Die Gastgeber Nicole Then und Martin Rassau
Närrische Weinprobe Fastnacht im Staatlichen Hofkeller
Die "Närrische Weinprobe" aus dem romantischen Keller unter der Residenz zu Würzburg macht auch heuer wieder den Anfang im fränkischen Faschingsreigen. Gastgeber für die zweistündige Sendung ist wie im vergangenen Jahr Martin Rassau von der Comödie Fürth, unterstützt von der Weinexpertin Nicole Then aus Würzburg.
Als Künstler treten unter anderem auf:
Michl Müller, der "Dreggsagg" aus der Rhön - er garantiert den Angriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer. Dazu Daphne de Luxe, die im vergangenen Jahr ihren Debütauftritt im Würzburger Weinkeller meisterhaft absolvierte. Außerdem der Musiker Matthias Walz aus Karlstadt und das "Weinbäuerle" Günter Stock mit seinem trockenen Humor, Sven Bach aus Nürnberg, die Gebrüder Sing aus Fürth, die Erlabrunner Narreköpf und die Tanzsportgarde Veitshöchheim. Der Moderator Martin Rassau ergreift natürlich auch wieder als Komödiant das Wort, diesmal in einem Sketch zusammen mit "Taxifahrer" Bernhard Ottinger.
Neben den bekannten Stars wie Gerlinde Heßler und Werner Hofmann wird auch ein Nachwuchsbüttenredner in der Närrischen Weinprobe dabei sein: Der 19-jährige Jonas Paul von der Schwarzen Elf aus Schweinfurt gab vor ein paar Jahren sein TV-Debüt in der Närrischen Weinprobe und kommt 2013 wieder.
Narretei im historischen Weinkeller
Der Staatliche Hofkeller Würzburg führt die Tradition des fürstbischöflichen Hofkellers fort, allerdings nicht als Museum, sondern als lebendiges Weinkulturdenkmal mit moderner kellerwirtschaftlicher Nutzung. Dem Besucher, der heute durch die stimmungsvoll beleuchteten Gänge und Gewölbe des Residenzweinkellers streift, erschließt sich einer der schönsten Weinkeller der Welt.
Der überwältigende Eindruck der Holzfässer nimmt den Besucher besonders im "Stückfasskeller" gefangen, in dem die "Närrische Weinprobe" aufgezeichnet wird. Für die Kameraleute und Beleuchter eine ganz besondere Herausforderung, gilt es doch, die Kabarettisten und Akteure ins rechte Licht zu setzen, dabei aber gleichzeitig das stimmungsvolle Ambiente des Kellergewölbes zu erhalten.

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