewonnen, auf 9.734, und der Euro wird zu 1,34 70 Dollar gehandelt. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

19:15 Rendite 10jähriger Bundesanleihen bei 1,17 Prozent

Nach drei Handelstagen mit zum Teil deutlichen Verlusten konnte der DAX heute wieder etwas zulegen – er schloss 1,3 Prozent höher, mit 9.734 Punkten. Die Krisen dieser Welt sind natürlich nicht vergessen, doch an den Börsen sind heute Unternehmensmeldungen in den Vordergrund gerückt. Das hat sich besonders bei Infineon und Wacker Chemie gezeigt: Infineon-Aktien profitierten von guten Quartalszahlen des US-Halbleiterherstellers Texas Instruments mit einem Plus von 2,3 Prozent. Und die im MDAX enthaltenen Papiere von Wacker stiegen sogar um 4,4 Prozent - der bayerische Spezialchemiekonzern hat die Geschäftsprognose nach oben korrigiert. Stark gefragt waren auch einige Papiere aus dem TecDAX, Manz, Nordex, SMA Solar, mit Aufschlägen von bis zu 5 ½ Prozent. Noch drei weitere Marktdaten: Der Dow Jones liegt mit 0,4 Prozent vorn, bei 17.118, die Rendite der 10jährigen Bundesanleihen kommt auf 1,17 Prozent, und der Euro wird zu 1,34 70 Dollar gehandelt. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

18:45 S&P 500 erreicht neues Rekordhoch mit 1.986 Punkten

Die jüngsten US-Quartalszahlen sind zwar durchwachsen ausgefallen, aber unterm Strich geht es an der Wall Street nach oben. Der Dow Jones legt 0,4 Prozent zu, auf 17.124, und der S&P 500 erreicht mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 1.986 Zähler sogar ein neues Rekordhoch. Der Vollständigkeit halber sei hinzugefügt, dass der Leitindex der Technologiebörse Nasdaq um 0,9 Prozent steigt, auf 4.463. Es wirkt wieder einmal so, als würden die US-Anleger die Krisen dieser Welt recht locker wegstecken – dabei zeigt allein der Umstand, dass die großen US-Fluggesellschaften die Flüge nach Israel streichen (müssen), wie gefährlich die Situation eingeschätzt wird; aber auch die Aktien der betroffenen Fluggesellschaften sind im Plus. Gegen den Trend geben aber zum Beispiel die Papiere von Coca-Cola und McDonalds nach – Hintergrund sind hier enttäuschende Quartalszahlen. Der DAX ist mit einem Plus 1,3 Prozent und 9.734 Punkten aus dem Handel gegangen, der Euro auf 1,34 65 Dollar gefallen. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

18:15 Inflationsdaten dürften US-Notenbank in ihrer Haltung bestärken

Die Verbraucherpreise in den USA sind im Juni erneut gestiegen, im Monatsvergleich um 0,3 Prozent, was im Jahresvergleich eine Inflationsrate von 2,1 Prozent ergibt. Zwar ist die so genannte Kernrate (bei der die Entwicklung der schwankungsanfälligen Nahrungsmittel- und Energiepreise herausgerechnet wird) nur um 0,1 (Monatsvergleich) bzw. 1,9 Prozent (Jahresvergleich) gestiegen, doch die aktuellen Inflationszahlen liegen in etwa auf dem Niveau, das auch die US-Notenbank anpeilt. Insofern dürfte sich die Fed in ihrem Kurs der langsamen Normalisierung der Geldpolitik bestätigt sehen. Und das heißt, dass es beim Auslaufen der monatlichen Liquiditätsspritzen im Herbst bleiben dürfte und dass ab Mitte kommenden Jahres mit der Zinswende zu rechnen ist. Die Inflationsdaten haben, zusammen mit neuen Daten zum US-Immobilienmarkt, den Dollar gestärkt – im Gegenzug fällt der Euro auf 1,34 70 Dollar. Der DAX konnte die gestrigen Verluste wieder wettmachen, es ging um 1,3 Prozent nach oben, auf 9.734 Punkte, an der Wall Street liegt der Dow Jones mit 0,4 Prozent vorn, bei 17.120. Und die Rendite der 10jährigen Bundesanleihen kommt auf 1,17 Prozent, die der 10jährigen US-Bonds auf 2,49 Prozent. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

17:45 XETRA-DAX schließt 1,3 % höher, mit 9.734 Punkten

Der DAX ist mit einem Plus von 1,3 Prozent und 9.734 Punkten aus dem elektronischen XETRA-Handel gegangen – der deutsche Leitindex hat damit die Vortagesverluste wieder wettgemacht. Während das Marktgeschehen zuletzt vor allem von den politischen Krisenherden im Nahen Osten und der Ukraine bestimmt worden war, sind heute Unternehmenszahlen in den Mittelpunkt gerückt. Zwar werden nicht alle Quartalszahlen positiv aufgenommen, so reagieren Coca-Cola und McDonalds mit Kursverlusten von bis zu 3 Prozent auf die Vorlage der jeweiligen Geschäftsberichte, doch die Zahlen von Texas Instruments beispielsweise sind ganz gut angekommen, was sich positiv bei Infineon auswirkt – Infineon-Aktien sind mit einem Plus von 2,3 Prozent die Hauptgewinner im DAX. Zusammen mit E.ON, Siemens und Conti. Im MDAX steigen Wacker nach der Erhöhung der Geschäftsprognose um 4,4 Prozent. Der Dow Jones liegt mit 0,4 Prozent vorn, bei 17.120. Und der Euro wird zu 1,34 70 Dollar gehandelt. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

17:15 Der Euro gibt erneut nach

Der DAX legt kurz vor Handelsschluss 1,2 Prozent zu, auf 9.724 Punkte. Damit kann der deutsche Leitindex fast den gesamten Verlust von gestern wieder wettmachen – allerdings eben nur den Verlust von gestern; man darf nicht übersehen, dass die Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine die Börsen schon seit einigen Tagen belasten. Im Blick heute vor allem Unternehmenszahlen: So hat der bayerische Spezialchemiekonzern Wacker seine Jahresprognose angehoben, was für ein Plus von fast 5 Prozent bei den im MDAX enthaltenen Aktien von Wacker sorgt. Gute Quartalszahlen des US-Halbleiterherstellers Texas Instruments wirken sich positiv bei Infineon aus – Infineon-Aktien liegen mit einem Plus von 2,2 Prozent an der Spitze im DAX. Auch an der Wall Street geht’s nach oben – mit dem Dow Jones um ein halbes Prozent auf 17.130. Und das, obwohl die Quartalszahlen von McDonalds, Coca-Cola und DuPont nicht so gut angekommen sind. Am Devisenmarkt legt der Dollar nach Vorlage neuer US-Konjunkturdaten zu, dementsprechend gibt der Euro nach, auf 1,34 65 Dollar. Hans-Joachim Vieweger, B5 Börse

16:45 Deutsche Bilanzsaison läuft allmählich an

Während hierzulande bisher nur wenige Unternehmen ihre Zahlen für das abgelaufene Quartal veröffentlicht haben, ist die Bilanzsaison in den USA schon im vollen Gange. Heute stehen an der Wall Street unter anderem schwache Zahlen von McDonald´s im Fokus. Die Aktie des Fastfood-Konzerns gibt um 1 Prozent nach. Schwache Geschäfte in der Agrarsparte setzen dem amerikanischen Chemiekonzern DuPont zu. Eine rasche Besserung ist nicht in Sicht. Der BASF-Rivale stellte für das laufende dritte Quartal einen operativen Gewinn in Aussicht, der weit unter den Erwartungen der Analysten liegt. Die Aktie von DuPont liegt ein halbes Prozent im Minus. Der deutsche Wettbewerber BASF legt seine Zahlen noch im Laufe der Woche vor. Insgesamt ist die Stimmung an den Börsen heute gut. Der DAX steigt um 1,2 Prozent auf 9.724 Punkte. An der Spitze der Gewinnerliste stehen die Aktien von Siemens mit einem Plus von 2,3 Prozent. Der Dow Jones kommt um 0,4 Prozent voran. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 70. Stephan Lina, B 5 Börse.

16:15 US-Immobilienmarkt übertrifft Erwartungen

Die amerikanische Konjunktur kommt offenbar immer besser in Fahrt. Darauf deuten auch die neuesten Zahlen vom Immobilienmarkt hin, der in den USA als ein wichtiger Gradmesser für die gesamte wirtschaftliche Lage gilt. Im Juli stieg der Absatz bestehender Eigenheime deutlich an und kletterte über die Marke von 5 Millionen. Das übertrifft die Erwartungen von Experten. An der Wall Street stützt diese Nachricht den Markt. Der Dow Jones klettert im frühen Handel um 0,4 Prozent nach oben. Der Nasdaq-Index steigt um 0,7 Prozent. Unter Druck steht die Aktie von McDonald´s mit einem Minus von 1,5 Prozent. Der Fastfood-Riese meldet für das 2. Quartal einen rückläufigen Gewinn. Beim Motorradhersteller Harley-Davidson stagniert der Absatz. Das Unternehmen begründete das mit dem Wetter. Die Aktie von Harley-Davidson gibt um 5 Prozent nach. Hierzulande steigt der DAX um 1,2 Prozent auf 9.723 Punkte. Siemens liegen hier mit einem Plus von 2,3 Prozent vorn. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 65. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:45 US-Börsen starten mit Gewinnen

Die amerikanischen Börsen sind mit Gewinnen in den Handel gestartet. Nach wenigen Minuten legt der Dow Jones um 0,3 Prozent zu, die Nasdaq kommt um 0,6 Prozent voran. Die aktuellen Inflationsdaten aus den USA spielen kaum eine Rolle, die Jahresteuerung von 2,1 Prozent lag genau im Rahmen der Erwartungen. Die Aktie von Lockheed Martin verteuert sich um 2 Prozent. Im zweiten Quartal fiel der Umsatz des weltgrößten Rüstungskonzerns um 1 Prozent auf 11,3 Milliarden Dollar. Angesichts von geringeren Kosten stieg allerdings der Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent auf unterm Strich fast 900 Millionen Dollar. Lockheed Martin stellt unter anderem Kampfjets und Raketen her. Das Unternehmen ist einer der wichtigsten Lieferanten der US-Streitkräfte. Spannend wird es noch am Abend nach Handelsschluss. Dann legen unter anderem Apple und Microsoft ihre Quartalszahlen vor. Der DAX steigt um 1,1 Prozent auf 9.715 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 75. Stephan Lina, B 5 Börse.

15:15 Wall Street freundlich erwartet

Die amerikanischen Börsen werden zum Auftakt freundlicher erwartet. Nach Einschätzung von Händlern hoffen viele Anleger auf eine gewisse Entspannung im Ukraine-Konflikt. Außerdem kamen die jüngsten Daten zur Inflation in den USA gut an. Diese trafen genau die Markterwartungen. Auf Jahressicht legten die amerikanischen Verbraucherpreise um 2,1 Prozent zu. Auch am deutschen Aktienmarkt kommt es heute zu einer Erholung. Auch dank freundlicher Vorgaben aus Fernost können die Börsen einen Teil ihrer gestrigen Verluste wieder aufholen. Am frühen Nachmittag steigt der DAX um 1 Prozent auf 9.707 Punkte. Siemens, BMW, Continental, Lufthansa, E.ON und Infineon verteuern sich um 1,5 bis 2 Prozent. Bei den Nebenwerten stehen Wacker Chemie mit einem Kursplus von mehr als 4 Prozent im Fokus. Der bayerische Spezialchemiekonzern hat seine Gewinnprognose deutlich angehoben. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe liebt bei 1,16 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 90. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:45 US-Verbraucherpreise steigen um 2,1 Prozent

An der Wall Street dürften heute viele Anleger auf die neusten Inflationsdaten blicken. Von ihnen hängt es mit ab, wie es mit der Geldpolitik der Fed weitergeht. Diese Daten wurden soeben veröffentlicht und boten keine Überraschungen. Auf Jahressicht legten die amerikanischen Verbraucherpreise wie erwartet um 2,1 Prozent zu. Am deutschen Aktienmarkt kommt es heute zu einer Erholung. Auch dank freundlicher Vorgaben aus Fernost können die Börsen einen Teil ihrer gestrigen Verluste wieder aufholen. Am frühen Nachmittag steigt der DAX um knapp 1 Prozent auf 9.703 Punkte. Siemens, BMW, Continental, Lufthansa und Infineon verteuern sich um 1,5 bis 2 Prozent. Bei den Nebenwerten stehen Wacker Chemie mit einem Kursplus von knapp 4 Prozent im Fokus. Der bayerische Spezialchemiekonzern hat seine Gewinnprognose deutlich angehoben. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe steigt etwas auf 1,17 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 85. Stephan Lina, B 5 Börse.

14:15 DAX erholt sich

Am deutschen Aktienmarkt kommt es heute zu einer Erholung. Auch dank freundlicher Vorgaben aus Fernost können die Börsen einen Teil ihrer gestrigen Verluste wieder aufholen. Am frühen Nachmittag steigt der DAX um 0,8 Prozent auf 9.687 Punkte. Siemens, BMW, Continental und Infineon verteuern sich um mehr als 1,5 Prozent. Infineon profitieren vom Quartalsbericht von Texas Instruments. Der amerikanische Chip-Hersteller hatte von einer starken Nachfrage der Autoindustrie nach Halbleitern gesprochen. Bei den Nebenwerten stehen die Aktien von Wacker Chemie mit einem Kursplus von knapp 4 Prozent im Fokus. Der bayerische Spezialchemiekonzern hat seine Gewinnprognose für das laufende Jahr deutlich angehoben. Die Aktien der TUI und der Airbus Group kommen um gut 2 Prozent voran. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe steigt etwas auf 1,18 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 85. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:45 TI-Zahlen beflügeln Infineon-Aktie

Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Abstandswarner, Head-Up-Displays, und so weiter. Mit jeder neuen Generation zieht mehr Elektronik in das Auto ein. Und das nicht nur bei den teuren Flaggschiffen der Branche, sondern auch im breiten Markt. Davon profitieren nicht zuletzt die Hersteller der Halbleiter, die diesen Trend erst möglich machen. Der US-Konzern Texas Instruments konnte nicht zuletzt wegen einer starken Nachfrage aus der Automobil-Industrie die Finanzmärkte mit seinem Quartalsbericht überzeugen. Davon kann heute die Aktie von Infineon profitieren. Der Münchener Konzern gehört weltweit zu den größten Anbietern von Chips für das Auto. Die Infineon-Aktie verteuert sich um 1,6 Prozent und ist damit einer der größten Gewinner im DAX. BMW, Continental und Siemens kommen ebenfalls um rund 1,5 Prozent voran. Insgesamt steigt der DAX um 0,7 Prozent auf 9.680 Punkte. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe liegt bei 1,17 Prozent. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 85. Stephan Lina, B 5 Börse.

13:15 Wacker Chemie hebt Prognose an - Aktie legt deutlich zu

Der Spezialchemiekonzern Wacker hat seine Jahresprognose angehoben. Wegen Fortschritten beim Sparkurs und der guten Nachfrage nach Silizium erwartet Wacker Chemie für das laufende Jahr nun einen Anstieg des Betriebsgewinns um mindestens ein Drittel. Zuvor war man von einem deutlich geringeren Plus ausgegangen. Das Unternehmen teilte mit, man habe mit Kunden aus der Solarindustrie Lieferverträge neu verhandelt und Anzahlungen sowie Schadenersatz einbehalten. Dadurch erwarte man hohe Sondererträge. Die auf Silizium- und Silikonprodukte spezialisierte Wacker Chemie litt in den vergangenen Jahren stark unter der Krise der Solarindustrie und dem Preisverfall für deren Basisstoffe. Im vergangenen Jahr war das 100 Jahre alte Familienunternehmen mit knapper Not an einem Verlust vorbeigeschrammt. An den deutschen Börsen zählt die Aktie von Wacker Chemie heute zu den Favoriten. Das im MDAX notierte Papier verteuert sich um 4,5 Prozent. Der DAX steigt um 0,8 Prozent auf 9.689 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 85. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:45 Deutsche Bank: Neuer Ärger in den USA

Die Deutsche Bank und die britische Großbank Barclays haben sich weiteren Ärger mit der amerikanischen Politik eingefangen. Ein Bericht des US-Senats wirft den beiden Instituten vor, die Spielräume der US-Steuergesetzgebung voll ausgeschöpft zu haben, um Hedgefonds bei der Vermeidung von Steuerzahlungen von mehreren Milliarden Dollar zu helfen. Konkrete Verstöße gegen US-Gesetze konnte die Untersuchung aber nicht belegen, sagte der Vorsitzende des ständigen Untersuchungsausschusses, der Demokrat Carl Levin vor der Presse in Washington. Heute findet zu dem Untersuchungsbericht eine Anhörung im US-Senat statt, bei der sich auch Vertreter der Banken äußern müssen. Eine Deutsche-Bank-Sprecherin betonte, dass sich das Geldhaus stets im Rahmen der Gesetze bewegt habe. Die Aktie der Deutschen Bank liegt ein halbes Prozent im Plus. Insgesamt steigt der DAX um 0,8 Prozent auf 9.686 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 85. Stephan Lina, B 5 Börse.

12:15 Madrid wird Krisenbank los

Die spanische Großbank BBVA übernimmt den krisengeplagten Rivalen Catalunya für bis zu 1,2 Milliarden Euro. Damit trennt sich der spanische Staat von einem weiteren in der Finanzkrise geretteten Geldhaus, nachdem der Schritt zuvor zwei Mal gescheitert war. Die Transaktion kommt nun doch zustande, auch weil die Catalunya Banc aus Barcelona sich zuletzt von milliardenschweren Problemkrediten getrennt hatte. Insidern zufolge war unter anderem auch der spanische Marktführer Santander interessiert. Catalunya war nach dem Platzen der Immobilienpreisblase in Spanien auf staatliche Hilfen angewiesen. Neben Bankia war das Institut das größte Sorgenkind der Regierung. An der Börse von Madrid legt die Aktie der BBVA um mehr als 2 Prozent zu. Das Papier von Santander verteuert sich um 1,6 Prozent. Insgesamt kommt es an Europas Börsen zu einer Erholung. Der EUROSTOXX50 steigt um 1,2 Prozent. Der DAX gewinnt 0,8 Prozent auf 9.691 Punkte. Und der Euro notiert bei 1 Dollar 34 80. Stephan Lina, B 5 Börse.

11:45 DAX auf Erholungskurs

Nach dem gestrigen Kursrutsch kommt es heute zu einer Erholung am deutschen Aktienmarkt, auch dank guter Vorgaben von den Börsen in Asien. Der DAX klettert um die Mittagszeit um 0,8 Prozent nach oben auf 9.692 Punkte. Zu den größten Gewinnern zählen die Aktien von Siemens, BMW und Infineon, die sich um jeweils 1,5 Prozent verteuern. Die Papiere von Infineon profitieren von einem gut aufgenommenen Quartalsbericht von Texas Instruments. Die Amerikaner meldeten gute Geschäfte unter anderem mit Chips für die Auto-Industrie. Dort ist auch Infineon stark vertreten. Auf der anderen Seite verbilligen sich die Papiere von Beiersdorf und Fresenius um jeweils knapp 1 Prozent. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe zieht etwas an auf 1,17 Prozent. Dagegen verbilligt sich die Feinunze Gold etwas auf 1.307 Dollar. Und der Euro gibt etwas nach auf 1 Dollar 34 85. Stephan Lina, B 5 Börse.

10:15 DAX macht Boden gut

Nach positiven Vorgaben aus Übersee starten die deutschen Börsen einen Erholungsversuch. Nach drei Tagen mit Verlusten in Folge steigt der DAX im frühen Handel um 0,4 Prozent auf 9652 Punkte. Auftrieb gibt Marktteilnehmern zufolge die positive Entwicklung des US-Aktienmarktes gestern Abend im späten Geschäft sowie der asiatischen Börsen heute früh. Neben den Krisenherden Ukraine und Gaza stehen am Nachmittag vor allem die US-Konjunkturdaten im Fokus. Besonderes Augenmerk gilt angesichts der Spekulationen über den Zeitpunkt einer Leitzinserhöhung in den USA den Verbraucherpreisen. Der MDAX steigt leicht um 0,2 Prozent auf 16263. Allen voran verlieren hier die Aktien von Stada 3,4 Prozent. Händlern zufolge haben Analysten von JP Morgan die Titel herabgestuft von „Übergewichten“ auf „Neutral“. Der Preis für eine Feinunze Gold hält sich über der Marke von 1300 Dollar bei aktuell 1308,5 Dollar, das sind umgerechnet 969,5 Euro, der Euro gibt nach auf einen Dollar 35. Gabriel Wirth B5 Börse

09:45 Freundliche Stimmung an EU-Börsen

Die Aktien der Credit Suisse verbilligen sich nach dem hohen Quartalsverlust um 0,7 Prozent. Zwar haben Investoren mit roten Zahlen gerechnet, allerdings fielen sie nun höher aus als von Analysten vorhergesagt. Insgesamt allerdings ist die Stimmung an den Börsen in Europa positiv. Der EuroStoxx 50 steigt um 0,8 Prozent auf 3162. Auch der DAX kann wieder Boden gutmachen und verbessert sich um 0,8 Prozent auf 6685. Kleinere Verluste von weniger als einem halben Prozent gibt es gerade mal bei Fresenius und Fresenius Medical Care. Auf der anderen Seite gewinnen Allianz, Bayer, Siemens, BMW, BASF, Linde, Lufthansa, Conti und HeidelbergCement ein bis 1,5 Prozent. Die Märkte folgen den Vorgaben. Der Nikkei in Tokio kam heute früh um 0,8 Prozent voran, Die Leitbarometer an den US-Börsen konnten gestern Abend ihre Verluste noch eingrenzen. Der Dow Jones schloss 0,3 Prozent leichter, der Nasdaq Index büßte 0,2 Prozent ein. Der Euro hält sich aktuell bei einem Dollar 35/22. Gabriel Wirth B5 Börse

09:15 DAX startet freundlich

Wie erwartet sind die deutschen Börsen freundlich in den Tag gestartet. Der DAX steigt um 0,7 Prozent auf 9676. Mit dieser Eröffnung ist gerechnet worden, unter anderem aufgrund positiver Vorgaben aus Fernost. Der Nikkei in Tokio kam heute früh um 0,8 Prozent voran. Und das obwohl die japanische Regierung ihre Wachstumsprognose für die Wirtschaft gesenkt hat. Die Exporte würden sich nicht so gut entwickeln wie erwartet und der Rückgang der Nachfrage nach der Anhebung der Mehrwertsteuer im April sei stärker als gedacht, heißt es zur Begründung. Für das aktuelle Fiskaljahr, das bis Ende März 2015 läuft, werde daher nur noch mit einem Wachstum der Wirtschaft von 1,2 Prozent gerechnet. Bislang war die Regierung von 1,4 Prozent Plus ausgegangen. Die Leitbarometer an den US-Börsen konnten gestern Abend ihre Verluste noch eingrenzen. Der Dow Jones schloss 0,3 Prozent leichter, der Nasdaq Index büßte 0,2 Prozent ein. Der Euro hält sich aktuell bei einem Dollar 35/22. Gabriel Wirth B5 Börse

08:45 Dialog Semiconductor fusioniert nicht mit AMS

Der geplante Zusammenschluss der Chipentwickler Dialog Semiconductor und AMS ist gescheitert. Die Fusionsgespräche mit AMS seien beendet worden, teilte die deutsch-britische Dialog Semiconductor mit. Trotz intensiver Verhandlungen seien keine annehmbaren Bedingungen für eine "Fusion unter Gleichen" erzielt worden. Das könnte den Aktienkurs des Unternehmens heute Vormittag beeinflussen, insgesamt wird mit einer Erholung an den deutschen Börsen zum Auftakt gerechnet, unter anderem aufgrund positiver Vorgaben aus Fernost. Der Nikkei in Tokio kam heute früh um 0,8 Prozent voran. Zudem konnten die Leitbarometer an den US-Börsen gestern Abend ihre Verluste noch eingrenzen. Der Dow Jones schloss 0,3 Prozent leichter, der Nasdaq Index büßte 0,2 Prozent ein. Neue Impulse kommen am Nachmittag aus den USA und zwar neue Konjunkturdaten. Die könnten auch an den Devisenmärkten für Bewegung sorgen. Der Euro hält sich aktuell bei einem Dollar 35/22. Gabriel Wirth B5 Börse

08:15 Positiver Start erwartet

Nachdem der DAX gestern erneut leichter schloss, über ein Prozent tiefer bei 9612 wird heute mit einem positiven Start gerechnet. Zum einen stimmen die Vorgaben aus Fernost. Der Nikkei in Tokio kam heute früh um 0,8 Prozent voran auf 15343, vor allem die Aktien exportorientierter Unternehmen waren gefragt. Händlern zufolge nutzten Anleger eine Unterbrechung des Aufwärtstrends bei der japanischen Währung Yen für Käufe. Der Hang Seng in Hongkong verbessert sich um 1,3 Prozent auf 23685. Zudem konnten die Leitbarometer an den US-Börsen gestern Abend ihre Verluste nach dem Börsenschluss in Deutschland noch eingrenzen. Der Dow Jones schloss 0,3 Prozent leichter, der Nasdaq Index büßte 0,2 Prozent ein. Neue Impulse kommen am Nachmittag aus den USA, dort stehen die Entwicklung der US-Verbraucherpreise im vergangenen Monat und neue Daten vom Immobilienmarkt auf dem Programm. Die könnten auch an den Devisenmärkten für Bewegung sorgen. Der Euro hält sich aktuell bei einem Dollar 35/22. Gabriel Wirth B5 Börse

07:45 Tiefrote Zahlen bei der CS

Ein Milliarden-Bußgeld in den USA hat die Credit Suisse im abgelaufenen Quartal stark belastet. Die Schweizer Großbank verbuchte eigenen Angaben zufolge ein Minus von 700 Millionen Franken - das ist der höchste Verlust seit der Lehman-Krise von 2008 und liegt über den Analystenschätzungen. Allein die Geldstrafe für Beihilfe zur Steuerhinterziehung belastete das Ergebnis dabei mit 1,6 Milliarden Franken. Nun wird es interessant, was die Anleger dazu sagen. Die Vorgaben für den Handel an den europäischen Börsen können sich sehen lassen. In Tokio steigt der Nikkei heute früh um ein Prozent, und an der Wall Street haben die US-Indizes ihre Verluste nach Börsenschluss in Europa am Abend eingrenzen können. Der Dow Jones schloss 0,3 Prozent leichter. Der Eurokurs liegt bei einem Dollar … . Gabriel Wirth B5 Börse

07:15 Japanische Regierung pessimistischer

Die japanische Regierung hat ihre Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr gesenkt. Die Exporte würden sich nicht so gut entwickeln wie erwartet und der Rückgang der Nachfrage nach der Anhebung der Mehrwertsteuer im April sei stärker als gedacht, heißt es zur Begründung. Für das aktuelle Fiskaljahr, das bis Ende März 2015 läuft, werde daher nur noch mit einem Wachstum der Wirtschaft von 1,2 Prozent gerechnet. Bislang war die Regierung von 1,4 Prozent Plus ausgegangen. Die Anleger an der Tokioter Börse lassen sich davon nicht beirren. Der Nikkei gewinnt ein Prozent und steigt auf 15366. Vor allem die Aktien exportorientierter Unternehmen sind gefragt. Händlern zufolge nutzen die Anleger eine Unterbrechung des Aufwärtstrends bei der japanischen Währung Yen für Käufe. Der Euro steht aktuell bei einem Dollar 35/24. An der Wall Street hielten sich Investoren gestern Abend zurück angesichts der an Schärfe zunehmenden Krisen in der Ukraine und in Nahost. Der Dow Jones schloss gestern Abend 0,3 Prozent leichter. Gabriel Wirth B5 Börse

06:45 Nikkei tendiert freundlich

Obwohl die japanische Regierung ihre Wirtschaftsprognose nach unten korrigiert hat, präsentiert sich die Börse in Tokio freundlich und trotzt damit auch den schwachen Vorgaben von der Wall Street. Der Nikkei gewinnt ein Prozent und steigt auf 15365. Vor allem die Aktien exportorientierter Unternehmen sind gefragt. Händlern zufolge nutzen die Anleger eine Unterbrechung des Aufwärtstrends bei der japanischen Währung Yen für Käufe. Für einen Dollar werden aktuell 101,48 Yen verlangt. Der Euro steht aktuell bei einem Dollar 35/24. An der Wall Street hielten sich Investoren gestern Abend zurück angesichts der an Schärfe zunehmenden Krisen in der Ukraine und in Nahost. Der Dow Jones schloss gestern Abend 0,3 Prozent leichter, der Nasdaq Index rutschte um 0,2 Prozent nach unten. Zu den Verlierern zählten die Aktien von McDonald's mit Minus 1,5 Prozent. US-Fastfoodketten sollen in China abgelaufenes Rind- und Hähnchenfleisch verarbeitet haben. Gabriel Wirth B5 Börse

06:15 Dow Jones mit Verlusten

Auch an der Wall Street halten sich Investoren zurück angesichts der an Schärfe zunehmenden Krisen in der Ukraine und in Nahost. Der Dow Jones schloss gestern Abend 0,3 Prozent leichter bei 17052, der Nasdaq Index rutschte um 0,2 Prozent nach unten auf 4425. Zu den Verlierern zählten die Aktien von McDonald's, US-Fastfoodketten sollen in China abgelaufenes Rind- und Hähnchenfleisch verarbeitet haben. Ein Zulieferer habe sie mit den Lebensmitteln versorgt, berichtete der Fernsehsender Dragon TV. Die Aktien von McDonald´s büßten 1,5 Prozent ein. In Asien können sich die Börsen von den schwachen Vorgaben lösen. Der Nikkei in Tokio steigt heute früh um ein Prozent auf 15362. Der Euro steht bei einem Dollar 35/26, der Preis für eine Feinunze Gold liegt bei 1311 Dollar, das sind umgerechnet 969,5 Euro. Gabriel Wirth B5 Börse


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