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Consumer Electronics Show 2016 Neun neue Gadgets, die euch zum Tech-Pimp machen

Ein Wecker, der euch mit Kaffee-Geruch weckt, ein Diätsensor gegen Fett-Fallen und eine Gamer-Zahnbürste. Sowas findet man nur auf der Technik-Messe CES. Wir haben die Gadgets gesammelt, mit denen ihr in den Tech-Olymp aufsteigt.

Von: Daniela Woytewicz

Stand: 07.01.2016

Fett scannen mit dem DietSensor | Bild: DietSensor

Mit der Smartwatch Nachrichten checken? Fitness-Tracking via Smartphone? Lächerlich! Wer in den Tech-Olymp aufsteigen will, braucht den wirklich heißen Stoff. Und den haben wir. Frisch geliefert aus Las Vegas von der Consumer Electronics Show (CES) 2016  - eine der größten Messen für Unterhaltungselektronik. Jedes Jahr stellen dort die Großen der Branche ihre neuen Handys, Fernseher und Tablets vor. Daneben gibt es auch viele kleine Gadgets zu bestaunen. Und manche davon sind ziemlich skurril.

1. Fett scannen mit dem Diätsensor

Das französische Start-Up "DietSensor" hat einen Scanner erfunden, der die chemische Zusammensetzung von Lebensmitteln analysieren kann. Möglich ist das durch die sogenannte "Nahinfrarotspektroskopie". Kurz gesagt: Ihr haltet den Scanner auf ein Lebensmittel und bekommt Informationen über die Kalorienanzahl sowie die Anteile von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Eigentlich soll das Tool Menschen mit Diabetes dabei helfen, sich richtig zu ernähren. Es könnte aber auch interessant für Tracking-Liebhaber sein.

2. Jedi spielen mit dem Force Band

Pünktlich zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" erblickte auch der süße Roboter BB-8 von "Sphero" das Licht der Welt. Bisher wurde der kleine Droide via Smartphone-App gesteuert - und das nicht wirklich gut. Nun legt der Hersteller nach - BB-8 kann ab sofort mit Gesten gelenkt werden. Das Armband merkt, wenn ihr eure Hand seitlich oder von vorne nach hinten bewegt - dadurch kontrolliert ihr wie ein echter Jedi den kugeligen Roboter.

3. Gefühle hacken mit MyFeel

Das Armband Myfeel misst Emotionen | Bild: Twitter-Account/@Feel_wristband

Ob Smartwatch, Stirnband, Gürtel oder Armband – momentan wird mit allem gemessen, mit dem sich messen lässt. Vornehmlich natürlich Fitness-Daten. Aber Emotionen? Der Hersteller behauptet, dass man den Gefühlszustand eines Menschen tracken kann. Und zwar mit dem Armband MyFeel. Über eine Smartphone-App gibt das Feel-Armband seinem Träger auch noch Tipps: Gestresste Menschen bekommen vom Armband die Nachricht "mehr lachen".

4. Dschungel schnüffeln mit dem SensorWake

Okay, okay – auf den ersten Blick sieht das Gerät nicht besonders spektakulär aus: Ein Wecker in Würfelform, der einem die Uhrzeit digital anzeigt. Aber die inneren Werte zählen ja bekanntlich: Deswegen lassen sich Aromakapseln in den Würfel stecken, die einen 60 Tage lang mit Düften aus dem Schlaf holen. Zum Beispiel riecht es dann beim Aufstehen nach Espresso, heißem Croissant, Rose, Meer oder Dschungel. Wer erkältet ist, braucht aber keine Angst haben, zu verschlafen: Nach einer gewissen Zeit setzt auch bei diesem Wecker ein Klingeln ein.

5. Digital Blumen gießen mit Parrot Pot

"Verdammt, ich hab vergessen die Blumen zu gießen!" – dieser Satz gehört der Vergangenheit an. Vorausgesetzt man hat ein Smartphone, Internet und den Blumentopf "Parrot Pot". Ausgestattet mit einem 2,2 Liter Behälter aus Keramik und einem Sensor, der auf dem Smartphone Alarm gibt, wenn die Pflanze Durst hat, kann die Topfpflanze praktisch nicht sterben. Denn mit einem Touch aufs Handydisplay fließt automatisch die richtige Menge an Wasser aus dem Behälter.
Grüner Daumen + Digitaler Zeigefinger = Pflanzenliebe.

6. Hunde tracken mit PitPat

Das musste ja irgendwann passieren: Ab sofort lässt sich die Fitness von unseren vierbeinigen Freunden tracken. Das englische Technikunternehmen "PitPat" hat ein tragbares Wearable für Hunde designed. Das wird am Halsband des Hundes befestigt und sendet kontinuierlich jegliche Aktivität an das Smartphone des Besitzers. Hat sich der Hund genug bewegt? Hat er genug gegessen, geschlafen? Oben drauf gibt es noch Exercise-Guidelines, damit der Hund in Form bleibt und auf Instagram auch gut aussieht!

7. Skateboards mit dem Smartphone steuern mit Blink-Board

Auf der diesjährigen CES gibt es ein striktes Hoverboard-Verbot - das bedeutet aber nicht, dass man sich dort nicht auf Brettern durch die Gegend bewegt. Der Hersteller "Acton" ist nämlich mit dem elektrischen Skateboard Blink-Board am Start. Jetzt werden einige sagen: "Whooaaaa, lame - elektrische Skateboards gibt es doch schon längst!" Stimmt – aber die Steuerung war bisher extrem schwer. Das Blink-Board lässt sich jedoch bequem per Bluetooth über das Smartphone oder eine kleine Fernbedienung bewegen. Außerdem ist das Blink-Board nur wenig größer als ein 08/15-Skateboard und schlägt damit die bügelbrett-ähnlichen Konkurrenzmodelle. Spitzengeschwindigkeit: 24 km/h.

8. Badezimmer-Gamificiation mit Playbrush

Seien wir mal ehrlich: Zähneputzen ist nicht besonders sexy. Das haben sich wohl auch die Erfinder der Playbrush gedacht und die Zahnbürste prompt zum Game-Controller umgewandelt. Im Grunde genommen ist die Playbrush ein Aufsatz für die bestehende Zahnbürste, der sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet. Auf dem kann dann ein Endless Runner Spiel gezockt werden – gewinnen kann nur der, der auch richtig putzt! Denn ein ausgeklügelter Algorithmus passt im Spiel auf, dass auch wirklich alle Zähne geputzt werden.

9. Musik passend zur Stimmung hören mit Prizm

Und zu guter Letzt bekommen wir auch noch einen neuen besten Musik-Buddy. Dieser pyramidenförmige Musikplayer "Prizm" soll laut Hersteller ein Musik-Gehirn sein. Der Player erkennt automatisch, wer sich im Raum befindet und in welcher Stimmung die Zielperson ist - und spielt entsprechende Songs ab.

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