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Haftstrafe für Mietbetrüger Selbstauskunft wurde gefälscht

Wegen Betrugs und Urkundenfälschung hat das Amtsgericht Augsburg am Montag einen 49-Jährigen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt. Dabei wurde eine frühere Verurteilung einbezogen.

Von: Matthias Lauer

Stand: 20.03.2017

Symbolbild Mietpreisbremse: Schlüssel mit Eurozeichen-Schlüsselanhänger | Bild: picture-alliance/dpa

Der Mann hatte seinen Vermietern falsche Einkommensverhältnisse vorgegaukelt, die sogenannte Selbstauskunft gefälscht und den Vermietern eine Bescheinigung über ein Monatsgehalt von 7.000 Euro vorgelegt.

Zwei Wohnungen bewohnt - ohne zu bezahlen

In Augsburg und Stadtbergen hatte er deshalb den Zuschlag für insgesamt zwei große Wohnungen bekommen. Die Miete allerdings bezahlte er nicht. Der Schaden: Über 10.000 Euro. Der Mann saß bereits vor der Urteilsverkündung wegen Betrugs in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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