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Am Abend aller Tage Inhalt

Stand: 03.04.2017

Ernst Jacobi als Magnus Dutt in Domink Grafs "Am Abend aller Tage" | Bild: BR/Hendrik Heiden

Kurzinhalt

Leidenschaft, Kunst - und ein blühender Garten.
Philipp Keyser jagt ein verschollenes Gemälde. Es ist seine letzte Chance, beruflich wieder auf die Beine zu kommen. Und so kennt er keine Skrupel, als er sich der jungen Malerin Alma bedienen muss, um sich dem Besitzer des Bildes nähern zu können. Zu spät wird Philipp klar, dass er der jungen Frau immer mehr verfällt ...

Langinhalt

Philipp Keyser (Friedrich Mücke) ist Anfang 30, als man ihm noch einmal eine Chance gibt: Für eine Gruppe greiser Geschäftsleute soll er ein verschollen geglaubtes Gemälde des deutschen Expressionisten Ludwig Glaeden aufspüren – "Die Berufung der Salomé" – und den Ankauf in die Wege leiten. Koste es, was es wolle. Als leidenschaftlicher Verehrer Glaedens stürzt sich Philipp ohne Zögern in diesen Auftrag. Doch der mutmaßliche Besitzer des Bildes, der 84-jährige Sammler Magnus Dutt (Ernst Jacobi), ist erst unerreichbar und dann nicht bereit zu offenbaren, ob er die "Salomé" je besessen hat. So beginnt Philipp, sich der Großnichte Dutts zu nähern, der Künstlerin Alma (Victoria Sordo). Er umwirbt sie, indem er den brach liegenden Garten ihres Onkels erblühen lässt. Langsam öffnet sie sich ihm und vertraut ihm verschwiegene Dinge aus dem Leben ihrer Familie an. Zu spät wird Philipp klar, dass er der jungen Frau immer mehr verfällt. Die Jagd nach dem Bild zieht Philipp in einen Strudel, in dem sich Liebe, Schuld und die Hingabe zur Kunst auf eine lebensgefährliche Weise vermischen. Ein Strudel, in dessen Zentrum ein Bild schimmert, das es vielleicht gar nicht gibt…

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