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Doku B12 - Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

Das „Rasthaus B12“ an der gleichnamigen bayerischen Bundesstraße ist ein kleiner Ort, an dem die großen Lebensthemen verhandelt werden: Liebe, Tod, Freundschaft und Weißwürste. Ein Jahr haben der Filmemacher Christian Lerch und sein Team die Menschen im und um das Rasthaus herum begleitet. Dabei ist eine Web-Serie mit 21 Kurzepisoden entstanden, die das BR Fernsehen am Mittwoch, 13. Dezember 2017, ab 0.30 Uhr als Zusammenstellung zeigt.

Stand: 06.11.2017

Lenz und Franz unterwegs im Auto. | Bild: BR/Südkino Filmproduktion GmbH/Johannes Kaltenhauser

Das „Rasthaus B12“ in der Nähe von Hohenlinden an der gleichnamigen bayerischen Bundesstraße, die von Lindau über München und Passau nach Philippsreut an der tschechischen Grenze führt, ist nur scheinbar ein Ort der Bedeutungslosigkeit. Tatsächlich aber ist es ein Platz, an dem die großen Lebensthemen verhandelt werden: Liebe, Tod, Freundschaft und Weißwürste.

Ein Jahr lang hat ein Filmteam um Regisseur Christian Lerch die Menschen beobachtet und begleitet, die in dem Rasthaus an der B12 arbeiten und leben, kurz anhalten oder Dauergäste sind. Es geht weniger um das, was sie machen als vielmehr um das, was sie geworden sind. Die Lebensqualität dieser im und um das „Rasthaus B12“ versammelten Originale speist sich im Wesentlichen aus Attributen wie sie einschlägig dem Bayern an sich zugeschrieben werden: Sturheit, Anarchie und Grundskepsis gegen jedwede Obrigkeit. Aber auch ein unangreifbares Zusammenstehen und die Entfaltung von Lebensfreude trotz existenzieller Lebensverhältnisse. Ans Aufgeben denkt keiner, alle Widrigkeiten trägt man mit Humor.


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