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Erstes Rudel im Bayerischen Wald Der Mensch und der "böse Wolf"

Im Bayerischen Wald haben Wölfe zum ersten Mal seit 150 Jahren Junge. Wenn diese Jungen groß sind, kann das erste Wolfsrudel entstehen. Aber der Wolf hat Feinde: Jäger und Landwirte. Denn er reißt ihre Schafe und Rehe.

Von: Renate Rossberger

Stand: 12.08.2017

Wolf im Freigehege des Nationalparks Bayerischer Wald | Bild: Rainer Simonis/Nationalpark Bayerischer Wald

"Wenn die den Wolf schon so gern haben, dann zäunen wir 25.000 Hektar Nationalpark ein, und dann ist der Wolf da, wo er hingehört."

Roland Graf, Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands im Bayerwald-Landkreis Regen

Auch die Jäger sind grundsätzlich skeptisch:

"Es wird bei uns immer wieder falsch dargestellt, als sei der Wolf ein Kuscheltier. Das ist er nicht! Er ist ein Raubtier."

Jürgen Vocke, Präsident des Bayerischen Jagdverbands

Noch kein richtiges Rudel

Im Nationalpark Bayerischer Wald gibt es seit kurzem zwei erwachsene Wölfe und drei Welpen, vielleicht auch ein paar mehr, weil ein Wolfsweibchen bis zu sechs Junge kriegen kann. Das Elternpaar ist vor rund zwei Jahren zugewandert.

"Es ist eine Mischehe aus einer Polin und einem Italiener, und das zeigt eben auch, wie Wölfe auf einer europäischen Ebene agieren."

Jörg Müller, stellvertretender Nationalparkleiter

Ausgewildert wurde da nichts, betont Müller. Muss man auch nicht. Bayern ist von Ländern mit Wölfen umgeben. Allein Italien hat rund tausend Wölfe. Touristen begegnen ihnen selten bis nie, das wird auch im Nationalpark so sein.

"Es ist jetzt nichts veranlasst, Besucher zu warnen. Es geht keinerlei Gefahr für Besucher von den Wölfen aus."

Jörg Müller, stellvertretender Nationalparkleiter

Bauern fürchten um ihr Vieh

Klare Ablehnung herrscht bei den meisten Bauern. Im Bayerischen Wald sind es vor allem die Mutterkuhhalter, die ihre Tiere draußen auf den Weiden stehen haben. Sie müssten jetzt bessere Elekrozäune bauen. Der Nebenerwerbslandwirt Roland Graf hat Pferde und Jungrinder draußen.

"Ich habe einen ganz normalen Zaun, der nicht wolfssicher ist. Der erste Draht läuft circa auf 30 Zentimeter Höhe und ist da jetzt schon total bewachsen. Und wenn man den jetzt wolfssicher machen wollte, müsste der erste Draht ungefähr auf zehn Zentimeter Höhe laufen, und der Bewuchs müsste vollkommen weg, weil sonst auf dem Zaun kein Strom drauf ist."

Roland Graf, Landwirt

Alternative: Herdenschutzhunde

Roland Graf müsste am Zaun wöchentlich per Hand nachmähen. Zu viel Aufwand. Und Herdenschutzhunde, die wollen die meisten erst Recht nicht anschaffen.

"Ich weiß nur, dass das nicht gerade einfache Hunde sind, sondern sehr gefährlich. Die brauchen schon einen gewissen Umgang. Und so einen Hund kann man nicht an Landwirte geben, die sich nicht damit auskennen. Das sind ja keine kleinen Hunde."

Roland Graf

Politische Diskussionen

Mehr Information wäre gefragt. Die Stufe drei des Wolfsmanagementplans mit Zuschüssen, Beratung, Ausgleichszahlungen müsste in Kraft treten. Das kommt aber nicht in die Gänge, auch weil die landwirtschaftlichen Verbände selber blockieren, kritisierte diese Woche der SPD-Landtagsabgeordnete Florian von Brunn. Landwirtschaftsminister Brunner redet gar schon von wolfsfreien Zonen oder von Abschüssen, und ganz viel diskutiert wird dieser Tage über die oberbayerischen Almen, wo überhaupt kein Wolfsrudel unterwegs ist, dafür viele Wolfskritiker.

"Die Kritik der Bauern am Wolf ist natürlich verständlich, denn in Oberbayern gibt es ja noch die Landwirte, die noch Schafhaltung im Gebirge betreiben, ohne Hirten und Herdenschutzhund. Mit dem Wolf wäre diese Art von Schafhaltung dann passé: Einfach die Schafe in den Wald stellen und hoffen, dass nichts passiert, das kann ich mir beim Wolf einfach nicht mehr erlauben."

Jens Schlüter, Bund-Naturschutz-Kreisvorsitzender im Landkreis Regen

Übertriebene Aufregung

Im Bayerwald finden viele den momentanen Hype, den Politiker und Verbände bayernweit um die Sache veranstalten, völlig übertrieben.

"Politiker sind immer im Wahlkampf und letztendlich populäre Themen sind das nicht, wenn der Wolf da ist. Ich denke, dass viele Menschen so denken wie ich: Ich habe kein Problem mit dem Wolf, wenn der da ist. Der gehört zu uns dazu wie der Luchs oder das Reh."

Herbert Schreiner, Bürgermeister von Frauenau

Momentan gibt es nur eine einzige Wolfsfamilie, noch nicht einmal ein richtiges Rudel. Denn das wäre es erst in ein oder zwei Jahren, wenn die jetzigen Welpen erwachsen und die nächsten Welpen da sind. Und die Wölfe haben unendlich Platz:

"Der Nationalpark plus die beiden Forstbetriebe haben zusammen eine Größenordnung von 60.000 Hektar, dann kommt noch Privatwald dazu, dann kommt jenseits der Grenze der tschechische Nationalpark Sumava dazu mit mindestens 100 wenn nicht 200 Quadratkilometern. Also haben wir eine Riesenfläche. Es gehört, meine ich, etwas mehr Gelassenheit und etwas mehr Ruhe dazu."

Jürgen Völkl, Leiter des Staatsforstbetriebs Bodenmais

Wölfe fressen nun mal Fleisch

Auf der anderen Seite gibt's nichts zu beschönigen. Im angrenzenden Böhmerwald, wo manche Dörfer direkt im Nationalpark sind, wurden Mitte Juli 16 Schafe gerissen.

"Man muss davon ausgehen, dass das die Wolfsfamilie war, von der wir jetzt auch die Jungen gefilmt haben, aber das wird noch genetisch untersucht und die genauen Ergebnisse kommen noch."

Jörg Müller, stellvertretender Nationalparkleiter


Wölfe wissen nicht, wo der Nationalpark zu Ende ist, also muss Bayern sich jetzt schon überlegen, wie es mit dem Thema Wolf weitergeht. Denn eins ist sicher: Es werden weitere Wölfe zuwandern.


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Sabine S., Montag, 14.August, 19:01 Uhr

19. Kampfhunde nein danke! - Nie wieder Bayerischer Wald

Vor Wölfen habe ich keine Angst. Aber wenn ich lese, dass sich Schafzüchter jetzt wegen dem Wolf "Herdenschutzhunde" anschaffen wollen, dann wird mir wirklich schlecht. Diese Hunde sind nichts anderes als Kampfhunde! Dass ein Mensch von einem Wolf getötet wird, ist unwahrscheinlich. Aber wie viele Menschen sind schon von Kampfhunden verletzt oder getötet worden? Insbesondere Kinder!!!! Ich werde mit meiner Familie ganz sicher keinen Urlaub mehr im Bayerischen Wald verbringen!

  • Antwort von Robin, Montag, 14.August, 23:01 Uhr

    Mit Verlaub, Herdenschutzhunde sind keine Kampfhunde.
    Genauso, wie Wölfe nicht böse sind.

  • Antwort von babs, Dienstag, 15.August, 12:43 Uhr

    Herdenschutzhunde sind keine *Kampfhunde*, diese Hunde bewachen ihre Herden, wenn Sie diesen Herden nicht zu nahe kommen passiert Ihnen nichts. Es ist bedauerlich das Sie und Ihre Familie Ihren Urlaub deshalb in einem bestimmten Gebiet nicht mehr verbringen wollen. Dann bleibt Ihnen nur, Ihren Urlaub in der Großstadt zu verbringen, dort treffen Sie vermutlich keine Kampfhunde die auf Herden aufpassen und auch keinen Wolf, zumindest keinen mit vier Beinen, des öfteren aber liest man in letzter Zeit das es dort an manchen Plätzen auch sehr gefährlich sein kann.

Sputnik, Montag, 14.August, 09:49 Uhr

18. Wolf-Wiederansiedlung

Wie wäre es, wenn man Wölfe oder Wolfsrudel bei denen wieder ansiedelt, die ihn so sehr lieben?
In einem Stadtpark wie dem Englischen Garten zum Beispiel oder in den Vorstädten diverser Großstädte?
Oder gestresste städtische Naturfreunde könnten sich eine Hütte im Wald bauen, um Ihrem geliebten Wolf ganz nah zu sein. Vielleicht kann man auch noch den ein oder anderen Bären dort ansiedeln.
Wer vor Ort lebt, braucht weder Wolf noch Bär.

Patricia, Sonntag, 13.August, 17:00 Uhr

17. Herdenschutz muss JETZT starten

Der Blick über den Tellerrand in andere BL zeigt den Weidetierhaltern, dass Maßnahmen zum Herdenschutz im Idealfall JETZT starten sollten, insbesondere, wenn über Herdenschutzhunde nachgedacht wird. Die Hunde müssen erst einmal in die Herden integriert werden - und das geht deutlich leichter, wenn die Herden durch Wölfe noch nicht nervös gemacht worden sind. Hier bei unseren Rindern laufen seit 2016 Kangals. Herdenschutzhunde sind Verteidiger und keine Angreifer - ihr oft imposantes Auftreten dient rein der Abschreckung, das ist ihre Aufgabe. Sollte ein potentieller Angreifer dennoch immer näher kommen, schieben sie sich zwischen diesem und die Herde, starten Scheinattacken und fangen das Drängeln und Schubsen an. Kein Hirte dieser Welt wollte in den vergangenen Jahrhunderten Hunde haben, die alles und jeden angreifen würden und bei unnötigen Scharmützeln mit den Wölfen selbst verletzt werden könnten - dazu sind diese Hunde viel zu kostbar.

  • Antwort von Idefix, Montag, 14.August, 13:20 Uhr

    Erst vor ein paar Monaten ist in Deutschland eine Frau von einem Kangal totgebissen worden. Es ist eine unerträgliche Vorstellung, dass sich nun jeder Viehhirte eine Horde Kampfhunde zulegt, nur weil ein paar Spinner der Meinung sind, in Deutschland müssten wieder Großraubtiere durch die Wälder ziehen. Man kann doch nicht tote und schwer verletzte Menschen mit zerfleischten Gesichtern dafür riskieren, dass ein paar Ziegen geschützt werden!!! Wenn das der Preis für eine Wiederansiedelung von Wölfen ist, dann ist dieser zu hoch! Hier muss die Politik einschreiten, und zwar sofort! Wir sollten froh sein, dass wir in einer zivilisierten Zeit leben, in der es keine Wölfe mehr hier gibt. Bis heute hat mir niemand erklären können, warum wir Wölfe bei uns brauchen. Es gibt nämlich kein vernünftiges Argument dafür.

    Zum Glück werden die Bauern und Jäger im Bayerischen Wald dafür sorgen, dass die Wölfe nicht zum Problem werden. Denen wird es nämlich ergehen wie den Luchsen...

  • Antwort von Patricia, Dienstag, 15.August, 22:25 Uhr

    @Idefix - ich kann Ihnen unbekannterweise nur anbieten, dass Sie uns hier in Oberfranken besuchen kommen und sich die Arbeitsweise der Herdenschutzhunde mal "in echt" anschauen. Wir sind ja ein HSH-Pilot-Betrieb und betreiben gern auch Aufklärung für die Bevölkerung. Das Angebot steht - Kangal und Hinterwälder in die Browserzeile eingeben und dann sollten wir zu finden sein. Da könnten Sie nämlich sehen, dass die Hunde einen klar definierten Job machen - durch Verbellen potentielle Angreifer von den Herden fernhalten. Wenn man als Wanderer oder Spaziergänger ausserhalb der eingezäunten Weide bleibt, riskiert man höchstens, dass man von den Hunden angebellt und den Zaun entlang begleitet wird. Unsere Hunde stammen aus zertifizierten Arbeitslinien, die Hunde werden mit dem Erreichen des 2. LJ auf ihre Arbeitstauglichkeit heprüft, wozu auch die angemessene Reaktion der Hunde auf Menschen gehört. Wir Tierhalter sind nicht für oder gegen den Wolf - wir sind für unsere Weidetiere.

babs, Samstag, 12.August, 23:17 Uhr

16. der böse Wolf

was wird hier wieder für ein Fass auf gemacht, wegen der einen Wolfsfamilie. Man sollte den Bestand im Auge behalten und wenn es wirklich zu viele werden kann man immer noch eingreifen. Schützen kann man seine Schafe/Herden mit einem oder mehreren Herdenschutzhunden, ich habe selsbt Schafe und ein Kaukase passt auf uns alle auf. Dafür ist er da und das klappt prima. Das der Wolf Fleisch frisst muss nicht erwähnt werden, er ist ein Raubtier so wie wir auch, dem Schaf ist es letztendlich egal von wem es gefressen wird. Oder dürfen nur Menschen Schafe essen?

  • Antwort von Marianne, Sonntag, 13.August, 09:06 Uhr

    "Dem Schaf ist es letztendlich egal von wem es gefressen wird." Da mögen Sie schon recht haben. Auf welche Art tötet der Wolf, und wie qualvoll müssen die von ihm gerissenen Tiere verenden? Wenn das egal ist, warum gab es dann (wie ich finde zurecht) die Aufregung um in Schlachthöfen nicht ausreichend betäubte Tiere?

  • Antwort von Canis lupus lupus, der Eurasische Wolf, Sonntag, 13.August, 11:10 Uhr

    @ Marianne: So hat es die Natur eingerichtet und daran sind keine menschlichen Maßstäbe anzulegen. Ein Beutegreifer tötet um zu überleben. Der Mensch, teils auch Beutegreifer, hat Moral, Empathie (teils auch bei Tieren) und Bewusstsein erhalten. Daher kann es nicht egal sein, wie im Schlachthof geschlachtet wird.
    Übrigens verenden die meisten Tiere nicht qualvoll. Sie werden mit einem einzigen sehr kraftvollen Kehl- oder Nackenbiss getötet.

  • Antwort von babs, Sonntag, 13.August, 14:18 Uhr

    @Marianne: die Tiere die ein Raubtier reisst verenden in der Regel nicht qualvoll sowie das auch Canis lupus lupus zurecht erwähnt hat, ich habe es leider selbst schon erlebt ohne überhaupt noch eingreifen zu können. Zu den Schlachthöfen kann ich nur sagen das Sie im Prinzip Recht haben, selbst wenn es nach Ihren Maßstäben *human* im Schlachthof abläuft heisst das nicht das wir besser als andere Raubtiere sind. Der Wolf nimmt sich das was ihm die Natur bietet, wenn er Hunger hat schlägt er eben zu. Er sperrt Tiere nicht in enge Ställe, karrt sie durch halb Europa um sie dann auf die sanfte Art zu töten und schmeisst dann das was er nicht fressen mag weg. Wir sollten uns das immer vor Augen halten wenn wir über den bösen Wolf nachdenken, wir sind nicht besser, wir denken das nur.

  • Antwort von Robin, Sonntag, 13.August, 16:00 Uhr

    @ all
    So mit dem Kehl oder Nackenbiß stimmt das nicht so ganz. Bei kleinen Tieren. Große Tiere werden manchmal mit kehlbiss getötet. Oft allerdings von der Bauchseite her aufgerissen und noch lebend gefressen. Kommt ganz auf die Größe und die Erfahrung der Wölfe an.

Bürger, Samstag, 12.August, 22:11 Uhr

15.

Beantwortet mir bitte mal eine Frage liebe Pseudo Natur und Tierschützer.

Welchen natürlichen Feind hat der Wolf in unserer Zeit? Und welchen Nuzen hat dieses Raubtier für die Natur?
Und kommt mir nur nicht mit krankes und schwaches Wild erlegen. Das macht ein gwiessenhafter Jäger oder der Rotfuchs. Ass beseitigen auch Füchse.
Also welchen Nuzen soll dieses Raubtier haben?

  • Antwort von babs, Samstag, 12.August, 23:01 Uhr

    Der Mensch ist das schlimmste Raubtier, beantworten Sie mir mal bitte die Frage welchen Nutzen das wir Menschen haben? Die Natur braucht uns genauso wenig wie sie den Wolf braucht.

  • Antwort von Canis lupus lupus, der Eurasische Wolf, Sonntag, 13.August, 11:51 Uhr

    @ Bürger: Da der Wolf an der Spitze der Nahrungskette steht - so wie der Mensch - hat er keine natürlichen Feinde, außer dem Menschen und dem Hunger (Verhungern durch zu geringes Nahrungsangebot). Er greift regulierend in den Wildbestand ein, frisst aber auch Biber, Nutrias, Marderhunde, Füchse, Hauskatzen, Hunde, Aas, manchmal Früchte und Vieh. Da sie leichter zu erbeuten sind, erlegt er bevorzugt Jung- u. Alttiere u. kranke. Übrigens kommen viele Jäger ihrer Abschussquote überhaupt nicht nach. Zum Schluss noch eines: Das ist Natur, hier geht es nicht um Nutzen (auch wieder einer dieser menschlichen Maßstäbe, die nicht an die Natur anzulegen sind).

  • Antwort von Bürger, Sonntag, 13.August, 17:57 Uhr

    Sie haben meine Frage noch immer nicht beantwortet!
    Was für einen Nutzen soll das Raubtier Wolf in unseren Dichtbesiedelten Gebieten haben?
    Regulierung der Wildbestände macht der Jäger und der Straßenverkehr!
    Aas beseitig der Rotfuchs und einige Vögel!
    Also nocheinmal was soll das Raubtier bringen außer Ärger für Nutztierhalter?

  • Antwort von Much, Montag, 14.August, 19:39 Uhr

    @Burger: der "Canis lupus lupus, der Eurasische Wolf" hat es ihnen doch beantwortet! Haben sie es nicht richtig gelesen? Der Wolf greift tatsächlich vorwiegend alte und kranke Tiere an. Der ist doch nicht blöd und hetzt den gesunden jungen schnellen hinterher. Natürlich nicht nur, aber mehr als ein Jäger, der leider oft auf die Trophäe aus ist. Somit hilft er den Wildbestand gesund zu haten. Nur die gesunden und starken überleben. Außerdem nutzt der Wolf den Jäger zu entlasten, viele schaffen ja die Abschussquoten nicht. Ein Rotfuchs jagd nur Kleinkram.

    Ein altes Sprichwort sagt: Wo der Wolf heult ist der Wald gesundt! Somit beantwortet

    Übrigens: sie haben die Frage von babs noch nicht beantwortet: "beantworten Sie mir mal bitte die Frage welchen Nutzen das wir Menschen haben?"