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Bluttat in Arnstein Mann und Frau schweben weiter in Lebensgefahr

Nach dem vermeintlichen Familiendrama in Arnsteiner-Heugrumbach ist der Zustand eines Mannes und einer Frau weiterhin kritisch. Die Schwiegertochter und ihr Schwiegervater wurden am Donnerstag (05.01.17) mit Schussverletzungen aufgefunden.

Stand: 09.01.2017

Symbolbild: Polizeiabsperrung | Bild: picture-alliance/dpa/ Ralph Goldmann

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei weiterhin davon aus, dass an der Tat keine dritte Person beteiligt war, sagte Polizeisprecher Philipp Hümmer am Montag (09.01.17) dem BR. Der genaue Hergang ist noch unklar. Die Tatwaffe steht dagegen fest, diese habe sich legal im Haushalt befunden, so der Polizeisprecher.

Sohn findet Vater und Frau in verschiedenen Wohnungen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kehrte der Sohn und Ehemann der Verletzten am Donnerstag gegen 15.30 Uhr in das Anwesen im Arnsteiner Ortsteil Heugrumbach zurück und fand dort zunächst seine Ehefrau leblos in der Wohnung im ersten Obergeschoss. Anschließend fand er in der Erdgeschosswohnung seinen Vater ebenso leblos auf.

Polizei und Notarzt schnell am Tatort

Beide Personen wiesen nach ersten Erkenntnissen Schussverletzungen auf. Nach Eingang der Mitteilung bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken wurden umgehend mehrere Streifen der Polizeiinspektion Karlstadt und umliegender Dienststellen sowie Rettungsdienst und Notarzt zum Einsatzort geschickt. Der Bereich um den Tatort wurde weitgehend abgesperrt. Die Arbeit der Spurensicherung vor Ort ist mittlerweile abgeschlossen.

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