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Hilfe für den Südsudan DAHW ruft zu Spenden auf

Die Menschen im Südsudan leiden an Hunger und Bürgerkrieg. Die UNO-Flüchtlingshilfe warnt vor einer Hungersnot. Das DAHW mit Sitz in Würzburg engagiert sich im Südsudan und bittet um Spenden.

Stand: 14.03.2017

Laut Sabine Ludwig von der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) ist im Südsudan die Not besonders schlimm: Neben Dürre und Hungersnot tobt in dem Land ein Bürgerkrieg. Dort sind 5.000 Leprakranke und 50.000 an Tuberkulose Infizierte auf Hilfe angewiesen. Sie können sich weder schützen, noch das Land verlassen. Die DAHW-Helfer bleiben vor Ort, obwohl sie zwischen die Fronten der Bürgerkriegsparteien geraten können.

"Man muss diesen Menschen dringend helfen. Ohne Nahrungsmittel werden sie verhungern. Soldaten brennen die Felder ab und erschweren die Zufuhr an Nahrungsmitteln. Wir müssen die Menschen retten."

Sabine Ludwig, DAHW

Das DAHW hat bereits 100.000 Euro an Soforthilfe für das afrikanische Land geleistet. Neben der Soforthilfe will das DAHW auch medizinisch helfen.

Spendenkonto

IBAN-Nummer: DE35 7905 0000 0000 0096 96
Kontoinhaber: DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.


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