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Nautilus, Dienstag, 10.Januar, 23:40 Uhr

7. Soweit ist es eben gediehen.

Man möchte gern mal wissen, wie viele Asylanten mittlerweile Anwälte beschäftigen. Bezahlen klingt hier ja makaber - denn letztendlich bezahlen wir ja diese Ausgaben durch unsere Steuerabgaben nebenbei mit. Es scheint, dass viele ansonsten unterbeschäftigte Rechtsverdreher aber ganz wild darauf sind, nicht nur wegen der Publicity. Aber damit zwei Minderheiten gedient ist. Wie wir alle wissen ist Deutschland ein Förderstaat der Minderheiten. Deswegen auch die Berichterstattung darüber. Die Medien freuen sich ja über jeden finanziellen Erfolg von Minderheiten.

Fatmes Burnie, Dienstag, 10.Januar, 15:42 Uhr

6. Fazzebuck

So sehr ich die Absicht unterstütze, Facebook zu zwingen, sich an deutsches Recht zu halten, so sehr vermisse ich den Ansatz, das Übel an seinen Wurzeln zu packen. Selbstverständlich muss Facebook dafür sorgen, dass Falschnachrichten, noch dazu hetzerische und für die Betroffenen gefährlichen Behauptungen, sofort gelöscht werden. Was dann aber noch kommen muß, ist die Indentifizierung des ursprünglichen Nachrichtenverbreiters und die Preisgabe seiner Identität, damit dieser zur Rechenschaft gezogen werden kann. So lange jede Lüge ungestraft im Internet verbreitet werden kann, so lange wird es auch Verleumder geben.

  • Antwort von Klardenker, Dienstag, 10.Januar, 23:44 Uhr

    Wie ist es denn im umgekehrten Fall? Denn es gibt doch bedeutend mehr Asylanten, die sich strafbar gemacht haben, doch deren Namen nicht auftaucht. Da können die wohl alle benannt werden, denn bei denen stimmt die Anschuldigung ja. Nur schade, dass sich die Linken und Grünen damit nicht befassen. Die denunzieren nur die böhsen Rechten.

Hannah, Dienstag, 10.Januar, 13:17 Uhr

5. Deutsches Recht gilt auch für Facebook

Gute Sache !
Viel Erfolg mit der Klage !

Linksanwalt, Dienstag, 10.Januar, 09:37 Uhr

4. Haben Flüchtlinge eine Rechtschutzversicherung?

Auch mich würde interessieren, wer denn hier die Kosten trägt. Der Syrer bestimmt nicht und für lau wird's der Herr Anwalt ja wohl kaum machen.

Im übrigen ist niemand gezwungen, bei facebook oder anderen "sozialen" Netzwerken unterwegs zu sein. Wer das aber unbedingt will, muß dann auch den ganzen Schwachsinn aushalten können, der dort ständig verbreitet wird. Verbieten oder reglementieren wird man das nicht können, denn dann wäre die Konsequenz, daß jeder post mit Quellenangaben und Verweisen hinterlegt sein müsste.

  • Antwort von Harald, Dienstag, 10.Januar, 13:21 Uhr

    Es ist eigentlich egal, wer die Anwaltskosten trägt.
    Weiterhin ist es unwichtig, ob einer bei Facebook ist oder nicht.

    Grundsätzlich ist es untragbar, dass Lügen und Falschmeldungen ungestraft im Netz verbreitet werden können. Nachdem leider eine nicht unerhebliche Anzahl Facebook-Nutzer scheinbar ohne Sinn und Verstand jeden "Mist" verbreitet, muss man diesen Unsinn an der Quelle bekämpfen.

  • Antwort von Renate E., Dienstag, 10.Januar, 23:53 Uhr

    Harald - sicher, wer sich vom Staat daueralimentieren lässt, der gönnt das von Herzen jedem Fremden. Damit interessiert es ihn auch nicht, was der Staat dafür streichen muss, um die Kosten für Anwälte der Flüchtlinge aufzubringen. Doch im Grunde gibt es nur einen großen Topf. Und es muss erst viel rein, ehe viel rausgenommen werden kann. Doch wird seit einigen Jahren bedeutend mehr gebraucht, aber die Einfüllmenge ist die gleiche geblieben. Somit macht sich der schlichte Steuerzahler eben mal Gedanken um die Finanzierung der Anwaltskosten von Asylanten und Migranten.

Alfred, Dienstag, 10.Januar, 08:27 Uhr

3. Kosten ?

Nur der Interesse halber,wer bezahlt dem Flüchtling eigentlich die Anwaltskosten ????

  • Antwort von Spaßbremse, Dienstag, 10.Januar, 09:21 Uhr

    Leider muss ich Sie enttäuschen, die Kosten trägt nicht der deutsche Steuerzahler, obwohl Sie das wahrscheinlich gerne so gelesen hätten. Der Anwalt wird von Mimikama (ist auch im Text erwähnt) bezahlt, einer Organisation, die sich von privaten Spendengeldern finanziert. Falls Sie auch Interesse daran haben sollten, dass in den so genannten sozialen Netzwerken nicht ständig mentaler Dünnschiss ungestraft verbreitet werden darf, können auch Sie mit einer Spende diese Organisation unterstützen.

  • Antwort von RobertH, Dienstag, 10.Januar, 09:27 Uhr

    Wenn Sie Steuern bezahlen leisten Sie auch einen Beitrag zu den Anwaltskosten.

  • Antwort von winfried, Dienstag, 10.Januar, 09:34 Uhr

    @Alfred ... Ihre Frage geht in die richtige Richtung.
    ... Welches Geld deckt die Anwaltskosten ? --> Ich nehme an, Steuergeld.
    ... Welches Geld deckt die Flüchtlingskosten ? --> Ich weiß es, Steuergeld !

  • Antwort von Umberto, Dienstag, 10.Januar, 09:51 Uhr

    Was tut das zur Sache? Hat Recht und Schutz der Persönlichkeit mit Geld zu tun? Oder soll jeder, der nicht genug Geld hat um sich zu wehren der Verunglimpfung und Verleumdung preisgegeben werden?

  • Antwort von Linksanwalt, Dienstag, 10.Januar, 10:11 Uhr

    @ Spaßbremse:
    Im Text steht doch nur, daß Mimikama den Kontakt zwischen dem Syrer und dem Anwalt hergestellt hat. Ich lese dort aber nirgends, daß diese Organisation auch die Kosten trägt. Offensichtlich lesen Sie auch nur das heraus, was sie gerne lesen möchten.

  • Antwort von winfried, Dienstag, 10.Januar, 10:30 Uhr

    @Spaßbremse ... Ihr ausdrücklicher Verweis auf Mimikama ist sachdienlich. Auch ich hatte die Mimikama-Erwähnung im BR-Bericht überlesen.
    Daraufhin habe ich bei Wikipedia herausgefunden:
    ... Non-Profit-Organisation im österreichischen Vereinsregister (d.h. Vorstandsgehälter darf's schon geben);
    ... Versteht sich als Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten;
    ... Finanzen zu 90% Nutzer-Spenden (d.h. 10% Steuergelder sind nicht auszuschließen).

  • Antwort von Jad, Dienstag, 10.Januar, 16:11 Uhr

    Es ist nett, wie sich hier die AfD-Konsorten wieder einmal durch ihre Fragen und Vorab-Antworten (ohne Fakten) selbst desmaskieren. Natürlich ist es euch nicht recht, wenn man bei Facebook gegen Falschmeldungen und Hetze wirklich vorgehen müsste. Dann wären eure Gruppen alle geschlossen.

  • Antwort von Bernd L., Dienstag, 10.Januar, 23:58 Uhr

    Es gibt doch mittlerweile tausende Klagen von Asylbewerbern. Die nicht von dem Spendenverein finanziert werden können. Aber dem Steuerzahler "auf der Hucke hängen" bleiben. Dieser Hinweis auf Mimikama ist doch ein billiges Ablenkungsmanöver.