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Insolvenz Hoffnung für Matratzenhersteller Dunlopillo aus Alzenau

Nach der Insolvenz des Matratzenherstellers gibt es Interessenten für die Firma. Nach Auskunft der beratenden Anwaltskanzlei haben zehn Investoren unverbindliche Angebote vorgelegt - sowohl für einen Einstieg als auch für eine komplette Übernahme.

Stand: 24.08.2016

Matratzen auf einem Stapel | Bild: BR/Henrik Ullmann

Dunlopillo hatte Anfang Juli Insolvenz beantragt. Als Grund nannte das Unternehmen den starken Preiskampf auf dem Markt und eigene Management-Fehler. Die Arbeitsplätze der 120 Mitarbeiter im Alzenauer Nordpark sind vorerst noch durch Insolvenzgeld gesichert.

Erhalt der Arbeitsplätze noch unsicher

Ob Arbeitsplätze abgebaut werden, hänge vom Konzept des Investoren ab, sagte ein Sprecher der Anwaltskanzlei, die das Unternehmen berät. Es sei "noch zu früh, darüber zu spekulieren", sagte er.

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