Vor der Eröffnung: Noch wurde im Dom gearbeitet.
Würzburger Dom Weihnachten im wiedereröffneten Kiliansdom
Anfang Dezember 2012 war der Dom nach eineinhalb Jahren Sanierungszeit feierlich wiedereröffnet worden. Zu Weihnachten kamen viele Besucher, um die Feiertagsgottesdienste in der frisch renovierten romanischen Basilika zu feiern.
Dom am 2. Dezember 2012 nach 16 Monaten Bauzeit wieder eröffnet
Eineinhalb Jahre lang wurde der Dom innen grundlegend erneuert. Unter anderem bekam der Innenraum einen sehr hellen Kalkanstrich. Kirchenmaler kratzten auf einer Fläche von 12.000 Quadratmetern alte Farbschichten und Verschmutzungen ab und verlegten 28 Kilometer Kabel. Ebenfalls neu: ein Gestühl mit Elektroheizung, eine Lautsprecheranlage und eine verbesserte elektrische Beleuchtung mit Halogen- und LED-Lampen. "Dadurch wirkt der Dom jetzt freundlicher, weiter und höher", so Domkapitular Jürgen Lenssen. Der Bau- und Kunstreferent ist auch für die modernen Kunstwerke verantwortlich, die nun das Innere der Basilika schmücken.
Der Domführungsdienst bietet bis Dreikönig täglich um 12.30 Uhr öffentliche Führungen an. Karten gibt es im Museum am Dom, für 3 Euro pro Person.

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Felix M. , Donnerstag, 27.Dezember, 13:06 Uhr
3. Mehr Kultur aus Franken
ja auch ich bin der Meinung, daß der BR viel mehr aus Würzburg und Unterfranken berichten müßte. Vor allem über die Geschichte Unterfrankens die ja weit zurückreicht.
Frank Wirsching, Dienstag, 25.Dezember, 19:06 Uhr
2. bevor die Bayern kamen
ich weis davon, wie man erzählt wie das alte Bistum Würzburg von den Wittelsbachern ausgeraubt wurden. folgendes:
wenn nicht die Menschen damals in die Klöster gingen und hab und gut gerettet hätten. Wäre noch viel mehr in München gelandet.
ein über 250 Jahre alter Kelch aus dem Kloster Maria Bildhausen wurde schnell versteckt.
Er wird heute noch in einer alten Pfarrei in den Haßbergen an Sonntagen verwendet.
Ein Gewand Goldbestickt über 200 Jahre alt wurde vor dem Raub gerettet.
Wird heute an Weihnachten noch vom Pfarrer benutzt.
Alles wäre weg...
Warum rückt das Haus Wittelsbach nicht das große Fronleichnams Kreuz der Stadt Bamberg raus...
Wichtig ist in Waakirchen der Sendlinger Mordweihnacht zu gedenken.
Und das kommt Live im BR.
Was sollen wir betrauern viel mehr als Waakirchen: Grund haben wir mehr als genug.
Frank Wirsching, Dienstag, 25.Dezember, 18:48 Uhr
1. altes Bistum Würzburg
das Bistum und Hochstift zu Würzburg ist viel älter als das Erzbistum Bamberg und München/Freising...der Dom ist einer der ältesten und bedeutesten Zeichen des Christlichen Glaubens im Abendland..kein Landstrich in Bayern und Deutschland ist so Katholisch geprägt wie das Land der Mainfranken..siehe die größte Materl vorkommen in Bayern in Mainfranken. Im sehr alten Hochstift und Herzogtum zu Würzburg gibt es mehr Katholiken als in Oberbayern und in den Bergen. ( Anteil der Bevölkerung ).
In Mainfranken wurden vor dem Krieg die wertvollsten Trachten getragen die es je in Deutschland gab. ( Ochsenfurter Gau ).
Forscher fanden heraus auch wurde am meisten, sogar mehr als in Oberbayern Tracht getragen. ( z.B. in der Rhön )
Wir hören überhaupt nicht gerne das Wort Unterfranken. Denn das stimmt so nicht.
Wir hören gerne Mainfranken. Das hat Historische Gründe:
Mainfranken hat doch die größte Walddichte des Freistaates Bayern.
Wir haben den Steigerwald, die Haßberge, die Rhön, den Spessart, das Weinland die Mainauen........bevor Bayern kam gehörte Würzburg zum Hause Habsburg.
Das wissen wir hier heute noch. Viele Altäre in den Kirchen wurden vom Kaiser Haus in Wien genemigt.
Zur Sendlinger Mordweihnacht: diese Truppen die angeblich aus Österreich waren, waren Kaisertreue Truppen aus dem Hochstift zu Würzburg.
Wir waren schon immer treu dem echten Kaiser zu Wien.
Es war für uns die größte schmach, das wir dank Bayern einen nachgemachten Kaiser bekamen.
So etwas sollte mal berichtet werden im BR.
Das wir im Hochstift Würzburg einer der ältesten Hochkulturen des Abendlandes sind und waren.