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Komödienstadel Obandlt is!

Das bayerische Lustspiel von Tobias Siebert wird unter der Regie von Thomas Stammberger vom 27. September bis 26. Oktober im Studio 4 in Unterföhring produziert. Die Aufzeichnungen mit Publikum finden von Mittwoch, 24. bis Freitag, 26. Oktober 2012, jeweils 19.30 Uhr statt. Sendedatum ist Sonntag, 2. Dezember 2012, 19.45 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

Stand: 04.10.2012

Logo Der Komödienstadel | Bild: BR

Der Milchbauer Gustl Brauchwieser bekommt im Mai 1925 ungewöhnliche Feriengäste auf seinen Einödhof: Die Münchner Soziologin Eva Herzog und ihre Mutter Lieselotte.

Eva gibt vor, hier eine Doktorarbeit über die ländliche Tierhaltung schreiben zu wollen, in Wahrheit forscht sie jedoch über traditionelle Heiratsbräuche im dörflichen Raum.

Die Familie Brauchwieser scheint sich besonders dafür zu eignen, da Tochter Vroni im heiratsfähigen Alter ist und Gustl als Vorsitzender eines Trachtenvereins bestens über bayerische Heiratsbräuche Bescheid weiß.

Dienstmagd Peppi würde selbst gerne Bäuerin werden und betrachtet Eva sofort als Konkurrentin. Deshalb kommt es ihr sehr gelegen, als sie herausfindet, was die Münchnerinnen hier betreiben. Brühwarm erzählt sie Gustl und Vroni davon, die prompt beschließen die Städterinnen sauber zu „pflanzen“. Auch Toni, der gerade um die Hand von Vroni angehalten hat, wird in die Sache eingeweiht. Den beiden ahnungslosen Frauen werden nun frei erfundene Anbandl-Bräuche vorgeführt.

Doch mit einem hat keiner gerechnet, dass sich Eva unsterblich in Gustl verliebt und sich nun selbst der angeblichen Bräuche bedient, um mit Gustl anzubandln .

Drehinformationen:

Produktionszeit: 27. September bis 26. Oktober 2012

Produktionsort: Studio 4, Unterföhring

Aufzeichnungstermine mit Publikum:
Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19:30 Uhr,
Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19:30 Uhr,
Freitag, 26. Oktober 2012, 19:30 Uhr

Sendetermin: Sonntag, 2. Dezember 2012, 19.45 Uhr, im Bayerischen Fernsehen

Besetzung: Rolle und Darsteller
Gustl Brauchwieser, Milibauer: Winfried Frey
Eva Herzog, Sozialwissenschaftlerin aus München: Ina Meling
Liselotte Herzog, Mutter von Eva: Heide Ackermann
Peppi Dengler, Dienstmagd: Corinna Binzer
Vroni Brauchwieser, Tochter von Gustl: Isabella Stern
Toni Kronester, Milibauer: Leo Reisinger
Bartl Wegscheider, Bürgermeister: Winfried Hübner
Fritz, sein Sohn: Sebastian Edtbauer
Steffi Eisreiter: Josepha Sem
Max Leistner: Andreas Schwaiger

Stab:
Regie: Thomas Stammberger
Chefkamera: Stefan Wolff
Bildschnitt: Edith Schneider
Ton-Ingenieur: Michael Bardo
Beleuchtungsmeister: Michael Stumpf
Szenenbild: Heike Holder-Niedermeier
Bild-Ingenieur: Christian Riep
Maske: Eva Koch, Birgit Elstner, Walter Geimeier u.a.
Kostümbild: Doris Scholze-Khumalo
Gewand: Nadine Schmeiser, Sabine Fuchs u.a.
Projektleitung Ausstattung: Thorsten Kaufmann
Requisite: Werner Scheu, Marina Grasheu
Musikalische Leitung: Florian Burgmayr
Aufnahmeleitung: Erika Winkler, Florian Klein
Produktionsleitung: Richard Binder
Redaktion: Elmar Jaeger, Thomas Stammberger/Bayerische Serie & Volkstheater

Pressekontakt:

Veronika.Koerber@br.de

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