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Nachtdienst Inhalt

Stand: 21.03.2017

Endlich kann Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) seinem Widersacher in die Augen blicken. | Bild: BR/die film gmbh /Hendrik Heiden

Kurzinhalt

Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) zieht es in den wohlverdienten Feierabend. Da taucht die sehr verwirrte achtzigjährige Elisabeth Strauß (Elisabeth Schwarz) im Kommissariat auf und berichtet von einem Mord, den sie angeblich beobachtet hat. Hanns von Meuffels nimmt die Ermittlungen auf, die ihn in ein Münchner Altenheim mit überforderten Pflegern und vielen betreuungsintensiven Patienten führen. Die Suche nach der Wahrheit erweist sich für Meuffels als sehr schwieriges Unterfangen. Es ist der Beginn einer Nacht, die er so schnell nicht mehr vergessen wird.

Langinhalt

Es ist schon spät am Abend als Kriminalhauptkommissar Hanns von Meuffels (Matthias Brandt) auf einen wohlverdienten Feierabend zusteuert. Eine laute Auseinandersetzung vor dem Polizeipräsidium zwischen Elisabeth Strauß (Elisabeth Schwarz) und dem Polizisten an der Pforte unterbricht jedoch von Meuffels Zigarettenpause. Die verwirrt erscheinende Dame ist Bewohnerin eines Seniorenwohnheims und behauptet, einen Mord an einem Mitbewohner beobachtet zu haben. Hanns von Meuffels entschließt sich, die alte Dame in ihr Seniorenwohnheim zurück zu begleiten. Dort findet er heraus, dass an diesem Abend tatsächlich der Bewohner Karl Urban verstorben ist. Schnell wecken die Kopfverletzung des Toten und der Fundort bei von Meuffels Zweifel an einem natürlichen Tod, und er fordert die Spurensicherung an. Der Pathologe bestätigt die Vermutung, dass Urban Opfer eines gewaltsamen Todes gewesen sein könnte: Mit Sicherheit lasse sich das aber erst mittels der Untersuchungsergebnisse in ein paar Tagen feststellen. Von Meuffels bleibt zunächst in dem Seniorenheim, um möglichst schnell herauszufinden, was sich an diesem Abend abgespielt haben könnte. Die diensthabenden Pfleger Tscharlie Meier (Florian Karlheim), Marija Abramovich (Marina Galic) und Sebastian Kroll (Philipp Moog), erweisen sich als wenig kooperativ, weil sie schon von den unzähligen Pflegeaufgaben überfordert sind und daher wenig Sinn für die Fragen des Kriminalkommissars haben. Aber auch die Kollegen haben keine Lust, von Meuffels bei seinen scheinbar aberwitzigen nächtlichen Ermittlungen zu unterstützen. Von Meuffels versucht nun im Alleingang der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Dabei bleibt ihm nicht verborgen, dass das diensthabende Pflegepersonal offensichtlich etwas verschweigt…

Meuffels findet sich bei seinem 13. Fall in einem Mikrokosmos, in dem der Tod weit häufiger an der Tagesordnung ist, als in seinem Metier. Er kann sich nicht entziehen, er möchte verstehen – bis schließlich alles eskaliert.

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