#goballsout Diese Penisse können Leben retten

Mehr Fun bei der Hodenkrebsvorsorge: Die Organisation "Testicular Cancer New Zealand" will mit der Aktion #goballsout Männer weltweit für das Thema sensibilisieren. Und wann hören Männer zu? Wenn sie Penisse malen dürfen!

Von: Stefan Sommer

Stand: 03.04.2017 | Archiv

GPS Penisse | Bild: Screenshot

Jetzt kommt zusammen, was zusammen gehört: Hodenkrebsvorsorge und virales Marketing. Die neuseeländische Hodenkrebsvorsorge hat die Aktion #goballsout ins Leben gerufen - weltweit kritzeln Männer nun GPS-Penisse in die digitalen Landkarten ihrer Running-Apps. Eh ... what? Die Idee ist folgende: Da Sport das Krebsrisiko stark verringern kann, hat die neuseeländische Organisation junge Männer - die Hauptrisikogruppe der Erkrankung - über die sozialen Netzwerke dazu aufgerufen, ihre Jogging-Route in der Form eines Penis mit samt zweier gesunder Hoden zu planen - und selbstverständlich auch abzulaufen.

Im Anschluss können die Läufer einen Screenshot ihres phallischen Pfades unter dem Hashtag #goballsout posten und ihre GPS-Schwengel zu viralen Kunstwerken machen. So entsteht ein Museum der "giant cock 'n' balls":

Just gone balls out for Testicular Cancer. Now I wanna see yours! #goballsout www.goballsout.org.nz

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Mehr Beispiele der Genital-Kunst findet ihr hier.

Sendung: Freundeskreis, 03.04.2017 ab 13 Uhr

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